Gestern Nacht gab es einen Brandanschlag auf die Wuppertaler Synagoge!

Wir müssen schnell reagieren. Vorschlag: Kundgebung heute um 17:00 Uhr vor der Barmer Synagoge. Solidarität mit der jüdischen Kultusgemeinde! Kampf gegen jeden Antisemitismus!
mit der Bitte um schnelle Rückmeldung!!

Radio Wuppertal:
Brandanschlag auf die Barmer Synagoge
Auf die Barmer Synagoge sind in der Nacht mehrere Molotowcocktails geworfen worden. Es gibt keine Verletzten und wohl auch keine Schäden am Gebäude. Zeugen hatten drei mutmaßliche Täter beobachtet und die Polizei konnte einen davon festnehmen, einen 18-jährigen Wuppertaler. Nähere Informationen gibt es noch nicht. Die Polizei hat den Bereich rund um die Synagoge am Alten Markt gesperrt. Erst vor wenigen Tagen hatte der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde, Leonid Goldberg, im Radio-Wuppertal-Interview gesagt, dass die Judenfeindlichkeit in unserer Stadt seit dem Gaza-Konflikt deutlich größer sei.
WDR: In der Nacht zu Dienstag hat es gegen 3 Uhr einen Brandanschlag auf die Wuppertaler Synagoge gegeben. Es wurden mehrere Molotowcocktails in den Eingangsbereich geworfen. Als die Feuerwehr dort ankam, brannte es zwar nicht, aber es lagen mehrere kaputte Glasflaschen auf dem Boden und es roch nach Diesel. Weitere, volle Flaschen standen bereit. Die Polizei nahm in der Nähe einen Tatverdächtigen fest. Bereits vor einigen Tagen hatte ein maskierter Täter einen palästinensischen Schriftzug an die Wand der Synagoge gesprüht. Der Staatsschutz ermittelt.

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7 Antworten zu Gestern Nacht gab es einen Brandanschlag auf die Wuppertaler Synagoge!

  1. E.C. schreibt:

    Hier ermittelt der Staatsschutz- in Israel schaut die Polizei weg, wenn Moscheen und Klöster und Kirchen niedergebrannt, beschmiert und mit Schmähungen besudelt werden.

  2. bergischer löwe schreibt:

    Ach, seit wann werden denn in Israel Kirchen, Klöster und Moscheen „niedergebrannt, beschmiert und mit Schmähungen versehen“? Habe ich da etwa irgendwas verpaßt? Das schien mir bisher nur eine mohammedanische „Spezialität“ zu sein, Synagogen und Christenkirchen mit möglichst allem, was sich darin bewegt, also kraucht und krabbelt, unter „Allahu akbar!“-Geschrei abzufackeln. Anschließend werden wieder „Süßigkeiten an Kinder“ verteilt und vor lauter „aus dem Herzen kommenden Freude“ geschätzte drei Millionen Patronen aus den gehegten und gepflegten Kalaschnikows in den Abendhimmel verfeuert.
    Oh Herr, schmeiß doch bitte Hirn von ebendiesem Himmel! Aber ziele das nächste mal ein bißchen genauer, weil sich das eine oder andere – wie etwa unser bemitleidenswertes „e.c.“ – bisher immer so erfolgreich davor wegducken konnte. Also, HERR, einmal volle Ladung Gedankengrütze auf’s „e.c.“ geschleudert! Aber mit Schmackes! Oje, schon wieder vorbei!! Und wer ist Schuld, oh „e.c.“? Prompt trompetet’s in die Welt hinaus: „Der Jude! Wer sonst?! Därr Jooode!!“
    Also nochmal von vorne, mein lieber Gott! Poliere – aber nur strikt symbolisch – die Keule und senke sie herab auf „e.c.“s Haupt. Ja, Dummkopf rüttle dich, Dummkopf schüttle dich.
    „Ach, du Schreck!“ tippt sich der Herr Zebaoth an die Stirn. „Hatte ich ja ganz vergessen. Die Dummen schützen sich ja vor der Erkenntnis, blöde zu sein, mit der ihnen eigenen schützenden Ignoranz. Wie konnte ich das bloß vergessen?“ Naja, war dann eben wohl zum geschätzten hundertsten Male nix!
    Stolz aber, weil er dem Schöpfer der Welt wieder mal ein Schnippchen geschlagen hat, krault „e.c.“ sich zufrieden den schütteren Ziegenbart; ganz nach dem Vorbild des ehemaligen Jahrmarktsboxers P. Vogel ist es gesprossen, das zauselige Gelumpe. Wackelt ein Weilchen mit der Rübe da oben auf dem Hals und begafft selig die zuckenden Fingerlein, die nachgerade unheimlich scharf darauf sind, einen neuerlichen Antisemitenkommentar in die Welt hinaus zu jagen.

    • E.C. schreibt:

      Schon mal etwas von „Price Tag Policy“ der Siedler und ihrer Unterstuetzer in der israelischen Gesellschaft gehoert?

  3. E.C. schreibt:

    Auch wenn es Dir nicht gefaellt, Du Wildersjuenger, die Worte „der Jude“ oder alle anderen Formen verallgemeinernder Formulierungen sind nie aus meiner Tastatur geflossen. Wie koennte ich das auchtun, bei meiner Sympathie fuer „Feinde“ des israelischen Staates wie Dr. Verleger oder Uri Avnery. Aber allein sie zu kennen gilt fuer Dich und Deinesgleichen ja schon als Antisemitismus.

  4. bergischer löwe schreibt:

    Ja, es ist doch immer wieder nachgerade erheiternd, mit welch geringem geistigen Aufwand man solche israelfeindlichen Gestalten dazu bringen kann, aus der Reserve zu kommen und in die große, weite Welt hinauszuplärren, wie dämlich sie sind. Der „Herr“ Wilders, das nur nebenbei, ist leider tatsächlich ein erhellendes Beispiel dafür, wie weit die klischeehaft als tolerant, weltoffen und freundlich bezeichneten Niederlande inzwischen sehrsehr schandbar nach ultrarechts gerückt sind – kleines Land, große Nazibewegung. Außerdem möchte ich doch mal in ganz konservativer Weise darauf insistieren, nicht von jedem dahergelaufenen gedanklichen Amokläufer geduzt zu werden; so viel Distanz, daß man sich gegenseitig sieze, möge dann bitteschön doch gewahrt bleiben.
    Schlußendlich aber gebührt der allergrößte Dank Mr. Medforth, der generös die Meinung solcher Figuren wie dem „e.c.“ der Welt kundtut, sie also quasi für uns alle „freischaltet“, weil dies exakt etwas bewirkt, was auch bereits – abseits des Umstandes, daß solche Veröffentlichungen sowieso immer auch falsche Freunde finden – beispielsweise die Publikation der Goebbels-Tagebücher geschafft haben: daß sich der Autor selbst entlarvt, in geradezu vorbildhafter Weise. Nehmen wir hier nur mal den als Einzelwerk veröffentlichten Band der „Tagebücher 1945“: Dort schafft es der „Rheydter Blödhammel“ (denn er war tatsächlich alles andere als ein „Intellektueller“, sondern bloß ein recht kläglich dummer Großkrimineller) innerhalb weniger Absätze der Eintragung desselben Tages zu behaupten, daß
    a) einzig „die Juden“ an einer Verlängerung des Krieges interessiert seien, um größtmöglichen Gewinn daraus zu schlagen;
    b) „wir“, sprich: das Nazireich, wiederum an einer längstmöglichen Verzögerung des Kriegsendes Interesse hätten, um noch irgendetwas politisch aus der völlig verfahrenen Situation herausschlagen zu können.
    Ganz abgesehen davon, daß der Goebbelsjupp unverblümt bekennt, daß die „Ausrottung der Juden“ ja schon weit gediehen sei inzwischen. (Ergänzung: Die Aussagen von Rudolf Höß sowie von Otto Ohlendorf im Rahmen der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse sollten jeglichen Holocaustleugnern ein für allemal das Maul stopfen.)
    Nur damit Sie – Sie, wegen der Distanz – nicht erneut alles falsch verstehen: Der Staat Israel, den Sie nun allerdings doch ganz pauschalisierend als, sinngemäß, „verhätschelten Stinkstiefelstaat im hintersten Winkel des Mittelmeers“ bezeichnen, dergleichen Sie Ihre Kommentare mit „Heil Scharon“ und ähnlichem Schmadder zeichnen; genau dieser Staat ist im wesentlichen deshalb entstanden, um den wenigen Überlebenden der Nazi-Vernichtungsmaschine eine Heimstatt zu geben. „He’s wandered the earth, an exiled man“, der „böseböse“ Israelit nämlich. Jetzt hat er sich, mit Unterstützung Englands und in besonderer Weise des von mir sehr geschätzten Winston Churchill, den ich ganz subjektiv als den einzigen wirklichen Staatsmann des gesamten 20. Jahrhunderts bezeichnen möchte, auf einem Territorium niedergelassen und einen Staat gebildet, dessen bloße Existenz die umgebenden Araber gleich dazu getrieben hat, auf seine sofortige Vernichtung hinzuarbeiten. Diese Bestrebungen noch schamlos zu unterstützen, „Herr“ „e.c.“, mit sowohl sowas von geistesfernen wie wüterchenerfüllten Kommentaren, kann ich eigentlich nur noch als armselig bezeichnen. Oder, um Ihnen eine, Ihre blindhaft „Schäumchen vorm Mündchen“ entsprechende Replik um die Ohren zu hauen: der „Führer“ wäre stolz auf sie. Der verblichene „Großmufti von Jerusalem“, SS-Handschar-Muselmanen, die nur durch grausame Kriegsverbrechen in die Geschichte eingegangen sind, fleißig, segnend, ebenfalls.
    So sie mit dem teilweise etwas komplexen Satzbau durcheinander gekommen sein sollten. Da kann ich Ihnen – „Ihnen!“, wegen der Distanz – dann leider auch nicht mehr helfen. Und ich möchte mit einer neuerlichen, fast schon „versöhnlichen“ Aufforderung schließen: Nutzen Sie Ihr Hirn vielleicht doch einmal zum Denken. Auch, wenn’s wehtut. Vielleicht „fließt“, werweiß „trieft“ in der Folge auch mal was einigermaßen „vernunftbegabtes“ (I. Kant) aus Ihrer „Tastatur“ – auf der ja schon wieder die Umlaute auf der Strecke geblieben sind.

  5. E.C. schreibt:

    Es faellt mir sehr schwer, das „Sie“ gegenueber Personen zu benutzen, die unsere Nachrichtenagenturen, Presse- und Funkmedien pauschal als „Schweinejournaille“ abtun und sich nichts sehnlicher wuenschen, als dass Deutschland als Strafe fuer die mangelnde Unterstuetzung der israelischen Faschisten ( ist Netanjahu etwa gemaessigter als Wilders?) in einem Bombenhangel untergehen moege.

  6. E.C. schreibt:

    Die distanzierte bis ablehnende Haltung des bergischen Loewen gegenueber Wilders ist fuer mich nicht glaubwuerdig. Klar, Wilders ist Neofaschist, aber eben keiner wie unsere alberne NPD,die wie Stoewers „letzter Mann“ auf dem Kiel des sinkenden Kreuzers trotzig dem Feinde die Reichskriegsflagge entgegenhaelt, wenn sie nach wie vor an ihrem Antisemismus festhaelt, sondern eben einer jener rechten Brandstifter, die ihr Tun und Trachten zumindest der eigenen Meinung nach zum Wohle Israels ausueben. Einige Belege: Nina Rosenwald pumpt ihm nicht nur Geld zu, sondern bezeichnet ihn ueber ihr „Gatestone Institute“ als Freiheitskaempfer ( klar, er hat ja auch die Freiheitspartei gegruendet), und der Grossmeister der bundesdeutschen Verleumdungsindustrie im Dienste Netanjahus, unser aller H.M. Broder, bezeichnet ihn als Buergerrechtler und Menschenrechtsaktivisten. Wenn Jerusalem faellt, so faellt morgen Bruessel, plaerrt Wilders in bester Goebbels Manier in die Mikrophone seiner amerikanischen Freunde, und die applaudieren geruehrt.
    Dumm nur, dass die Niederlaender den blondierten Asienimport inzwischen durchschaut haben, alle Niederlaender, ganz gleich welcher Abkunft und welcher Religion. Und von allen Gruppen, die ihm die kalte Schulter zeigen, nach seinem „wollt Ihr hier noch mehr Marokkaner haben oder weniger?“ „WENIGER!“ Fauxpas fallen vor allem die niederlaendischen Juden auf, die sich vor ihm nur noch ekeln. Eine solche gute Portion Rueckgrat taete einem Graumann auch gut.

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