Notwendiger Krieg

Niemand hat Hamas und Co. gezwungen, Gaza zu untertunneln, niemand zwingt Hamas und Co., Israel mit Raketen zu beschießen. Seit 2005 hat kein Jude Gaza freiwillig betreten, es gibt keine “Siedlung” mehr in Gaza, keine Synagoge. Es gibt eine international anerkannte und von Israel respektierte Grenzziehung, trotz offener Rechnungen liefert Israel Strom, versorgt kranke “Palästinenser”.

Krakeelt der Prediger im Hamas-Fernsehen am Freitag, “our doctrine [..] is that we will totally exterminate [..] the Jews”, dann meint er es bitterernst. Raketen, die in Tel Aviv Alarm auslösen, verschwommene Gestalten, die auf Aufnahmen zu sehen sind, wie sie aus Tunnelöffnungen kriechen und von IDF-Soldaten in Empfang genommen werden, belegen es: Dieser Krieg ist notwendig, ist gerecht.

Ja, Gaza mag “eine ensetzliche Bombennacht” erlebt haben, wie eine deutsche Illustrierte auf ihre Website schreibt, “die die Bewohner in Angst und Panik versetzte”. Doch beschwert sie sich gleich darauf, “für Ministerpräsident Netanjahu ist Israels Offensive nur ein erster Schritt”, vergißt sie da nicht etwas? Vergeblich sucht man nach einem Hinweis darauf, ob es Panik gab in Israel.

In Deutschland, scheint’s, leiden nur “Palästinenser”. Da klagt ein als “Experte” vorgestelter Michael Lüders, er habe von einem UN-Vertreter gehört, ein sechsjähriges Kind in Gaza erlebe derzeit seinen dritten Krieg. Daß ein sechsjähriges Kind in Sderot in seinem bisherigen Leben kaum eine Woche ohne Raketenalarm erlebt haben dürfte, wird er, wenn überhaupt, allenfalls auf Nachfrage einräumen.

Noch immer wird von “selbstgebauten” oder “-gebastelten” Raketen der Hamas gesprochen, als seien die irgendwie harmlos. Sie treffen – beim “Basteln”, beim Transport, als Fehlkonstruktion – nicht selten “Palästinenser”. Daß sie in Schulen gelagert werden, wäre nur dann ein Beleg für ihre Harmlosigkeit, beschwerten die zwielichtigen Vereinten Nationen sich nicht lautstark darüber.

Wer die Frage wagt, wohin denn “Palästinenser” sich nach Warnungen der israelischen Armee vor ihren Einsätzen in Sicherheit bringen sollten, möge sich die Gegenfrage stellen: Wohin sollen Juden flüchten, kündigen Hamas- und andere Prediger ihnen die Vernichtung an? Nach Europa? Nach Deutschland, wo Staatsanwälte nichts Beleidigendes am Ruf “Kindermörder Netanjahu” finden?

Israel ist mehr denn je eine Notwendigkeit. Nur die jüdische Demokratie ist gewillt und in der Lage, das jüdische Recht auf Selbstbestimmung zu gewährleisten und, wenn es sein muß, zu verteidigen. Gäbe es Israel nicht, ist zu befürchten, lebte schon längst kein Jude mehr in Paris, London oder Berlin. Nur weil es Israel gibt, sehen sich die Europäer genötigt, manchmal über ihren Antisemitismus zu erschrecken.

Die Hamas hat Israel den Krieg erklärt. Sie will alle Juden weltweit ermorden. Wer ihr nachsagt, sie sei doch “auch eine politische Partei”, sie zum Vertragspartner für eine Waffenruhe hochstapeln will, verrät die Zivilisation, macht sich zum Fürsprecher mordgeiler Barbarei, wo es gilt, auch und gerade die “Palästinenser” von der Hamas zu befreien. Judenmord ist keine politische Option mehr, Depp.

tw24

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Eine Antwort zu Notwendiger Krieg

  1. geht dich nen scheiss an schreibt:

    Niemand hat Hamas und Co. gezwungen, Gaza zu untertunneln, niemand zwingt Hamas und Co., Israel mit Raketen zu beschießen. Seit 2005 hat kein Jude Gaza freiwillig betreten, es gibt keine “Siedlung” mehr in Gaza, keine Synagoge. Es gibt eine international anerkannte und von Israel respektierte Grenzziehung, trotz offener Rechnungen liefert Israel Strom, versorgt kranke “Palästinenser”.

    Dann haben die die Palästinenser sich also vollkommen freiwillig und im gegenseitigen Einvernehmen in einen etwa 5km breiten und 30km langen, winzigen Streifen pressen lassen?

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