Jihad, Jihad, wir fahren zum Jihad. Mavi Marmara reloaded?

Nicht nur die Sonne scheint zurzeit über dem Bosporus. Auch scheint es so, als würde das jihadistische Tourismusunternehmen „IHH“ an vergangene Kreuzfahrten anzuknüpfen. Vom anknüpfen bis zum aufknüpfen ist es nur wenige Seemeilen entfernt und da sich das touristische Reiseziel, die Altstadt von Gaza-City mal wieder herausputzt (alles muss raus aka dringend notwendige Sanierungsmaßnahmen), überlegt man eine illustre Putztruppe zusammenzustellen. IHH, die schon seit gefühlten Ewigkeiten in der türkischen Tourismusbranche etabliert sind, verfügen nicht nur über eine Logistik, von der die Hotel – und Tunnelkette der Hamas gerade einmal träumen wagt, sie haben darüber hinaus mit zahlreichen Benefizfahrten in der Vergangenheit bewiesen, dass Kreuzfahrten nicht zwangsläufig zu langweiligen Bootsfahrten mit Tanztee verkommen müssen.

Vorab sei aber fairerweise erwähnt, dass es zurzeit zu einigen Verzögerungen im Paradies kommt, da momentan viele Touristen (arabisches Wort für Terroristen) Flüge dorthin gebucht haben. Umso größer ist natürlich auch der Andrang an Board, nicht zuletzt, weil man ja schon ahnt, dass man mit IHH-Reisen eventuell schneller und auch preisgünstiger dort hingelangt. Es heißt also zugreifen, solange noch Tickets vorhanden sind.

Für unsere deutschen Freunden hat sich die auf Fernreisen spezialisierte Vertriebsgruppe „Die Linke“ um ein Ticketkontigent. Leider kann der erfahrenen Reisebegleiter Norman Paech diese Jahr aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein, die Aufregung, das Herz und Viagra. Dafür ist aber ihre tollkühne und stets verwegene Alleinunterhalterin Inge (Merchandise – Bomben, Zement, Burka und modische Nasenringe) mit auf dem Frauendeck (sollten sich genügend Interessierte einfinden). Daneben noch andere zahlreiche aus Funk, Fernsehen und Gazademonstrationen bekannte „Gesichter“. Es muss auf nichts verzichtet werden und nach der Rundreise auf den sieben Weltmeeren wartet auch noch die Weltpresse, von der „junge Welt“ bis hin zur „Roten Fahne“ um sie berühmt zu machen. Ich war dabei, das ist nicht nur etwas für die schon toten Schönhuber dieser Republik, sondern auch eine einmalige Chance aus der braunen Masse der politischen Unbedeutsamkeit heraus zu kommen. Intern wurde uns (Dank an Udo Pastörs) ein vorläufig, wenn auch noch nicht bestätigtes Freizeit und Unterhaltungsprogramm vorgelegt, um Ihnen die Entscheidung zu einer möglichen Buchung zu erleichtern. Schnallen Sie sich an, hier kommen die Unterhaltungskanonen, die ihr Ziel so sicher treffen wie die iranische Atombombe, wenn sie in Kürze fertiggestellt wird (Dank an Barack Hussein Obama+EU).

Auf dem ehm. KDF-Kreuzfahrtschiff, welches 1488 Personen fassen kann, wird es während der Fahrt ein buntes Potpourri an guter Laune, glühendem Hass und lustiger Musik geben, von denen sie noch Jahre später (wenn Sie noch leben) ihren Nachwuchskameradinnen und Kameraden erzählen können. Sie fanden Bücherverbrennung gemütlich, gar herzerwärmend, Auschwitz besonders für Selfies gelungen und die Bücher von Günter Grass so spannend wie eine Debatte über Kläranlagen in Gaza, im Haushaltsauschusses des Bundestages? Dann wird sie dieses Programm fesseln, wie Odysseus auf seinem Weg entlang der Insel der Sirenen.

Los geht es direkt am ersten Abend. Um 20:00 Uhr treffen sich zunächst nur die Männer, um den Geschichten vom Wilhelm Grimm des 21. Jahrhunderts, Jürgen Todenhöfer zu lauschen. Er erzählt wie er Michael Jackson (ja, genau der Michael Jackson) auf einem Bett am Obersalzberg „Give Peace a Chance“ vorsang, bis dieser auch ohne Propofol in den Schlaf fand.

Parallel dazu gibt es eine Lesung mit Felicia Langer (nur für Frauen). Sie gibt die eine oder andere Anekdote zum Besten aus ihrem bewegten Leben auf der heimischen Couch bei Käsekuchen und den Blick auf den Fernseher gerichtet, kopfschüttelnd über all das Elend auf der Welt (oder war es ein Blick in den Spiegel?). Das wird nicht verraten.

Am zweiten Tag finden sich alle zusammen (Männer und Frauen auf einem Deck ihrer Wahl) um das beliebte Gesellschaftsspiel „Man darf ja noch mal“ zu spielen. Nach einem kleinen (nicht alkoholischen) Umtrunk geht es weiter mit einem Workshop, der den Teilnehmern das nötige Wissen darüber vermittel, wie man aus den immer gleichen Wörter Pressemitteilungen bastelt. Wer genau von der Süddeutschen den Workshop leitet, ist zurzeit leider nicht bekannt.

Wo man singt, das lass dich nieder. Das ist das Motto des dritten gemeinsamen Abends. Kein anderer als Dieter Dehm wird mit seinen Gassenhauer die Decks rocken. Stimmungskanonen wie „Was wollt ihr vernichten, sieben Tage lang..“ oder „Tausend mal vergast“ sorgen mit Sicherheit auf Schiff für die richtige Stimmung unter den Rollatormumien. Wer dann noch stehen kann, der darf sich auch mit Willy (wie ihn seine IM (inoffizielle Muslime)-Freunde auch nennen) noch zu einem kleinen Umtrunk auf die Kabine zurückziehen (Aluhelme erwünscht!).

Weitere Überraschungen und Vorstellungen werden hier an dieser Stelle nicht verraten, aber seinen sie sich versichert, die IHH hat weder Kosten noch Mühe gescheut, um ihnen den Aufenthalt auf dem Kreuzfahrer so angenehm wie möglich zu machen. An dieser Stelle müssen wir allerdings noch einmal erwähnen, dass es sich um einen islamischen Reiseveranstalter handelt und dementsprechend widerstandslos, rücksichtsvoll und demütigend vor diesen zutiefst gläubigen Menschen Beachtung genommen werden sollte. Es ist daher verboten, Alkohol zu konsumieren, 5-mal am Tag bestimmte Leute anzuquatschen, Symbole anderer Religionen mit sich zu führen oder gar zur Schau zu stellen. Auch Frauen, falls sie in der Zeit auf dem Schiff ihre Menstruation haben sollten, werden gebeten in der Zeit sich im Maschinenraum einzufinden, dort wo man die anderen Kartoffeln lagert. Wenn ein Mann, egal ob muslimisch oder nicht, etwas sagt, bittet die Mannschaft der IHH dies als Gebot zu akzeptieren. Ein Widerspruch wird nicht geduldet. Auch Haare sollten während des Aufenthaltes nach Möglichkeit unter einem Tuch getragen werden, da islamische Mediziner in zahlreichen Studien bewiesen haben, dass diese Männer verrückt machen können. Büchern von Karl Marx etc. sind nett, aber trotz Konvertierung irgendwie immer noch Jude. Mein Kampf ok, da der Autor sich im islamistischen Sinne verdient gemacht hatte und zu der damaligen Zeit auch auf islamische Fachkräfte setzte (Handschar). Wenn der Muezzin ruft, dann nur die Gläubigen. Mit anderen Worten, die Heiden können, nein sie sollten am Besten im Bett bzw. im Zimmer bleiben. Preise, Abfahrtzeiten und Verhaltenskataloge für die Zeit auf dem Schiff bekommen sie in in den unten aufgeführten Reisebüros. Wir wünschen eine angenehme Zeit auf dem Weg zum Ziel.

Ihre Reiseexperten von Sonnenklar TV  aka PRO ZION NRW

Tickets, Beratung und den Koran bekommen Sie hier :

Reisebüro Berlin:

Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: 030-227-74330
Fax: 030-227-76339
Email: inge.hoeger@bundestag.de

Reisebüro HERFORD

Radewiger Strasse 10
32052 Herford
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33602 Bielefeld

Es berät Sie Barbara Schmidt
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7 Antworten zu Jihad, Jihad, wir fahren zum Jihad. Mavi Marmara reloaded?

  1. E.C. schreibt:

    Ich habe mir den Link zu diesem Unfug gespeichert- ich werde ihn Freunden schicken, die nicht wissen oder verstehen können, warum ich Israel nicht mehr mag. Vielleicht hilft es ja, wenn sie lesen, wie dieses Drecksland mit seiner Drecksfaschistenregierung über seine dreckigen Gewährsleute in unserem Land Hass verbreitet. Heil Scharon!!

  2. bergischer löwe schreibt:

    Huhu, „E.C.“. Genug „flage, Plakate ect.“ geschwenkt? Ärmchen und Köpfchen schön durchgerüttelt?? Na, dann kann’s ja losgehen:
    Ich habe mir den Link zu dieser interessanten Information gespeichert – ich werde ihn Freunden schicken, die genau wissen und verstehen können, warum ich Israel mag. Vielleicht widert es sie ja – genau wie mich – an, wenn sie insbesondere so gewisse Kommentare lesen, wie diese palästinensischen Kopfwindelträger mit ihrer gleich neben dem Krankenhaus-OP residierenden Terroristenregierung über ihre brunzdummen Gewährsleute in unserem Land Propaganda verbreiten. Und nur mal so als wenngleich eh vergeblicher Gedankenanstoß: Das Hamas-Friedentäubchen wird erst zufrieden gurren, wenn der Staat Israel von der Landkarte verschwunden ist. Auf das und nichts anderes läuft der ganze Rotz doch hinaus. Gegurrt wird dann aber nur kurz, dann müssen schleunigst neue Feinde her, denen gegenüber man wieder so anheimelnd „benachteiligt“ ist.
    Was hat der Staat Israel geleistet? Richtig, Wüste in blühendes Land verwandelt. Der Palästinenser sitzt schmollend daneben in der Zeltstadt und poliert die Kalaschnikow. Irgendwas muß er ja können …

  3. E.C. schreibt:

    Die Palästinenser bewohnten keine Zelte, sie hatten Dörfer und Städte, bis die Einwanderer aus Osteuropa kamen.

  4. bergischer löwe schreibt:

    Habe ich denn gesagt, sie „bewohnten?“ Neinneinnein, sie bewohnen, also Präsensform, mein „geschätzter“ Antisemiten-Dummklumpen. Meinetwegen bewohnen sie auch weiterhin und momentan „Dörfer und Städte“, oder die Ruinen von ihnen: Alles das ändert doch kam etwas an dem Umstand, daß unsere „lieben, friedenshungrigen“ Palästinenserlein nichts anderes wollen als die Zerstörung des Staates Israel. (Schrubbschrubb die Kalaschnikow.) Also praktisch das konsequent zu Ende führen, was der krummbeinige „Waldviertel“-Austriake zum Ziel seiner „Judenpolitik“ erkoren hatte. Dat „Adölfken“, um ihnen da erinnerungsmäßig auf die Sprünge zu helfen.
    Auf irgendeinem anderen Forum – da ich jetzt keine präzise Quelle angeben kann, quillt bei ihnen wahrscheinlich gleich wieder „das Schäumchen vorm Mündchen“, aber dafür kann ich gerade auch nichts, tut mir leid – hat jemand vorgeschlagen, man möge doch den Gazastreifen rund um die Uhr mit Bob Dylans „Neighborhood Bully “ beschallen, denn da stecke nachgerade so etwas wie Weisheit darinnen und bringe es praktisch auf den Punkt, das ganze Gewürge und Gequalle.
    Stimmt auffallend:
    „Well, the neighborhood bully, he’s just one man
    His enemies say he’s on their land
    They got him outnumbered about a million to one
    He got no place to escape, no place to run
    He’s the neighborhoood bully.

    The neighborhodd bully just lives to survive
    He’s criticited and condemned for being alive
    He’s not supposed to fight back, he’s supposed to have thick skin
    He’s supposed to lay down and die when his door is kicked in
    He’s the neigborhood bully.“

    Potzblitz, da hebt’s doch glatt den Turban an! Vor Entrüstung senkt der Mullah das Messer, mit dem er „justement“ ein kleines Muselmädchen zu beschneiden sich anschickt, und murmelt Verwünschungen gegen Juden, Christen und allfälliges „Infidels“-Gesockse in seinen schmierigen Mohammedaner-Schamhaarbart, den er seinem falschen Propheten zuliebe hat sprießen lassen.
    Zu kurz gekommen ist er allemale, da legt er Wert drauf, der Moslem! Vielleicht auch einfach nur zu kurz geraten, doch das ficht ihn nicht an, den Eigner der „wahren“ Religion.
    Oh, Admiral „Bomber-Harris“, sende deine gesegnetem Schwadronen aus, um hier endlich mal Klarheit zu schaffen. Aber bitte zügig!

    • E.C. schreibt:

      Schade, dass man diese Seite schon direkt kennen muss, um die zahllosen Beleidigungen zur Kenntnis zu nehmen, die aus dieser Ecke kommen. Auf jeder Seite 1 jeder deutschen ueberregionalen Zeitung, im Spiegel und im Fokus muessten sie stehen, in der Zeit und in der FAZ. Sie muessten so praesent kein, wie es nur irgend geht. Warum? Damit endlich klar wird, wo die Israelloby zu verorten ist.

      • E.C. schreibt:

        Uebringens- warum auf den toten Harris setzen? Was sollen solche Traeumereien? Waere es nicht viel angemessener, selber einmal etwas „richtiges“ zu tun? Ein Massaker in einem „linken“ Ferienlager, oder der 38. Anschlag auf eine Moschee in Deutschland zum Beispiel? Oder bist Du Dir fuer so etwas zu fein und laesst solche Arbeit – trotz Lebensmut- durch andere erledigen?

      • medforth schreibt:

        Tja, die deutschen Nazis haben Bomber Harris seine antifaschistischen Bomben nie verziehn, was ? Aber die alliierten Nazivernichter mit Breivik gleichzusetzen, das lässt bei den rot-grün-braunen Möchtegern-Judenvernichtern doch tief blicken.Bomber Harris, do it again !

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