Fred Alan Medforth

Fred Alan Medforth

Technischer Redakteur

Bochum-Langendreer

10 Antworten zu Fred Alan Medforth

  1. Louis Levy schreibt:

    Hallo Herr Medforth,

    wäre schön, in Deinem Blogroll aufgenommen zu werden!

    Beste Grüße

    Louis Levy

    PS: siehe http://louislevy.wordpress.com/

  2. Alexander Scheiner, Israel schreibt:

    Journal 21 will offenbar meinen Kommentar nicht veröffentlichen. Offenbar ¨will man den Starjournalisten Hottinger schützen. Anbei mein Kommentar:

    Als anerkannter Experte für Arabistik und Islam, als Journalist und Publizist für fast ausschliesslich arabische und islamische Politik, Geschichte und Religion, nimmt sich Herr Hottinger ein ganz besonderes Recht: nämlich Israel wiederholt zu diffamieren, zu delegitimieren und zu dämonisieren.
    Damit beleidigt er mit enorm böswilliger Energie mein Land Israel, willentlich und wissentlich, mein jüdisches Volk und meine jüdische Religion.
    Darf er das ungestraft tun, weil wir in der Schweiz Meinungsfreiheit haben? Oder weil er Journalist ist? Das Sprachrohr für seinen priapistischen Journalismus bietet ihm das Journal 21. Ganz im Sinne von „journalistischem Mehrwert“ und „abseits vom Mainstream“.
    Als einfacher Bürger mit bescheidenem Horizont, stelle ich mir nun die Fragen: warum dieser fast pathologische Hass auf Israel und damit immer auch gegen Juden? Wo sitzt der Wurm? Wer hat seinen G-Punkt verletzt?

  3. Heiko Dudzus schreibt:

    sie sind hässlich

  4. Maria M schreibt:

    und wo ist der israelische Zweitpass Herr Medforth? Ihre Ideologie lässt eindeutige Rückschlüsse auf Ihre Religionszugehörigkeit zu!!! Der britische Pass täuscht darüber nicht hinweg. Selbstverständlich haben Sie dann auch Anhänger mit dem Namen Rosenberg und Levy;)

  5. Nachtrag: schmunzel, das passt zur Sache “Impressum”; ich kann die Zurückhaltung in Sachen “wer steckt dahinter” mehr als gut verstehen denn mein Name und Nase ist mehr als nur bekannt. Ein Glück das ich schon vor langer zeit in meine Heimat Israel ging. Da wird man vor Deutschen Verfolgungswahn geschützt. Ganz anders erlebe ich es aber wenn ich auch nur in die Nähe von Deutschland komme. Bei einem besuch bei meinen Kindern stand ein tag später die Polizei vor der Tür, man wolle ja nur mal schauen ob ich auch echt da sei. Es gäbe auch Orte wo Nazibanden regelrechte Jagd veranstalten würden uvm. …

  6. bobby holunder schreibt:

    universitaet.bockwurst.de.vu

    with complements,

    bobby holunder, Ph.D.

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