Fred Alan Medforth

Fred Alan Medforth

Technischer Redakteur

Bochum-Langendreer

14 Antworten zu Fred Alan Medforth

  1. Louis Levy schreibt:

    Hallo Herr Medforth,

    wäre schön, in Deinem Blogroll aufgenommen zu werden!

    Beste Grüße

    Louis Levy

    PS: siehe http://louislevy.wordpress.com/

  2. Alexander Scheiner, Israel schreibt:

    Journal 21 will offenbar meinen Kommentar nicht veröffentlichen. Offenbar ¨will man den Starjournalisten Hottinger schützen. Anbei mein Kommentar:

    Als anerkannter Experte für Arabistik und Islam, als Journalist und Publizist für fast ausschliesslich arabische und islamische Politik, Geschichte und Religion, nimmt sich Herr Hottinger ein ganz besonderes Recht: nämlich Israel wiederholt zu diffamieren, zu delegitimieren und zu dämonisieren.
    Damit beleidigt er mit enorm böswilliger Energie mein Land Israel, willentlich und wissentlich, mein jüdisches Volk und meine jüdische Religion.
    Darf er das ungestraft tun, weil wir in der Schweiz Meinungsfreiheit haben? Oder weil er Journalist ist? Das Sprachrohr für seinen priapistischen Journalismus bietet ihm das Journal 21. Ganz im Sinne von „journalistischem Mehrwert“ und „abseits vom Mainstream“.
    Als einfacher Bürger mit bescheidenem Horizont, stelle ich mir nun die Fragen: warum dieser fast pathologische Hass auf Israel und damit immer auch gegen Juden? Wo sitzt der Wurm? Wer hat seinen G-Punkt verletzt?

  3. Heiko Dudzus schreibt:

    sie sind hässlich

  4. Maria M schreibt:

    und wo ist der israelische Zweitpass Herr Medforth? Ihre Ideologie lässt eindeutige Rückschlüsse auf Ihre Religionszugehörigkeit zu!!! Der britische Pass täuscht darüber nicht hinweg. Selbstverständlich haben Sie dann auch Anhänger mit dem Namen Rosenberg und Levy;)

  5. Achim Levi Survival Experte schreibt:

    Super Website. Sehr gut.

  6. Achim Levi Survival Experte schreibt:

    Nachtrag: schmunzel, das passt zur Sache „Impressum“; ich kann die Zurückhaltung in Sachen „wer steckt dahinter“ mehr als gut verstehen denn mein Name und Nase ist mehr als nur bekannt. Ein Glück das ich schon vor langer zeit in meine Heimat Israel ging. Da wird man vor Deutschen Verfolgungswahn geschützt. Ganz anders erlebe ich es aber wenn ich auch nur in die Nähe von Deutschland komme. Bei einem besuch bei meinen Kindern stand ein tag später die Polizei vor der Tür, man wolle ja nur mal schauen ob ich auch echt da sei. Es gäbe auch Orte wo Nazibanden regelrechte Jagd veranstalten würden uvm. …

  7. bobby holunder schreibt:

    universitaet.bockwurst.de.vu

    with complements,

    bobby holunder, Ph.D.

  8. Arne schreibt:

    Bitte unterstützt diese Petition und leitet sie an eure Freunde weiter:

    https://secure.avaaz.org/de/petition/Innenminister_Thomas_de_Maiziere_Verbot_von_salafistischen_Vereinigungen_in_Deutschland/

    Tausend Dank
    Arne

  9. Albert Jörimann schreibt:

    «Breaking: Hillary Clinton reicht Scheidung ein» – ja, wo? ja, wie? ja, wenn?

    Breaking: Fred Alan Medforth schreibt Seich.

  10. Lars Lonte schreibt:

    Leserbrief mit Hinweisen: „The misery of Islam“ von Jaya Gopal („Gabriels Einflüsterungen“) aus dem Ahriman-Verlag – Buchempfehlung und Lesehinweise – Eine historisch-kritische Bestandsaufnahme des Islam

    Der Greifswalder Althistoriker Egon Flaig, Autor einer bemerkenswerten Geschichte der Sklaverei, hat für die FAZ einen Essay über Mohammeds kämpferische Religion verfasst:

    http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/essay-der-islam-will-die-welteroberung-1354009-p6.html?printPagedArticle=true#pageIndex_6

    Essay
    Der Islam will die Welteroberung
    Die Kriegsregeln sind flexibel, das Kriegsziel bleibt: Der Greifswalder Althistoriker Egon Flaig über Mohammeds kämpferische Religion.
    15.09.2006, von EGON FLAIG

    Nirgendwo unter der Herrschaft des Islam, und auch nicht im spanischen Kalifat, waren Juden Bürger ihrer Stadt; sie blieben stets Unterworfene. In manchen deutschen Städten – Worms, Augsburg und anderen – des Hochmittelalters waren die Juden Stadtbürger besonderen Rechts, sie hatten das Recht, Waffen zu tragen, und waren bessergestellt als ärmere christliche Einwohner. Sie waren bis ins vierzehnte Jahrhundert, als sich ihre Situation verschlechterte, weit besser integriert, als die Juden im muslimischen Spanien es jemals sein konnten. Wer die politische Integration für die wichtigste hält, kann nicht umhin, Augsburg über Córdoba zu stellen. All das ist seit über fünfzehn Jahren wissenschaftlich bekannt. Aber wer will es hören?

    Jaya Gopal
    Gabriels Einflüsterungen
    Eine historisch-kritische Bestandsaufnahme des Islam
    Übersetzt und herausgegeben von Fritz Erik Hoevels
    526 S., 4. verbesserte und erweiterte Auflage /

    http://www.ahriman.com/buecher/gopal.htm

    Die Sklaverei gehörte von Anfang an zum Wesen des Islam, der sich zum größten und langlebigsten sklavistischen System der Geschichte entwickelte, wie uns Egon Flaig in seiner „Weltgeschichte der Sklaverei“ erklärt (siehe auch Manfred Kleine-Hartlages Rezension Egon Flaig: Weltgeschichte der Sklaverei). Und im Gegensatz zu den Europäern, die sowohl am Ende der Antike als auch im 19. Jahrhundert jeweils von sich aus auf die Sklaverei verzichteten, praktizierten die Moslems die Sklaverei immer im größtmöglichen Ausmaß, in dem es in ihrer Macht stand, bis sie schließlich durch zunehmende Machtlosigkeit gezwungen waren, sie aufzugeben.

    http://infokrieginfo.blogspot.de/2013/05/das-gesicht-der-moslemischen-sklaverei.html

    Nicht der Islamismus, der Islam ist das Problem

    Islamkonferenz um Islamkonferenz der Rechtsspaltung entgegen? Der säkulare Verfassungsstaat hat mit totalitär denkenden Jenseitszentrikern nicht auf Augenhöhe zu diskutieren, auch nicht im Rahmen der „Verbesserung des Zusammenlebens zwischen der Mehrheitsgesellschaft und den Muslimen … ein gemeinsamer Weg zu einem besseren Miteinander“ (DIK 2009) oder von „Allianzen für die transkulturelle Gesellschaft“ (KIK 2013). Von Edward von Roy.

    Nein, der Islam ist „im Kern“ eben keine friedliche Religion. Doch engagiert und rechtsstaatsgefährdend versucht unsere hochschulische, parteipolitische und kirchliche Elite, das Islambild des Souveräns sprich des Deutschen Volkes so zu verzerren und verzerrt zu halten, dass die Lehre von wortwörtlich gelesenem Koran und Hadith unzweideutig formschön und unbedingt demokratieverträglich dastehen muss. Wie zufällig und mit eilfertiger Hilfe des größeren Teils der Presse kann so immer mehr Schariagehorsam unter den so genannten Muslimen und immer mehr Einfluss der Muslimbrüder auf Schule, Bildungspolitik und Sozialarbeit sichergestellt werden. Die Kluft zwischen den grundgesetzlich gar nicht vorgesehenen Menschensorten der Nichtmuslime und Muslime wird sich daher einstweilen leider vertiefen und ist, rechtsstaatsbezogen angeblich völlig problemlos, mit immer mehr „Dialog“ zu überbrücken.
    Unabdingbar haben die Schariafreunde und Postmodernisten dabei das Schreckgespenst eines so genannten Dschihadismus, Salafismus oder Islamismus zu kultivieren, das, so wird es uns Monat für Monat „alternativlos“ sprich hochaggressiv nahegelegt, mit der eigentlichen islamischen Religion nichts zu tun habe, sondern die menschenfreundliche und gefälligst hinzunehmende Lebensgestaltung von Kopftuch und Koranunterricht geradezu unislamisch fehldeute und missbrauche. Nein, mit schariabasierter Praxis oder legalisiertem Fiqh mag zwar „Transkultur“ (Wolfgang Welsch) hergestellt werden, doch kann es eine unversehrte sprich ernst genommene Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR) nicht geben. Eine Mahnung an die Deutsche Islamkonferenz (DIK) sowie an die in wenigen Tagen in Berlin durchgeführte 2. Kritische Islamkonferenz (KIK 2013).

    https://schariagegner.wordpress.com/2013/04/15/nicht-der-islamismus-der-islam-ist-das-problem/

    Vor zehn Jahren: Die Regensburger Rede von Papst Benedikt XVI.

    http://de.radiovaticana.va/news/2016/09/11/vor_zehn_jahren_die_regensburger_rede_von_papst_benedikt_xv/1257369

    Grausamste Christenverfolgung aller Zeiten – Nicht wegschauen, sondern helfen!

    https://michael-mannheimer.net/2017/01/08/grausamste-christenverfolgung-aller-zeiten-nicht-wegschauen-sondern-helfen/

    Die Kreuzzüge: Reaktion des Abendlandes auf islamische Angriffe
    17. Januar 2016

    http://zuerst.de/2016/01/17/die-kreuzzuege-reaktion-des-abendlandes-auf-islamische-angriffe/

    http://www.vergessene-buecher.de/band2/index.html#anfang

    ZWEITER TEIL. ⇓

    Entwickelungsgeschichte der Völker.

    (Fortsetzung.)

    D. Entwickelungsgeschichte des arabisch – islamischen Weltreiches 3
    1. Das historische Problem 5
    2. Der Werdegang des islamischen Weltreiches und seine Blüte 18
    3. Niedergang und Ende des arabisch – islamischen Reiches 35

    http://www.vergessene-buecher.de/band2/bd2-s3bis82.html#niedergang

    § 57. Der große einheitliche Zug, welcher die Entwicklungsgeschichte des arabisch-islamischen Weltreiches beherrscht, bildet den eigentlichen Inhalt des ökonomischen Gesetzes von der Expropriation der Expropriateure.

    Zu Anfang sehen wir das Volk der Araber als Räuberhorde organisiert, um möglichst viele Völker zu erobern und auszuplündern. Das Volk der Araber wird dann in dem dadurch gewonnenen Einkommen expropriiert durch den Chalifen. Die ersten Beamten und die geschickten Unternehmer, welche sich an dem Raub des Chalifen beteiligten, werden, wenn sie genügend Reichtum zusammengescharrt haben, wieder expropriiert durch den Chalifen. Der damit wachsenden Verfeindung mit dem Volke sucht der Fürst der Gläubigen durch Einstellung fremder Soldtruppen zu begegnen, die sich jedoch rasch in die Rolle der Prätorianer finden und als solche mit der Expropriation des Chalifen beginnen, die durch die selbständig gewordenen Statthalter vollendet wird. Das damit eingeleitete allgemeine Hazardieren um Königreiche weckt den Türken- und Mongolensturm und führt damit zur Expropriation aller bisher zusammengeraubten Schätze.

    http://www.vergessene-buecher.de/band3/index.html#anfang

    http://www.vergessene-buecher.de/band3/bd3-s3bis64.html#islam

    Aber Mohammed blieb bei dieser rechtlichen Ordnung des wirtschaftlichen Verkehrs nicht stehen. Sein politisches Ziel, die Herrschaft seiner Getreuen über die ganze Welt auszudehnen, fasste er in dem Auftrage zusammen: „Bekämpfet die Ungläubigen, bis sie euch demütig die Steuer zahlen!“ Deshalb wurde die Moschee zum Exerzierplatz der Muslime und der Raub- und Eroberungskrieg zur wichtigsten Erwerbsart der Gläubigen. Trotz des Idealismus, der unzweifelhaft in den Gesetzen des Mohammed enthalten ist, und die in konsequenter Weise den Kapitalismus zu verhüten bemüht waren, führte die Politik Mohammeds das islamische Reich sofort auf die Bahn der rein kapitalistischen Entwicklung, die in einem Meere von Blute ihren naturgemässen Abschluss fand.

    http://www.vergessene-buecher.de/band3/bd3-s102bis119.html#i_geschichte

    Buchseite 109 4. Das islamische Weltreich.

    Das islamische Reich ist als das Reich einer sesshaft gewordenen Räuberbande entstanden. Hier waren in der Praxis des Lebens die Begriffe Diebstahl, Raub und Erwerb, Erpressung, Bestechung und staatliche Besoldung nicht auseinanderzuhalten. Die Entwicklungsgeschichte dieses Reiches zeigt deshalb nur den kapitalistischen Entwicklungsprozess der „Expropriation der Expropriateure“; der Stärkere nimmt immer dem Schwächeren alles ab, was er an Reichtum besitzt, bis schliesslich in den furchtbaren Mongolenstürmen alles zu grunde geht. Hier zeigt jedes Blatt der Geschichte nichts anderes als das Recht auf Gewalt und den scheusslichen Hunger nach Reichtum. Die ganz vereinzelten menschlich denkenden Herrscher waren viel zu schwach, um gegen eine ganze Welt voll Habgier ankämpfen zu können. Der masslose Egoismus hat das Reich geschaffen und wieder zu grunde gerichtet. Hier ist die Diagnose ausser Zweifel und die Unterscheidung von Symptomen überflüssig.

    http://www.vergessene-buecher.de/band3/bd3-s102bis119.html#i_geschichte

    Leserbrief mit Hinweisen: „The misery of Islam“ von Jaya Gopal („Gabriels Einflüsterungen“) aus dem Ahriman-Verlag – Buchempfehlung und Lesehinweise – Eine historisch-kritische Bestandsaufnahme des Islam

    Hochachtungsvoll

    Holger Jahndel

  11. Cora DeClerk schreibt:

    Jihad Watch ist zumindest ein Anfang.

    Allerdings sollte man auch die andere Seite dieser bestialischen Genital-Schnippler- und Kinderficker-Medaille beobachten, gegen die die dumpfen Bückfleher geradezu Waisenknaben sind.

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