Besorgniserregend: Fast 1.800 Personen in Köln nach Impfung infiziert

Es ist eine Häufung von Fällen, die viele Bürger und auch Experten beunruhigt. In Köln wurden mindestens 1.789 Personen positiv auf Corona getestet – nach ihrer Impfung. Auch der Chef des städtischen Gesundheitsamtes ist wegen dieser Entwicklung in Sorge.

Nach den offiziellen Zahlen hatten in Köln bis Mittwoch 394.060 Personen ihre erste Impfung gegen Corona erhalten. Am 12. Mai waren aktuell 2.611 Personen positiv getestet worden. Am Sonntag (9. Mai) waren es noch 3.444 Personen. Brisant daran: 1.789 der mit dem Corona-Virus Infizierten hatten zuvor bereits eine Impfung erhalten. Wie die Bild-Zeitung berichtet, hatten – mit Stand Sonntag – 1.335 Menschen eine Infektion trotz Erstimpfung und 454 trotz bereits erfolgter Zweitimpfung. Somit gehen die Hälfte der am Sonntag in Köln gemeldeten Corona-Infektionen auf bereits geimpfte Personen zurück.

Der Chef des Gesundheitsamtes, Johannes Nießen, versucht zwar zu beruhigen und betont, dass Personen, die trotz Impfung infiziert werden, zumeist nur einen leichten Verlauf der Krankheit haben, dennoch ist er beunruhigt. Gegenüber der „Bild“ erklärte er: „Dass man trotz Impfung infiziert wird, ist nicht der Normalfall. Diese Zahlen machen mir Sorgen.“

Zudem wird betont, dass sich nur ein Bruchteil der vollständig Geimpften mit dem Virus infizieren würde. „Solange es so wenige sind, ist das Geschehen händelbar. Wir beobachten die Lage weiter, Auswirkungen auf unseren Impf-Plan haben diese Fälle aber bislang nicht“, so der Gesundheitsamts-Chef.

Das Robert-Koch-Institutes erklärte, dass die Impfstoffe eine gute Wirksamkeit hätten. Dennoch könne es trotz Impfung zu einer Ansteckung kommen, da die Impfung keinen 100-prozentigen Schutz biete. Zudem würde eine Wirkung der ersten Impfdosis erst zehn bis 14 Tage nach deren Verabreichung einsetzen und ein vollständiger Schutz erst rund zwei Wochen nach der zweiten Impfung bestehen.

Die derzeit angenommen Schutzwirkung der unterschiedlichen Corona-Impstoffe reicht von 95 Prozent bei Biontech/Pfizer, 94 Prozent bei Moderna bis zu 70 bis 86 Prozent bei AstraZeneca und 66 bis 85 Prozent beim Vakzin von Johnson und Johnson. Allerdings zeigten schon statistische Auswertungen, dass bei einer hohen Impfquote auch die Corona-Fälle und die Zahl der Toten ansteigen.

https://www.wochenblick.at/besorgniserregend-fast-1-800-personen-in-koeln-nach-impfung-infiziert/

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Schweden: Muslimische Demonstranten, die gegen Israel hetzen, dürfen unbehelligt von der Polizei durch die Strassen ziehen, auch ohne Coronaschutzmassnahmen

Am Dienstag fanden landesweit mehrere palästinensische Demonstrationen statt. Auf Schwedens modischster Straße in Stockholm – Strandvägen – brachen Krawalle aus, als Demonstranten zur israelischen Botschaft zogen und „Allahu akbar“ und „Zionismus zerschlagen“ skandierten.

In Stockholm, Göteborg und Malmö trugen Menschenmengen palästinensische Fahnen, verbrannten israelische Flaggen und skandierten Verse auf Arabisch.

Medienberichten zufolge versammelten sich etwa 400 Menschen in Stockholm. Auf der Straße Strandvägen, wohin sich die Demonstration bewegte, um vor der israelischen Botschaft zu skandieren, brach ein Tumult aus. Demonstranten stießen mit Passanten zusammen.

Die Polizei blieb passiv. Die Politiker sind stark bei den Schweden und schwach bei den Arabern.

Im Gegensatz zu den von Bürgern organisierten Demonstrationen gegen die Einschränkung der Freiheiten rund um Covid, die in den größten Städten Schwedens stattfanden und bei denen die Polizei mit Schlagstöcken und Pfefferspray gewaltsam vorging und zahlreiche Verhaftungen vornahm, durften die palästinensischen Demonstrationen ohne jegliche Gewaltanwendung durch die Behörden weitergehen.

Nach Angaben der schwedischen Staatsmedien hat die Polizei die Demonstration „aufgelöst“. Dies war jedoch definitiv nicht der Fall – und obwohl die Anzahl der Teilnehmer eindeutig gegen gesundheitliche Beschränkungen verstieß, durfte die Versammlung ohne polizeiliches Eingreifen fortgesetzt werden.

https://resistancerepublicaine.com/2021/05/13/la-manifestation-palestinienne-a-stockholm-sest-terminee-aux-cris-d-allahu-akbar/

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Kaiserslautern: Frau im Stadtpark von Dunkelhäutigem belästigt

Im Stadtpark ist am Mittwoch eine junge Frau belästigt worden. Laut Zeuge näherte sich gegen 21:30 Uhr ein Unbekannter der Frau und hielt diese fest. Es gelang ihr, sich loszureißen. Der Täter hat einen dunklen Teint, trug zur Tatzeit eine beigefarbene Jacke und war mit einem Fahrrad unterwegs. Die Geschädigte sowie Zeugen, die Hinweise zum Täter geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Hinweise nimmt die Polizei Kaiserslautern unter der Telefonnummer 0631 369 2620 entgegen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117683/4914371

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Unfassbarer Justizskandal: Mutmaßlicher Kopf-Abschneider spaziert jetzt unbehelligt durch Wien

Weil die Gerichte zu langsam arbeiteten und dadurch die maximale Zeit für eine Untersuchungshaft (zwei Jahre) überschritten wurde, musste nun ein brandgefährlicher Islamist aus der Haft entlassen werden. Der Tschetschene, der Menschen geköpft haben soll, spaziert nun unbehelligt durch Wien.

Tschetschene soll Menschen geköpft haben

Der Artikel, der gestern, Mittwoch, in der Kronen Zeitung erschien, könnte genauso gut der satirischen Tagespresse entnommen worden sein. Unter dem Titel „Gericht zu langsam: Terrorverdächtiger verhaftet“ wurde ein echter Justizskandal öffentlich.

Im Mittelpunkt dieses Justizskandals steht ein 32-jähriger Tschetschene, der sich unter anderem wegen terroristischer und krimineller Vereinigung, staatsfeindlicher Verbindung und Ausbildung für terroristische Zwecke verantworten muss. Ermittelt wurde gegen ihn auch wegen Mordes – er soll Menschen enthauptet haben.

Akt lag mehrere Monate beim Obersten Gerichtshof

Im Juli sollte nun die Hauptverhandlungen gegen ihn und weitere Verdächtige in Wien geführt werden. Aber wird der Tschetschene zum Prozess erscheinen? Wahrscheinlich wohl nicht, denn er wurde kürzlich aus der U-Haft entlassen, weil die Zweijahresfrist – der Zeitpunkt ab der verhängten U-Haft bis zum spätmöglichen Termin der Hauptverhandlung – nicht eingehalten wurde. Das geschah unter anderem deshalb, wie die Krone berichtet, weil der Akt allein beim Obersten Gerichtshof, der nur darüber zu entscheiden hatte, ob in Graz oder in Wien verhandelt wird, mehrere Monate lag.

Bundesregierung hat aus Wien-Attentat nichts gelernt

FPÖ-Justizsprecher und Nationalratsabgeordneter Harald Stefan spricht von einem „unfassbaren Justizskandal“. Die Bundesregierung habe aus dem islamistischen Anschlag von Wien im November 2020 offensichtlich nichts gelernt. Damals waren haarsträubende Fehler im Ressort von ÖVP-Innenminister Karl Nehammer dafür verantwortlich, dass es zu dieser mörderischen Tat kam.

Österreicher verdienen bestmöglichen Schutz

Jetzt – nach diesem Justizskandal – spaziert ein Tschetschene, der Menschen geköpft haben soll, unbehelligt durch Wien. In einer gemeinsamen Aussendungfordern FPÖ-Parteiobmann Norbert Hofer und FPÖ-Justizsprecher Harald Stefan die Bundesregierung zum Handeln auf:

Die Menschen in Österreich verdienen den bestmöglichen Schutz vor radikalen Islamisten, die voller Hass und im Blutrausch durch unsere Straßen marschieren. Daher muss der nun unter skandalösen Umständen aus der U-Haft entlassene mutmaßliche Mörder vom Verfassungsschutz auf Schritt und Tritt überwacht und keine Sekunde aus dem Auge gelassen werden. Wir erwarten uns von Innenminister Nehammer, dass er die Öffentlichkeit darüber informiert, ob diese Überwachung auch wirklich stattfindet.

https://www.unzensuriert.at/content/128509-gericht-versagte-mutmasslicher-kopf-abschneider-spaziert-unbehelligt-durch-wien/

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Schock-Enthüllung von Dr. Sucharit Bhakdi: Ist die Impfung ansteckend?

Der weltweit renommierte Infektionsepidemiologe Dr. Sucharit Bhakdi tritt als einer der entschiedensten Kritiker der Zwangsimpfung auf. Nun ließ er mehr als deutlich durchklingen, dass die Vakzine womöglich der größte Seuchentreiber überhaupt sind.

Denn die Impfung ist nur kein Schutz vor der Übertragung, sondern kann durch den Effekt des sogenannten „Sheddings“ selbst ansteckend wirken. Immer mehr Nicht-Geimpfte würden nach Kontakt mit Geimpften über Symptome klagen. Die Impfung scheint also ansteckend zu wirken.

Die zu bildenden Antikörper befinden sich im Blut, was Dr. Bhakdi im Interview mit dem freigeistigen BittelTV anschaulich beschreibt: „Wenn wir in einem Zimmer sitzen, dann ist das quasi die Blutbahn. Die Antikörper können das Virus nicht stoppen, das durch die Tür kommt. Es kommt nämlich durch den Luftraum in die Lungenflügel und das ist, was die Leute gar nicht realisieren,“ so Bhakdi im Interview. Somit könne die Impfung gar nicht richtig wirken, weil die Antikörper gar nicht dort seien, wo das Virus ankommt.

Die Impfstoffe basierten zum Teil auf Viren, die abgeschwächt worden sind, sich also nicht mehr vermehren können, sondern nur die Abwehrkräfte aktivieren sollen, erklärt der renommierte Infektionsepidemiologe. Dass der Virus damit aber nicht mehr ansteckend sei, wäre nicht der Fall. Ganz im Gegenteil: Bei AstraZeneca etwa sei im Tierversuch nachgewiesen, dass „Geimpfte genauso ansteckend sind wie Ungeimpfte.“

Aber auch im Hinblick auf jene Vakzine, die nach dem mRNA-Prinzip funktionieren, sieht Bhakdi schwarz. Denn er stellte unmissverständlich klar: „Bei den anderen Impfstoffen gibt es bisher keinen zugelassenen, von dem erwartet werden kann, dass er vor Ansteckung schützt – auch wenn das, wie so vieles bei diesem Experiment, bisher nicht genau untersucht wurde.“ Durch die Herleitung der Impfstoffe von Viren selbst werden Geimpfte plötzlich zu Überträgern, so Bhakdi über die Auswirkungen der Impfung.

Die Dauer der Virusausscheidung variiert bei Geimpften und sogenannten Genesenen aber erheblich. Unter 137 Genesenen lag die Virusausscheidung basierend auf Tests von oropharyngealen Proben zwischen acht und 37 Tagen, d.h. sie waren etwa noch 20 Tage später ansteckend. Da eine Impfung nichts anderes ist als eine kontrollierte Infektion, muss angenommen werden, dass Geimpfte als Überträger einer Krankheit dienen, die sie ohne Impfung nicht bekommen hätten. 

Diese Warnung Bhakdis deckt sich übrigens mit den Beobachtungen anderer Mediziner und Experten. Erst vor Kurzem sprach Dr. Harvey Risch, ein renommierter Infektiologe der US-Elite-Uni Yale davon, dass ihm Kollegen meldeten, dass bis zu 60 Prozent der Neuinfektionen auf Geimpfte zurückgehen würden – Wochenblick berichtete.

Aber das ist nicht das einzige Problem. Denn es sei juristisch festgelegt, dass keine Substanz gespritzt werden darf, die das Blut gerinnen lässt, denn das sei ein grundsätzlich lebensbedrohlicher Umstand. Bhakdi gehörte daher zu jenen Experten, die bereits im Februar – also lange vor der Todesserie bei „Astra Zeneca“-Impflingen – in einem offenen Brief an die EMA vor dem Thrombose-Risiko bei allen damals zugelassenen Vakzinen warnte.

Dass jetzt auch noch Kinder geimpft werden sollen, obwohl schon Kinder nach Impfungen gestorben sind, sei schlichtweg unverantwortlich. „Wer behauptet, dass diese Impfung für Kinder ungefährlich ist, gehört ins Gefängnis,“ ist Bhakdi der festen Überzeugung, die er als Virologe begründet. „Wenn Erwachsene sich impfen lassen wollen, ist das ihre freie Entscheidung. Aber nicht bei Kindern!“

Selbst die offiziellen Zahlen sprechen eine bedrohliche Sprache: In zeitlicher Nähe zur Gabe des Impfstoffs von AstraZeneca sind es 24 Tote pro eine Million Impfdosen im Vereinigten Königreich und 18 in Frankreich, in Deutschland 6. Im Mittelwert der europäischen Länder bringen es die mRNA-Impfstoffe auf etwa 20 Tote pro eine Million Geimpfte, der AZ-Impfstoff immerhin noch auf 10 Tote je einer Million Impflinge.

Bhakdi ist nicht der einzige Experte, der gegen die umstrittene Impfung mobil macht. Auch der frühere Gates-Mitarbeiter Geert van den Bossche äußerte sich skeptisch: „Ich bin mehr als besorgt über die katastrophalen Auswirkungen, die dies auf unsere menschliche ‚Rasse‘ haben würde. Die Menschen würden nicht nur den Impfschutz verlieren, sondern auch ihre kostbare, variantenunspezifische (!), angeborene Immunität wäre weg.“

Das liege daran, dass Impf-Antikörper die natürlichen Antikörper bei der Bindung an Covid-19 übertreffen, selbst wenn ihre Affinität für die Virusvariante relativ gering ist. Sprich: Durch eventuell impfresistente Fluchtmutanten könnte das Virus erst so richtig aggressiv werden. Mehrere Experten befürchten nicht zuletzt deshalb, dass die von der Politik angepriesene Herdenimmunität niemals eintritt. Ansteckendere Varianten traten in Brasilien, Großbritannien, Südafrika auf – wo große Impfstoff-Studien stattfanden. Manche Kritiker glauben dabei nicht an Zufall…

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Luisa Neubauer, FFF und der Antisemitismus

Von Karl Marx stammt der Spruch, dass sich geschichtliche Ereignisse und Personen sich zweimal ereignen: Als Tragödie und als Farce. Manchmal ist es umgekehrt. Die Farce verwandelt sich durch die geschichtliche Entwicklung in eine Tragödie. Diese Entwicklung haben wir seit dem vergangenen Sonntag miterlebt. Da behauptet Luisa Neubauer, das Gesicht der in Teilen antisemitischen Fridays for Future-Bewegung, auf deren Veranstaltungen auch schon ein freies Palästina „from the river to the sea“, also unter Auslöschung Israels gefordert wurde, bei Anne Will, Hans-Georg Maaßen, der frisch gewählte Bundestagskandidat, verbreite antisemitische Inhalte und fordert den Kanzlerkandidaten der Union Armin Laschet auf, gegen Maaßen vorzugehen. Als Laschet die Belege für ihre ungeheuerliche Behauptung verlangt, immerhin ist die Verbreitung antisemitischer Inhalte strafbar, muss Neubauer passen. Bis heute liefert Neubauer diese Belege nicht, obwohl sie inzwischen auch vom Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung dazu aufgefordert wurde. Die Expertin für die Aneinanderreihung von Phrasen ohne Punkt und Komma, hatte einfach Dreck schmeißen wollen, es würde schon etwas haften bleiben. Übertroffen wurde ihre Impertinenz nur von der Moderatorin Will, die Neubauer zu Hilfe kommt, indem sie Laschet abwürgt und zu einem anderen Gast übergeht. Damit hat sich Will erneut als so parteiisch entlarvt, dass sie als Moderatorin unter normalen Umständen nicht mehr tragbar wäre. Aber normal ist in Deutschland nichts mehr.

In den Tagen nach dieser unwürdigen Szene in der ARD erleidet Israel einen heftigen Raketenbeschuss durch die Hamas. Die Reaktionen in Deutschland, speziell in den Medien, besonders in den zwangsfinanzierten Öffentlich-Rechtlichen, zeigt deutlich, wo die wahren Antisemiten, in ihrer Verkleidung als Israel-Kritiker sitzen.

Hans-Georg Maaßen hat sich jedenfalls klar auf Facebook und Twitter positioniert. Er erinnert die deutsche Regierung daran, ihren Solidaritätsbekundungen für Israel endlich auch Taten folgen zu lassen und die indirekte Finanzierung der Hamas zu beenden: „Deutschland finanziert weiterhin mit jährlich Hunderten Millionen Euro über Umwege die Hamas – durch Entwicklungsgelder und insbesondere über die zuletzt erst aufgestockte Finanzierung der, eng mit der Hamas verwobenen, UNRWA, die nachweislich systematisch in Schulen Antisemitismus sät.

Wenn in diesen Tagen Hunderte Terrorraketen auf israelische Zivilisten, auf Schulen, Kindergärten und Krankenhäuser geschossen werden, dann gehört zu Wahrheit auch dazu, dass deutsche Steuergelder hier mitdetonieren. Wer einfach zusieht, untergräbt die Sicherheit des Staates Israel.

Unsere historische Verantwortung mahnt uns nicht nur zu klugen Sonntagsreden, sondern zu Taten im hier und jetzt – die Sicherheit und Freiheit von Juden in Deutschland und der Welt muss für die Bundesrepublik oberste Priorität haben“.

Dagegen wird von Politik und Medien verwischt, wer der Aggressor und wer das Opfer ist, indem beide Seiten zu Deeskalation und Gewaltverzicht aufgerufen werden. Mehr noch, die Öffentlich-Rechtlichen wie RBB und ZDF werben bei ihren Zuschauern für die palästinensische Sache. Den Vogel abgeschossen hat dabei das ZDF. Unter der harmlosen Überschrift „Engagement der USA gefordert“ verbreitet der – Mit dem Zweiten desinformiert man besser – Sender das Interview einer deutschen Israelhasserin, die unwidersprochen Israel die alleinige Schuld am Terrorakt der Hamas zuschiebt. Mit ihrer Politik hätten die Isarelis die Angriffe regelrecht herausgefordert, denn eine Okkupation, wie die Palästinenser erleiden müssten, könnte keine Bevölkerung aushalten. Ich will diesen Dreck, den ZDF unter seine Zuschauer bringt, nicht noch ausbreiten. Wer es nachprüfen will, kann das unter diesem Link tun:

Aber auch der RBB lässt antiisraelischen Ressentiments freien Lauf, wenn auch subtiler. Am Mittwoch demonstrierten mehrere hundert Menschen am Brandenburger Tor ihre Solidarität mit Israel. Aber nicht darüber berichtet der Sender, sondern von einer pro-palästinensischen Demonstration vor dem Rathaus in Neukölln, die ebenfalls stattfand.

Unter der Überschrift „Was im Nahen Osten passiert, bewegt auch Berlin“, ist von der „eskalierenden Gewalt“ zwischen Israelis und Palästinensern die Rede. Der Angegriffene wird als erster genannt, so dass der Eindruck suggeriert wird, die Gewalt ginge zuvörderst von den Israelis aus. Darüber hätte man mit Israelis in Berlin gesprochen. Die Interviewten klagten Israel an. So wird der Eindruck, Israel sei eigentlich schuld, verfestigt. Dann kommt aber ein Palästinenser zu Wort. Mohamed Ibrahim, der als Kind nach Deutschland kam, Politikwissenschaften studierte und heute als „interkultureller Trainer“ an Schulen arbeitet, um mit der „Schwarz-Weiß-Sicht“ auf den Nahostkonflikt aufzuräumen. Was wird das wohl für eine Sicht sein, die von einem Mann vermittelt wird, der an Demonstrationen teilnimmt, auf denen auch „Symbole verbotener Organisationen“ (RBB) gezeigt werden? Wer kontrolliert, was „interkulturelle Trainer“ unseren Kindern und Jugendlichen vermitteln?

Und was sagt Ibrahim in die Kamera? „Wenn Gaza brennt, kann es auch in Berlin brennen“. Es käme auf die Entwicklung in den nächsten Tagen an. Das ist eine Drohung, die 1:1 dem Zuschauer übermittelt wird. Vor Ibrahim hatte ein Demoteilnehmer von „geklautem Land“ und der „shameful“ Rolle von Deutschland geredet.

Wer denkt, ich übertreibe, kann sich die Sendung hier ansehen:

Deutschland hat ein Antisemitismus-Problem. Aber die Antisemiten sind nicht Leute wie Maaßen, sondern diejenigen, die mit unseren Gebühren Israelhass schüren.

https://vera-lengsfeld.de/2021/05/13/luisa-neubauer-fff-und-der-antisemitismus/

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Nachdenken über Exil

Der eigentliche Anlaß des S.Fischer Verlags, Frau Maron rauszuwerfen, war, daß bereits publizierte Texte von ihr zusammengefaßt neu in einer Buchreihe Exil ediert wurden. Ja, einige dieser Texte, die Zuwendung zu Hunden, zu einfachen Leuten, der Landsitz im Oderbruch künden von einem Inneren Exil. Wenn jemand deutlich macht, daß es im heutigen Deutschland Gründe für ein Inneres Exil gibt, ist das anscheinend für gewisse Leute ein Grund, denjenigen auszugrenzen.

Exilanten verdienen wohl grundsätzlich Respekt. Sie entziehen sich einer Bedrückung, brauchen Solidarität (vorausgesetzt, es handelt sich nicht um die Flucht eines Kriminellen vor der Strafe, eines Betrügers vor seinen Kunden, eines Steuerpflichtigen vor seinem Beitrag zur Gemeinschaft). Aber nicht alle haben die Kraft und die Mittel, bei Bedrängnis außer Landes zu gehen, auch ganz persönliche Umstände spielen oft eine Rolle, sich im Fall des Falles eher ins Innere Exil zurückzuziehen.

Während jeder, der in Deutschlands dunkelsten Jahren ins Ausland entflohen war – entfliehen konnte, heutzutage respektiert und geachtet ist, sind immer wieder gelegentlich Vorwürfe gegen den einen oder anderen zu hören, der sich in diesen 12 Jahren ins Innere Exil zurückgezogen hatte. Ich will da nur an einen Fall erinnern, der wohl nur den entsprechenden Fachleuten bekannt ist: Alfred von Martin, der sich als Renaissanceforscher bereits einen Namen gemacht hatte, gab – die schlimme Entwicklung erkennend – 1932 seine Honorarprofessur an der Universität Göttingen auf, ließ sich dauerhaft von seinen Aufgaben als Direktor des „Soziologischen Seminars“ beurlauben und ging in die Innere Emigration. Nach 1945 wurde ihm die Rückkehr an die Universität Göttingen verwehrt mit der Begründung, er sei ein unzuverlässiger Kollege gewesen und habe die Fakultät mit seinem Rückzug im Stich gelassen. Man wird diesen Vorgang nicht recht ohne das Wissen bewerten können, daß Alfred von Martin einer der wichtigsten Vertreter des kulturhistorisch-soziologischen Ansatzes in der Historiographie war, der von führenden deutschen Historikern entschieden bekämpft wurde, etwa von Karl Bosl und Otto Brunner, die sich den NAZIS mindestens angedient hatten und nach 1945 in der Bundesrepublik Deutschland rigoros dekretierten, was als Geschichtswissenschaft zu gelten habe und was nicht. Ich kann die Situation in der Bundesrepublik bis in die 1980er Jahre nicht wirklich beurteilen. Da gab es natürlich Leute, die als allzu NAZI-belastet angehalten waren, zu schweigen. Und das ist auch gut so. Westdeutschland schien mir als Hort der Liberalität und Gedankenfreiheit.

In der DDR war das anders. Hier gab es bemerkenswerter Weise immer innere Emigranten, die Sozialisten waren, die einst als Kommunisten gekämpft und gelitten hatten. John Heartfield zog sich bald nach seiner Rückkehr in die DDR nach Waldsieversdorf zurück, für Stefan Heim wurde schließlich Bohnsdorf und die Kirchengemeinde zum Exil. Bert Brecht, der sich den sozialistischen Regierern andiente, brauchte Bukow als Exilort und schrieb dort Elegien, die er nur teilweise und redigiert zu Lebzeiten veröffentlichen ließ. Wer Gelegenheit hatte, mit Fritz Cremer zu sprechen und ihn sogar in seinem Atelier im verbliebenen, traurigen Rest des Hotel Adlon besuchen konnte – es lag im Sperrgebiet an der Mauer und war nur mit Sondergenehmigung zu betreten –, merkte sehr schnell: Das war sein Exil. Die Strittmatters lebten in einer Art Exil auf dem Schulzenhof. Das Innere Exil Robert Havemanns in Grünheide wurde von den Machthabern zum Verbannungsort gemacht und sein Haus von der STASI zum Gefängnis. Als später erneut eine Hetzjagd gegen Abweichler einsetzte, verkaufte ein Freund, der als Parteisekretär abgesetzt wurde, das vom Vater geerbte Mahagoniboot und pachtete eine Obstplantage, um von der überleben zu können. Andere Freunde gaben ihr schönes Wochenendhaus in einer Privilegierten-Kolonie auf und die Familie zog Berlin verlassend in ein entlegenes Bauernhaus. Christa Wolf war zwischen 1968 und 1989 in der DDR gelegentlich noch zu hören, verschlüsselte ihre Systemkritik aber zunehmend in Mythen. Auch andere übten sich im zwischen-den-Zeilen-Schreiben und das Publikum lernte, die Lücken zu lesen. Wer es schließlich leid war, wenigstens einen Hofknicks machen zu müssen, um publizieren zu dürfen, veröffentlichte seine Bücher im Westen und folgte denen irgendwann nach. Günter Kunert, der wohl einzige Existentialist der neueren deutschen Literatur, warf es nach Kaisborstel, wohl ein Ort innerdeutschen Exils.

Hatten da jene, die mit „Wir-sind-das-Volk!“ die Bedrücker und die Mauer wegposaunten, was übersehen? Jene, die in wohlsituierter Westlichkeit die Wirklichkeit des realen Sozialismus selbstgefällig nicht zur Kenntnis nahmen, sich einen utopischen Sozialismus erträumten und dem Kollaps des realen nachtrauernten, wurden schließlich systemmächtiger. Bärbel Bohley hatte das vorausgesehen und fand im zerfallenen Jugoslawien neue Aufgaben als Migrantin. Daß die Kirche Andersdenkenden auch Obdach verweigert, hatte sie schon erlebt; daß die aber mit Glockengeläut Systemkritiker zu übertönen sucht und sich mit Meinungsterroristen gemein macht, überstieg wohl doch ihr Vorstellungsvermögen.

Was tut heutzutage jener Mann, der wegen eines Mittagessens mit dem politisch unliebsamen Prof. Meuthen seinen Job verloren hat? Wie lange werden Gemeinden dem vom Fernsehen rausgeworfenen Komiker Uwe Steinle noch Räume vermieten, wann werden auch Gastwirte und deren Angestellte bedroht werden, wo er aufzutreten beabsichtigt? Welche Karriere können Wissenschaftler in Deutschland noch machen, die den Herren Wieler und Drosten widersprochen haben? Sind die allesdichtmachen-Künstler nicht längst auf einer schwarzen Liste – selbst die, die sich nachträglich distanziert haben? Was wird aus den Sportleuten, die wegen eines unbedacht gewählten dummen Wortes sofort rausgeworfen wurden? Wie kann man dem „Sprachjakobinat“ (Boris Palmer) entkommen? Wird Christian Thielemann, der als Chefdirigent mit seinen Musikern in Dresden einfach auch unter Coronabedingungen weiterarbeiten wollte und dem deswegen sein Vertrag nicht verlängert wird, zukünftig noch irgendwo in Deutschland konzertieren können? Wie viele sind schon verstummt? Wer übt sich als Angestellter oder Beamter bereits in innerer Kündigung? Wie groß ist bereits die Innere Emigration im gegenwärtigen Deutschland? Aber es gibt wohl schon Leute, die auch gegen innere Emigranten vorgehen wollen und darüber nachdenken, private Treffen zu überwachen und ggf. generell zu verbieten. Was ist nach der Wahl im September zu erwarten?

Laßt alle Hoffnung fahren!

Wenn ich es mir finanziell leisten könnte, wäre Bornholm das Exil meiner Wahl.

https://vera-lengsfeld.de/2021/05/13/nachdenken-ueber-exil/#more-5976

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Netzfund (II)

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Netzfund

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Gendarmerie-Hauptmann Alexandre Juving-Brunet: Die französische Armee ist von Islamisten unterwandert

1991, Toulon. Ich werde nicht gehen, um gegen meine Brüder zu kämpfen, dies ist ein islamisches Land. Dies ist die Antwort eines Matrosen an seinen Vorgesetzten im Jahr 1991, als der Flugzeugträger Foch im Rahmen der Operation DAGUET in das irakische Kriegsgebiet auslief. Diese Bemerkung wurde mir von einem Geheimdienstler berichtet, der andere Funktionen hatte, während ich 2011 Verbindungsoffizier der Gendarmerie in der Direktion für Schutz und Sicherheit der Verteidigung (DPSD) für die südliche Zone war, die inzwischen zur DRSD geworden ist. 20 Jahre zwischen diesen beiden Ereignissen, eine Generation mehr.

All diejenigen, die glauben, dass die Islamisierung unseres Landes und unserer Streitkräfte eine Fiktion ist, machen sich etwas vor, ebenso wie all diejenigen, die sie vertuschen und so tun, als ob sie sie nicht sehen, während ihre Verantwortung es erfordert, sie anzuprangern und zu bekämpfen, die sich des Verrats an den grundlegenden Interessen der französischen Nation schuldig machen.

2007, Valdahon. Der blasse Kommandeur einer Kampfpionierkompanie im 13. Pionierregiment starrt mich an. Als junger Leutnant in einer Gendarmeriebrigade hatte mich der Staatsanwalt ermächtigt, die Räume eines Soldaten zu durchsuchen, der in der Nacht zuvor bei einer Schlägerei in einem Nachtclub mutmaßlich einen Totschlag begangen hatte. Seit 1998 verbietet das skurrile Guigou-Gesetz Kommandanten und anderen Befehlshabern von Einheiten die Durchführung grundlegender Personenkontrollen, einschließlich des Öffnens und der „Inspektion“ von persönlichen Gegenständen im Namen der Rechtsstaatlichkeit. Der Wurm wurde in die Frucht gepflanzt. Das Ergebnis zehn Jahre später: Wir stehen an diesem Tag vor einem Porträt von Dr. ZARKAOUI *1 (Nr. 2 der Al-Qaida), das in der persönlichen Garderobe dieses Soldaten hängt, während Franzosen nach Afghanistan geschickt werden, wo sie im Namen der universellen französischen Werte ihr Leben riskieren, um gegen die Al-Qaida zu kämpfen. Und es gäbe die 5. Kolonne nicht?

Ich stand an diesem Morgen in direkter Kommunikation mit dem Büro von Michèle Alliot-Marie, die sich nicht um die Dienstwege kümmert, wenn sie genau feststellen will, was passiert ist und welche Konsequenzen das für die Ministerin haben könnte. Die Politiker wissen alles, was vor sich geht.

Haben Sie von dieser Information Wind bekommen? Nein, denn es ist wahrscheinlich geheim, und das ist gut so. Dafür sind die Verteidigungsräte praktisch: alles ist geheim, so dass sich unsere sogenannten demokratischen Führer nicht die Mühe machen, der Nation Rechenschaft abzulegen und sich mit respektvollen Verbeugungen bei den Ehrungen der Toten dieses latenten Krieges begnügen. Die Politiker wissen seit vielen Jahren von all diesen Affären und tun so, als würden sie aufwachen, während den Franzosen in unseren Gotteshäusern, unseren Polizeistationen … und bald auch in unseren Kasernen die Kehlen durchgeschnitten werden? Die Staatsräson ist das, was die Verteidigung unserer grundlegenden Interessen rechtfertigt; in diesem Fall das Leben des französischen Volkes auf seinem eigenen Boden. Aber das haben die Politiker offensichtlich vergessen, die Staatsräson dient hier nur dazu, ihre Lügen und ihren Verrat zu verschleiern. Und dieser wiederholter Verrat wird eine gesellschaftliche Krise großen Ausmaßes provozieren: den Bürgerkrieg, den jeder fürchtet.

Taqqyia existiert, ebenso wie die 5. Kolonne. Aber diese 5. Kolonne ist nicht mehr pro-deutsch wie 1914 oder pro-bolschewistisch während des Kalten Krieges, sondern islamistisch. Die Infiltration unserer Armeen existiert. Und diese Infiltration wird wieder einmal durch den Kult der Rechtsstaatlichkeit, des Progressivismus und der universellen „Werte“ des Menschenrechts ermöglicht, die die Antipoden unserer Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte sind.

Sollte es morgen zu einem Bürgerkrieg kommen, würden wir uns in einen Konflikt stürzen, der bereits von unseren erlauchtesten französischen Generälen am Ende von Indochina und dann Algerien theoretisiert und von den Amerikanern seit „Iraqi Freedom“ gekonnt plagiiert wurde: Aufstandsbekämpfung.

An unserer europäischen Haustür im Kosovo beobachtet, sind Frankreich und seine Streitkräfte nicht ausreichend auf diesen Krieg vorbereitet, weil unsere Streitkräfte seit 25 Jahren durch eine meisterhafte politische Operation zur Demontage unseres militärischen Werkzeugs politisch und rechtlich unterwandert sind: Abschaffung der Wehrpflicht aus obskuren Haushaltsgründen, aber aus offensichtlichen Gründen der Zerstörung der Verbindung zwischen Armee und Nation (wobei der Soldat des Zweiten Weltkriegs zum „republikanischen Mausoleum“ gehört), Abschaffung der militärischen Sondergerichtsbarkeit mit Beschneidung durch die zivilen Richter, Abschaffung der außerordentlichen Gerichtsbarkeit, Beförderung aller legalistischen Offiziere gegen die Legitimisten, und schließlich der wichtigste Punkt, die Unterwanderung unserer Streitkräfte durch binationale Bürger.

Das ist der schwerwiegendste Punkt: Unsere Streitkräfte sind derzeit voll von Soldaten, Fliegern und Matrosen, die zwei Nationalitäten haben und daher zwei Flaggen die Treue schwören, was theoretisch mit den Verpflichtungen zur Verteidigung der Nation unvereinbar ist. Diese groteske Situation ist rechtsstaatlich immer noch zulässig, denn Frankreich ist eine der wenigen Großmächte der Welt, die ihren Bürgern erlaubt, zwei Staatsangehörigkeiten zu behalten. Was wäre, wenn morgen ein Konflikt im Mittelmeer ausbrechen würde? Welcher Flagge würden diese Soldaten dienen? Sind sie derzeit in den Händen ausländischer Geheimdienste, die diese doppelte Zugehörigkeit ausnutzen?

Im Falle eines Bürgerkrieges werden, wie die Generäle MARTINEZ, PIQUEMAL, COUSTOU, De RICHOUFFTZ und auch Hauptmann FABRE-BERNADAC sinnvollerweise erinnerten, die Streitkräfte oder die Kräfte der 3. Kategorie verfassungsgemäß zur Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung zurückgerufen, wenn vom Präsidenten der Republik oder seiner Regierung der Belagerungszustand ausgerufen wird.

Aber was wird an diesem Tag passieren, wenn die Häuptlinge den Auftrag erhalten, die Ordnung in den Vorstädten wiederherzustellen, da dieselben Vorstädte in den letzten 25 Jahren das Rekrutierungsgebiet für unser Militär gewesen sind?

Glauben Sie, dass die Militärs muslimischen Glaubens automatisch die Gesetze der Republik über die Scharia oder ihre Stammes- und Clan-Gesetze stellen werden? Es steht Ihnen frei, so zu denken, aber Ihre Augen können unscharf werden, wenn Sie mit einer Realität konfrontiert werden, auf die niemand vorbereitet ist. Zumal die letzten Umfragen bereits beweisen, dass Sie falsch liegen.

Wenn morgen ein Bürgerkrieg ausbricht, werden sich die Streitkräfte der 1. und 2. Kategorie mehr als 100.000 salafistischen Kämpfern gegenübersehen, die den harten Kern einer möglichen Welle bilden, die auf ethnisch-religiösen Zugehörigkeiten basiert. Wenn nur 1% der französischen Landsleute muslimischen Glaubens, d.h. 100.000 Individuen, und ihre migrantischen Gefolgsleute und andere illegale Ausländer, die auf 600.000 Individuen geschätzt werden, rebellieren würden, wäre Frankreich mit einer großen Krise konfrontiert, in der mehr als 500.000 Individuen direkt gegen das Land auf seinem Boden handeln würden. Die inneren Sicherheitskräfte wären überfordert und das französische Volk müsste in der ersten Schockphase selbst für seine Sicherheit sorgen.

In der Tat wäre der anfängliche Schock eines 2005 -Szenarios (mit einem nicht kalkulierbaren Exponential aufgrund von 15 zusätzlichen Jahren der Aufgabe von Bezirken) verheerend und würde dem französischen Volk zeigen, dass der Verfall des öffentlichen Gesundheitswesens, der während der Covid-19-Krise zutage trat, nur von dem unserer Streitkräfte übertroffen wird. Aber nur der Test wird es uns offenbaren.

Wenn unsere Armee tatsächlich in einem gefährlichen Ausmaß infiltriert ist, das nur die Nachrichtendienste hier der DRSD kalkulieren können, dann wird sie nicht in der Lage sein, zu Beginn dieser Krise einzugreifen, ohne ihre eigene Implosion zu riskieren: Die Chefs werden ihre Manpower säubern müssen, ohne die sie sich Feinden in den eigenen Reihen gegenübersehen werden. Diese Säuberung wird Wochen dauern, in denen sich das französische Volk dem Bürgerkrieg allein stellen muss. Sobald diese Säuberung durchgeführt wird und erfolgreich ist, reichen die Arbeitskräfte möglicherweise nicht mehr aus, da die Aufstandsbekämpfung trotz des Aufkommens fortschrittlicher Kommunikationstechnologien ein Kräfteverhältnis von 1 zu 10 erfordert, um ein Gebiet richtig zu kontrollieren und die Kriegsparteien zu neutralisieren. Werden wir dann eine Armee von 5.000.000 Menschen aufbauen? Es wäre eine ebenso große Anstrengung wie der Krieg von 14-18, und die französische Nation ist dazu nicht mehr bereit. Wir befinden uns also am Rande des Abgrunds.

Eine endgültige Lösung für unsere dämmernde französische Republik wäre die Anwendung der insbesondere von General SOUBELET entwickelten Doktrin, die die Einrichtung von „Task Forces“ oder anderen interministeriellen taktischen Gruppen vorsieht, die sich aus etwa 1000 Personen zusammensetzen (Militär, Polizei, Richter, Gefängnisbeamte, Zollbeamte…), die damit beauftragt sind, einen Vorort einen Monat lang eingehend zu behandeln, um das Übel auszurotten: Frankreich hat 750 gesetzlose Gebiete und fast 110 salafistische Moscheen im Jahr 2021. Diese Mission könnte unsere Probleme in 3 Jahren lösen, wenn wir ihr permanente Budgets und Arbeitskräfte widmen, die es erlauben, mindestens 30 Städte gleichzeitig zu kontrollieren, d.h. 30.000 Personen im Einsatz und damit das Doppelte an theoretischer Arbeitskraft. Frankreich hat diese Ressourcen noch, bevor sich das Feuer ausbreitet und unser Land einen unaufhaltsamen Kipppunkt erreicht.

Wenn wir die Schlacht um Frankreich eines Tages verlieren, wird unser Land zerstückelt werden wie Armenien, der Libanon oder der Balkan.

Vae Victis.

*1) Dr. ZARKAOUI: Abu Musab al-Zarqawi (arabisch:يي ي يي يي ييي, (Abu Musab يي يي يي: ez-Zarqawi)), geboren als Ahmad Fadil Nazzal al-Khalayleh (arabisch Aḥmad Faḍīl an-Nazāl al-Ḫalāyla)) am 30. Oktober 1966 in Zarka, Jordanien, und gestorben( ييييييي 7. Juni 2006, in Hibhib, Irak, ist ein jordanischer Dschihadist. Er war der Kopf von al-Qaida im Irak und die Männer, die er anführte, waren für mehrere hundert Selbstmordattentate während der US-Invasion im Irak ab 2003 verantwortlich. In der Tat führte Abu Musab al-Zarqawi eine große Kampagne von Selbstmordattentaten an, die 2006 in dem Anschlag auf die Hasen al-Askari Moschee in Samarra gipfelte. Er wurde von seinen Al-Qaida-Vorgesetzten gerügt, weil er bei seinen Anschlägen mehrere schiitische Muslime tötete.

https://resistancerepublicaine.com/2021/05/12/le-capitaine-de-gendarmerie-alexandre-juving-brunet-rejoint-place-darmes-notre-armee-est-infiltree/

https://www.place-armes.fr/post/lettre-explosive-le-capitaine-alexandre-juving-brunet-a-rejoint-place-d-armes

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Afrikaner belästigt Frauen und beißt Sicherheitsmitarbeiter in den Kopf – Augenlicht in Gefahr

Gestern Abend prügelte ein junger Mann (21) auf zwei Sicherheitsmitarbeiter (52, 57) der Deutschen Bahn ein. Der 57-Jährige wurde in die Medizinische Hochschule nach Hannover gebracht, da der Verlust des Augenlichts droht.

Der 21-jährige Mann aus Liberia hielt sich ohne Mund-Nasen-Bedeckung im Hauptbahnhof auf und belästigte mehrfach junge Frauen. Er wurde wiederholt von den Sicherheitsmitarbeitern ermahnt. Immer wieder setzte er anschließend die Maske ab und sprach erneut Frauen an. Dann erteilten die Sicherheitsmitarbeiter ein Hausverbot und wollten den 21-Jährigen aus dem Bahnhof geleiten. Da rastete der Liberianer aus und attackierte die Mitarbeiter mit Faustschlägen ins Gesicht. Dem 52-Jährigen biss er sogar in den Kopf.

Bundespolizisten nahmen den Schläger fest. Eine Blutentnahme wurde veranlasst. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der abgelehnte Asylbewerber gehen. Wegen fehlender Ausweisdokumente ist der Mann im Besitz einer Duldung. Außerdem wurde er wegen Leistungserschleichung zur Aufenthaltsermittlung gesucht. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen schwerer Körperverletzung ein.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70388/4912591

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Hessen: Aufruf zur Zerschlagung Israels keine Volksverhetzung

Die Jüdische Gemeinde und der hessische Antisemitismusbeauftragte Uwe Becker (CDU) kritisieren die für den 15. Mai in Frankfurt geplante „Nakba“-Demonstration scharf und werfen den propalästinensischen Veranstaltern Antisemitismus vor. Bemerkenswert: Genau die Äußerung, die in diesem Kontext als antisemitisch wahrgenommen wird, also „freies Palästina vom Fluss bis ans Meer“, hat das Innenministerium in einer AfD-Anfrage zuvor als strafrechtlich nicht relevant angesehen.

Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der hessischen AfD-Landtagsfraktion, Klaus Herrmann:

„Während einer Demonstration am 3. Oktober 2020 von Migrantifa Hessen und Black Power Frankfurt fielen Äußerungen, die als antisemitisch bewertet werden. Unter anderem der Satz: ‚Palestine will be free – from the river to the sea‘. Wir haben das Innenministerium in unserer Anfrage (Dr. 20/4016) um eine Einschätzung dieses Ausrufs gebeten und es antwortete, dass die Staatsanwaltschaft hier keinen Ermittlungsbedarf wegen Volksverhetzung aufgrund mangelnden Anfangsverdachtes sehe. Wörtlich: ‚Nach dem Bericht der Staatsanwaltschaft war maßgeblicher Grund für die Ablehnung der Aufnahme von Ermittlungen, dass sich die Hetze nicht gegen einen inländischen Teil der Bevölkerung gerichtet habe.‘ Die Hetze habe sich also gegen in Israel lebende Menschen gerichtet und nicht gegen in Deutschland lebende Juden oder Israelis.“

Herrmann weiter: „Der Ausruf ‚freies Palästina vom Fluss bis ans Meer‘, der in der Demonstrationsankündigung identisch auftaucht, ist geeignet, eine Zerschlagung Israels zu assoziieren. Insofern verstehen wir die Reaktion der Jüdischen Gemeinde. Dass allerdings das Innenministerium der Einschätzung der Staatsanwaltschaft folgt und in einem potentiellen Aufruf zur Zerschlagung Israels keine Volksverhetzung erkennt, mag juristisch korrekt sein, ist moralisch hingegen aber sehr fragwürdig.“

https://afdkompakt.de/2021/05/12/innenministerium-in-hessen-sieht-keine-volksverhetzung/

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Österreichs Regierungssitzungen künftig aus dem Häfen? Gerald Grosz im Live Interview

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Bühl: Christliche Statue enthauptet

POL-OG: Bühl - Eigentümer gesucht
Foto: Polizeipräsidium Offenburg

Die Beamten des Polizeireviers Bühl sind auf der Suche nach dem Besitzer eine Statue, die am Montagnachmittag vor einem Anwesen in der Hauptstraße aufgefunden wurde. Die beschädigte Skulptur dürfte nach christlichem Glauben Josef darstellen. Wie sie dort hingelangte und woher sie stammt, ist bislang unklar. Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 07223 99097-0 entgegen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110975/4913377

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