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Hofheim-Langenhain: 22-jährige Frau getötet

Gestern Abend wurde in Hofheim-Langenhain, im Bereich eines außerhalb gelegenen Pferdehofes, eine verletzte Frau aufgefunden. Nach umfangreichen Reanimationsmaßnahmen wurde leider der Tod der 22-Jährigen festgestellt. Zeugenaussagen zufolge gab es erste Hinweise auf einen vom Auffindeort der Frau geflüchteten Mann. Unmittelbar wurden umfangreiche Fahndungsmaßnahmen sowie weitere kriminalpolizeiliche Maßnahmen durchgeführt. Ein Polizeihubschrauber kam ebenfalls zum Einsatz. Bis dato kam es zu keiner Festnahme. Die Hintergründe der Tat und die Rolle des sich von der Örtlichkeit entfernenden Mannes sind Gegenstand der Ermittlungen. Die polizeilichen Maßnahmen dauerten die ganze Nacht an und werden auch aktuell weitergeführt. Wir bitten um Verständnis, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine weitergehenden Angaben gemacht werden können. Sollten sich weitere, relevante Informationen ergeben, wird nachberichtet. Die Hofheimer Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, welche am gestrigen Abend im Bereich des Pferdehofes oder der umliegenden Gemarkung Personen, Fahrzeuge (PKW, Motorräder) bemerkt oder sonstige verdächtige Wahrnehmungen getätigt haben, sich unter der Rufnummer (06192) 2079-140 zu melden.

presseportal.de/blaulicht/pm/50154/4354432

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Kaiserslautern: Kein Verfahren nach antisemitischen Imam-Video

Wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, wird es gegen einen Imam aus Kaiserslautern kein Verfahren geben.Für den Prediger des „Islamischen Zentrums Kaiserslautern“ bleibt es damit folgenlos, das er in Videopredigten „die Juden“ u.a. als „geldgierig“ bezeichnet hatt. Die Strafverfolgungsbehörden fabulieren, der Prediger hätte sich „nur“ auf Episoden aus der Bibel bezogen und nicht zum Hass auf heute lebende Juden aufgerufen.

haolam.de/artikel/Deutschland/38565/Kaiserslautern-Kein-Verfahren-nach-antisemitischen-ImamVideo.html

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Seehofer, Drehhofer, Rosstäuscher

In unserer Gesellschaft, in der Pferde nicht mehr Alltag, sondern Luxus sind, muss man den Begriff Rosstäuscher vielleicht erklären. So wurden Händler genannt, die ein betrügerisches Verhalten an den Tag legten, bei dem Kunden mit verschiedenen Tricks über Gesundheitszustand, Alter und Wert des Pferdes getäuscht wurden.
Unser Innenminister, der sich vor wenigen Jahren noch als Kämpfer gegen die „Herrschaft des Unrechts“ inszenierte, hat sich längst als Hüter des Unrechts entlarvt, indem er die unkontrollierte Masseneinwanderung, die von seinem Amtsvorgänger de Maizière mit der Anweisung, auch Menschen ohne oder mit sichtbar gefälschten Papieren ins Land zu lassen, nicht widerrief. Nach wie vor werden Menschen unkontrolliert ins Land gelassen, obwohl wir immer noch nicht genau wissen, wer seit 2015 zu uns gekommen ist. Erst jüngst wurde das wieder einmal schlaglichtartig klar, als sich herausstellte, dass der Schwertmörder von Stuttgart, der als Syrer eingewandert war, wahrscheinlich Palästinenser oder Jordanier ist. Auch Mehrfach-Identitäten gibt es nach wie vor, wie man en passant erfährt, wenn wieder einmal ein Intensivtäter so straffällig wurde, dass seine Tat in den Medien nicht verschwiegen werden konnte.

Nun hat Innenminister Seehofer vor wenigen Tagen verlautbart, über Abschiebungen für solche Asylbewerber aus Syrien nachzudenken, die nach ihrer Flucht regelmäßig aus privaten Gründen dorthin zurückkehren.
„Wer als syrischer Flüchtling regelmäßig in Syrien Urlaub macht, der kann sich ja nicht ernsthaft darauf berufen, in Syrien verfolgt zu werden. Dem müssen wir seinen Flüchtlingsstatus entziehen“.
Abgesehen davon, dass die Syrer sicher sein können, dass diesem Theaterdonner keine Taten folgen werden, davon zeugt schon das Wort „regelmäßig“, das schwammig genug ist, um die Erfassung zu verhindern, ist noch etwas anderes interessant.

Das Phänomen des Heimaturlaubs von angeblich verfolgten Flüchtlingen ist ja alles andere als neu. Inzwischen sind solche Reisen Routine geworden. Das steht sogar in der Bild.

Wie das Blatt ausführlich berichtete, gibt es in Deutschland vielfältige Möglichkeiten der komfortablen Einreise nach Syrien, z.B. über den Libanon, den Iran oder die Türkei:
„Anruf bei der libanesischen Fluggesellschaft Nakhal, die auf ihrer Website eine Nummer in Berlin angibt, und beim Reisebüro „Al-Outom“ (heißt auf deutsch übrigens: Nach Hause) in Berlin-Neukölln. Der Reporter erklärt, dass er in seine Heimat reisen will, obwohl er das nach dem Asylgesetz nicht darf. Antwort eines Mitarbeiters: ‚Kein Problem. Sie brauchen nur einen syrischen Reisepass oder müssen ein ‚Übergangsticket’ in der syrischen Botschaft beantragen. Um den Rest kümmern wir uns’.“
Kosten für den Heimat-Urlaub der geflüchteten Schutzsuchenden laut Bild: rund 800 Euro – inklusive Flug, Busfahrt, Dokumenten und Bestechungsgeldern.

In sozialen Medien berichten viele Syrer begeistert von den schönen Heimatreisen. So schrieb der wegen sexueller Belästigung verurteilte „ZEIT und Freitag“-Blogger und „Vorzeigeflüchtling“ Aras Bacho, 20, auf Twitter:
„Vor zwei Wochen haben sechs Syrer, die ich kenne, Urlaub in Syrien gemacht, um ihre Familienmitglieder zu besuchen und bisschen Ruhe zu haben, vor allem von Deutschland. Man vermisst sein Heimatland und es ist mittlerweile Alltag, dass Syrer das machen!“

Wenn die Politik diesem Treiben bisher tatenlos zugeschaut hat, warum macht Seehofer ausgerechnet jetzt eine solche Ankündigung?

Das Rätsel löste sich auf, als der Innenminister ein kompliziertes Gesetz zur Überwachung und Durchsuchung der Computer von Bürgern und Journalisten ankündigte.

Unser Rosstäuscher hatte vorher etwas Kritik auf sich gezogen, als er offenherzig erläuterte, wie man brisante Verschärfungen der Sicherheitsgesetze am effektivsten auf den Weg bringe, ohne viel Widerstand auszulösen. Man müsse die Gesetze kompliziert machen. “Dann fällt es nicht so auf.”

Diesmal wollte er wohl doppelt auf Nummer sicher gehen und mit der Scheinattacke auf syrische Heimaturlauber von dem realen Angriff auf Andersdenkende ablenken.

Dabei ist Seehofers riesiges, 41 Seiten umfassendes Gesetzespaket zur Stärkung des Verfassungsschutzes ein Musterbeispiel dafür, wie man in komplizierten Sätzen seine Absichten versteckt.
Das liest sich dann so: “Auf Aufzeichnungen nach Absatz 3 Satz 2 und §§ 9d, 9e Absatz 1 (…) ist § 3a Absatz 1 Satz 4 bis 6 und Absatz 2 des Artikel-10-Gesetzes entsprechend anzuwenden”, steht im dritten, dem zentralen Paragrafen dieses Geheimdienst-Gesetzespakets. Einer der heiklen Sätze kurz darauf verströmt ebenso stickige, schläfrig machende Behördenluft: “Erfolgen Maßnahmen bei einer in § 53 Absatz 1 Satz 1 Nummer 3 bis 3b oder Nummer 5 der Strafprozessordnung genannten Person …”

Da fällt einem sofort Seehofers Bruder im Geiste Jean-Claude Juncker ein:
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Wollen wir sie wirklich weiter machen lassen, bis es kein Zurück mehr gibt?

vera-lengsfeld.de/2019/08/21/seehofer-drehhofer-rosstaeuscher/#more-4650

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Schon wieder eine Frau ermordet: Tötungsdelikt in Tornesch

Nach dem Fund einer weiblichen Leiche am Vormittag in Tornesch laufen aktuell die Ermittlungen der Itzehoer Mordkommission in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Itzehoe auf Hochtouren. Kurz nach 09.00 Uhr entdeckten Polizisten in einem Haus in Tornesch die Leiche einer Frau, die offensichtlich Opfer einer Gewalttat geworden ist. Die Festnahme eines Tatverdächtigen erfolgte unmittelbar nach Bekanntwerden der Tat, Hintergrund und Motiv sind zurzeit noch gänzlich unklar. Weitere Auskünfte können aktuell mit Rücksicht auf die laufenden Ermittlungen seitens Polizei und Staatsanwaltschaft nicht erteilt werden.

presseportal.de/blaulicht/pm/52209/4354094

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Ist die Religionsfreiheit in Frankreich zerstört worden?

In Frankreich ist der Tag der katholischen Himmelfahrt oder der Assomption in der französischen Tradition der Tag, an dem Maria, die Mutter von Jesus Christus, körperlich in den Himmel aufgenommen wurde. Es wird jedes Jahr am 15. August gefeiert und ist ein Heiliger Tag der Verpflichtung für Katholiken in Frankreich. Es ist auch ein Feiertag bei den Banken und die meisten Geschäfte geschlossen sind. Aus Frankreich hat ein Leser dies eingeschickt. Die Marienprozession, wie sie bekannt ist, wurde von der Armee und nicht von der Polizei umgeben. Viele E-Mails haben sich damit beschäftigt und es wird nicht in den Mainstream-Medien berichtet. Viele haben das Gefühl, dass ein einst katholisches Land so weit zerstört wurde, dass Katholiken jetzt militärischen Schutz benötigen, um zu praktizieren. Dies ist in der Tat sehr beunruhigend, und die Stimmungslage in Frankreich wird immer düsterer, so daß wir in der Tat eine Revolution erleben könnten.

armstrongeconomics.com/international-news/france/has-the-freedom-of-religion-been-destroyed-in-france/

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Bergkapelle Kröv vandalisiert

POL-PDWIL: Gemeinschädliche Sachbeschädigung durch Graffiti an der Bergkapelle Kröv
POL-PDWIL: Gemeinschädliche Sachbeschädigung durch Graffiti an der Bergkapelle Kröv
POL-PDWIL: Gemeinschädliche Sachbeschädigung durch Graffiti an der Bergkapelle Kröv

Im Zeitraum von Montag, den 19.08.2019, 20:00 Uhr bis Dienstag, den 20.08.2019 10:00 Uhr wurde die Außenfassade der Bergkapelle in Kröv durch unbekannte Täter mittels mehrerer Graffiti beschädigt. Bei den festgestellten Graffiti handelt es sich um einen Schriftzug „Pasha“, eine Zahlenkombination „4520“ und die Buchstabenkombination „VE“. Hinweise bitte an die Polizei in Bernkastel unter der Telefonnummer 06531/9527-0 oder per E-Mail an pibernkastel-kues@polizei.rlp.de

presseportal.de/blaulicht/pm/117697/4353700

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