Und wetten dass der Maas jetzt immer noch nicht zurücktritt…

Screenshot: heckticker

Trotz ihrer geringen Reichweite wurde die Band wegen ihrer „explizit anti-staatlichen Haltung“ im Verfassungsschutzbericht des Landes Mecklenburg-Vorpommern 2011 auf „knapp zwei Seiten“[1] erwähnt. So sollen sie vor einer NPD-Demonstration 2010 in Rostock auf ihrer Internetseite unter der Überschrift „für den widerstand auf der straße“ eine Bauanleitung für einen Molotow-Cocktail veröffentlicht haben.[9] Nach Aussagen der Band handelte es sich hierbei aber lediglich um eine Verlinkung auf ein Plakat mit dem Slogan Club Molli, das im Frühjahr 2012 als satirischer Beitrag auf unterschiedlichen Blogs und als Printversion im Umlauf war.[10] Die Band klagte gegen die Nennung.[11] Das Eilrechtsbegehren der Punkband hat das Verwaltungsgericht Schwerin mit Beschluss vom 4. April 2013 abgelehnt. Die Band hätte „keine Gründe dargetan, aus denen sich eine besondere Dringlichkeit ergebe“. Es mangele an dem erforderlichen Anordnungsgrund, denn es sei der Antragstellerin zumutbar, eine Entscheidung in der Hauptsache abzuwarten.[12] Hiergegen legte die Band Beschwerde ein. Laut Beschluss des Oberverwaltungsgerichtes Mecklenburg-Vorpommern vom 6. Juni 2013 (Az. 2 M 110/13) darf die Band zunächst weiter im Verfassungsschutzbericht des Landes als linksextrem geführt werden.[13] Dass „von der […] gebildeten Musikgruppe Bestrebungen ausgehen, die gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gerichtet sind“, sah das Gericht als erwiesen an.[13]
Im Verfassungsschutzbericht 2012 des Landes Mecklenburg-Vorpommern wurde die Band u. a. mit Verweis auf Mitglieder, die strafrechtlich verurteilt wurden, erneut auf zwei Seiten erwähnt, worauf die Band erklärte, dass sie auch zukünftig gegen rechtsextreme Demonstrationen und Veranstaltungen aufrufen werde.[14][15]
Das Musikmagazin Intro bezeichnete die Erwähnung von Feine Sahne Fischfilet im Verfassungsschutzbericht als Werbung, da sie nun „derzeit in aller Munde“ sei und nannte die Band eine „kredible Alternative zum braunen Sumpf, der weite Teile des Bundeslandes in seinen Krallen hält.“ Ihr Label Audiolith dürfe „es freuen“, habe „man doch nach Egotronic die zweiten amtlichen Staatsfeinde im Katalog“.[16]
 wikipedia.org

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BILD gibt Islamistenpropagandisten eine Bühne

Imad Karim: „So funktioniert Propaganda und die Islamisten aber auch die gesamte Islamlobby hat von den Ami gelernt, wie sie Kriege erst öffentlichkeitswirksam gewinnen können, bevor sie an der realen Schlachtfront (in Ca. 20 Jahren) zu gewinnen versuchen.
Dieser „Journalist“, der den Menschen im Westen das schlechte Gewissen für die nächste Invasion vorbereiten will, hat das Abschlachten eines 12 jährigen Jungen vor paar Wochen gefilmt.“

Bianca Hoe
Bitte achtet auf den Mann im blauen Shirt mit weißen Muster. Derselbe Mann hat das Video gemacht, als der 12-jährige Junge auf der Ladefläche eines kleinen LKW geköpft wurde.
Jetzt steht dieser Mann (und noch ein anderer) als „Journalist(en)“ vor dem Krankenwagen und will die Welt auf die humanitäre Katastrophe hinweisen. Das passt nicht zusammen.

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Markus Rosch ist ein gebührenfinanzierter Wiederholungstäter

Tapfer im Nirgendwo

Der von Journalisten, Mitgliedern des Deutschen Bundestags und Zuschauern als einseitig, lügnerisch undhetzerisch eingestufte Beitrag über Israel von Markus Rosch, ausgestrahlt am 14. August 2016 in der ARD Tagesschau und den ARD Tagesthemen, war nicht die erste Entgleisung von Markus Rosch.

Tapfer im Nirgendwo hat in seiner eigenen Datenbank nachgeschaut und ist entsetzt, wie oft Markus Rosch schon gebührenfinanziert gegen Israel hetzen konnte.

Am 4. April 2015, sendete die Tagesschau einen Bericht von Markus Rosch über die Osterfeierlichkeiten in Jerusalem. Diese Feierlichkeiten finden jedes Jahr statt und müssen von israelischen Verteidigungsstreitkräften wegen ständiger Terrorgefahr gesichert werden. Nur aufgrund Israels Sicherheitskonzept können diese Feierlichkeiten in Jerusalem stattfinden! In dem Bericht von Markus Rosch wurden jedoch folgende Worte gesprochen:

„In Jerusalem leben Jüdische Siedler, Christen und Muslime auf engstem Raum“

Mit diesem Satz offenbarte Markus Rosch am Tag nach Karfreitag sein ganzes Ressentiment. Er sagte nämlich nicht, dass in…

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ARD änderte Stellungnahme zum Wasserfilm

Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 19. August 2016 (direkt vom Autor) Markus Rosch von der ARD änderte im Nachhinein seine Stellungnahme zu dem am 14.8. ausgestrahlten Film zur vermeintlichen Wassernot unt…

Quelle: ARD änderte Stellungnahme zum Wasserfilm

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Beitrag über Wassernot: Drei Programmbeschwerden gegen ARD

Die ARD will einen „Tagesschau“-Beitrag über die Wassernot der Palästinenser, in dem Israelis nicht zu Wort kamen, nachbereiten. Das machte die Fernsehanstalt deutlich, nachdem ihr Kritiker Einseitigkeit vorgeworfen und Programmbeschwerden eingereicht hatten.

Quelle: Beitrag über Wassernot: Drei Programmbeschwerden gegen ARD

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Sport? Hunderte palästinensische Fahnen beim Spiel zwischen Celtic Glasgow und Hapoel Beersheva

Gestern Abend fand in Glasgow, Schottland, das Playoff-Spiel um die Teilnahme an der Championsleague zwischen Celtic Glasgow und dem israelischen Fußballmeister Hapoel Beersheva statt. Vor und während des Spiels gab es unschöne Szenen, die mit Sport nichts zu tun haben. Am Ende gewannen die Schotten mit 5:2.

Quelle: Sport? Hunderte palästinensische Fahnen beim Spiel zwischen Celtic Glasgow und Hapoel Beersheva

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Feministische Solidarität mit der Burka

Aron Sperber

Was gibt es Reaktionäreres als die Burka?

Die islamische Frau wird durch die islamische Verschleierung zum Besitz des islamischen Mannes erklärt. Die Rechtsstellung der Frau wird dabei gemäß Rechtsmeinungen geregelt, die nicht einmal nach den Maßstäben des sechsten Jahrhunderts, in dem sie verfasst wurden, besonders progressiv waren.

In einer Verschleierungskultur sind Frauen, die sich nicht verschleiern, Freiwild. Wird eine Frau in einem islamischen Staat (wie Taliban-Afghanistan, Saudi-Barbarien, dem Iran oder dem IS) vergewaltigt, ist sie selbst schuld. Gemäß der Scharia droht ihr für ihre eigene Schuld an der Vergewaltigung die Todesstrafe.

Warum stellen sich progressive Feministinnen trotzdem schützend vor die Burka?

Viele westliche Progressive sind nicht dazu in der Lage, Reaktionäre zu erkennen, wenn sie nicht christlich oder weiß sind.

Seine Gegner nicht erst zu nehmen, nur weil sie eine andere Herkunft oder Religion haben, ist eine besonders bornierte Form von Rassismus und „Eurozentrismus“.

Ideologische Kämpferinnen gegen den weißen Sexismus…

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