Mainz-Kostheim: Syrer nach Vergewaltigung einer 13-Jährigen festgenommen

Nach einem sexuellen Übergriff gegenüber einer 13-Jährigen am Donnerstag, konnte die Wiesbadener Kriminalpolizei noch am Freitagabend einen dringend Tatverdächtigen festnehmen. Nun werden Zeugen der Tat gesucht. Den ersten Ermittlungen zufolge hatten sich Opfer und Täter über soziale Medien kennengelernt und für Donnerstagnachmittag zu einem Treffen verabredet. Dieses fand circa zwischen 15:30 Uhr und 16:00 Uhr in Mainz-Kostheim in der Eichenstraße auf dem dortigen Spielplatz im Bereich einer Grünanlage statt. Dort soll es auch zu dem sexuellen Übergriff gekommen sein. Als sich der Örtlichkeit Zeugen näherten und die 13-Jährige unter einem Vorwand das Treffen beendete, entfernte sich der Täter. Anschließend traf das Mädchen im Bereich Eichenstraße/Nikolausstraße zufällig auf eine Bekannte, welche die Polizei verständigte. Durch das über die sozialen Medien vereinbarte Treffen ergaben sich erste Hinweise auf den mutmaßlichen Täter. Die Wiesbadener Kriminalpolizei leitete umgehend entsprechende Ermittlungen zur Identifizierung des mutmaßlichen Täters ein und konnte am Freitagabend in Mainz einen 21-jährigen, syrischen Staatsangehörigen festnehmen. Nach einer richterlichen Vorführung wurde dieser in Untersuchungshaft genommen. Die Ermittler suchen nun dringend nach Zeugen, welche sich zum Tatzeitpunkt in der obigen Grünanlage aufgehalten haben. Insbesondere einen circa 35 – 45-jährigen Mann mit dunkelblonden, kurzen Haaren, in Begleitung seines circa 8 bis 10-jährigen Jungen, welcher ein neongrünes T-Shirt und eine graue Hose getragen haben soll. Der Mann und das Kind spielten gegen 16:00 Uhr auf dem dortigen Spielfeld Fußball. Zeuginnen und Zeugen melden sich bitte bei der Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Rufnummer (0611) 345-0.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43562/4893094

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Verdacht: 5.Todesopfer nach AstraZeneca-Impfung

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Nordafrikaner legt Feuer in S-Bahn

In der Nacht von Sonntag auf Montag zündete ein Mann ein Feuer auf dem Boden der S19, die Bundespolizei nahm den Mann in Gewahrsam und fand zudem eine geringe Menge Betäubungsmittel auf.

Am 18.04.2021 gegen 23:30 Uhr wurde die Bundespolizei an die S19 am Bahnhof Hennef/Sieg gerufen, wo Mitarbeiter der DB Sicherheit GmbH einen 17-jährigen Tunesier festhielten. In Zeugenbefragungen ermittelten die Beamten, dass der junge Mann mehrere Papierblätter angezündet und auf den Boden der S-Bahn geworfen habe, bis die Zeugen einschritten und ihn aufhielten. Der Boden des Zuges wurde durch den Brand beschädigt, der Zug konnte jedoch nach Reinigung seine Fahrt fortsetzen.

Die Bundespolizisten nahmen den Minderjährigen in Gewahrsam. Bei der Durchsuchung auf der Dienststelle fanden sie ca. 1,6g Haschisch auf, was sichergestellt wurde.

Nachdem Ermittlungsverfahren wegen „Sachbeschädigung“ und „Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz“ eingeleitet wurden, übergaben die Bundespolizisten den wohnungslosen Tatverdächtigen an eine Jugendschutzeinrichtung in Köln.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4892625

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Schlotheim: Asylbewerber randaliert in Zahnarztpraxis wegen Coronatest

Er sollte in einer Zahnarztpraxis in Schlotheim einen negativen Coronaschnelltest vorweisen, um behandelt werden zu können. Das missfiel am Montagvormittag einem 27-jährigen Asylbewerber. Seinem Unmut ließ er freien Lauf und trat in Rage gegen eine Tür. Hierbei verletzte sich der Mann am Bein und musste medizinisch versorgt werden. Ein Rettungswagen brachte den Mann in eine Arztpraxis, wo er einen Coronatest machen konnte, um dann in der Zahnarztpraxis behandelt werden zu können. Gegen den 27-Jährigen wurde Anzeige wegen Sachbeschädigung erstattet.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126723/4892833

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Münster: Sexuelle Belästigung durch Afrikaner

Ein 31-jähriger Mann aus Münster hat am Sonntagabend (18.Februar) auf dem Bahnhofsvorplatz eine 18-jährige Frau aus Steinfurt sexuell belästigt. Die junge Frau hielt sich gegen 21:30 Uhr mit einem 17-jährigen Bekannten vor dem Hauptbahnhof Münster auf. Nachdem dieser den 31-jährigen Eritreer und dessen Begleiter nach einer Zigarette fragte, wandte sich der 31-Jährige der Frau zu. Er griff ihr unvermittelt an die Brust, küsste ihren Hals und forderte sie auf, mit ihm intim zu werden. Weder ein Zurückweichen der Frau noch die verbale Aufforderung ihres Begleiters damit aufzuhören, hatten zunächst Erfolg. Der Mann fasste ihr erneut an die Brust und bot ihr an, gemeinsam einen Joint zu rauchen. Zusammen mit ihrem Bekannten flüchtet die Steinfurterin in den Hauptbahnhof und vertraute sich einer Streife der DB-Sicherheit an. Beamte der Bundespolizei stellten den Beschuldigten am Taxistand und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung gegen ihn ein. Bei einer Durchsuchung auf der Wache fanden die Einsatzkräfte bei dem alkoholisierten Mann zudem eine geringe Menge Marihuana sowie zwei angerauchte Joints.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4892834

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10 Jahre Kurz in der Regierung und das kaputte Land

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Gerald Grosz über neuen Gesundheitsminister

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Deutschland 2021 – Buttersäure gegen Bücher!

Im besten Deutschland, das wir je hatten, werden Bücher (noch) nicht verbrannt, sondern zensiert, umgeschrieben, auf schwarze Listen gesetzt, weil politisch nicht korrekt. Autoren wie Heinrich Heine werden auf Facebook gelöscht, weil sie der „Netiquette“ nicht entsprechen, oder als „rechts“ und damit unberührbar abgestempelt.

Auch Buchhändler, die es wagen, die von links unerwünschten Titel zu führen, bekommen Besuch, der sie nachdrücklich ermahnt, so etwas zu unterlassen.
Der jüngste Vorfall von gestern Nacht ist einer der gemeinsten.
Das Buchhaus Loschwitz hat sich den Ruf als Hort der Freiheit für Andersdenkende redlich verdient. Susanne Dagen, eine mit Preisen bedachte Buchhändlerin, vor wenigen Jahren noch das gesuchte It-Girl der Branche, bei der jeder, der in der Dresdener Szene etwas auf sich hielt, seine Lektüre kaufte, zog sich den Unmut der Weltoffenen und Toleranten zu, weil sie daran festhielt, dass diese Tugenden gegen jedermann geübt werden sollten, auch gegenüber Andersdenkenden.

Dagen wurde dafür erst aus dem Kreis der Bessermenschen verbannt, dann verbal angegriffen, gegeisselt und in die rechte Ecke gestellt. Die Hetze verstärkte sich, je unbeeindruckter sich Dagen zeigte. Ihre mangelnde Bereitschaft zum Schuldbekenntnis ließ ihre Gegner zu Hochform auflaufen. Als Dagen es auch noch wagte, eine Buchreihe „Exil“ zu gründen, in der Autoren erscheinen, die anderswo nur noch schwer zu Wort kommen, brach ein regelrechter Sturm der Empörung los. Der Streit um Monika Marons Veröffentlichung von Essays, die ihr langjähriger Stammverlag nicht publizieren mochte, machte Dagen, das Buchhaus Loschwitz und die Exil-Reihe im ganzen Land bekannt.

Das hat die Antifa zur Handarbeit animiert. Der Angriff von heute Nacht trägt deren Handschrift. Buttersäure wird von der Antifa gegen Gastronomen und Hausbesitzer eingesetzt, um gegen „Gentrifizierung“ zu „protestieren“. Scheiben werden auch gern eingeschlagen, ungeachtet des unseligen Vorbilds in der dunkelsten Zeit Deutschlands.

Dagens schöner Buchladen wurde so demoliert. Das Perfide ist, dass sich die Wohnung der Familie im selben Gebäude befindet. Die Tochter wachte nachts von Lärm der eingeschlagenen Scheiben auf und sah noch eine Stichflamme. Die Kripo war bald darauf vor Ort. Ob sie die Täter fasst, ist mehr als ungewiß.

Ich habe auf diesem Blog schon mehrere Bücher der Exil-Reihe rezensiert. Es ist ein guter Zeitpunkt, Solidarität zu zeigen und diese oder andere Bücher bei Susanne Dagen zu kaufen.

Hier sind die Links:
https://www.kulturhaus-loschwitz.de/

https://vera-lengsfeld.de/2021/04/19/deutschland-2021-buttersaeure-gegen-buecher/

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EU-Kommission wirbt unter #NextGenerationEU für mehr Zuwanderung

In einem Instagram-Bild offenbart die EU-Kommission, wie sie sich Europa in der Ära nach Corona vorstellt. Eine weitere Forcierung der Zuwanderung gehört dazu, um Europa noch „bunter“ zu machen.

In den Sozialen Medien sorgte ein Post der Europäischen Kommission für einen veritablen Shitstorm. Unter den Hashtags #NextGenerationEU wurde für das nächste Langzeit-Budget der EU von 1,8 Trillionen Euro geworben, welches dazu dienen soll ein Post-Covid-19-Europa aufzubauen.

„Together, we can shape the world we want to live in.“ (Gemeinsam können wir die Welt gestalten, in der wir leben wollen) schreibt die Kommission dazu. Doch offenbar gibt es dabei Differenzen zwischen der EU und den Bürgern betreffend der zu gestaltenden Welt. Denn viele Nutzer merkten kritisch an, wieso denn auf dem Bild keine „autochthonen“ Europäer – also das, was ein Teil der Nutzer wohl noch immer dafür hält – abgebildet seien. Auch die Rufe nach EU-Austritten werden in den Kommentarspalten immer lauter, DEXIT, IREXIT, ILATEXIT, GREXIT und ROEXIT feiern fröhliche Urstände.

Viele fordern auch, dass mit der ständigen Propaganda im Namen der „Diversity“ endlich aufgehört werden sollte. Sie merken an, dass Weiße bzw. Europäer westlicher Provenienz offensichtlich die einzige Bevölkerungsgruppe sind, die offen und beständig und ungestraft diskriminiert werden darf.

Nur einen Tag nach dem Post, sah sich die EU-Kommission schließlich zu einer Stellungnahme genötigt. Man sei traurig ob der großen Zahl von negativen Reaktionen wegen der Hautfarbe des Vaters und des Kindes. Denn schließlich sei die europäische Gesellschaft vielfältig und dies sei eine Stärke für Europa, die man in dem Beitrag auch zeigen und vertreten wollte. Bei so viel Sensibilität der EU ist es fast überraschend, dass man noch an der – nach moderner linker Ideologie – veralteten Bezeichnung Vater festhält und nicht schon das moderne und progressive „Elter“ verwendet.

https://www.wochenblick.at/eu-kommission-wirbt-unter-nextgenerationeu-fuer-mehr-zuwanderung/

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Ein Lob des Außenseiters!

Das Essaybändchen, mit dem Matthias Matussek die Exil-Reihe des Buchhauses Loschwitz bereichert, widmet sich einem Typus, der nach Meinung von Botho Strauß zu Beginn des 21. Jahrhunderts „aus Gesellschaft und Literatur so gut wie verschwunden“ ist, dem Außenseiter.

So richtig die Klage von Strauß über „den Malstrom unserer Konsumgesellschaft mit ihren Konformitäten und Korrektheiten“ ist, so falsch finde ich seine Schlussfolgerung.

Wir befinden uns keineswegs am von Francis Fukuyama phantasierten siegreichen demokratischen Ende der Geschichte, sondern mitten in einem konterrevolutionären Umbruch als Reaktion auf die Friedliche Revolution von 1989/1990, die ein bis an die Zähne atomar bewaffnetes System hinweggefegt hat. Heute läuft das, was früher Klassenkampf genannt wurde, subtiler ab. Es wird viel raffinierter auf die Hirne gezielt, gemäß den Vorgaben von Marx und Engels in der „Deutschen Ideologie“:

„Die unmittelbare Wirklichkeit des Gedankens ist die Sprache. Wie die Philosophen das Denken verselbständigt haben, so mussten sie die Sprache zu einem eignen Reich verselbständigen. Dies ist das Geheimnis der philosophischen Sprache, worin die Gedanken als Worte einen eignen Inhalt haben“.

Also wird der Kampf heute gegen Begriffe, was man nicht mehr bezeichnet, kann nicht mehr gedacht werden und mit Wortneuschöpfungen geführt. Das ist nicht neu, das haben die Kommunisten schon immer getan, aber diese Methode wurde perfektioniert.

Gerade in dieser Situation der versuchten Uniformierung des Denkens und der politisch-korrekten Kontrolle aller öffentlichen Äußerungen kommt den Außenseitern eine wichtige Rolle zu.

Matusseks erstes Beispiel, Heinrich Heine hat eine ganz aktuelle Bedeutung. Kürzlich wurde ein Zitat von Heine von Facebook gesperrt. Wahrscheinlich von Algorithmen, die natürlich keine Ahnung haben, wer dieser „bedeutendste Journalist unter den deutschen Dichtern“ (Marcel Reich-Ranicki) war. In der Corona-Krise ist Heine offenbar Dynamit:

„Der Deutsche gleicht einem Sklaven, der seinem Herren gehorcht, ohne Fessel, ohne Peitsche, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele, schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muss die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts.“

Wie wahr. den aktuellen Hang der Deutschen, sich der neuen Gesundheitsdiktatur zu unterwerfen, könnte auch als Scheitern der Reeducation nach dem Zweiten Weltkrieg gesehen werden. Wie sehr sich das Land verändert hat, kann man deutlich an Matusseks Text erkennen, der im wunderbaren Fußballsommer 2006 entstanden ist. Damals schrieb er: Heine „hätte seinen Spaß an diesem unverkrampften, friedlichen Land […] in dem jeder alles sagen darf und es auch noch drucken! Tempi passati. Heine steht wieder auf der schwarzen Liste der Gedankenkontrolleure!“

Passt Georg Büchner, die Ikone der linken Weltrevolutionäre besser in die heutige Zeit? Nicht wirklich. „Ich finde in der Menschennatur eine entsetzliche Gleichheit […] Der Einzelne nur Schaum auf der Welle, die Größe ein bloßer Zufall […] Was ist das, was in uns lügt, mordet und stiehlt?“. Schrieb das ein Revolutionär des Vormärz oder Camus, fragt Matussek. Überhaupt kann man die linke Revolutionsikone nur aufrechterhalten, wenn man unbeachtet lässt, wie viel Religion in Büchners Werk steckt. Matussek zitiert ausführlich den Büchner-Kenner Hermann Kurzke, der staunt, wie sehr die Büchner-Forschung das Gewimmel an christlicher Symbolik: Christusfiguren, Dornenkronen, Kirchenlieder Gebete, ignoriert. Für Kurzke wollte Büchner die Welt verändern, weil er Christ war. Er wurde zwar nicht alt, aber er war ein Mann und weiß. Wenn das den Gedankenjägern auffällt, landet Büchner wie Heine auf der schwarzen Liste.

Einen weitere, genauer die „Kultfigur der deutschen Literatur“ ist Friedrich Hölderlin.

Er war ebenso Stichwortgeber für Martin Heideggers Meditationen, für Stefan Georges Kunstpriestertum, aber ebenso für die linke Künstler-Elite in den siebziger Jahren des RAF-Terrors. Margarete Trottas Film „Die bleierne Zeit“ über die RAF-Schwestern bezog seinen Titel aus Hölderlins „Gang aufs Land“.

Hölderlins Deutschland war um 1800 ein Land im Umbruch „…nicht nur ein poetischer Weltwurf, sondern gleichzeitig ein philosophischer Urknall. Beides trifft auf Hölderlin aufeinander“.

Wenn man bedenkt, dass er mit Georg Friedrich Wilhelm Hegel und Friedrich Schelling im Tübinger Stift auf einer Stube war, dann bekommt man eine Vorstellung, wie sehr unser Land abgebaut hat. Heute wäre Richard David Precht allein zu haus, als Symbol des Verlustes der „intellektuellen und literarischen Neugier zugunsten einer platten Politisierung“. Oder andersherum: Wer könnte heute Hölderlin, Schelling und Hegel, selbst als Jünglinge, in einer Talkshow moderieren? Wer sie verstehen?

Rüdiger Safranski: „Bei Hölderlin ist das Offene das Göttliche, ein anderer, ein gelöster Bewusstseinszustand, bei dem erst ein wirklicher Austausch zwischen den Menschen möglich ist. Ohne das Göttliche wird es eng unter den Menschen […] Und ich befürchte, dass uns Nachgeborenen zu wenig von den Göttern ward, um ihn noch angemessen verstehen zu können.“ Ist dieses Nicht-verstehen-können der tiefere Grund, dass sich Rechte wie Linke auf Hölderlin beziehen?

Wer alle Außenseiter kennenlernen will, muss Matusseks Buch lesen. Einen will ich noch nennen, weil er seit Ewigkeiten mein Lieblingsschauspieler ist: Clint Eastwood. In „Gran Torino“ spielt er zum Niederknien. Aber natürlich nicht nur dort.

„Das Risiko, nicht nur als Außenseiter, sondern gar als Reaktionär zu gelten und sich darin auch zu behaupten, hat sich für Clint Eastwood lebensgeschichtlich und künstlerisch überraschenderweise ausgezahlt. Gegen das linke Hollywood-Establishment hat er sich Achtung und jede Menge Oskars erspielt. Matussek hat zwar auch keinen Interview-Termin bekommen, denn Eastwood lässt sich nicht interviewen, aber es gelang ihm, mit Eastwood in dessen Stammkneipe ins Gespräch zu kommen. Das fand mit Blick auf eine Schafweide statt, die längst mit einem Wohnkomplex bebaut sein sollte, aber Eastwood hat das Land kurzerhand aufgekauft, damit es bleibt, wie es ist. Nach Eastwood ist ein Reaktionär einer, „der reagiert, während andere noch stumm und willfährig bleiben“. In diesem Sinn bin ich auch ich gern Reaktionärin. Reaktionäre ändern, was sie stört. Eastwood störte, dass er in seinem Heimatort kein Eis auf der Straße essen durfte, also ließ er sich zum Bürgermeister wählen und schaffte diese Verordnung ab.

Matussek: „Es gibt keinen anderen, der seine Karriere immer wieder unter diese Idee gestellt hat: Ordnung, die ständig bedroht ist und die ständig neu wiederhergestellt werden muss.“ So ist es auch mit der Demokratie. Wir sollten uns Eastwood zum Vorbild nehmen.

Mathias Matussek: Außenseiter

https://vera-lengsfeld.de/2021/04/18/ein-lob-des-aussenseiters/#more-5936

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Linksradikale Bundestagswahl: Das erwartet Sie bei rot-rot-grün!

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Beschluss in Weimar: Alle Fragen & Antworten!

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Essen-Altenessen, wo sonst ? Ca. hundert Türken, Libanesen, Morokkaner greifen Ordnungskräfte an

Gestern Abend (17. April) kam es auf dem Altenessener Markt zu einer Tumultlage, bei der zwischenzeitlich bis zu 100 Personen zusammenkamen. Am Ende wurden drei Männer (20/25/40) in Gewahrsam genommen. Die Polizei war mit starken Kräften im Einsatz.

Hintergrund der Tumultlage ist eine Auseinandersetzung, die es kurz zuvor zwischen zwei Mitarbeiterinnen (26/50) der Verkehrsüberwachung der Stadt Essen und den Insassen einer schwarzen Mercedes G-Klasse gegeben hatte. Die beiden 26 und 50 Jahre alten Frauen hatten die Polizei gegen 17:30 Uhr an die Vogelheimer Straße/Grünstraße gerufen, weil sie sich durch drei Männer bedroht fühlten.

Der Fahrer des schwarzen Mercedes mit Schweizer Kennzeichen sollte offenbar wegen eines Parkverstoßes verwarnt werden. Als die drei Insassen des Wagens dies bemerkten, sollen sie in bedrohlicher Weise auf das Fahrzeug des Ordnungsamtes zugegangen sein. Die 26-Jährige sagte aus, einer der Männer habe die Wagentür geöffnet und sei ihr mit seinem Gesicht sehr nahe gekommen. Als die beiden Frauen es schafften die Tür zu schließen und den Wagen zu verriegeln, habe der Mann an das Dach gefasst und den Wagen zum Schaukeln gebracht. Währenddessen habe eine andere Person die Kennzeichen des Mercedes abmontiert. Als die zu Hilfe gerufenen Beamten eintrafen, waren die Personen samt Auto bereits verschwunden.

Gegen 19 Uhr meldeten sich die beiden Mitarbeiterinnen des Ordnungsamtes erneut bei der Leitstelle, weil sie auf dem Altenessener Markt eine der Personen wiedererkannt hatten. Bei Eintreffen der Beamten hatte sich bereits eine größere Anzahl von Personen auf dem Markt eingefunden, welche sich weder an Abstandsregeln hielt, noch eine Mund-Nasenschutzmaske trug. Wegen der unübersichtlichen Lage wurde unverzüglich Verstärkung bei der Leitstelle angefordert.

Nachdem die ersteingetroffenen Beamten sich einen Überblick verschafft hatten, konnte die beschriebene Person festgestellt werden – bei ihr handelt es sich um einen 29-jährigen Essener mit deutsch/marokkanischer Staatsbürgerschaft, der seinen Wohnsitz in die Schweiz verlegt haben soll. Er ist der Essener Polizei aus diversen Einsätzen, unter anderem Tumultlagen, bereits bekannt. Als die Beamten sich dem 29-Jährigen näherten, ergriff dieser die Flucht, konnte aber kurze Zeit später festgehalten werden. Daraufhin schlossen sich einige Personen zusammen, die in bedrohlicher Weise auf die Beamten zugingen und sie aufforderten, den 29-Jährigen loszulassen. Ein 40-Jähriger attackierte schließlich den Polizeibeamten, der den 29-jährigen Deutsch-Marokkaner festhielt und riss ihn von diesem los, so dass dieser im Getümmel flüchten konnte. Ebenso verließen viele der zwischenzeitlich knapp 100 Anwesenden den Altenessener Markt, als in diesem Moment Unterstützungskräfte der Polizei eintrafen.

Der 40-Jährige libanesischer Herkunft wurde vorläufig festgenommen, ebenso wie ein beteiligter 25-jähriger Mann mit türkischer Herkunft. Dessen Festnahme wurde durch einen 20-jährigen Deutschen mit Smartphone gefilmt. Obwohl die Beamten ihn aufforderten, sich zu entfernen und die Festnahme nicht weiter zu behindern, näherte der 20-Jährige sich ihnen weiter. Auch er wurde deshalb vorläufig festgenommen. Zwei Handys wurden sichergestellt.

Alle drei Männer wurden ins Polizeigewahrsam gebracht. Gegen sie und den flüchtigen 29-Jährigen wird wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Gefangenenbefreiung sowie Nötigung ermittelt.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4891876

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Regierung meldet 847 Todesfälle, 12 Hirnblutungen und 112 Blinde nach Corona-Impfung

Mit großem Abstand führt Großbritannien bei der Durchimpfung der Bevölkerung gegen das Coronavirus. So ist fast jeder zweite Brite bereits einmal, fast 15 Prozent zweimal geimpft.

Jeder 50. Geimpfte entwickelt teils tödliche Nebenwirkungen

Dabei traten, wie bei Medikamenten üblich, Nebenwirkungen auf. Von Beginn der Impfung am 8. Dezember bis zum 5. April traten laut Regierung bei den 31,6 Millionen Einmal-Geimpften und 5,5 Millionen Zweimal-Geimpften 626.087 Nebenwirkungen auf, von denen 132.528 beim Präparat von Biontech/Pfizer und 492.105 bei AstraZeneca gemeldet wurden.

Das bedeutet, dass bei jedem 50. Geimpften Nebenwirkungen wie psychiatrische Störungen (11.000), Anfälle (771) und Hirnblutungen (zwölf) auftraten. Aber es gab auch Todesfälle, nämlich 847.

Fehl- und Totgeburten

Besonders tragisch ist, dass nach der Corona-Impfung von Schwangeren 61 spontane Fehlgeburten auftraten. Nach der AstraZeneca-Impfung wurden zwei Kinder tot geboren. Insgesamt wurden mehr als 2.200 Fortpflanzungs- und Bruststörungen registriert.

450 chirurgische Eingriffe nötig

Es traten fast 20.000 Atemwegserkrankungen auf, darunter 15 Fälle von Lungenödem und 456 Fälle von Lungenembolie. Insgesamt wurden 450 chirurgische Eingriffe aufgrund der Corona-Impfung notwendig, um die Geimpften zu retten.

Diese schrecklichen Nachrichten reihen sich in die Daten der europäischen Behörden ein, wonach bis 12. April 7.212 „tödliche Folgen“ der Corona-Impfung zu beklagen sind.

https://www.unzensuriert.at/content/127426-regierung-meldet-847-todesfaelle-12-hirnverletzungen-und-112-blinde-nach-corona-impfung/

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