6.3. – Demo gegen Corona-Diktatur in Wien: Das sind die Treffpunkte

Die Großdemonstration gegen die türkis-grüne Corona-Politik findet trotz medial kolportierter Verbotsbemühungen statt. Die Organisatoren haben aufgrund möglicher, spontaner Verbotsbestrebungen seitens Polizei und Politik ein neues Service eingeführt: Live-Standorte sollen diesmal zur Koordinierung der protestwilligen Österreicher dienen. 

Organisator Martin Rutter erklärt: „MEGA-Demos können nicht von Polizei und Politik untersagt werden. Das haben wir mehrmals bewiesen.“ Der Treffpunkt für die Großdemonstration gegen die Einschränkungen der Freiheit und Grundrechte ist auch dieses Mal wieder um 13 Uhr auf dem Heldenplatz und dem Maria-Theresien-Platz in Wien. Danach werde über den Live-Standort-Ticker koordiniert.

https://www.wochenblick.at/6-3-demo-gegen-corona-diktatur-in-wien-das-sind-die-treffpunkte/

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Ex-Freundin angezündet: Mann mit „ägyptischen Wurzeln“ gefasst

Seelenruhig, eiskalt. So soll ein 47-Jähriger Freitagmittag vor seiner Ex-Partnerin in deren Wiener Trafik gestanden sein. Er kam, um ein Leben auszulöschen – das der 35-jährigen Geschäftsfrau. Sie wurde mit Benzin übergossen, angezündet. Die Frau überlebte schwerst verletzt. Am Freitagabend endete die Flucht des Verdächtigen, er wurde von der Sondereinheit WEGA festgenommen.

Ein ohrenbetäubender Knall, Stichflammen und eine gewaltige Rauchwolke – Großeinsatz für Rettung, Feuerwehr und Polizei Freitagmittag in Wien-Alsergrund. Passanten mussten mit ansehen, wie eine brennende Frau aus einer Trafik taumelte. Es war Nadine W. (35), die Inhaberin – im Grätzel beliebt und geschätzt. Sie lief, stolperte, schrie um ihr Leben.„Das schwer verletzte Opfer rannte auf die Straße, wo sich gerade zufällig ein Wagen des Samariterbundes befand“, so Andreas Huber, Sprecher der Wiener Berufsrettung. Die Helfer eilten sofort zum Opfer und erstickten die Flammen mit Decken. Die alarmierten Einsatzkräfte brachten die lebensgefährlich verletzte Frau in rasender Fahrt ins Spital. Auf dem Weg dorthin konnte die Trafikantin noch entscheidende Worte murmeln: den Namen ihres mutmaßlichen Angreifers.

„Die schwer verletzte Frau gab an, dass es sich bei dem Täter um ihren Ex handeln soll“, so Polizeisprecher Daniel Fürst. Doch von dem österreichischen Staatsbürger mit ägyptischen Wurzeln fehlte zunächst jede Spur.

Schließlich dürfte der Fahndungsdruck für den 47-Jährigen aber doch zu groß geworden sein. Laut Polizei rief er gegen 16.15 Uhr selbst den Notruf und gab seinen Aufenthaltsort bekannt. Er wurde danach im Freien in der Lobau im Bezirk Donaustadt von WEGA-Beamten festgenommen, ohne Widerstand zu leisten, berichtete Polizeisprecherin Barbara Gass. Der Mann wurde bisher nicht einvernommen, seine Verantwortung blieb daher vorerst unklar.

https://www.krone.at/2358906

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Leipzig: Tunesier bedroht Bahnreisenden mit Messer

Heute Morgen wurde ein 54-jähriger Deutscher am Hauptbahnhof in Leipzig mit einem Messer bedroht. Dem Mann gelang die Flucht zur Bundespolizei. Mit Hilfe der Videoüberwachung konnte der Tatverdächtige wenig später durch die Beamten gestellt werden.

Gegen 01:40 Uhr klingelte es an der Wache der Bundespolizei. Vor der Tür stand ein Mann, der angab in der Westhalle mit einem Messer bedroht worden zu sein. Anhand der Personenbeschreibung und mit Hilfe der Videoüberwachung konnte die Tathandlung bestätigt und der Tatverdächtige wenig später durch die Bundespolizei gestellt werden.

Zum Motiv seiner Tat schwieg der 28-jährige Tunesier.

In seiner Jackentasche fanden die Beamten ein Taschenmesser, welches beschlagnahmt wurde.

Die Bundespolizei leitet gegen den polizeibekannten Mann ein Strafverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ein.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74165/4855859

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Mölln: Syrer versucht Deutschlehrer zu erstechen

Am gestrigen Donnerstag (04.03.) kam es in einer Sprachschule in Mölln zu einem versuchten Tötungsdelikt zum Nachteil einer männlichen Lehrkraft (44 Jahre). Dringend tatverdächtig ist ein 32-jähriger Syrer, der die Schule in der Vergangenheit besucht haben soll.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der ehemalige Schüler die Schule um die Mittagszeit aufgesucht und den Lehrer angesprochen, dass er sich für einen neuen Sprachkurs anmelden wolle. Während die Lehrkraft etwas auf dem Anmeldeformular notierte, soll der Beschuldigte ihn plötzlich mit einem Messer mit einer Klinge von ca. 15cm Länge angegriffen und ihm auf Höhe des Ohres in den Kopf gestochen haben.

Anschließend soll es zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein, bei der es dem Opfer gelungen sei, das Messer zu ergreifen. In der Folge habe es ein Gerangel zwischen den beiden Männern um das Messer gegeben, wobei der Geschädigte zu Boden gegangen und der Beschuldigte auf ihm zu sitzen gekommen sei. Der Beschuldigte soll weiter auch mit Schlägen auf den Lehrer eingewirkt haben. Beamten der Polizei, die von Lehrerkollegen alarmiert worden war, sei es schließlich unter Einsatz von Pfefferspray gelungen, den Angreifer von dem Opfer herunter zu ziehen.

Das Opfer wurde mit Schnittverletzungen am Kopf und an den Händen in ein Krankenhaus eingeliefert. Lebensgefahr besteht nicht.

Der Beschuldigte hat sich bislang nicht eingelassen.

Die Staatsanwaltschaft wird den Erlass eines Untersuchungshaftbefehls wegen des dringenden Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung sowie des Haftgrundes der Fluchtgefahr gegen den 32-jährigen beantragen. Die Vorführung vor den Haftrichter am Amtsgericht Lübeck wird voraussichtlich am Nachmittag des heutigen Tages erfolgen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43738/4855920

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Hamburg: Afrikaner will in Damentoilette eindringen – Er versuchte Bundespolizisten zu treten und anzuspucken

Bundespolizisten hinderten gestern Abend einen Mann im Hamburger Hauptbahnhof am Betreten der Damentoilette. Dieser verlor die Beherrschung, warf eine Getränkedose in Richtung der Beamten, trat und spuckte um sich. Dem wegen ähnlich gelagerter Delikte polizeibekannten Aggressor, gegen den zudem Fahndungsnotierungen diverser Staatsanwaltschaften bestehen, musste eine Spuckschutzhaube aufgesetzt werden. Er wird heute zur Haftprüfung einem Haftrichter vorgeführt.

Am 04.03.2021 gegen 22:30 Uhr befanden sich Beamte der Bundespolizeiinspektion Hamburg auf einem Streifengang im Hauptbahnhof. Hier erkannten sie einen 24-jährigen somalischen Staatsangehörigen dabei, als er gerade die Damentoilette im Eingangsbereich zur Wandelhalle aufsuchen wollte. Der reagierte auf die Ansprache sofort in aggressiver Art und Weise, schrie lautstark und warf eine mitgeführte Getränkedose in Richtung der Bundespolizisten, welche ausweichen konnten.

Die Beamten ergriffen den Mann, der sich weiterhin nicht beruhigen ließ. Vielmehr versuchte er nun die Bundespolizisten zu treten und anzuspucken.

Der 24-Jährige wurde gefesselt und dem Bundespolizeirevier Hamburg-Hauptbahnhof zugeführt.

Da er auch hier nicht zu beruhigen war und weiterhin versuchte, die Beamten anzuspucken, musste ihm eine Spuckschutzhaube aufgesetzt werden.

Über die Staatsanwaltschaft wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet.

Da der Mann im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Hamburg wiederholt in Erscheinung getreten war und zuletzt am Vorabend am Hauptbahnhof Bundespolizisten tätlich angegriffen hatte, die sich um ihn kümmern wollten, nachdem er einer Körperverletzung zum Opfer gefallen war, wird er im Laufe des heutigen Tages einem Haftrichter vorgeführt werden.

Bei der Überprüfung der Personalien hatte sich ferner herausgestellt, dass gegen ihn mehrere Fahndungsnotierungen verschiedener Staatsanwaltschaften, u.a. wegen Bedrohung und Körperverletzung, zur Ermittlung des Aufenthaltsortes bestehen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70254/4856145

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Der Korruptionssumpf Österreichs – gefälschte Masken, Razzien bei Politikern

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Herbert Marcuse: „Antirassismus“ als Mittel der Zersetzung westlicher Gesellschaften

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Islamischer Terrorist hackt auf 8 Schweden ein

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Tirol: Die Verleihung der Staatsbürgerschaft sollte prinzipiell am Ende eines Integrationsprozesses stehen, nicht am Anfang

„Solange die europäischen Außengrenzen unkontrolliert und geöffnet sind, würde die automatische Verleihung der Staatsbürgerschaft bei Geburt in Italien, nicht nur einen zusätzlichen Kontrollverlust bedeuten, sondern einen weiteren Pull-Faktor für die Einwanderung darstellen“, sagt der Freiheitliche Landtagsabgeordnete Andreas Leiter Reber.Er reagiert damit auf den jüngsten Vorstoß des Partito Democratico sowie italienischer Gewerkschaften. Diese wollen laut Reber erneut das Abstammungsprinzip bei der Staatsbürgerschaft aufweichen. Die Freiheitlichen fordern eine klare Distanzierung vonseiten der Südtiroler Parlamentarier in Rom.

„Nachdem das Vorhaben zuletzt im September 2017 gescheitert und das entsprechende Gesetz verschoben wurde, gibt es nun erneut konkrete Vorstöße vonseiten der Gewerkschaften und des Partito Democratico, das Abstammungsrecht durch das Geburtsortprinzip – auch bekannt als ‘Ius soli’ – zu ersetzen. Demnach sollen in Italien geborene Migrantenkinder sofort und bedingungslos die italienische Staatsbürgerschaft erhalten. Mit dem sogenannten ‘Ius Culturae’, seit geraumer Zeit ebenso Teil der Agenda der politischen Linken, soll auch der Besuch einer Schule oder Universität zum Erhalt einer Staatbürgerschaft reichen. Das Asylverfahren oder das Aufenthaltsrecht der Eltern spielt dann keinerlei Rolle mehr“, sagt Leiter Reber.

„Die Verleihung der Staatsbürgerschaft sollte prinzipiell am Ende eines Integrationsprozesses stehen, nicht am Anfang. Traditionell wird das Geburtsortprinzip nur in klassischen Einwanderungsländern angewandt, um die Zuwanderung zu fördern. Diese Länder haben ihr Sozialsystem aber so ausgerichtet, dass nur jene sesshaft werden können, die einen Mehrwert für die Aufnahmegesellschaft und ihr Gemeinwesen darstellen. Würde die Staatsbürgerschaft gar nur pauschal an einen Bildungszyklus gekoppelt, hätten schlagartig über eine Million Migranten Anrecht darauf“, schreibt Leiter Reber.

„Dies würde eine Fülle von Problemen mit sich bringen, die eine Gefahr für den Rechts- und Sozialstaat und insbesondere für die Autonomie in Südtirol darstellen. Illegale Migranten als Eltern minderjähriger italienischer Staatbürger können noch schwerer als bisher abgeschoben werden. Die Binnenzuwanderung innerhalb des Staatsgebietes würde zunehmen und zu einer weiteren Belastung unserer sozialen Sicherungssysteme führen und langfristig eine Gefahr für das Gleichgewicht der Volksgruppen im Land und damit für den Proporz darstellen“, sagt Leiter Reber. „Unsere Parlamentarier in Rom sind dazu aufgefordert, sämtlichen Bestrebungen zur Aufweichung des Abstammungsprinzips bei der Einwanderung klar entgegenzutreten und sich von etwaigen Plänen alter und neuer Bündnispartner zu distanzieren.“

https://www.unsertirol24.com/2021/03/03/freiheitliche-svp-muss-gegen-erneute-ius-soli-bestrebungen-klar-position-beziehen/

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China kauft westliche Akademiker

Die französische Wochenzeitung Le Point hat gerade eine schockierende Untersuchung darüber veröffentlicht, wie Peking die Gunst westlicher Universitäten kauft. Ein italienischer außerordentlicher Professor beispielsweise, Fabio Massimo Parenti, vom Lorenzo de Medici International Institute in Florenz, war in Xinjiang, wo schätzungsweise bis zu zwei Millionen Uiguren in „Umerziehungslagern“ eingesperrt sind, zu Gast. Darüber hinaus stehen viele britische Schulen inzwischen eng unter chinesischem Einfluss- und Propagandaradar. Nigel Farage, der Vorsitzende der britischen Reform UK Party, twitterte kürzlich, „Chinesische Milliardäre mit direkten Verbindungen zur KPCh kaufen britische Schulen auf – und überschwemmen den Lehrplan mit ihrer Propaganda“ und listete die Namen einiger in Großbritannien „unter chinesischer Kontrolle“ stehender Schulen:

„Abbots Bromley School
Bournemouth Collegiate
St Michael’s School
Bosworth College
Bedstone College
Ipswich High School
Kingsley School
Heathfield Knoll School
Thetford Grammar
Wisbech Grammar
Riddlesworth Hall
Myddelton College
CATS Colleges“

Mit Beginn im September 2019 nahm Christian Mestre, Ehrendekan der Rechtsfakultät der Universität Straßburg, in Urumqi, der Hauptstadt der uigurischen Region Xinjiang im Westen Chinas, an einem „internationalen Seminar zur Bekämpfung des Terrorismus, der Entradikalisierung und dem Schutz der Menschenrechte“ teil. Das Seminar wurde von der Volksrepublik China organisiert. Die Aussagen von Mestre wurden sowohl von den staatlichen Medien, der Nachrichtenagentur Xinhua als auch von der nationalistischen Zeitung Global Times transkribiert.

„Ich hoffe, dass Frankreich und andere europäische Länder die Antworten von Xinjiang übernehmen können“, sagte Professor Mestre beim Besuch eines der „Berufsbildungszentren“, wie Peking seine Umerziehungslager benannt hat. „Diese Leute sind nicht im Gefängnis“, attestierte der Professor, „sondern werden zur Zwangsschulung geschickt“. Hier gibt es nichts zu sehen, wie man so schön sagt.

Dies war der Beginn einer beeindruckenden Untersuchung der französischen Wochenzeitung Le Point darüber, wie China die Gunst vieler westlicher Akademiker erkauft hat. „Das ist Aragons Reisen in die Sowjetunion oder der Kollaborateure im nationalsozialistischen Deutschland ebenbürtig“, sagte Marie Bizais-Lillig, eine Kollegin von Mestre. Der Hinweis bezieht sich auf Louis Aragon, den französischen Schriftsteller, der unter Stalin die Sowjetunion besuchte und von der Echtheit des kommunistischen Systems überzeugt zurückkam und sich dann dessen Verteidigung widmete.

Eine Überlebende der chinesischen Umerziehungslager in Xinjiang hat kürzlich enthüllt, was dort passiert. Gulbahar Haitiwaji hatte zehn Jahre in Frankreich gelebt. Ihr Mann und ihre Töchter hatten den Status eines politischen Flüchtlings, doch Gulbahar zog es vor, ihren chinesischen Pass zu behalten, um ihre ältere Mutter zu besuchen. Im November 2016 kaufte sie ein Ticket nach China, wo sie sofort in ein Umerziehungslager für ihr Volk, die Uiguren, deportiert wurde. Sie wurde zwei Jahre lang festgehalten, bevor sie unter dem Druck Frankreichs freigelassen wurde. Anfang dieses Jahres veröffentlichte sie einen erschreckenden Bericht mit dem Titel „Rescapée du goulag chinois„. [„Überlebende des chinesischen Gulags“]

Gulbahar ist die erste Uigurin, die freigelassen und nach Frankreich zurückgeführt wurde. „Xi Jinping“, fasst sie zusammen, „will Xinjiang ohne die Uiguren“.

Sie wurde von einem Internierungslager in ein anderes verlegt. Zuerst das Untersuchungsgefängnis mit den Regeln an der Wand: „Es ist verboten, Uigurisch zu sprechen; es ist verboten, zu beten; es ist verboten, in einen Hungerstreik zu treten …“ Sie musste sich vor den anderen in einen Plastikeimer entleeren.

Sie wurde 2017 20 Tage lang an ihr Bett gefesselt. Sie wurde in eines dieser neuen „Berufsbildungszentren“ gebracht, wie das Regime seine Gulags nennt. Das Baijintan Camp – drei Gebäude „so groß wie kleine Flughäfen“ am Rande der Wüste – ist von Zäunen mit Stacheldraht oben drauf umgeben. Gefangene sehen kein Tageslicht mehr, nur noch Neon. Kameras verfolgen jede Bewegung der Häftlinge.

„Danke unserem großartigen Land. Danke unserem lieben Präsidenten Xi Jinping“, müssen die Häftlinge von morgens bis abends wiederholen.

Nachdem sie neue Namen bekommen haben (Gulbahar wurde „Nummer 9“), werden ihre Kleidung und Haare entfernt. Die chinesische Umerziehung beginnt dann, sich in ihre Gedanken zu fressen. Ein Lagerwächter zeigt der Gruppe der Insassen eine Wand: „Welche Farbe hat sie?“, fragt er. „Weiß“, antworten sie. „Nein, sie ist schwarz. Ich bin es, der entscheidet, welche Farbe sie hat.“

Dann kommen seltsame „Impfungen“. „Frauen menstruieren danach nicht mehr. Als ich nach Frankreich zurückkehrte, spürte ich wirklich die Existenz einer Sterilisation …“

In Frankreich wurden in den letzten 15 Jahren 18 Konfuzius-Institute eröffnet, angeblich um Chinesisch zu unterrichten und die chinesische Kultur zu fördern. In Europa hat Belgien 2019 den Rektor des Konfuzius-Instituts der Freien Flämischen Universität Brüssel ausgewiesen, nachdem ihn Sicherheitsdienste beschuldigt hatten, ein Spion zu sein.

Eine Tibet-Expertin, Françoise Robin vom Nationalen Institut für orientalische Sprachen und Zivilisationen (Inalco), nennt diese Institute „Propagandawaffen“. 2016 lud Inalco den Dalai Lama zu einer Konferenz ein. „Wir haben offizielle Briefe von der chinesischen Botschaft erhalten, in denen wir gebeten wurden, ihn nicht zu empfangen“, sagte Robin.

Im September 2014 veranstaltete die Rechtsfakultät von Mestre an der Universität Straßburg eine Reihe von Veranstaltungen zu Tibet mit Vorträgen, Ausstellungen, Tänzen und Konzerten, die „auf Ersuchen des Generalkonsulats von China in Straßburg“ gemäß den Bedingungen einer E-Mail vom Dekan organisiert wurden. „Die Eröffnungskonferenz versicherte [allen], dass Tibet nie annektiert wurde [und] dass die chinesische Intervention von 1950 von den Tibetern ersucht worden war“, erinnert sich der Rechtsprofessor Nicolas Nord.

Der Economist erklärte kürzlich, was das chinesische Regime in Tibet wirklich tut: den Einfluss des Buddhismus aus den Köpfen des Volkes auszurotten.

Das könnte der Grund sein, warum der vorgeschlagene neue Leiter der CIA, William J. Burns, sagte, wenn es nach ihm ginge, würde er Konfuzius-Institute an westlichen Universitäten schließen. In Großbritannien sind sie offenbar auch besorgt – zu Recht, wie es scheint. Laut der Daily Mail wurden Hunderte unabhängiger Schulen, die durch die Wuhan-Virus-Pandemie in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten geraten waren, seitdem von chinesischen Investoren anvisiert. China versucht offenbar, seinen Einfluss auf das britische Bildungssystem wie in den Vereinigten Staaten auszubauen. In Großbritannien befinden sich bereits 17 Schulen im Besitz chinesischer Unternehmen, und diese Zahl wird voraussichtlich steigen. Darüber hinaus enthüllte die Times, dass die Universität von Cambridge ein „großzügiges Geschenk“ von Tencent Holdings erhalten hat, einem der größten Technologieunternehmen in China, das an staatlicher Zensur beteiligt ist.

Man denkt zurück an die „Cambridge Five“, das britische Spionagenetzwerk – Anthony Blunt, Donald Maclean, Kim Philby, Guy Burgess und John Cairncross – im Dienst der Sowjetunion und ebenfalls an der berühmten britischen Universität ansässig. Kim Philby, der in der Sowjetunion im Exil starb, bereute seinen Verrat an Großbritannien nie: „Erst am Ende meines Aufenthalts in Cambridge traf ich die endgültige Entscheidung, mein Leben dem Kommunismus zu widmen.“

Zu jener Zeit hätten viele im Westen ehrlich sagen können, dass sie nicht wussten, wie viele Menschen vom Sowjetregime getötet oder eingesperrt worden waren. Heute wissen wir viel über Chinas Grausamkeit, einschließlich des Massenmordes durch das Wuhan-Virus, das die Kommunistische Partei Chinas der Welt aufgezwungen hat, indem sie zuerst gelogen hat, dass das Virus nicht von Person zu Person übertragbar sei, und dann Inlandsflüge von Wuhan gestoppt hat, aber internationale Flüge weiterlaufen liess. In der Folge wurde jedes Land der Erde infiziert, was zum Tod von mehr als 2,5 Millionen Menschen führte.

Wir wissen auch über die Anzahl der Menschen Bescheid, die in den Laogai, den chinesischen „Verwaltungsgefängnissen“, eingesperrt sind (geschätzte 50 Millionen). Wir wissen um die Zahl der chinesischen Mädchen, deren Geburt das Regime verhindert hat, als die „Ein-Kind-Politik“ in Kraft war (geschätzte 30 Millionen). Wir wissen um die Zahl der Menschen, die auf dem Platz des Himmlischen Friedens getötet wurden, als das Regime das letzte Mal von seinen Bürgern offen herausgefordert wurde (geschätzte 10.000).

„Orte, an denen ethnische Minderheiten leben, wie Xinjiang und Tibet, sind herausragende Beispiele für Chinas Fortschritte bei den Menschenrechten“, sagteChinas Außenminister Wang Yi Stunden vor der Jahreskonferenz des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen. Wahrscheinlich hätte sich das nicht einmal die Sowjetunion ausdenken können.

https://de.gatestoneinstitute.org/17132/china-kauft-westliche-akademiker

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Nicht Corona ist das Problem, es ist Merkel !

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Die AfD als Verdachtsfall. Was bedeutet das?

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SARS-CoV-2 als Ergebnis von Laborunfall: Präsident der Universität Hamburg stellt sich hinter Roland Wiesendanger

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Werne: „Mann“ bedrohte mehrere Bewohner eines Hauses mit einem Messer – SEK und Dolmetscher im Einsatz

Am Montagnachmittag (03.03.2021) meldete ein Zeuge eine verdächtige Bobachtung in einem Mehrfamilienhaus im Holtkamp. Er hatte beobachtet, dass ein Mann mehrere Bewohner des Hauses mit einem Messer bedrohte und sich dann in eine andere Wohnung zurückzog. Hinweise auf verletzte Personen konnte der Zeuge nicht machen.

Mit Bekanntwerden des Sachverhaltes war die Polizei mit zahlreichen eigenen Einsatzmitteln und hinzugezogenen Spezialeinsatzkräfte am Einsatzort. Es konnte zu dem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden, dass sich weitere Personen in der Wohnung des bewaffneten Mannes befinden.

Der Tatverdächtige wurde von den Spezialeinsatzkräften in der Wohnung überwältigt und vorläufig festgenommen. Es wurde niemand verletzt. Zur weiteren Abklärung des Sachverhaltes und zur eindeutigen Identifizierung des Mannes wird ein Dolmetscher hinzugezogen. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Für die Werner Bürgerinnen und Bürger bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/4854264

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