Der Islam in Frankreich und Badious Utopie des Grauens

Über vorauseilende Unterwerfung, politisch korrekten Antisemitismus und Neofaschismus im Linksjargon

In seinem Text über „Die roten Banner und die Trikolore“ (ursprünglich in Le Monde, 27. 1. 2015) in der linken „Wochen Zeitung“ (Zürich, vom 12. 2. 2015) (https://www.woz.ch/-59ec), gelingt es Alain Badiou nur mit gröbsten Verzerrungen und absurden historischen Vergleichen, die These vom allgegenwärtigen antiarabischen Rassismus und der „Islamophobie“ in Frankreich zu konstruieren.“ (Zenklusen)

In der folgenden Replik auf diesen Text widerlegt Stefan Zenklusen dieses Konstrukt Alain Badious. Er weist das Konstrukt als Ideologie aus, die auf trügerischen begrifflichen Verkehrungen, Verschiebungen, falschen Zustellungen und wild entschlossener Abdichtung gegen Empirie beruht. Badiou verhält sich demnach wie ein umgekehrter Psychoanalytiker und kritischer Theoretiker.

 

Während diese über derartige intellektuelle Operationen als Rationalisierungsoperationen kritisch aufklären, auf dass die Menschen sich nicht länger über sich selbst betrügen, indem sie sich ihre vorauseilende Unterwerfung und ihren klammheimlichen Antisemitismus als menschliche Emanzipation schönreden, sondern stattdessen den Selbstbetrug im Bann des konformistischern Götzendienstes (Warenfetischismus) als solchen erkennen, und eine bessere Praxis beginnen, benutzt er umgekehrt all diese Operationen, um sich in vorauseilendem Gehorsam denen als geistiger Wegbereiter anzudienen, von denen er glaubt, dass ihnen bald nicht nur Frankreich, sondern die ganze Welt gehört, wenn sie sich nur mit der „antifaschistischen Linken“ vereinigen. „Er erträumt sich eine Revolution ohne Laizität und Charlie Hebdo, dafür Hand in Hand mit den reaktionärsten, paläofaschistisch-islamischen Fraktionen der französischen Bevölkerung und  unter Mithilfe von Hamas und Hezbollah: eine Vision des Grauens. (Zenklusen, S. 7)

Heinz Gess

Um den Artikel von Stefan Zenklusen zu lesen, klicken Sie bitte hier (PDF, 268 KB).

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Hier spricht der Pali-Nazi-Schal: ISIS-Kämpfer erfahren im Gegensatz zu Europa, wo sie sich als nichts fühlten und massiv diskriminiert wurden, bei der IS eine Wertschätzung

Der Autor Jürgen Todenhöfer im Gespräch mit einem Dschihadisten

Schaut mal, welches Kleidungsstück dieser Herr hier trägt:

Todenhöfer: Die meisten der IS-Kämpfer aus Europa haben noch nie den Koran gelesen und sind total Hirn-gewaschen. Doch im Gegensatz zu Europa, wo sie sich als nichts fühlten und massiv diskriminiert wurden, erfahren sie bei IS eine Wertschätzung.

Mehr…

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Ja ne is klar ! Rebellen ! Logo !

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Der neue Liebling der Mainstream-Medien und Islamophilen, Kathrin Oertel, erklärt die Ursachen für Krieg und Vertreibung: „Die Zionisten und ihr Finanzsystem“

Kathrin Oertel vor dem sächsischen Landtag in Dresden (Bild: blu-news.org)

So jedenfalls soll nach blu-news ein Gespräch abgelaufen sein:

 Im Laufe des Gesprächs wandte sich Oertel gegen Kritik am Islam und an den Asylsuchenden. Statt diese zu attackieren, sollten die Bürger die wahren Ursachen erkennen und sich diesen annehmen. Was sie für die wahren Ursachen hält, legte Oertel auch gleich in aller Deutlichkeit dar. „Die Zionisten und ihr Finanzsystem“ seien der tatsächliche Grund für „Krieg und Vertreibung“.

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KLEINE NACHTMUSIK: Bully in the Alley Yarmouth Shantymen / Pressgang Mutiny / Halifax

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KLEINE NACHTMUSIK: The Yarmouth Shantymen – Sea Shanty Songs

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Solidarität mit David Klein ! Muslime mit Nazis verglichen – verurteilt

Dass Muslime beim Holocaust mithalfen ist ein Fakt, dass Muslime den Holocaust heute noch feiern ist auch ein Fakt. Die Schweizer Jihadisten-Justiz macht den Freisler:

Der Basler Musiker David Klein (Foto) ist von der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt wegen Verletzung der Antirassismus-Strafnorm verurteilt worden, zieht das Urteil jedoch weiter. Klein hatte vergangenes Jahr Muslime mit Nazis verglichen. Ein Sprecher der Basler Staatsanwaltschaft bestätigte am Sonntag Angaben der «NZZ am Sonntag» über die Verurteilung Kleins. Wie hoch die Strafe ausgefallen ist, war jedoch nicht zu erfahren. Das Strafgesetzbuch sieht für die Verletzung der Antirassismus-Strafnorm eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe vor.Rechtskräftig ist der Strafbefehl jedoch noch nicht. Klein hat ihn beim Basler Strafgericht angefochten. Grund für das Verfahren gegen Klein waren dessen abschätzige Äusserungen über Muslime auf seiner Facebook-Seite. «Muslime, die Nazis von heute», hiess es unter anderem auf Kleins Account. Die Basler Muslim Kommission hatte gegen Klein Strafanzeige eingereicht und diese nach einer Entschuldigung des Musikers wieder zurückgezogen. Die Staatsanwaltschaft führte jedoch dennoch ein Strafverfahren durch, weil es sich um ein Offizialdelikt handelte.

 20min

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