Der Irre aus Hanau: Das BKA lässt die polit-mediale Propaganda auffliegen

Eine Ewigkeit scheint es her zu sein, dass ein irrer Massenmörder die Schlagzeilen bestimmte. Und doch liegt die Hanauer Gewalttat gerade einmal etwas mehr als einen Monat zurück. Seither hält uns die Berichterstattung über das Coronavirus in Atem. Und vieles geht darin unter. So auch der nun vorgelegte Abschlussbericht des Bundeskriminalamtes. In diesem kommen die Ermittler zu der Erkenntnis, dass der Täter – anders als von der polit-medialen Kaste seinerzeit propagiert – nicht in erster Linie von einer rechtsextremen Gesinnung getrieben wurde. Viele klar denkende Bürger hatten in den Tagen nach der Tat aufgrund der öffentlich zugänglichen Informationen bereits gemutmaßt, das Motiv des Amokläufers müsse woanders als in einem tiefsitzenden Rassismus zu suchen sein – und wurden dafür nach dem eingeübten Ritual als Hetzer an den Pranger gestellt. Dabei genügte ein bisschen Lebenserfahrung und ein Funke gesunder Menschenverstand, um zu der nun vom BKA gezogenen Schlussfolgerung zu gelangen. Doch so gut es ist, dass es mit dem Bundeskriminalamt offenbar noch eine Institution in unserem Land gibt, die sich der polit-medialen Nazi-Hysterie nicht anschließen mag, so ernüchtert muss man feststellen, dass die Richtigstellung in der Corona-Panik untergehen dürfte. Politik und Medien hatten sich damals gierig auf die Tat gestürzt, assistiert von den einschlägigen Verbänden und Nichtregierungsorganisationen, deren Bezeichnung so irreführend ist wie ihre Propaganda. Sogar ein „Ausschuss gegen Rechtsextremismus“ wurde gebildet, dessen Vorsitz die Kanzlerin höchst selbst innehat.

Mit aller Gewalt wurde das Narrativ durch die Republik getrieben, die größte Gefahr für die Menschheit gehe von den vielen versteckten Nazi-Zellen aus

Auf sämtlichen Kanälen gab es ein tagelanges Trommelfeuer „gegen rechts“, wobei von politischer und medialer Seite schon lange nicht mehr zwischen rechts und rechtsextrem unterschieden wird. Mit aller Gewalt wurde das Narrativ durch die Republik getrieben, dass die größte Gefahr für die Menschheit von den vielen versteckten Nazi-Zellen ausgehe, die man nun aufspüren und ausheben müsse. Flankiert wurde der Wahn von einer medienträchtig inszenierten und politisch zelebrierten Festnahme einiger „Reichsbürger“, die zwar offenbar keine konkreten Pläne hegten, das Land vom PC aus umzustürzen, und denen es auch ansonsten an Schlagkraft und Organisationsgrad fehlte, die man aber aus Gründen der Prävention lieber aus dem Verkehr zog. Es hätte ja sein können, dass sie in einigen Jahrzehnten doch einmal aktiv geworden wären. Dann hätte Deutschland womöglich Mühe gehabt, ein Dutzend Spinner an der Übernahme des Reichstags zu hindern. Sicher ist sicher. Erst die Corona-Krise hat für einen Themenwechsel gesorgt, und seither haben es Linksextreme und Linke schwer, ihre Fata Morgana erscheinen zu lassen. Auf eine großformatige Richtigstellung der seinerzeit verbreiteten Fake News wartet man daher nun auch vergeblich. Den Redaktionen, die mit viel Getöse zum „Kampf gegen rechts“ aufgerufen hatten, ist der BKA-Bericht lediglich eine dürre Randnotiz wert. Wo berichtet wird, nutzt man dies vor allem dazu, die eigene Falschspekulation zu rechtfertigen. Trotzig versucht sich etwa der Spiegel in Schadensbegrenzung: „Es zählt die Tat, nicht das Motiv“, heißt es nun bockig aus Hamburg.

Ein Wort der Entschuldigung für die Verunglimpfung und Beschimpfung der Zweifler an der damaligen Darstellung des Tatmotivs sucht man vergeblich

Die Kanzlerin, der es nach der Tat von Hanau so furchtbar wichtig gewesen war, die Morde in einen Zusammenhang mit der NSU-Terrorzelle, der Ermordung des Regierungspräsidenten Walter Lübcke und dem antisemitischen Anschlag von Halle zu stellen, bleibt stumm. Ein Wort der Entschuldigung für die Verunglimpfung und Beschimpfung der Zweifler an der damaligen offiziellen Darstellung des Tatmotivs sucht man ohnehin vergeblich. Unbeantwortet bleibt zudem die Frage, ob Angela Merkel ihre Kraft statt in den Vorsitz symbolischer Ausschüsse zur Abwechslung künftig in den Dienst des Landes stellen will. In der Statistik wird der Hanauer Anschlag als rechtsextremistisch motivierte Tat eingehen. Daran ändert auch der Befund des BKA nichts. Es ist ohnehin Praxis, politische Straftaten, die nicht dem linksextremen oder radikalislamischen Spektrum zuzuordnen sind, als rechtsextreme Taten zu erfassen. Hanau hat seinen Zweck erfüllt. Corona hilft, einen Skandal zu überdecken, der jedoch nicht einmal in normalen Nachrichtenzeiten mehr als ein Achselzucken hervorgerufen hätte. Auch weiterhin werden uns also heisere Sportpalastschreier zubrüllen: „Wollt ihr den totalen Krieg gegen rechts? Wollt ihr ihn, wenn nötig totaler und radikaler, als wir ihn uns heute überhaupt noch vorstellen können?“ Lieschen und Michel werden keine Fragen stellen. Sie werden den Einpeitschern ein millionenfaches „Ja!“ entgegen schreien, wenn wir nach Corona zur Tagesordnung zurückkehren. Sie übersehen dabei, dass erst die Vorhersehbarkeit der Reaktionen der „Haltungsgesellschaft“ dem irren Hanauer Massenmörder die Plattform bot, die er sich vor seiner Tat gewünscht hatte.

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Es rächt sich die mangelnde Qualifikation der Politik

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Nieder-Ingelheim: St. Remigius Kirche vandalisiert und Feuer gelegt

Die Ingelheimer St. Remigius Kirche war Ziel eines bislang unbekannten Vandalisten. Der Pfarrer der Nieder-Ingelheimer Kirchengemeinde erstattet am Samstagnachmittag Strafanzeige bei der Ingelheimer Polizei. Von einem bislang unbekannten Täter wird am Samstagnachmittag die Kirche betreten und der Orgelkasten aufgebrochen, der hierbei teilweise erheblich beschädigt wird. Zudem wird gezielt eine Seite des ausgelegten und aufgeschlagenen Evangelienbuches angezündet. Unmittelbar zuvor war einer Zeugin in der Kirche ein „merkwürdiger“ Mann aufgefallen, der ihr gegenüber angab, etwas auf der Orgel vorspielen zu wollen. Möglicherweise handelte es sich bei dieser Person um den Täter. Der entstandene Sachschaden ist bisher noch nicht genau beziffert, dürfte jedoch im dreistelligen Bereich liegen.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Ingelheim unter der Rufnummer 06132/6551-0 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter piingelheim@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

presseportal.de/blaulicht/pm/117708/4559746

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Nigerianer bedroht Partygäste und Polizei mit Messer

Alkohol-Party trotz Ausgangsbeschränkung? Eine kleine Gruppe Afrikaner nahm die derzeitigen Sonderregelungen nicht so genau. In einer Wohnung wurde massig Alkohol konsumiert, ehe ein 56-jähriger Afrikaner ausrastete und auch die gerufene Polizei mit einem Messer bedrohte.

Während sich fast alle Österreicher an die strengen Ausgangsbeschränkungen halten, gibt es leider immer wieder schwarze Schafe, die darauf pfeifen.

Am Freitag trafen sich vier Personen in einer Wohnung in Ried im Innkreis. Laut einer Meldung des „ORF“ handelte es sich um Nigerianer. Griffbereit hatten die geselligen Afrikaner nicht nur jede Menge Alkohol, sondern auch eine Handvoll Messer.

Als ein verbaler Streit eskalierte, ging ein 56-Jähriger auf seinen 37-jährigen Landsmann und das befreundete Pärchen in der Wohnung los. Als die Personen flüchteten, „hat er ihnen Messer nachgeworfen.“

Als die Polizei eintraf, kam der Mann noch immer nicht zur Ruhe, wie der „ORF“ meldet: „Auch vor der Polizei schreckte der Mann nicht zurück: beim Eintreffen kam er mit einem Küchenmesser in der Hand aus der Wohnung und bedrohte auch die Beamten.“ Diese fackelten nicht lange und nahmen den Messermann fest. Er wurde in die Justizanstalt Ried eingeliefert. Ein Alkoholtest bei dem 56-Jährigen ergab 1,2 Promille Alkohol im Blut. Ob er darüber hinaus auch eine Corona-Strafe bekommt, weil er vorsätzlich das Kontaktverbot gebrochen und Polizeibeamte in Gefahr gebracht hat, ist indes unklar.

wochenblick.at/alko-nigerianer-bedroht-partygaeste-und-polizei-mit-messer/

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Soziale Unruhen im Süden Italiens

Die italienische Regierung fürchtet weitere soziale Unruhen in Süditalien. Im „Mezzogiorno“ kam es aufgrund der Coronakrise bereits zu versuchten Plünderungen. Im Süden Italiens leben viele Menschen von der Schwarzarbeit. Diese würden nun ohne Einkommen und Unterstützung dastehen, teilte die italienische Landwirtschaftsministerin Teresa Bellanova dem staatlichen Sender Rai zufolge mit. Der italienische Bauernverband „Coldiretti“ rechne mit drei Millionen Hungernden. Ministerpräsident Giuseppe Conte wandte sich am Samstag in einer Videobotschaft an das italienische Volk. „Lo stato c’è (Der Staat ist da)“, betonte Conte. Er stellte den Gemeinden 4,3 Milliarden Euro für Bedürftige zur Verfügung.

Am Donnerstagnachmittag hatte über ein Dutzend Menschen im Nordwesten Palermos versucht, vollgepackte Einkaufswagen ohne zu bezahlen an den Kassen einer Lidl-Filiale vorbeizuschieben. Die Polizei musste die Lage wieder unter Kontrolle bringen. Italienischen Medienberichten zufolge konnte die Gruppe ausgeforscht werden, sie hatte die gezielte Aktion zuvor in den sozialen Netzwerken abgesprochen.

In der einschlägigen Facebook-Gruppe „Rivoluzione nazionale“ sprachen laut der italienischen Tageszeitung Corriere della Sera hunderte Palermitanos von „Angriffen auf Supermärkten“. „Wir müssen auf die Straße“ und „ich bin bereit in den Krieg zu ziehen“, heißt dort. Weiters soll ein Mann aus Catania mittels einer auf WhatsApp zirkulierenden Sprachnachricht zu kollektiven Plünderungen von Lebensmittelgeschäfte aufgerufen haben.

Supermärkte und Einkaufzentren werden in der sizilianischen Hauptstadt nun von den Ordnungskräften überwacht. Diese achten nicht nur auf die Einhaltung des Sicherheitsabstandes von einem Meter, sondern sollen Plünderungen verhindern.

unsertirol24.com/2020/03/30/soziale-unruhen-im-sueden-italiens/

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Enthüllt: Angriffe auf griechische Grenze wurden von Türkei angeheizt

Erdogans perfider Kampf gegen die EU wird immer deutlicher. Nicht nur hat er Flüchtlingsmassen an die europäischen Außengrenzen geschickt um Europa unter Druck zu setzen, sich seinen Forderungen zu beugen. Wie nun laut dem deutschen Geheimdienst bekannt wurde, seien auch die gewalttätigen Ausschreitungen absichtlich von der Türkei inszeniert worden.

Mittlerweile scheint sich die Lage an der türkisch-griechischen grenze beruhigt zu haben, da die Türkei aufgrund der Corona-Gefahr die Flüchtlinge aus dem Grenzgebiet evakuierte (Wochenblick berichtete). Camps sollen verbrannt und desinfiziert worden sein.

Wie türkische Behörden aber klar gemacht haben, sei dieser Abzug der Migranten nur temporär. Nach Beendigung der Krise dürften alle – so sie denn wollen würden – in das Grenzgebiet zurück kehren.

Wie in deutschen Medienberichten jetzt zu lesen ist, wurden laut Informationen des Bundesnachrichtendienstes die Migranten in Busse gepfercht und regelrecht zu gewalttätigen Ausschreitungen gegen die griechischen Grenzbeamten aufgehetzt.

Türkische Behörden bestritten diese Einmischung natürlich. Insgesamt passt diese Vorgehensweise sehr gut zur Eskalationspolitik der Türkei. Insider vermuten, dass man bewusst „häßliche Bilder“ von Verletzten oder Toten provozieren wollte um die liberalen europäischen Regierungen unter Druck zu setzen.

Genau ins Bild passt auch, dass von türkischen Medien „Fake News“ gestreut wurden, dass an der Grenze scharf geschossen würde und es bereits tote Flüchtlinge gegeben hätte. Ebenso die Bilder von Babys, die über Rauch gehalten wurden um Tränen und Husten zu provozieren, damit diese Szenen dann als „Tränengas-Attacke gegen Kinder“ medial verwertet werden können.

wochenblick.at/enthuellt-angriffe-auf-griechische-grenze-wurden-von-tuerkei-angeheizt/

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Versuchtes Tötungsdelikt in Bad Hersfeld: Pakistani sticht auf Afghanen ein

Am 28.03.2020, gegen 18.00, kam es in Bad Hersfeld, OT Hohe Luft, Am Helfersgrund, zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 28-jährigen Mann mit pakistanischer Herkunft und einem 31-jährigen Mann mit afghanischer Herkunft. Im Verlauf der Auseinandersetzung verletzte der 28-Jährige seinen Kontrahenten mit einem Messer. Der Verletzte erlitt dabei nicht unerhebliche Schnittverletzungen am Kopf und Oberkörper. Er musste im Klinikum Bad Hersfeld stationär behandelt werden. Lebensgefahr bestand jedoch nicht. Nach dem Tatgeschehen verständigte der Tatverdächtige selbst über Notruf Rettungskräfte und ließ sich widerstandslos am Tatort von der Polizei festnehmen. Das Tatmesser, mit dem der Geschädigte aus Kassel verletzt wurde, konnte sichergestellt werden. Der Tatverdächtige mit Wohnsitz in Bad Hersfeld wurde am 29.03.2020 auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Fulda dem Haftrichter beim Amtsgericht Bad Hersfeld vorgeführt. Nach Erlass des Haftbefehls wurde er in die JVA Kassel eingeliefert.

presseportal.de/blaulicht/pm/43558/4559268

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