Rosenmontag in Düsseldorf ….

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Gregor Grezel
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Richtige Richtung

Auf einem Parteitag am Wochenende haben die israelischen Sozialdemokraten sich mehrheitlich für Pläne ihres Vorsitzenden Isaac Herzog ausgesprochen, die Identität Israels durch eine vor allem durch befestigte Grenzen narkierte Trennung von den »Palästinensern« zu bewahren. Mit seinen erst kürzlich vorgestellten Ideen reagiert der Politiker auf den Stillstand im »Friedensprozeß«.

Plädierte Isaac Herzog noch vor wenigen Monaten für Gespräche mit der PLO, sieht er derzeit keine Chancen für eine verhandelte Zwei-Staaten-Lösung, an der weder Abu Mazen, der Chef des Regimes in Ramallah, noch der israelische Premier Benjamin Netanjahu besonders hingen. Die Entstehung eines binationalen Staates sei nur noch durch einseitige Schritte Israels abzuwenden.

Ohne freilich spätere Verhandlungen gänzlich auszuschließen schlägt Isaac Herzog vor, den Anti-Terror-Zaun alsbald fertigzustellen, der auch die größeren Siedlungsblöcke, die im Rahmen von Friedensgesprächen ohnehin Israel zugeschlagen würden, von den übrigen umstrittenen Gebieten trennen soll. Kleinere Außenposten müßten derweil geräumt und aufgegeben werden.

Unter dem Motto »Wir leben hier, ihr lebt dort« würden die »Palästinenser« die vollständige zivile Kontrolle über die von Israel aufgegebenen Gebiete erhalten, während die IDF allerdings mindestens so lange präsent blieben, bis der »palästinensische« Terror keine Gefahr mehr darstelle. Auf einer internationalen Konferenz sollten Sicherheits- und weitere Fragen geklärt werden.

Während der Regierung in Jerusalem vorgeworfen wird, sie verwalte den Status quo mehr schlecht als recht, und Repräsentanten der »palästinensischen« Seite laut über eine Wiederaufnahme von Flugzeugentführungen nachdenken, verfügten die Sozialdemokraten mit Isaac Herzogs Plan »erstmals seit Jahrzehnten« über »umfassende sicherheitspolitische Leitlinien«.

International hat der Awoda-Vorsitzende, der im israelischen Parlament der Fraktion der Zionist Union vorsteht, bei Treffen mit dem amerikanischen Außenminister John Kerry und der Regierung in Paris für seine Vorstellungen geworben, die er während der diesjährigen Konferenz des Institute for National Security Studies (INSS) erstmals eine größeren Öffentlichkeit vorgestellt hatte.

tw24

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Dunja HJ-li: Goldene Kamera für Antisemitismus

Der antisemitisch- multikulturelle deutsche Mediensumpf hat wieder zugeschlagen:

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Linke zerstören jüdischen Friedhof!

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Mainz wie es stinkt und lacht: Propaganda-Karneval im ZDF

Wenn man sich ansehen will, wie weit sich Deutschland in seiner Medienberichterstattung von demokratischen Standards entfernt hat, wie man sich dies vor zwei Jahren nicht annähernd hat vorstellen können, dann verweise ich auf das ZDF. Und ebenfalls wenn man erstaunt zur Kenntnis nehmen will, was in diesem Land vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen für Humor gehalten wird.

Karnevalsfan, der ich bin, schaltete ich das ZDF gestern Abend am 5. Februar an (Mainz wie es singt und lacht um 20.15 Uhr), schnell verging mir der Spaß. Gegen 22.30 h – also pünktlich zur Heute-Show-Propaganda-Zeit, kam der Kabarettist Lars Reichow vor gewohnter Kulisse, die an eine ZDF-Nachrichtensendung erinnern sollte.

Er vermischte Politik und Bibel, führte die 10 Gebote an und verwechselte sie mit unserem Grundgesetz, keiner der anwesenden Politiker wirkte irritiert, alle klatschten, allesamt Minister und Ministerpräsidenten in unserem Land, keiner will Spielverderber sein. Nun sollte doch gerade im Karneval klar sein:  Ein Land wie Deutschland, das im Geiste jüdisch-christlicher Geschichte steht, ist kein Gottesstaat. Lustig war das jedenfalls nicht, sondern ein Tiefpunkt bemühten deutschen Dumpfgummi-Humors auf Kosten anderer.

Eines fand ich besonders geschmacklos. So warf er den Polen vor, in der Wahlurne wohl zu viel Wodka getrunken zu haben, naja, sonst hätte man ja kaum PiS gewählt. Polenwitze waren vor dem Zeitalter der political correctness schon abgestanden, heute sind sie offenbar salonfähig. Man braucht einen Bösen und da eignen sich im ZDF ja nicht die Krawallbrüder aus der Silvesternacht, sondern eher die friedlichen Polen, die unter deutscher Schikane schon oft litten.

Unsäglich war dann die folgende Einlassung: Jarosław Kaczyński sei ein eineiiger Zwilling. Und jetzt kommt es: sein Bruder („das andere Ei“) sei ja vor Jahren aus dem Nest auf den Boden gefallen, gemeint war der Flugzeugabsturz, der viele polnische Offizielle in den Tod riss. Seit 1945 hat man nicht so viel offene Polenfeindlichkeit in Deutschland gesehen. In so zynischer Weise über den Tod durch Flugzeugabsturz eines verstorbenen demokratisch gewählten Politikers zu reden, ist nicht nur widerwärtig, sondern tief verletzend.

So weit ist das ZDF gesunken.

achgut / Hans-Martin Esser

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Warum die Rundfunkgebühren verschwinden müssen!

Tapfer im Nirgendwo

Es gibt keine objektive Berichterstattung. Jede Nachricht ist zugleich auch Meinung!

Jede Nachricht ist allein schon deshalb Meinung, weil vorher entscheiden wurde, über dieses Ereignis zu berichten, während andere Ereignisse unter den Tisch gefallen sind. Es ist zudem Meinung, weil darüber entscheiden wurde, wer zu diesem Thema reden darf.

Die verschiedenen Tageszeitungen in Deutschland beweisen, wie unterschiedlich der Blick auf die Welt ausfallen kann. Objektivität ist bestenfalls die Summe aller subjektiv berichtenden Medien. Es wäre fatal, wenn ein Staat erklären würde, welche Zeitungen wahrhaft objektiv sind und seine Bürgerinnen und Bürger dann zwingen würde, diese Zeitungen zu abonnieren. Bei Fernsehanstalten macht der Staat jedoch genau das!

Der deutsche Staat hat mit ein paar Pay-TV-Sendern einen sogenannten Rundfunkstaatsvertrag geschlossen, der besagt, dass jeder Bürger, der in Deutschland gemeldet ist, dazu verpflichtet wird, das Angebot dieser Sender zu bezahlen. Der Staat hilft sogar aktiv beim Eintreiben dieser Gelder.

Mit dem Zwang zum…

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Israel kritisiert irreführende Schlagzeilen

Falsche Berichterstattung ist der israelischen Regierung ein Dorn im Auge. Nun erwägt sie, ausländischen Journalisten in solchen Fällen die Akkreditierung zu entziehen.

Die israelische Regierung ist verantwortlich für die Zulassung ausländischer Journalisten. Sie will möglicherweise bei irreführender Berichterstattung diesen ihre Akkreditierung entziehen, wie Regierungssprecher Nitzan Chen laut der Tageszeitung „Jerusalem Post“ mitteilt. „Diesmal werden wir nicht schweigend darüber hinweggehen“, schrieb Chen auf Facebook.

Grund für diese Entscheidung seien mehrere Schlagzeilen, die Terroristen in ein positives Licht rücken. Aktueller Anlass war eine Schlagzeile des amerikanischen Senders CBS nach dem Anschlag am Damaskustor: „Drei Palästinenser getötet, tägliche Gewalt reibt auf“. Das israelische Außenministerium bezeichnete sie als „schreckliche Schlagzeile“ und wirkte auf CBS ein, den Titel zu ändern. Der Pressesprecher des Außenministeriums, Emmanuel Nahshon, sagte, die Überschrift sei „voreingenommen und unehrlich“ und ein Beispiel für „beispiellose Dreistigkeit“ gewesen.

CBS änderte die Überschrift kurze Zeit später: „Israelische Polizei tötet drei vermeintliche palästinensische Angreifer“. Der neue Titel ist nach Nahshons Auffassung, „nicht ideal, aber besser“. Der Sender formulierte noch einmal um: „Palästinenser töteten israelische Offizierin, verletzten eine weitere, bevor sie selbst getötet wurden“.

Bereits im November 2014 wehrte sich das israelische Außenministerium gegen eine Schlagzeile des amerikanischen Fernsehsenders CNN. Dieser meldete damals „Vier Israelis, zwei Palästinenser sterben in Jerusalem“, gab aber nicht an, dass die Palästinenser die Täter waren. Zwei Palästinenser hatten eine Synagoge überfallen, vier Juden getötet und fünf verletzt. Ein drusischer Polizist starb ebenfalls, ein weiterer Jude erlag ein Jahr nach dem Anschlag seinen Verletzungen. Der Fernsehsender entschuldigte sich für den Fehler in der Berichterstattung. Damals hatte Nahshon gesagt, dass aus israelischer Perspektive solche Berichte die Wirklichkeit verzerrten, Israel diffamierten und dem Terror Rückenwind gäben.

INN

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