Berlin: Mann in Tram wegen christlicher Halskette von drei Jugendlichen beleidigt und geschlagen

philosophia perennis

… und homophob beleidigt. Zum religiösen Hintergrund der Täter macht die Polizei keine Angaben.

Während die Linkspartei zusammen mit einigen anderen Gruppierungen der Hauptstadt ein Kreuz auf der Kuppel des Berliner Schlosses verhindern will, werden andere Menschen der Hauptstadt bereits aktiv.

Die Berliner Polizei berichtet heute: In der vergangenen Nacht geriet ein 39-Jähriger in Prenzlauer Berg mit drei unbekannten Jugendlichen in Streit. Gegen 2.40 Uhr bestieg er die Tram der Linie M 1 an der Haltestelle Milastraße Ecke Buchholzer Straße.

Dort sprachen ihn drei Jugendliche auf die von ihm offen um den Hals getragenen christlichen Holzkreuze an. Während des daraus entstandenen Wortgefechtes schlug ihm einer der Drei mit der Faust ins Gesicht und beleidigte ihn anschließend homophob.

An der Tramstation Schönhauser Allee Ecke Bornholmer Straße verließen die jungen Männer die Bahn. Der 39-Jährige erlitt keine Verletzungen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernimmt die weiteren Ermittlungen.“

bei dem Vorfall handelt es…

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Freund Benedikts XVI. über Papst Franziskus: „Er hasst den Westen und will ihn zerstören“

philosophia perennis

(David Berger) Marcello Pera ist kein Nobody. In Italien kennt ihn jeder. Er ist nicht nur ein prominenter Philosoph und war Präsident des Italienischen Senats, sondern gilt auch als enger Freund des „emeritierten“ Papst Benedikt XVI.

In einem Interview mit der Tageszeitung „Il Mattino“ hat er nun schwere Vorwürfe gegen Papst Franziskus erhoben.

Franziskus sei ein Papst, „der nur Politik macht“. Besonders tragisch wirke sich sein Linksdrall, den er dabei an den Tag legt, dort aus, wo er sich berufen fühle zur Migrationspolitik Stellung zu nehmen.

Franziskus gilt in diesem Bereich als treuer Gefolgsmann der Pläne des Multimilliardärs George Soros. Einige Insider in Italien und den USA gehen sogar davon aus, dass Soros die letzte Papstwahl so beeinflusst haben könnte, dass ein Mann wie Bergoglio in dieses Amt gewählt wird.

Am vergangenen Samstag etwa hat er sich in der italienischen Tageszeitung La Repubblica gegen jede Begrenzung und Kontrolle der Masseneinwanderung…

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Der türkischste Deutsche

Aron Sperber

Mit seiner islamischen Opferhaltung und seinem Hass auf den Westen ist Todenhöfer türkischer als die Türken, und genau dafür verehren ihn die deutschen Türken als „Ehrenmann“:

Liebe Freunde, natürlich verurteile ich den Vergleich unseres heutigen Deutschlands mit den verfluchten Nazis. Aber warum spricht kein deutscher Politiker über die tieferen Gründe der Wutausbrüche türkischer Politiker?

1. DIE „VERARSCHE“ MIT DEM EU-BEITRITT.
60 Jahre lang hat man die Türkei am Eingangstor Europas als Bittsteller zappeln, vortanzen und immer neue Reformen durchführen lassen. Europäische Politiker lachten sich innerlich halb tot. Weil sie wussten: Wir lassen die Türkei nie rein.

2. DIE DAUER-DISKRIMINIERUNG DER TÜRKEN.
Türken werden bei uns laufend diskriminiert. Als demokratieunfähige Menschen zweiter Klasse. Höhepunkt war das Schmähgedicht Böhmermanns gegen den türkischen Präsidenten, das von großen Teilen der deutschen Eliten auch noch gefeiert wurde. Oder waren die Türkenmorde der NSU-Nazis Höhepunkt der Türkenhatz? Wann darf ein Türke aufschreien: Stopp, es reicht!

3…

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Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

philosophia perennis

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt. Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht: Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem schwulen Nachbarn! Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht…

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Wird Wiener SPÖ ihre eigenen Wähler durchleuchten?

Aron Sperber

Wie nun bekannt wurde, nimmt die Stadt Wien 44.000 Menschen unter die Lupe, die im Verdacht stehen, eine türkisch-österreichische Doppelstaatsbürgerschaft zu haben. Die Namen sind auf einer türkischen Wählerevidenzliste aufgetaucht, die Personen haben allesamt einen Hauptwohnsitz in Wien.

(Krone)

Die eigenen Wähler wird die SPÖ wohl nicht allzu streng durchleuchten.

Österreichs Türken haben zwar in der Türkei zu über 70 % für den Islamisten Erdogan gestimmt. Hier in Österreich verwandeln sich die konservativen Türken in progressive Genossen, die stramm SPÖ wählen.

Wechselwähler

Derzeit fühlen sich Österreichs Islamisten noch nicht stark genug, um mit einer eigenen Liste anzutreten.

Also lässt man die SPÖ die eigenen Interessen vertreten:

SPÖ

Dafür leiht man den Genossen die wertvolle Wählerstimmen, die sie bei der einheimischen Bevölkerung unwiederbringlich verloren haben.

Erst wenn man mit Hilfe der Genossen (durch Zuwanderung, Einbürgerung und Verleihung des Wahlrechts) stark genug wird, kommt dann die eigene Islamisten-Partei Österreichs.

Bis dahin…

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Wiederkehr des Nationalsozialismus? Zur kritischen Theorie der islamistischen Bedrohung

Der soziale und kulturelle Kontext, der dem Islamismus den Weg ebnet, wird aus politischen Gründen ignoriert. „Die Verfassungsschutzbehörden orientieren sich“, heißt es weiter, „an einer begrifflichen Unterscheidung von ‚Islam‘ und ‚Islamismus‘ bzw. von ‚Muslimen‘ und ‚Islamisten‘. In dieser Terminologie bezeichnet der Begriff ‚Islamismus‘ eine religiös legitimierte Form des politischen Extremismus. Für Islamisten stellen die Schriften des Islam eben nicht nur religiöse Gebote dar (für die Beziehung zwischen Mensch und Gott). Sie werden vielmehr als (zwingende) politische Handlungsanweisungen gedeutet, die zudem häufig mit der Ermächtigung verbunden sind, als ‚islamisch‘ definierte politische Ziele auch mit Gewalt zu verfolgen.“3 Dass der Islam von seiner Grundanlage her die Unterscheidung in religiöse und politische Gebote nicht kennt und es insofern zunächst darauf ankäme, die islamische Tradition gleichsam politisch zu entschärfen, will der deutsche Staat nicht erkennen: Es wird einfach dekretiert, dass Islamismus und islamische Religion wesensfremd seien und sich damit angemaßt, besser zu wissen, was der Islam ist, als die großen Gelehrten in Kairo oder Qom. Ein nüchterner Blick müsste zur Konsequenz haben, die islamische Tradition ebenso wie die islamische Kultur selbst als Bedingung eines islamischen Extremismus zu identifizieren und dementsprechend jene zu fördern, die mit dieser Tradition brechen. Dazu fehlt der Mut. Man will sich mit den islamischen Institutionen, aber auch mit islamischen Bündnis- und Geschäftspartnern wie der Türkei, Saudi-Arabien oder Iran nicht anlegen, überdies würde die offene Konfrontation unkalkulierbare Konflikte zur Folge haben. So lässt man die Bezirksverwaltungen, Jugendbeauftragten, Frauenhäuser, Polizisten und Lehrer alleine – die Probleme, mit denen sie tagtäglich zu tun haben, gibt es scheinbar gar nicht. Interessant wird es aus Sicht des Staates nämlich erst, wenn die Bombe bereits tickt; wenn es eine „extremistische Struktur“ gibt, die unmittelbar Anschläge vorbereitet. Es ist ein bislang in Deutschland noch halbwegs glimpflich verlaufenes Hase- und-Igel-Spiel, aber schon der Blick nach Frankreich, Belgien und England zeigt, dassdieses Spiel nicht ewig gut gehen wird.

Dass der Alltag auch jenseits von Anschlägen schlimm genug ist, muss nicht extra erwähnt werden. Bei allem Gefühl der Ohnmacht wäre es trotzdem fehl am Platze, sich als einsamer Kämpfer für die Wahrheit zu stilisieren: Die Angst vor dem Islamismus und das Erschrecken über Ehrenmorde, Zwangsheiraten und Geschlechterapartheid ist weit verbreitet und den vielen Verharmlosungen und Beschwichtigungen stehen doch, weniger an den Universitäten als in der politischen Publizistik, auch recht brauchbare Analysen gegenüber, an denen sich abzuarbeiten lohnt. Wenn es im Weiteren vor allem um den Islamismus als politische Bewegung geht, so heißt das nicht, dass die islamische Alltagskultur davon vollständig abgekoppelt zu betrachten wäre. Ganz im Gegenteil, das eine wäre ohne das andere nicht denkbar.

http://www.prodomo-online.org/ausgabe-20/archiv/artikel/n/wiederkehr-des-nationalsozialismus.html

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Cherchez la femme – unter dem Hidschab: Das Jüdische Museum Berlin auf lange vorgezeichneten Abwegen

Das größte jüdische Museum Europas entdeckte schnell sein revolutionäres Subjekt, das in Deutschland vor allem ein zu umsorgendes und zu verteidigendes Objekt ist: den Islam. Den ideologischen Grundstein dafür legte schon Bundespräsident Rau in der Eröffnungsrede, als er verkündete: „Die Wurzeln Europas liegen nicht allein im Christentum. Zu den Wurzeln Europas gehört auch die jüdische Kultur – übrigens auch die islamische.“ (11) Im JMB wurden bald das Akademieprogramm „Migration und Diversität“ (12) sowie das Jüdisch-Islamische Forum aufgebaut, die heute zentrale Bestandteile der angestrebten museal-aktivistischen Partizipation im „Meinungsbildungsprozess“ sind. Die Verklärung des Islam begann etwa im Jahre 2008 mit der Sonderausstellung „typisch! Klischees von Juden und Anderen.“ Schon hier stellte man bildliche Klischees und Stereotypen als bloß abstrakte Zeichen für Diskriminierung in einem Identifikationsakt nebeneinander, ohne auf zugrundeliegende Ideologien und deren Unterschiede einzugehen. Während des Jubiläumssymposiums mit dem Titel „Visionen der Zugehörigkeit – Juden, Türken und andere Deutsche“ (13) im Oktober 2011 (14), wurde die eingangs gestellte Leitfrage des Tages „Was ist deutsch im 21. Jahrhundert?“ spätestens mit dem Titel des Panel 2 beantwortet: „Der Islam gehört zu Deutschland“. Auf jenem Panel saß unter anderen Naika Foroutan, die sich als laute Sarrazin-Kritikerin einen Namen gemacht hatte, worüber man vergaß, was sie in ihrer Dissertation, die sie für die Bundeszentrale für politische Bildung als Kurzfassung veröffentlichen konnte (15), so alles schrieb. (16) Ihr Hauptproblem war der israelische „Staatsterror“ (S. 96), weswegen sie auch für die islamische Welt die einzig adäquate Frage stellte, nämlich „welche Macht die jüdische Lobby in den USA tatsächlich hat, wenn sie die Supermacht dazu bringen kann, eine Teilnahme an einer UN-Konferenz abzusagen, weil Israel dort kritisiert werden sollte.“ (S. 96) Im Falle der PLFP und Hamas „wäre es angebrachter, von radikalen oder fundamentalistischen Gruppen zu sprechen und nicht von Terroristen.“ (S. 97) Schließlich versuchte sie dem seit dem 11. September 2001 nicht mehr zu leugnenden islamischen Terror noch Nützlichkeit zuzusprechen: „Tatsächlich stellt nun die Furcht vor der Bedrohung eine Gleichwertigkeit her, die durch Jahrzehnte währende moralische Vorhaben nicht erreicht werden konnte. Zumindest für die islamische Welt hatte sich somit der Konflikt als positiv dargestellt, denn von westlicher Seite herrschte zuvor eine latente Gleichgültigkeit gegenüber dieser Zivilisation. Diese Gleichgültigkeit ist nun, bedingt durch den sicherheitsbedrohenden Konflikt, in Interesse umgeschlagen. Dies erlaubt den Blick auf die islamische Welt aus einer anderen Perspektive.“ (S. 291 f.) Der letzte Satz der Arbeit lautet: „Kulturdialog wird der regulative Grundsatz der post-bipolaren Weltordnung sein, trotz anachronistischer Überlebenskämpfe der neokonservativen Politik oder gerade deswegen.“ (S. 293) (17) Heißt: Dank des islamischen Terrors haben die Kulturrelativisten und Dialogfreunde endgültig gesiegt (18), weshalb ein Jahr später Judith Butler im JMB ohne Bedenken ihren Adorno-Preis vor frenetisch klatschendem Fan-Publikum in einer lauen Diskussion mit Micha Brumlik verteidigen durfte, der ihren Antizionismus als „zu idealistisch“ befand – eine Sternstunde des Berliner Salon-Antizionismus. (19) Zum 75. Jahrestag der Reichspogromnacht (8. und 9. November 2013) ließ sich die Crew des Museums in trauter Runde während der Tagung „Antisemitism in Europe Today: the Phenomena, the Conflicts“ von dem vor allem für seine antiisraelische Haltung und seinen antizionistischen Aktivismus bekannten Brian Klug öffentlich erläutern, was Antisemitismus sei bzw. vor allem, was alles nicht antisemitisch sei. (20) Detlev Claussen – mittlerweile völlig auf der kommunikationstheoretischen Linie von Jürgen Habermas – „kritisierte“ letztlich doch zustimmend (21) und Evelien Gans führte lang und verwirrend aus, wieso der proisraelische, frauen-, schwulen- und judenfreundliche Geert Wilders und nicht der islamische antisemitische Terror das größte Problem sei. (22) Man kann sich durchaus vorstellen, welche Befriedigung den Redakteur für Islamophilie bei der Taz, Daniel Bax, erfüllt haben muss, als er Blumenthal mit den Worten zitieren konnte: „Wenn ich die Debatte um Muslime in Deutschland heute verfolge, fühle ich mich erinnert an Erfahrungen, die ich als Jude in Deutschland gemacht habe.“ (23)

In diese Reihe der bedauerlichen Einzelfälle und Fehltritte fügte sich schließlich noch 2014/2015 die Ausstellung zur Beschneidung unter dem doppeldeutigen Titel „Haut ab! (24) Haltungen zur rituellen Beschneidung“ mit einer beschnittenen Banane als fetzigem Titelbild ein. Die „Haltungen“, welche Beschneidung kritisch betrachten oder gar ablehnen, bestünden vor allem aus „Antiislamismus und Antisemitismus“. (25) Man ließ dort dann Prof. Dr. Christina von Braun mit Prof. Dr. Schirin Amir-Moazami „diskutieren“, was in Anbetracht der jeweiligen bisherigen Arbeiten der beiden natürlich ein Selbstgespräch war. Zumal der Schwerpunkt beider sonst eher in der Verharmlosung des Kopftuches liegt, das beispielsweise vor der „Kopulation mit den Augen“, also dem magisch-penetrierenden Blickfick, bewahre.

Bis März 2017 konnte man schließlich eine Ausstellung betrachten, die sehr viel verriet, ohne dass es jemanden gestört hätte, zumindest nicht die Bedürfnisse der Besucher. „A Muslim, a Christian and a Jew“ (26) sollte auf einen Witz verweisen, der im Anschluss dekonstruiert werden würde. In der Ausstellung setzte „sich Eran Shakine humorvoll mit der Frage nach den Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Muslim*innen, Christ*innen und Jüd*innen auseinander“, verkündete das Museum. Was in der Ausstellung aber absolut keine Rolle spielte, waren gerade die Unterschiede zwischen diesen Religionen – wie es der Ankündigungstext schon angedeutet hatte: „Bei Shakine jedoch erscheinen die drei als äußerlich nicht unterscheidbares Trio.“ (27) Die „Pointe“ war, dass sie sich „innerlich“ natürlich auch nicht unterschieden. Das Wort „Unterschiede“ fällt deshalb so permanent, um sie als tatsächliche dann zu verschweigen bzw. kleinzureden. Dies gilt für nahezu jede Ausstellung, die sich auch mit dem Islam beschäftigt. Die Feuilletons helfen munter mit, schreiben fleißig die Pressemappen und -mitteilungen ab – oder fast noch schlimmer: formulieren sie nur um, betonen also ebenfalls euphorisch, dass das Jüdische Museum Berlin differenzierte Religionskomparatistik betreibe, und propagieren damit die mal verkappte, oft aber explizite Identifizierung, die mit einem Vergleich nichts zu tun hat.

http://redaktion-bahamas.org/artikel/2017/76-cherchez-la-femme/

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