In Italien stirbt zweite Person am Coronavirus

In der Lombardei ist am Samstag eine mit dem Coronavirus infizierte, 78-jährige Frau gestorben. Die Krankheit ist in mehreren Regionen aufgetreten. Zuvor war bereits ein 78-jähriger Patient in Padua in der norditalienischen Region Venetien an den Folgen einer Coronavirus-Infektion erlegen. In der Lombardei sind bisher 15 Fälle gemeldet worden. In der benachbarten Region Venetien melden die Behörden bisher zwei Krankheitsfälle.

Das männliche Todesopfer ist vor etwa zehn Tagen wegen einer anderen Krankheit in ein Spital gebracht worden.

Er ist im Zuge seiner Behandlung positiv auf das Coronavirus getestet worden.

unsertirol24.com/2020/02/22/in-italien-stirbt-zweite-person-am-coronavirus/

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Als Deutscher Grünsozialist, als Türke Nationalislamist

Aron Sperber

Ozan Ceyhun ist zum neuen türkischen Botschafter in Wien ernannt worden – dies hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan am Freitag offiziell bekannt gegeben. Der deutsche Ex-Politiker Ceyhun war viele Jahre für die Grünen und die SPD politisch aktiv.

Ceyhun emigrierte Anfang der 80er Jahre zunächst nach Österreich, kurz darauf nach Deutschland. 1986 begann er seine politische Laufbahn bei den Grünen. Bis 2000 war er dort Parteimitglied und wechselte im Jahre 2000 zur SPD. Für die Partei war er als Experte für Migrations- und Asylpolitik tätig und arbeitete im Hessischen Sozialministerium. Von 1998 bis 2004 war er Abgeordneter im Europäischen Parlament.

Ceyhun hat mehrere Jahre als Berater für das türkische Außenministerium und die regierende AK Partei gearbeitet.

(TRT)

Als Deutscher segelte Herr Ceyhun unter roter und grüner Flagge.

Obwohl er mit den tollsten politischen Posten versorgt wurde und in Brüssel die grünlinke Migrationsagenda vorantreiben durfte, war ihm…

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Migranten-Gewalt: Überfälle in Linz und Urfahr

Wieder erschüttern zwei Fälle von Gewalt die Landeshauptstadt Linz. In Kleinmünchen wurde ein 35-Jährige am helllichten Tag von einem Unbekannten von hinten attackiert und brutal überfallen. In Linz-Urfahr wurde ein 20-Jähriger von einer Migranten-Gruppe verprügelt.

Die Frau in Kleinmünchen konnte sich zu ihrem Glück noch befreien und den Täter ohne Beute in die Flucht schlagen. Die aus Serbien stammende Frau erlitt neben einer Kopfverletzung auch einen schweren Schock. Der 20-Jährige Mann aus dem Bezirk Rohrbach mußte mit Gesichtsverletzungen ins Spital …

Aber der Reihe nach: Die Serbin war am vergangenen Dienstag kurz nach 12 Uhr Mittag allein am Weg nach Hause, nachdem sie Lebensmittel eingekauft hatte.
In der Denkstraße – wo sich übrigens auch ein Polizeiposten befindet -näherte sich ihr von hinten ein unbekannter Mann dunkler Hautfarbe und schlug mehrmals auf ihren Kopf ein.

Das Opfer stieß den Unbekannten weg, blieb verletzt zurück, verständigte die Polizei und wurde zur Behandlung ins Spital gebracht. Auf Facebook beschrieb das Opfer den Täter später mit den Worten: „Es ging alles so schnell. Er trug eine gelbe Jacke mit einer Fellkapuze und blaue Jeans. Der Mann hat überhaupt nichts gesagt und hatte eine dunklere Hautfarbe“.

Auch im einst beschaulichen Urfahr schockierte ein Straftat: Ein 20-Jähriger aus dem Bezirk Rohrbach hielt sich am Donnerstag gemeinsam mit mehreren Mädchen im Harbachpark auf. Gegen 19 Uhr kamen dann etwa zehn Burschen, vermutlich Tschetschenen, auf die Gruppe zu und suchten Streit. Der 20-Jährige und die Mädchen gingen daraufhin weg. Sie wurden jedoch von der Gruppe verfolgt. Vor dem an den Park grenzenden Volkshaus wurde der 20-Jährige dann von vier Männern mit den Fäusten niedergeschlagen und mit den Füßen getreten. Anschließend flüchteten die Männer Richtung Park. Brisant: Im Harbachpark wurde vor wenigen Tagen eine sehbehinderte Pensionistin, die mit am frühen Nachmittag ihrem Rollator unterwegs war, Opfer eines Raubes (der Wochenblick berichtete).

Der 20-Jährige, der laut Polizei auch deutliche Verletzungen im Gesicht aufwies, wurde indes unbestimmten Grades verletzt und mit der Rettung in das Kepler Universitätsklinikum eingeliefert. Eine sofort durchgeführte Fahndung verlief bislang negativ.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Linz Dornach unter 059133/4581.

wochenblick.at/migranten-gewalt-ueberfaelle-in-linz-und-urfahr/

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Mönchengladbach: Vater und Sohn vor Fast-Food-Restaurant von 20 Südländern angegriffen

Am Altweiberabend (20.02.2020) gegen 22 Uhr sind ein 56-jähriger Mann und sein 29-jähriger Sohn vor einem Fast-Food-Restaurant an der Stresemannstraße in Rheydt von mehreren Jugendlichen zunächst angepöbelt und anschließend geschlagen und getreten worden. Einer der Jugendlichen setzte zudem Pfefferspray gegen den 29-Jährigen ein.

Ein Teil der Jugendlichen war bereits zu Fuß in Richtung Limitenstraße geflüchtet, als die Polizei ankam. Eine Fahndung verlief negativ. In der Filiale traf die Polizei noch einen Teil der in Rede stehenden Gruppe aus jungen Frauen und Männern im Alter von 15 bis 18 Jahren an.

Die Beamten ermittelten, dass zuvor etwa 20 Jugendliche in der Fast-Food-Filiale drei Frauen im Alter von 55, 51 und 23 Jahren an der Bestelltheke mehrfach beleidigt hatten. Nachdem die Gruppe Jugendlicher die Filiale verlassen hatte, war sie draußen auf den Vater und seinen Sohn getroffen.

Zeugen beschreiben die Jugendlichen wie folgt: 16 bis 19 Jahre alt, südländisch aussehend, dunkle Oberbekleidung. Der Jugendliche, der den Vater geschlagen, getreten und das Pfefferspray verwendet hatte, soll circa 20 bis 25 Jahre alt, 1,50 bis 1,60 Meter groß und von südosteuropäischem Typ gewesen sein. Er habe seitlich sehr kurz rasierte Haare und am Oberkopf einen Zopf gehabt (Undercut). Bekleidet sei er mit einer blauen Jeans und einer schwarzen Jacke gewesen.

Die polizeilichen Maßnahmen störten zwei unbeteiligte Männer (33 und 32 Jahre alt) massiv. Sie beleidigten und bedrohten die Polizisten. Die Beamten nahmen beide Männer vorübergehend in Gewahrsam. Bei dem 32-Jährigen fanden die Beamten Betäubungsmittel. Entsprechende Strafanzeigen wurden gefertigt.

Die Polizei sucht Zeugen bzw. Personen, die Hinweise geben können, und bittet diese, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden.

presseportal.de/blaulicht/pm/30127/4526853

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Unna: Araber schlägt Mann mit Schlagstock ins Krankenhaus

Die Polizei sucht Zeugen, die am Mittwoch (19.02.2020) eine gefährliche Körperverletzung in Unna beobachtet haben.

Als ein 35-jähriger Unnaer gegen 14.30 Uhr zu Fuß auf der Parkstraße unterwegs war, kam ihm ein Paar – ein Mann und eine Frau – entgegen. Der unbekannte Mann sprach den 35-jährigen Unnaer mit den Worten „Was guckst du?“ an, zog plötzlich einen Teleskopschlagstock aus der Jacke und schlug ihm damit unvermittelt mitten ins Gesicht. Der 35-jährige Unnaer fiel zu Boden. Anschließend flüchtete das Paar zu Fuß in Richtung Friedrich-Ebert-Straße. Leicht verletzt wurde der 35-jährige Unnaer mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Beschrieben wurde das Paar wie folgt:

Mann:

   - 17-25 Jahre
   - 170-185 cm
   - Schlank
   - Kurze, schwarze Haare
   - Weiße Weste
   - Arabisches Erscheinungsbild 

Frau:

   - 17-18 Jahre
   - 170-180 cm
   - Dunkel gekleidet
   - Dunkles, langes Haar 

Zeugen, die Hinweise zu der Tat geben können, wenden sich bitte an die Polizei Unna unter der Rufnummer 02303-921 3120.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/4525225

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Corona-Ausbruch in Norditalien: 17 Infektionen

Nach Informationen von Freitagabend haben zehn norditalienische Städte die sofortige Schließung von Schulen, Behörden und sonstigen öffentlichen Gebäuden angeordnet. In der Lombardei wurden 17 Infektionen mit dem Chinesischen Corona-Virus (SARS-CoV-2) bekannt. Die meisten Fälle traten in der Kleinstadt Codogno auf. Der italienische Gesundheitsminister Roberto Speranza berief eine Krisensitzung ein.

Die Lage ist ernst. Nach Angaben italienischer Behörden wurden im Umkreis der Kleinstadt Codogno 14 Menschen positiv auf den Corona-Virus getestet. Die Infizierten hatten zuvor dieselbe Bar besucht. Rund 50.000 Menschen sind nun dazu aufgerufen, ihre Häuser möglichst nicht zu verlassen. Weitere Fälle wurden aus der Region Venetien bestätigt. Lebensmittelgeschäfte, Diskotheken, Bars und Sportanlagen sollen in den betroffenen Orten für mindestens eine Woche geschlossen bleiben.

Codogno ist etwa 75 Autominuten vom Gardasee und 3,5 Stunden vom Brenner entfernt. Gefahr für Österreich dürfte zur Zeit noch keine bestehen. Nachdem die Sachlage erst seit kurzem bekannt ist, gibt es mit Stand Freitagabend noch keine Wortmeldungen von österreichischen Politiker und Institutionen.

Bisher ist bekannt, dass ein 38-jähriger Mann in kritischem Zustand im Krankenhaus liegt.  Auch seine schwangere Frau ist erkrankt. Über den Zustand der anderen Infizierten liegen noch keine Informationen vor. Auslöser soll ein Mann sein, der als Mitarbeiter der gerade von einer China-Reise zurückkehrte. Er arbeitet für einen internationalen Konzern. Die italienische Zeitung La Republica geht davon aus, dass die Infizierten mit hunderten weiteren Menschen Kontakt hatten. Einer der Infizierten soll an einem Laufbewerb und an einem Fussballspiel teilgenommen haben, bevor die Erkrankung sich mit hohem Fieber bemerkbar machte.

wochenblick.at/corona-ausbruch-in-norditalien-17-infektionen/

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Remchingen-Singen: Polizeibeamter nach Angriff von Asylbewerber dienstunfähig

Nach einem tätlichen Angriff sind am Donnerstagmittag gegen 12.40 Uhr in der Haagstraße ein Polizeibeamter dienstunfähig und ein Polizeibeamter leicht verletzt worden. Die Polizei wurde in eine Asylunterkunft zu einer Streitigkeit gerufen, die in einem Zimmer eines 22-jährigen Iraners stattfand. Aufgrund der Feststellungen vor Ort, mussten die Beamten von einer Notlage einer weiteren Person im betreffenden Zimmer ausgehen.

Unter Zwang betraten die Einsatzkräfte das Zimmer und wurden dabei sofort vom 22-Jährigen angegriffen. Ein 43-jähriger Polizeibeamter ging dabei zu Boden. Der Iraner konnte überwältigt und festgenommen werden. Gegen seine Festnahme wehrte er sich massiv. Der 43-jährige Polizeibeamte wurde mit Biss- und Schürfwunden im Gesicht in ein Krankenhaus eingeliefert und versorgt. Ein weiterer 23-jähriger Polizeibeamter wurde bei der Festnahme leicht verletzt.

Am Einsatz waren insgesamt sechs Streifenwagen und ein Rettungswagen beteiligt. Ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte wurde eingeleitet.

Der 22-Jährige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/137462/4526954

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