Kirche in Großholbach geschändet

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Es hört einfach nicht auf mit den orientalischen Messermorden: Frau in Pforzheim durch Messerstiche tödlich verletzt

Nachdem eine 27 Jahre alte Frau in einem Wohnhaus mit mehreren Messerstichen aufgefunden wurde, ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei wegen eines Tötungsdelikts gegen den tatverdächtigen Ehemann. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen ereignete sich die Tat in einem Gebäude in Pforzheim. Die Polizei wurde um 19.14 Uhr verständigt und fand im Treppenhaus eine mit mehreren Messerstichen verletzte Frau vor. Die eingeleiteten Rettungsmaßnahmen konnten das Leben der 27-Jährigen nicht mehr retten, sie erlag wenige Zeit später ihren schweren Verletzungen in einem Krankenhaus. Dringend tatverdächtig ist der 27 Jahre alte Ehemann der Getöteten. Er konnte von der Polizei festgenommen werden und soll morgen dem Haftrichter vorgeführt werden.

.feed-reader.net/ots/4280439/pol-ka-pf-pforzheim—frau-durch/

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Münchhausen in Münster

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Plattling: Beamter von Asylbewerber bei Festnahme verletzt, ins Gesicht gespuckt und beleidigt

Am Freitag, 25.05.19, gegen 15.30 Uhr, wurde ein 48 jähriger Aserbaidschaner bei der Polizeiinspektion Plattling vorstellig. Bei der näheren Überprüfung konnte durch die Beamten festgestellt werden, dass der Asylsuchende nicht nur zur Verhinderung seiner Abschiebung zur Festnahme ausgeschrieben war, sondern er auch einen „Joint“ illegal bei sich führte. Bei der Verbringung in die Haftzelle widersetzte sich der 48jährige massiv den Maßnahmen der Polizeibeamten, weshalb Zwang zur Durchsetzung der Anordnungen angewandt wurde. Durch die Widerstandshandlungen des Festgenommen wurde ein Beamter verletzt. Weiterhin spuckte der abgelehnte Asylbewerber den Polizeibeamten ins Gesicht. Da nicht auszuschließen war, dass dieser ansteckende Krankheiten hatte, unterzog sich der Beamte eines sofortigen ambulanten Krankenhausaufenthaltes. Weiterhin waren die Beamten enormen Beleidigungen ausgesetzt. Am darauffolgenden Tag wurde durch den zuständigen Richter die Untersuchungshaft angeordnet und der renitente Asylbewerber der Justizvollzugsanstalt überstellt. Nun muss sich der 48jährige wegen mehrere Strafanzeigen, unter anderem wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, vor Gericht verantworten. 

polizei.bayern.de/niederbayern/news/presse/aktuell/index.html/297436

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Indische AfD erzielt Kantersieg bei den Parlamentswahlen

Es ist das beste Ergebnis, das die hindu-nationalistische Partei von Narendra Modi je erzielt hat: Bei der Wahl in Indien hat die Regierungspartei BJP ihren haushohen Wahlsieg sogar noch ausgebaut. Der populistische Regierungschef Narendra Modi kann sich auf eine Mehrheit von 303 der 545 Sitze im Unterhaus des Parlaments stützen. Dieses Endergebnis teilte die Wahlkommission am Freitagabend (Ortszeit) mit, nachdem seit Donnerstag alle rund 600 Millionen abgegebenen Stimmen ausgezählt worden waren. Bei der vorherigen Parlamentswahl im Jahr 2014 hatte die BJP mit 282 Sitzen als erste Partei seit 30 Jahren eine absolute Mehrheit erreicht. Weit abgeschlagen mit lediglich 44 Sitzen und ihrem historisch schlechtesten Ergebnis wurde die Kongresspartei damals zweitstärkste Kraft im Land. Das ist die Partei von Oppositionsführer Rahul Gandhi, einem Enkel der früheren Premierministerin Indira Gandhi, weiterhin. Doch mit nur 52 Sitzen erlitt sie auch diesmal ein Debakel.

dw.com/de/indien-wahl-modi-partei-so-stark-wie-nie/a-48868290

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Islamkritik-Award: Tessiner Burkabekämpfer nominiert Thilo Sarrazin

Der Mann ist umtriebig. Praktisch im Alleingang hat Giorgio Ghiringhelli im Kanton Tessin die Initiative für ein Verhüllungsverbot lanciert – und gewonnen. Dass ihm das Etikett «islamophob» angehängt wird, stört ihn nicht. «Ich bin es ja, aber nur im Wortsinn, ich habe Angst vor dem Islam.» Gegen Muslime habe er nichts, er sei nicht von rassistischen Motiven getrieben. Aber der 66-Jährige sieht Europa von einer Islamisierung bedroht. Die Bemühungen dagegen honoriert Ghiringhelli zum zweiten Mal in Folge mit dem von ihm ins Leben gerufenen «Swiss Stop Islamisation Award». Mit je 2000 Franken will er «verdiente Islamisierungskritiker» aus dem deutschen, französischen und italienischen Sprachraum honorieren und «angemessen würdigen», wie er in einer Medienmitteilung schreibt. Die Gewinner werden im Sommer bekannt. Den letztjährigen Antiislamisierungspreis gewann Walter Wobmann, Solothurner SVP-Nationalrat und Kopf der nationalen Burkaverbots-Initiative. In der Deutschschweiz findet Ghiringhelli jedoch kaum noch Personen, welche diesen Preis akzeptieren würden. «Wenige Personen haben den Mut, offen gegen die Radikalisierung der Muslime zu kämpfen. Und die wenigen wollen nicht für meinen Preis nominiert werden, weil sie fürchten, als islamfeindlich abgestempelt und von der Presse boykottiert zu werden», sagt er.Die Lösung für das Problem hat der Mann mit krausem grauen Haar und Schnurrbart ennet der Grenze gefunden. Er hat dieses Jahr den deutschen SPD-Politiker und Buchautoren Thilo Sarrazin für den Award nominiert. Ob dieser den Preis annehmen würde, weiss Ghiringhelli nicht. Der umstrittene Sarrazin hat sich in mehreren Büchern, zuletzt in «Feindliche Übernahme. Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht» als Islamkritiker positioniert. Als zweiten bekannten Buchautoren hat Ghiringhelli den deutsch-ägyptischen Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad, Autor des Buches «Der islamische Faschismus», zum potenziellen Preisträger ernannt. Abdel-Samad gilt als bekanntester Islamkritiker Deutschlands. Immerhin wohnt der dritte Kandidat in der Deutschschweiz. Alain Jean-Mairet lebt in Luzern und betreibt einen islamkritischen Blog.

luzernerzeitung.ch/schweiz/tessiner-burkabekampfer-nominiert-thilo-sarrazin-ld.1122156

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Österreich: Die „Teddybär-bewehrten Bahnhofsjubler“ montieren schon das Ausreisezentrum-Schild in Traiskirchen ab!

Der ehemalige ÖVP-Generalsekretär und Flüchtlingskoordinator Ferry Maier montierte gemeinsam mit „Aktivisten“ von „Menschen.Würde.Österreich“ am Donnerstag die „Ausreisezentrum“-Tafel der ehemaligen Erstaufnahmestelle für Asylwerber in Traiskirchen (Bezirk Baden) ab. Diese wollten sie anschließend ins Innenministerium schicken, Polizisten nahmen ihnen jedoch die Tafel wieder ab.Ferry Maier erklärte gegenüber der APA, dass „die Tafel eine Dokumentation der Unanständigkeit und Menschenverachtung“ sei. Man wollte nach dem „Ende der bisherigen Regierung“ ein Zeichen für einen Neustart mit einer neuen Regierung setzen. Dazu kam es aber nicht, da die Beamten der Polizeiinspektion Traiskirchen eingriffen und Maier die Tafel wieder abnahmen. Die Personalien aller Beteiligten der „Aktion“ wurden ebenfalls aufgenommen. Kommentiert von Willi Huber: Mit Ferry Maier ist der „Flüchtlingsbeauftragte“ und „Raiffeisen-Mann“ der ÖVP wieder im Spiel. Durch seine Aktion dürfte bald wieder eine Rückkehr zu alten Asyl-Politik an der Tagesordnung stehen und die Maßnahmen vom ehemaligen Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) werden vermutlich größtenteils rückgängig gemacht werden. Somit ist auch die alte ÖVP wieder da und „Türkis“ färbt sich wieder „Schwarz“.

wochenblick.at

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