Wahrnehmungsstörungen

Zu jenen »palästinensischen« Stimmen, die häufiger in Deutschland zu hören nach Ansicht der Fraktionsführung der Partei Die Linke im Bundestag »sicher ein Gewinn« wäre, zählt nicht nur die Jamal Jumas, sondern auch jene Sama Aweidas, die Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch in ihrer Erklärung als Gründerin eines Women‘s Studies Center (WSC) in Jerusalem vorstellen.

Das WSC wirbt auf seiner Website damit, für »Freiheit, Würde und Gleichberechtigung« von Frauen zu streiten, gewiß eine aller Ehren werte Aufgabe. Doch wie vertragen diese Werte sich einer Unterstützung der BDS-Bewegung durch das WSC? Die Bewegung tritt weltweit für einen Boykott Israels ein, bedroht Nichtjuden mit Gewalt und Juden auch schon mal mit Mord.

Das Women’s Studies Center gehört als Organisation zu den Gründern der BDS-Bewegung, und es hat sich von ihrer extremistischen Praxis nie distanziert, deren Ziel nach Auskunft eines ihrer prominentesten Köpfe die Vernichtung Israels ist: »Das Ende der Besatzung ist erst dann erreicht, wenn damit das Ende Israels verbunden ist«, erklärte Gründungsmitglied Omar Barghouti.

Völlig berechtigt nennt das Simon Wiesenthal Center (SWC) die 2005 gegründete Bewegung daher eine der »Hauptquellen der Feindseligkeiten gegen Israel und dessen zionistische Unterstützer«. Und völlig berechtigt ist es, einer Partei mit Politikern, die sich positiv über das Women’s Studies Center äußern, Wahrnehmungsschwierigkeiten zu bescheinigen, wenn sie behauptet, gegen Antisemitismus einzutreten.

tw24.net

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Der Jihad von Papst Franz gegen die Christenheit

abseits vom mainstream - heplev

Raymond Ibrahim, 19. Mai 2016 (FrontPageMagazine)

Der Mann, den man als Papst und Vikar Christi kennt – der aber angesichts dessen, was folgt, wohl am besten bei seinem richtigen Namen genannt wird: Jorge Mario Bergoglio – gab vor kurzem ein Interview, mit dem er demonstrierte, warum „so viele Menschen glauben, er sei der Antichrist“.

Die auffälligeren Merkmale folgen:

Christus als Kriegstreiber

In klassisch relativistischer Manier behauptet Jorge:

Es stimmt, dass die Vorstellung von Eroberung der Seele des Islam innewohnt. Es ist aber auch möglich die Zielvorgabe des Matthäus-Evangeliums, in dem Jesus seine Jünger in alle Nationen ausschickt, in Begriffen derselben Vorstellung von Eroberung zu interpretieren.

Nur jemand, der dem Christentum gegenüber völlig ignorant ist, kann eine solche Behauptung aufstellen. Um das Offensichtliche festzustellen: Ja, sowohl das Christentum und der Islam streben an Bekehrte zu gewinnen. Jesu Aufruf an seine Jünger „in alle Nationen zu…

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Wer so alles an Berliner Universitäten dozieren darf und wer nicht !

Fall 1:

Noch sind öffentliche Freitagsgebete auf Plätzen, vor Rathäusern oder wie jetzt in Berlin vor einer Universität die Ausnahme. Vor zwei Jahren hatten sie Salafisten in Mönchengladbach monatelang zelebriert, dann war der Spuk vorbei. Am vergangenen Freitag hatte ein Mitarbeiter der Technischen Universität Berlin, Dawud Ansari, dieses Gebet als politische Demonstration gegen das Beharren der staatlichen Hochschule auf dem Neutralitätsgebot beantragt und organisiert.Die etwa hundert Männer, die sich vergangenen Freitag auf dem Bürgersteig der Straße des 17. Juni niedergelassen hatten, waren umringt von verschleierten jungen Frauen, die Plakate schwenkten, auf denen dem TU-Präsidenten gedroht wurde, unter anderem mit: „Beim nächsten Gebet wirst du abgeführt!“
 faz.net

Quelle: tu-berlin.de

Fall 2:

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Wahlbetrug in Österreich? Lies mal, da stimmt was nicht

„Österreich ist ein kleines Land mit einer bewährten Demokratie“, eröffnet Marcello Foa seinen Beitrag im unabhängigen Blog des Mailänder “Il Giornale” vom 26. Mai 2016. Ja, meint der erfahrene italienisch-schweizerische Journalist, Manager und Autor, es sei bekannt, dass in einem kleinen Land die Möglichkeiten wirksamer Kontrolle größer sind und damit die Möglichkeiten des Betrugs selbst bei einer Bundeswahl so klein, dass sie nicht ins Gewicht fallen. Aus diesem Grund, so schreibt Foa, habe er die Vermutungen über Tricksereien bei der Präsidentschaftswahl anfangs nicht glauben mögen. „Jetzt aber wird der Verdacht echt plausibel“.

 

Marcello Foa nimmt Bezug auf Berichte, die er seinen (meist italienischen) Lesern unterbreitet. Es sei uns die Übersetzung des Blog-Beitrags gestattet, um deutschen Lesern die Möglichkeit zu bieten, mitzuverfolgen, wie eine absolut seriöse und herausragende Persönlichkeit wie Foa die Angelegenheit beurteilt.
Marcello Foa: „Waidhofen an der Ybbs. Dort betrug die Wahlbeteiligung …146,9%. Ja, ihr habt richtig gelesen, 146,9%. Es gab mehr Wähler als Wahlberechtigte. 13.262 sind zu den Urnen geschritten, aber nur 9.026 hätten das Recht dazu gehabt. Selbstverständlich hat Van der Bellen gewonnen, der 6.621 Stimmen (52,7%) einsackte, gegen die 5.938 Stimmen für den konservativen Kandidaten Hofer (47,3%). Naja, könnte man denken, das sind ungefähr 700 Stimmen und nicht mehr. Was soll man aber von dem halten, was in einer großen Stadt wie Linz geschehen ist? Die Wahlbeteiligung dort betrug im Bereich delegierte Wahlstimmen gar 598%: Das ist, wenn zum Beispiel Kranke anderen die Vollmacht geben, um an ihrer statt zu wählen (siehe hier). Statt der 3.580 eingetragenen Wähler dieser Kategorie wurden am Ende 21.060 Stimmen gezählt. Natürlich hat Van der Bellen gewonnen. Er erhielt 14.000 dieser mirakulös vermehrten 21.000 Wählerstimmen und ließ damit Hofer um ganze 8.500 Stimmen hinter sich.
Mauro Bottarelli im “Sussidiario” berichtet, wie die Auslandswähler in einer Nacht um 20.000 Stimmzettel gewachsen sind. Der Vorsitzende der Wahlkommission hatte erklärt, es seien 740.000 Wahlzettel ausgehändigt worden und er schätzte, dass es am Ende 700.000 gültige Stimmzettel sein würden (also 6% ungültige aus verschiedenen Gründen). Am nächsten Tag aber waren es 760.000 geworden und allesamt außerordentlich gültig. Das sind ganze 60.000 Stimmen mehr!
So, und das sind nur drei Vorkommnisse. Wahrscheinlich gibt es mehrere. Jetzt machen wir einmal eine kleine Rechnung. Van der Bellen hat Hofer geschlagen, um 8.500 fragwürdige Stimmen in Linz und um 700 fragwürdige in Waidhofen. Bei der Briefwahl kann man 20.000 der wundersam vermehrten 60.000 Stimmzettel veranschlagen, gemäß dem Verhältnis 2/3 für den Grünen, 1/3 für Hofer. Macht zusammen bereits 29.200 Stimmen, die alles andere als klar sind. Der Öko-Kandidat hatte am Ende einen Vorsprung von 31.000 Stimmen.
Wollen wir doch sehen, ob die Österreicher in Wirklichkeit nicht einen anderen Präsidenten gewählt haben, nämlich den, der offiziell unterlegen ist? Undenkbar in einem europäischen Land, noch dazu in einer bewährten und reifen Demokratie. Doch die Zahlen lassen eine andere Wahrheit vermuten. Eine ganz und gar beunruhigende“, schließt Marcello Foa seinen Beitrag.
 unsertirol24

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Schleier am Kopf, Hitler im Hirn

Zakia Belkhiri wurde kurzfristig zu einer antirassistischen Ikone, weil sie versucht hatte, islamophobe Demonstranten durch Selfies zu provozieren.

Wie man auf den Fotos sieht, blieben die „Islam-Hasser“ jedoch ausgesprochen entspannt:

Zakia Belkhiri among Vlaams Belang Protesters

Man stelle sich vor, was passiert wäre, wenn ein „Zionist“ in gleicher Weise eine Israel-kritische Demonstration gestört hätte.

Die Fotos enthüllen in Wahrheit die Friedlichkeit der Islam-Kritiker, die auf Provokationen durch Islamisten cool reagiert haben.

Nachträglich kam auch eine andere interessante Tatsache zum Vorschein:

Zakia Belkhiri calling Jews "fuckers."

Weiterlesen bei aron2201sperber

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„Freunde“ wie diese … : Deutschland stimmt in der UNO für Ausschluß Israels aus WHO-Konferenz

Abseits von blumigen Reden zur „besonderen Beziehung Deutschlands zu Israel“, hat Deutschland zusammen mit Frankreich, Großbritanien, der sogenannten „Palästinensischen Autonomiebehörde“ und arabischen Staaten für den Ausschluß Israels aus der Generalversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 2016 gestimmt.Wie die Menschenrechtsorganisation UN Watch aktuell mitteilte, wird in der, auch vom Vertreter der deutschen Bundesregierung mitgetragenen, Hassresolution zum Ausschluß Israels nicht nur behauptet, Israel verletze „geistige, körüerliche Gesundheit und die Umwelt“ – dem jüdischen Staat wird sogar als einzigstem Staat der Welt dieser Vorwurf gemacht.Unabhängig davon, das der Vorwurf an Israel real jeder objektiven Grundlage entbehrt, scheint es den Verfassern der kruden Resolution und ihren willfhigen Ja-Sagern irgendwie entgangen zu sein, wie die Verhältnisse in Nordkorea oder – den Erdöl liefenden – Diktaturen Saudi-Arabien oder Iran sind. In der mehr als nur fragwürdigen Resolution finden auch andere Vorgänge keine Beachtung – wie etwa die Bombardierung syrischer Krankenhäuser durch russische und syrische Kampfjets, oder die Verweigerung des Zugans zu Hilfs- und Lebensmitteln für Millionen Jemeniten durch Saudi-Arabien.

Hillel Neuer, Geschäftsführer von UN Watch, erklärte: „Die UN hat heute einen neuen Höhepunkt an Absurdität erreicht.“ Tatsächlich stellt Israel seine Krankenhäuser und seine weltweit führenden medizinischen Fähigkeiten gerade Opfern des syrischen Bürgerkrieges kostenfrei zur Verfügung – auch werden Patienten aus den von den Terrororganisationen Fatah und Hamas besetzten Gebieten kostenlos medizinisch versorgt und behandelt.

haolam

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Verantwortungslosigkeit

Rami Hamdallah, der »Premierminister« des Regimes von Ramallah, hat gegenüber Manuel Valls, dem französischen Regierungschef auf Nahost-Reise, am Dienstag noch einmal bekräftigt, daß die »Palästinenser« Gespräche über eine Zwei-Staaten-Lösung mit Vertretern Israels ablehnen. Israels Premier Benjamin Netanjahu hatte zuvor seine Einladung zu solchen Verhandlungen wiederholt.

Damit ist eine Situation eingetreten, die Benjamin Netanjahu schon vor Monaten vorhergesagt hatte: Mit dem Angebot einer internationalen Konferenz über den Konflikt zwischen Israel und mit Waffengewalt selbstmandatierten angeblichen Repräsentanten »palästinensischer« Interessen wird die Kompromißfindung nicht beschleunigt oder wiederbelebt, sondern nur weiter hinausgezögert.

War es »Palästinenserpräsident« Abu Mazen, der im Frühjahr 2014 durch die Vereinigten Staaten vermittelte Verhandlungen zum Scheitern brachte, indem er das Bündnis mit der Hamas suchte, folgt aus Ramallah seither prompt eine Ablehnung, denkt die Regierung in Jerusalem laut über direkte Gespräche nach. Und doch soll die Verweigerung von Gesprächen belohnt werden?

Mit keinem Wort verurteilte Rami Hamdallah den »palästinensischen« Terror der vergangenen Wochen, sondern verleugnete ihn gar, indem er, wie WAFA meldet, sich über israelische Sicherheitskräfte beschwerte, die »tausende Palästinenser« verhaften und grundlos »Zivilisten, darunter auch Kinder«, töten würden, über die »Blockade« Gazas, die einer »Erdrosselung« gleiche.

Manuel Valls’ Begegnung mit der Wahnwelt der »Palästinenser« brachte den französischen Premier leider nicht zur Besinnung. Die »Palästinenser« können Terrorismus fördern und ihn prämieren, sie können Verhandlungen zum Scheitern bringen und verweigern – und werden umgarnt. Vernünftig ist diese Realitätsverweigerung nicht mehr zu erklären. Die Pariser Initiative ist verantwortungslos.

tw24

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