„Irgendwie wie Zombies“: Merkel und Seehofer geben Ende der Jamaika-Verhandlungen bekannt

philosophia perennis

(David Berger) Es gibt Bilder, die sprechen für sich; Gesichter, die die Gesamtsituation einer Person in Sekundenschnelle widerspiegeln; manchmal sogar die Gesamtsituation einer ganzen Gruppe oder Partei. Solche Gesichter konnte man gestern Abend sehen, als Angela Merkel und Horst Seehofer zum Ende von „Jamaika“ Stellung nahmen.

Man gewinnt einen sehr guten Eindruck von der Lage, auch dann wenn man den Ton der Filmaufnahmen komplett abschaltet:

Merkel und Seehofer wirken ein wenig wie die kommunistischen Politiker, die im Rahmen des Untergangs der Sowjetunion ihre Demissionen bekannt gaben.

Menschen, die sich nicht vorstellen können, dass ein Land, ja eigentlich die ganze Welt ohne sie als „Führer“ weiter existieren kann.

„Irgendwie wie lebende Tote, wie Zombies“, meinte gerade die 14-jährige Tochter einer Bekannten zu mir, als sie beobachtete, wie ich einen Screenshot von folgendem Video für das „Bild der Woche“ erstellte:

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Belgien: Bürgerkriegsähnliche Unruhen erschüttern Brüssel

philosophia perennis

(David Berger) Die seit zwei Wochen anhaltenden Unruhen in Brüssel scheinen von Tag zu Tag zuzunehmen: Große Gruppen von Migranten greifen die Polizei an, plündern und ruinieren Supermärkte, zünden Autos an, zerstören die Weihnachtsdekorationen in den Straßen von Brüssel.

Besonders betroffen war gestern das Viertel um die Place de la Monnaie, direkt an der Brüsseler Oper. Die Bilder, die durch die sozialen Netzwerke gehen, erinnern an bürgerkriegsähnliche Zustände.

Zeitweise musste sich die Polizei zum Eigenschutz zurückziehen und warten, bis die geforderte Verstärkung an den Orten der Krawalle eintraf.

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VIDEO: RTL verbreitet antisemitische Stereotypen um Karl Lagerfeld zu diskreditieren

LAGERFELD ARBEITET FÜR EIN UNTERNEHMEN, WELCHES „FEST IN JÜDISCHER HAND IST“ – O-TON RTL
„Hier der hochpeinliche niederschwellige RTL-Beitrag, wie versprochen. Man kann sich für solch einen Sender nur noch fremdschämen!
2017-11-14 exclusiv starmagazin Karl Lagerfeld zu Merkels Migrationspolitik from Erdenmensch2016 on Vimeo.
Skandalöser latent judenfeindlicher Beitrag im rassistischen Jargon „fest in jüdischer Hand“ sei das Unternehmen, für das Lagerfeld arbeitet | ab ca.Minute 1.20 bis 1.35. Desweiteren findet man es seitens RTL sehr befremdlich, dass sich Lagerfeld gegen John Gallianos judenfeindliche Äußerungen und Bekundungen im alkoholisiertem Zustand, wie „Ich liebe Hitler!“ (in einem Video belegt) aussprach?! Bin ich im falschen Film? Was geht hier ab?
Wie tief kann man in Deutschland noch sinken, wenn es darum geht, jegliche Islamkritik und Kritik an Merkels unverantwortlicher Massenmigrationspolitik zu unterbinden, Antisemitismus von Muslimen in Deutschland wider besseren Wissens/ Fakten zu leugnen? Und mit einem völlig deplazierten Empörungsjournalismmus Karl Lagerfeld zu diskreditieren, der schlussendlich nichts anderes sagte, als das, wovor der weise Altbundeskanzler Helmut Schmidt und viele namhafte Islamkritiker schon lange warnten und warnen.“

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Terrorfinanzierung mit staatlichem Segen? Kampagne STOP THE BOMB protestiert gegen „Banking und Business Forum Iran Europe“

Die Kampagne STOP THE BOMB protestiert gegen das „Banking und Business Forum Iran Europe“, das am 15. und 16. November im Rahmen der „Euro Finance Week“ in Frankfurt stattfindet. Das Forum will Hindernisse im Zahlungsverkehr beheben, die derzeit für das Iran-Geschäft noch bestehen. Sprecher sind neben deutschen und iranischen Bankern auch der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und der außenpolitische Sprecher der GRÜNEN Omid Nouripour. [1]

Ulrike Becker, Sprecherin von STOP THE BOMB, kritisiert die Beteiligung von Bundesbehörden: „Die Rednerliste zeigt, dass die Initiative für das Ankurbeln des Irangeschäfts bei der Politik liegt. Institutionen wie die Banken-Aufsichtsbehörde Bafin und die Exportkontrollbehörde Bafa, die eigentlich für die Risiko-Kontrolle im Außenhandel zuständig sind, beteiligen sich an der Propaganda für Iran-Geschäfte.“

Iran gilt wegen der Finanzierung von Terrororganisationen bei der internationalen „Arbeitsgruppe für finanzielle Maßnahmen gegen Geldwäsche“ (FATF) als „nicht kooperierendes Hochrisikoland“. [2] Deutsche Firmen, die im Iran investieren, riskieren zudem weiterhin US-Sanktionen.

Mit Iran verbündete Milizen führen Krieg in Syrien, im Irak und im Jemen. In Syrien droht Irans Verbündeter Assad mit einer Besetzung des von kurdisch-arabischen Milizen vom IS befreiten Raqqa. Die aus dem Iran gelenkte Hisbollah bereitet im Libanon einen erneuten Krieg gegen Israel vor, während der libanesische Ministerpräsident Hariri aus Angst vor einem iranischen Terroranschlag zurückgetreten ist.

Becker kommentiert: „Dieses Werbeevent ist skandalös: Deutsche Banker und Politiker breiten in Frankfurt den roten Teppich für ein Regime aus, vor dem Millionen Menschen aus Syrien und dem Irak geflohen sind.“

Das Banking-Forum ist nicht das erste seiner Art. 2014 wurde das „Iran Business Forum“ nach Protesten abgesagt. [3]

[1] https://www.dfvmg.com/konferenzen/euro-finance-week/wochenubersicht-2017/mittwoch-15-november-2017/5th-banking-and-business-forum-iran-europe/sprecher

[2] http://www.fatf-gafi.org/countries/#Iran

[3] http://de.stopthebomb.net/de/iran-business-forum.html

http://de.stopthebomb.net/de/presse/presseaussendungen.html#c3318

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Deutscher Imam: Aufgabe der Frau ist es ihrem Mann zu gehorchen und ihm jederzeit gefügig zu sein

philosophia perennis

(David Berger) Immer häufiger kommt es vor, dass Aktivistinnen auf angeblich feministischen Kundgebungen – etwa bei den von George Soros finanzierten Demos gegen Präsident Trump – den muslimischen Ruf „Allahu Akbar“ rufen. So etwa auch im Januar dieses Jahres in Berlin.

Den Teilnehmerinnen dieser Demo, aber auch jenen Poltikerinnen, Journalistinnen und Museumswächterinnen, die in Islamkritikern eine größere Gefahr sehen als in der Islamisierung Deutschlands, möchte ich die Veröffentlichung dieses Videos auch auf PP ganz besonders widmen. Ironischer Weise möchte ich dazu anmerken: Diese Damen tragen selbst bei mir als überzeugtem Islamkritiker dazu bei, dass in mir der Eindruck entsteht, dass der Islam auf durchaus wichtige, in Europa vernachlässigte gesellschaftliche Aspekte aufmerksam machen kann …

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Ehemaliger Bundesgeschäftsführer rechnet gnadenlos ab mit der FDP

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz

„Dagegen werden wir klagen“ posaunte FDP-Chef Christian Lindner noch kurz vor der Bundestagswahl, so man ihn auf das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (Maas-Zensurgesetz) ansprach. Doch davon ist nach der Wahl nicht viel geblieben. Grund genug für den ehemaligen Bundesgeschäftsführer Fritz Goergen hart mit der FDP ins Gericht zu gehen. Sein Urteil: gewogen und zu leicht befunden.

Die FDP möge nie wieder von Freiheit und Recht sprechen

Fritz Goergen (Geburtsname: Fritz Fliszar) war von 1975 bis 1979 zuerst stellvertretender dann 1979 bis 1983 Bundesgeschäftsführer der FDP. Sehr erfolgreich leitete er die FDP-Wahlkampagne im Landtagswahlkampf 2000 in Nordrhein-Westfalen, bei welcher die FDP sich von 4,0 auf 9,8 Prozent verbessern konnte. Für Jürgen Möllemann konzipierte er 2001 als Strategieberater die „Strategie 18“. Ein Jahr später wurde er dann Strategieberater von Guido Westerwelle, bevor er nach der Bundestagswahl 2002 aus der FDP austrat.

Auf Tichys Einblick, wo er eine eigene Kolumne hat, rechnet Goergen heute gnadenlos mit…

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München: Orientalischer Familien-Clan terrorisiert Homo-Paar

philosophia perennis

(David Berger) War es in meiner Jugend noch so, dass Homosexuelle vermehrt weg von ländlichen Regionen in große Städte zogen, weil dort die Toleranz gegenüber Schwulen und Lesben deutlich größer war, ist dies nun komplett anders geworden.

Während auf dem Land oder in Kleinstädten lebende Homosexuelle ganz ungestört ihr Leben führen können und ihre sexuelle Veranlagung kaum eine Rolle spielt, nehmen Übergriffe auf Homosexuelle, die von Abneigung bis Hass auf deren sexuelle Veranlagung geprägt sind, in den Großstädten Deutschlands extrem zu.

Würde man nun der Logik der Homo-Verbände folgen, die nach wie vor die größte Gefahr in Deutschland für homosexuelle Männer von einem herbei-phantasierten Rechtsrutsch ausgehen sehen, müsste es in diesen Städten einen besonders hohen Anteil an Wählern geben, die rechte oder konservative Parteien wählen. Das ist aber gerade nicht der Fall.

Wo die Ursachen für diese Zunahme liegen, zeigt jetzt sehr überdeutlich ein Vorfall aus München, den der „Merkur“

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