Heute in Berlin: Protest gegen den antisemitischen `Qudsmarsch´

Am 23. Juni findet der alljährliche „Quds-Marsch“ gegen Israel und Juden in Berlin statt.

Gegen Antisemitismus, Homophobie und islamistischen Terrorismus –

 

Solidarität mit Israel und der iranischen Demokratiebewegung!

 

Kurz nach der islamischen Revolution und der Gründung der „Islamischen Republik Iran“ hat Ayatollah Khomeini 1979 den so genannten „Quds“-Tag (Quds = arabisch für Jerusalem) als globalen antisemitischen Kampftag eingeführt, an dem weltweit für die Vernichtung Israels mobilisiert wird. An diesem Ziel des iranischen Regimes hat sich bis heute nichts geändert.

 

Auch in Deutschland findet seit Jahrzehnten der so genannte „Quds-Marsch“ statt. Der Hass auf den jüdischen Staat und auf individuelle Freiheiten vereint zu diesem Anlass unterschiedliche Bündnispartner: von Anhängern der islamistischen Hisbollah, Nazis, Antisemiten bis hin zu antizionistischen Linken.

 

Der Antisemitismus ist die ideologische Triebfeder des iranischen Regimes und bestimmt seine Politik. Die Vernichtungsdrohungen der Islamischen Republik richten sich vor allem gegen die größte jüdische Gemeinschaft der Welt: Israel. Immer wieder unterstreicht das iranische Regime unmissverständlich sein Ziel, Israel mit Gewalt zu vernichten, so wird nicht nur die libanesische Terrormiliz Hisbollah angeleitet, finanziert und bewaffnet – sondern auch die Terrororganisation Hamas, die in dem von ihr besetzten Gazastreifen eine Schreckensherrschaft ausübt, finanziell und mit Waffen unterstützt. Darüber hinaus ist das iranische Regime durch finanzielle und waffentechnische Unterstützung sowie entsprechenden logistischen Hilfestellungen auch direkt verantwortlich für Terroranschläge in zahlreichen Ländern weltweit. Neben der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ist das iranische Regime eine der Hauptquellen des internationalen Terrorismus.

 

Gleichzeitig setzt das Gewaltregime die Repression gegen die eigene Bevölkerung fort: Andersdenkende, Andersgläubige, Frauen, Homosexuelle und nationale Minderheiten wie etwa die Kurden und Bahai werden unterdrückt, verfolgt, inhaftiert, gefoltert und ermordet. Unter dem vermeintlichen Reformer Hassan Rouhani gibt es mehr Hinrichtungen als je zuvor. Iranische Geheimdienstmitarbeiter bedrohen kritische Exil-Iraner auch im Ausland – und selbst Bundestagsabgeordnete in Deutschland werden durch den iranischen Geheimdienst beobachtet und indirekt bedroht.

 

Die menschenverachtende Aggressivität des iranischen Regimes wird auch im syrischen Bürgerkrieg deutlich, in dem es direkt das Assad-Regime unterstützt, welches selbst vor dem Einsatz von Giftgas gegen die eigene Bevölkerung nicht zurückschreckt. Auch hier ist eine deutliche Reaktion der zivilisierten Staatengemeinschaft notwendig, wie etwa die der USA, die in Reaktion auf den Giftgaseinsatz den Militärstützpunkt der syrischen Armee zerstörte, von dem der Giftgaseinsatz ausgeführt wurde. Die amerikanische Reaktion auf den syrischen Chemiewaffeneinsatz markiert eine Zäsur für die US-Außenpolitik im Umgang mit dem Iran und seinen Partnern. Die Gefahren, die vom iranischen Regime und seinen Partnern – Syrien und der libanesischen Terrormiliz Hisbollah – ausgehen und die die Region destabilisieren, Israel und Europa bedrohen, werden realistischer eingeschätzt.

 

Beim Quds-Marsch, mit dem das Regime seine Anhänger in Deutschland mobilisiert, zeigt sich der antisemitische und zerstörerische Charakter der Islamischen Republik Iran besonders deutlich. Wir fordern alle Abgeordneten des Bundestages, den Berliner Senat und die Zivilgesellschaft auf, sich unserem Bündnis anzuschließen und sich klar und unmissverständlich gegen den Quds-Marsch zu positionieren!

 

Wir fordern:

  • Das Verbot Des Antisemitischen Quds-Marsches,
  • Ein Verbot Der Terrororganisation Hisbollah,
  • Ein Ende Der Beschwichtigungspolitik Gegenüber Dem Terroristischen Regime Des Iran
  • Solidarität Mit Der Syrischen Und Iranischen Demokratischen Opposition
  • Solidarität Mit Israel

Freitag, 23. Juni 2017

Beginn: 12 : 30 Uhr, George-Grosz-Platz / Ecke Kurfürstendamm (Nähe U-Bahnhof Uhlandstr.)

Beginn der Reden: 13 : 00 Uhr

Beginn des Demonstrationszuges: 13 : 30 Uhr

Beginn der Abschlußkundgebung auf dem Breitscheidplatz (Gedächtniskirche): 14 : 30 Uhr

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Protest gegen den „Quds-Tag“ in Wien

Auch in diesem Jahr beteiligt sich STOP THE BOMB an den Protesten gegen den antisemitischen, vom iranischen Regime weltweit inszenierten „Al-Quds-Tag“, bei dem alljährlich auch in Wien und anderen europäischen Städten zur Vernichtung Israels aufgerufen wird. Die von einem breiten Bündnis getragene Kundgebung „Gemeinsam gegen Antisemitismus! #KeinQudsTag in Wien“ wird am 24. Juni ab 15 Uhr stattfinden.

Gemeinsam gegen jeden Antisemitismus! #KeinQudsTag in Wien

Infotisch & Kundgebung
Samstag, 24. Juni 2017, 15 – 18 Uhr
Redebeiträge ab 15:30 Uhr
Mariahilfer Straße/Bundesländerplatz, Ecke Neubaugasse/Amerlingstraße, 1060 Wien

Kurz nach der Islamischen Revolution im Iran hat Ayatollah Khomeini 1979 den sogenannten „Al-Quds-Tag“ eingeführt, zu welchem jedes Jahr im Iran und weltweit antiisraelische und antisemitische Proteste organisiert werden. Al-Quds bedeutet Jerusalem und unter dem Slogan der „Befreiung Jerusalems von der zionistischen Besatzung“ propagieren das iranische Regime und seine Verbündeten die Vernichtung Israels. Auch in Wien findet jährlich die von Mullahs angeführte, nach Geschlechtern getrennte Demonstration statt, auf der in aller Öffentlichkeit antisemitische Hetze betrieben wird. In der Vergangenheit wurden von den Veranstaltern zum Judenmord aufrufende Karikaturen in den sozialen Medien gepostet und antisemitische Verschwörungstheorien verbreitet, wonach Israel den „Islamischen Staat“ hochzüchten würde. Das Innenministerium registrierte bei früheren Quds-Märschen Hisbollah- und Dschihad-Fahnen sowie antisemitische Transparente wie „Boykottiert das 4. Reich Zionisten = Nazis“ mit Abbildung eines Davidsterns, der zum Hakenkreuz abgeändert wurde.

An dem zentralen Ziel des iranischen Regimes, Israel zu zerstören, hat sich seit 1979 nichts geändert: Der vermeintlich „moderate“ iranische Präsident Rohani bezeichnet Israel als „eiternden Tumor“, 2016 prangte auf iranischen Raketen die Aufschrift „Israel muss ausradiert werden“. Das iranische Regime deklariert offen, die Hisbollah und den palästinensischen Terror gegen Israel zu finanzieren.

Unter dem islamistischen Regime leiden auch all jene Iraner und Iranerinnen, die sich der restriktiven islamischen Reglementierung ihres Lebens durch den autoritären Gottesstaat zu entziehen versuchen – egal, ob es sich um politische Aktivist_innen, Frauen, Homosexuelle, Gewerkschafter_innen, religiöse Minderheiten oder einfach nur Jugendliche handelt, die ihr Leben selbstbestimmt und frei vom Zwang der Scharia leben wollen. Unter Rohani wurden deutlich mehr Menschen hingerichtet als unter seinem Vorgänger Ahmadinedschad. Gemessen an der Bevölkerungszahl werden im Iran seit 2013 die meisten Hinrichtungen weltweit durchgeführt.

Es ist ein Skandal, dass Österreich noch immer mit an der Spitze steht, wenn es um Geschäfte mit dem Regime in Teheran geht, und österreichische Politiker_innen und Firmen sich dem Regime andienen. Im Iran werden derweil  Wettbewerbe zur Holocaust-Leugnung organisiert, denn auch die Leugnung oder Relativierung der Shoah wird vom „Obersten Führer“ abwärts nach wie vor vom iranischen Regime zelebriert.

„Im Hinblick auf die besondere Verantwortung Österreichs bei der Bekämpfung von Antisemitismus“ hat der österreichische Ministerrat am 25. April 2017 die Antisemitismusdefinition der IHRA übernommen, um dem Hass auf Juden, Jüdinnen und Israel entgegenzutreten. Kurz davor präsentierte Bürgermeister Häupl das erste Monitoring-Komitee gegen Antisemitismus im Wiener Rathaus. Antisemitische Hetze findet jedoch nicht nur in neonazistischen, burschenschaftlichen und FPÖ-nahen Zusammenhängen statt. Beim Al-Quds-Tag in Wien kommt es seit Jahren zu antisemitischen Vorfällen – wir fordern daher alle antifaschistischen Politiker_innen aus Parlament und Gemeinderat sowie die Zivilgesellschaft auf, sich unserem Bündnis anzuschließen und sich klar und unmissverständlich gegen den Al-Quds-Marsch zu positionieren!

– Für ein Verbot des antisemitischen Al-Quds-Aufmarsches!
– Solidarität mit Israel! Gegen jeden Antisemitismus!
– Solidarität mit der demokratischen und säkularen Opposition im Iran und im Exil!
– Keine Staatsbesuche bei und von Holocaustleugnern!
– Keine Geschäfte mit dem iranischen Regime!

Über die Aktivitäten gegen den „Quds-Tag“ in Berlin informieren Sie sich bitte auf den Seiten des Antifaschistischen Berliner Bündnisses gegen den Al Quds-Tag sowie des Bündnisses gegen den Quds-Marsch.
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Friedensdemo der Muslime wird mit 200-300 Teilnehmern zu tragischem Reinfall

philosophia perennis

(David Berger) Der Kölner „Friedensmarsch“ von Muslimen, die in Deutschland leben, ist zum großen Reinfall geworden. Schon im Vorfeld war Kritik an der inhaltlichen und strategischen Ausrichtung der Veranstaltung laut geworden. Der Eindruck drängte sich auf, dass es weniger um einen Protest gegen Gewalt im Islam und dem von diesem ausgehenden Terror gehe, als vielmehr darum den Islam, ja Islamismus wieder in ein positives Licht zu rücken.

Als Initiatoren von „Nicht mit uns“ gelten die Religionslehrerin Lamya Kaddor und der muslimische Aktivist Tarek Mohamad.

Ob die Muslime Deutschlands das Motto „Nicht mit uns“, als Aufruf als Muslime dort nicht teilzunehmen, falsch verstanden haben, ist ungewiss. Klar ist jedoch:

Zu der Veranstaltung kam nur ein kleines Grüppchen von ca. 200-300 Menschen. Darunter zahlreiche nicht-muslimische Kölner und nicht-muslimische Politiker aus dem linksgrünen Bereich.

Zum Vergleich: Ca. 5 Millionen Türken leben in Deutschland, die Veranstalter hatten mit mehr als 10.000…

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Das wäre wirklich der Tiefpunkt!

Tapfer im Nirgendwo

Das Erste wird am 21. Juni 2017 um 22:15 Uhr die für arte produzierte TV-Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“ senden und im Anschluss eine Diskussionssendung folgen lassen. In der Presseerklärung des Ersten heißt es:

„Dabei werden auch die vom WDR beanstandeten handwerklichen Mängel der Dokumentation berücksichtigt.“

Welche handwerklichen Mängel genau gemeint sind, da hält sich die Presseerklärung noch zurück. Bisher wurde noch kein handwerklicher Mangel bewiesen. Wir erfahren nur:

„So enthält der Film Tatsachenbehauptungen, für die es nach jetzigem Kenntnisstand des WDR keine ausreichenden Belege gibt.“

Welche Tatsachenbehauptungen sind gemeint? Bisher kann nur vermutet werden. Vielleicht will der WDR leugnen, dass mit den Geldern, die in die Kassen der palästinensischen Autonomie fließen, Terror gegen Israel finanziert wird. Vielleicht will der WDR leugnen, dass Abbas im Europäischen Parlament eine Rede gehalten, in der er nachweislich, wie er später zugeben musste, gelogen hatte, Rabbiner würden Brunnen…

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IS-Terrorist von Notre Dame ist Journalistenpreisträger gegen Rassismus

philosophia perennis

(Marilla Slominski/Jouwatch) Der IS-Anhänger Massip Farid Ikken, 40, der am Dienstag einen Polizisten in Paris vor der Kathedrale Notre Dame mit einem Hammer attackiert und verletzt hat, wurde von der EU vor acht Jahren mit einem Preis ausgezeichnet! Von Marilla Slominski

2009 bekam der Algerier den „Journalistenpreis gegen Diskriminierung“ für seine pro-Migranten Artikel über die medizinische Versorgung von sogenannten Flüchtlingen in Schweden.

“Der Nationale Journalistenpreis gegen Diskriminierung wird ihm für seine Artikelreihe über Asylbewerber verliehen, die keinen Zugang zu medizinischer Versorgung haben und über das medizinische Personal, dass trotzdem bemüht ist, ihnen zu helfen“, so die damalige Begründungder EU für die Auszeichnung.

Acht Jahre später geht der EU-Preisträger mit einem Hammer und mehreren Messern bewaffnet unter dem Schlachtruf „Das ist für Syrien“ auf den Polizisten vor der weltberühmten Pariser Kathedrale los. Herbeieilende Polizeibeamte können den Angreifer niederschießen. Er erholt sich jetzt von einer Schussverletzung in die…

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Frau tötet 8 israelische Kinder und sagt: „Ich war niemals glücklicher!“

philosophia perennis

(David Berger) Wie wir spätestens seit dem Massaker von Manchester wissen, hat Frau Merkel große Probleme damit, den islamitischen Terror irgendwie zu verstehen. Dafür gibt es zwei Ursachen:

Zum einen das Dogma von dem durch und durch friedlichen Islam, das Frau Merkels katastrophale Politik beeinflusst.

Zum anderen die Tatsache, dass sie in einer Umwelt aufgewachsen ist, in der die Religion durch die Staatsideologie passend gemacht wurde – und nicht umgekehrt. Wie sie denken allerdings noch immer viele Menschen in Deutschland.

Die gemerkelte Nation hat noch einen langen Lernweg vor sich, der ihr durch die Nannymedien hierzulande freilich noch weiter erschwert wird. Mit zu diesem Lernweg gehört es, nach Israel zu schauen: dort kann man lernen, die Denkweise derer zu verstehen, die glücklich sind – ja, glücklich – beim Hören der Tötung jüdischer Kinder. Ein „Verstehen“, das alles andere bedeutet als „Gutheißen“, sondern ermöglicht, die Ursachen für diese Verbrechen zu bekämpfen.

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D-Day

http://www.express.co.uk/news/uk/480590/D-Day-landings-anniversary-Daily-Express-front-page

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