Netzfund (IV)

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Netzfund (III)

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Raub in der Bochumer City

POL-BO: Raub in der Bochumer City: Wer kennt diese Männer?
POL-BO: Raub in der Bochumer City: Wer kennt diese Männer?
POL-BO: Raub in der Bochumer City: Wer kennt diese Männer?

Erst sprachen sie ihn freundlich an, dann raubten sie ihn aus: Mehrere Personen haben Ende 2019 einen jungen Bochumer (21) überfallen. Mit richterlichem Beschluss veröffentlicht die Polizei nun Fotos der Tatverdächtigen und fragt: Wer kennt diese Männer?

Der Vorfall hatte sich am 1. Dezember 2019 (Sonntag) in der Bochumer City zugetragen. Gegen 2.25 Uhr war der 21-Jährige auf der Johanniterstraße unterwegs, als er von insgesamt vier Männern freundlich angesprochen wurde. Unvermittelt zog einer von ihnen ein Messer, bedrohte den 21-Jährigen und forderte seine Wertsachen. Mit Ihrer Beute – dem Handy, der Geldbörse und der Bank-PIN des 21-Jährigen – flüchteten die Täter.

Kurz nach der Tat hoben die Tatverdächtigen dann in einer Bankfiliale an der Huestraße 13 Geld ab. Dabei wurden sie von Überwachungskameras gefilmt.

Das Kriminalkommissariat 31 bittet unter den Telefonnummern 0234 / 909-8105 sowie 0234 / 909-4441 (Kriminalwache) um Hinweise auf die gesuchten Personen.

presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4678743

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Coronakrise verschärft Integrationsprobleme

Integrationsprobleme werden durch die Coronakrise verschärft. Zu dieser Einschätzung kommt ein aktuelles Papier des Expertenrats für Integration. Etwa wurden während der Pandemie Sprachdefizite sichtbarer, warf das Homeschooling Kinder mit Migrationshintergrund zurück und waren Migranten stärker von Arbeitslosigkeit betroffen. Zudem könnten sich segregative Tendenzen durch die Krise verstärken.Daher empfiehlt der Expertenrat unter anderem die “nachdrückliche” Vermittlung der deutschen Sprache in verpflichtenden Integrationsmaßnahmen. Schließlich sei die Sprache “Schlüssel zur Integration sowie zum Erfolg im Bildungsbereich und auf dem Arbeitsmarkt”. Auch brauche es die gezielte Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund in der Sommerschule, um den Rückstand durch das Homeschooling aufzuholen. Verpflichtende Elternkurse werden vom Expertenrat ebenso begrüßt.

Arbeitslose Migranten müssten – angesichts des sprunghaften Anstiegs der Arbeitslosigkeit unter Menschen mit Migrationshintergrund und aktuell rund 36.000 arbeitslosen Asyl- und subsidiär Schutzberechtigten – verstärkt in jene Jobs vermittelt werden, die durch den Wegfall von ausländischen Arbeitskräften nachbesetzt werden müssen, so der Expertenrat. Oder auch in jene Berufsfelder, für die gegenwärtig ein besonderer Bedarf besteht.

Zudem warnt der Expertenrat davor, dass bereits bestehende segregative Tendenzen durch die Coronakrise verfestigt werden könnten. Verpflichtende Integrationsmaßnahmen wie Deutsch- und Wertekurse konnten während der Ausgangsbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus nicht stattfinden. Diese könnten nun wieder durchgeführt werden. Besonderes Augenmerk muss laut den Experten Maßnahmen zur Integration von Frauen und dem Gewaltschutz geschenkt werden.

Für Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP) zeigt die Analyse des Expertenrates, “dass die Coronakrise auch für die Integration eine große Herausforderung war”. Probleme wie “eine gewisse Abschottung” und segregative Tendenzen sowie mangelnde Sprach- und Bildungskompetenzen seien “sichtbarer und akuter” geworden. Die Empfehlungen des Expertenrates sollen aufgenommen werden, so Raab.

unsertirol24.com/2020/08/13/coronakrise-verschaerft-integrationsprobleme/

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Muslimische „Sittenwächter“ prügeln Frauen in Wien und Linz

Dem Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich Bandenkriminalität, ist es gelungen, mit Unterstützung des Einsatzkommandos Cobra und der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität Linz, insgesamt fünf Männer und eine Frau im Alter zwischen 19 und 37 Jahren – allesamt Tschetschenen – festzunehmen.

Sie stehen im Verdacht, einer hierarchisch strukturierten Gruppierung anzugehören, die seit zumindest Anfang des Jahres, aus Tschetschenien stammende Frauen und teilweise auch deren Lebensgefährten oder Familien drangsaliert haben sollen.

In mindestens zehn Fällen wurden die Betroffenen, die sich der Ansicht der Beschuldigten nach „zu westlich“ verhalten und nicht den Wertevorstellungen entsprechend verhalten hatten, verfolgt, „belehrt“, bedroht oder sogar physisch verletzt zu haben.

Die mutmaßlichen Opfer berichteten, dass beispielsweise ein Foto in Badebekleidung oder eine Beziehung zu einer nicht tschetschenischstämmigen Person ausgereicht hatte, um in den Fokus dieser Gruppierung zu geraten.

Nach intensiven Ermittlungen erfolgte in den Nachtstunden des 17. Juni 2020 ein koordinierter, gleichzeitiger Zugriff an den Wohnadressen der mutmaßlichen Täter in Wien und Linz. Neben den sechs Festnahmen stellten die Beamten Mobiltelefone, (vermutliche Kommunikationsmittel zur Organisation in bestimmten Messenger Diensten), diverse Gas- und Schreckschusswaffen sowie 5.000 Euro in Bargeld sicher.

Die mutmaßlichen Täter wurden wegen zahlreicher strafrechtlicher Delikte angezeigt, insbesondere wegen des Verdachts der mehrfachen Körperverletzung, Nötigung sowie der kriminellen Vereinigung. Die Ermittler gehen davon aus, dass es noch weitere Mitglieder dieser Gruppierung gibt, die Ermittlungen sind im Gange.

Im Februar diesen Jahres wurde ein 17-Jähriger von selbsternannten Sittenwächtern ins Spital geprügelt, nachdem er sich ein einziges Mal mit einer Tschetschenin in Wien-Favoriten getroffen hatte. „Er wurde von einer Bande am Reumannplatz aus dem Bus gezerrt und gegen den Kopf getreten, dabei filmten die Schläger mit dem Handy“, so der Bruder (26) des Opfers damals zu „Heute“. Die Schlägertruppe hatte den jungen Wiener offenbar in der Instagram-Story des Mäderls gesehen. Ob es sich hierbei um die gleichen „Sittenwächter“ handelt, die nun von der Polizei festgenommen wurden, ist bis dato noch unklar.

heute.at/s/sittenwaechter-gruppe-pruegelt-frauen-in-wien-und-linz-100096839

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Die größte Pleitewelle aller Zeiten

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Marburg: Versuchter Mord und der schwere Brandstiftung

POL-GI: Verdacht des versuchten Mordes und schwerer Brandstiftung Öffentlichkeitsfahndung nach Fatih SAHIN

Die Staatsanwaltschaft Marburg führt ein Ermittlungsverfahren gegen den 55 Jahre alten Beschuldigten Fatih Sahin wegen des Verdachts des versuchten Mordes und der schweren Brandstiftung. Aufgrund der Ergebnisse der ersten Ermittlungen nach dem Brand einer Doppelhaushälfte in der Brüder-Grimm-Straße in Marburg am Dienstagabend, 11. August, besteht der Verdacht, dass der Gesuchte das Haus vorsätzlich in Brand setzte und dabei zumindest billigend den Tod von Menschen in Kauf nahm. Dank rechtzeitiger Entdeckung gab es keine Verletzten. Der Beschuldigte pendelte in der Vergangenheit zwischen Marburg und der Türkei, sodass ein Absetzen in die Türkei nicht ausgeschlossen ist.

Der türkische Staatsangehörige ist 1,76 Meter groß und von normaler Statur mit Bauchansatz. Er hat blaue Augen und trägt normalerweise eine getönte Brille. Zuletzt hatte er einen Schnauzbart. Darüber hinaus fällt er auf durch ein Muttermal im Gesicht, beschädigte Kronen an den Frontzähnen und Tätowierungen an beiden Armen. Der Gesuchte spricht nur gebrochen Deutsch.

Ein Bild des Gesuchten ist der Pressemeldung beigefügt. (www.polizeipresse.de Polizeipräsidium Mittelhessen – Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf)

Hinweise zum Aufenthaltsort des Beschuldigten bitte an die Kriminalpolizei Marburg, Tel. 06421 406 0 oder mit Verweis auf die Öffentlichkeitsfahndung auch an jede andere Polizeidienststelle.

Weitere Presseinformationen erfolgen ausschließlich durch die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Marburg, Tel. 06421 290 222.

presseportal.de/blaulicht/pm/43559/4678547

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Netzfund (II)

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Netzfund

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„Ausländergewalt beim Namen nennen“

Die Attacke auf eine 18-Jährige in Bozen machte laut der Landtagsabgeordneten Ulli Mair erneut das Problem der Gewalt an Frauen deutlich. Nach wie vor werde die Gewalt an Frauen, Mädchen und Kindern von der Politik stiefmütterlich behandelt, obwohl sich die Situation in den vergangenen Jahren zugespitzt habe. Die freiheitliche Landtagsabgeordnete verlangt von den regierenden Verantwortungsträgern mehr Engagement und Einsatz. Vor allem müssten die Dinge beim Namen genannt und die falsche Toleranzpolitik an den Pranger gestellt werden, denn bei dem Täter soll es sich nicht – wie ursprünglich in den Medien verlautbart – um einen Einheimischen handeln, sondern um einen jungen Mann mit Migrationshintergrund.

„Die jüngste Gewaltattacke gegenüber einer jungen Frau in Bozen muss aufs Schärfste verurteilt werden. Warum schreiben deutsche Medien in vorauseilendem Gehorsam, dass es sich um einen einheimischen Täter handelt? Das stimmt nicht! Zumindest hat er einen Migrationshintergrund und kommt aus einem Land, wo Frauen nicht gerade wertgeschätzt werden. Wenn eine Katze im Kuhstall geboren wird, ist sie doch auch keine Kuh“, hält die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair fest.

„Warum werden die Dinge nicht klar beim Namen genannt? Gewalt ist selbstverständlich immer zu verurteilen, egal von wem sie ausgeht. Aber die Probleme, die besonders Frauen gerade im Nachtleben mit Zuwanderern haben, sind längst bekannt. Diese Zuwanderergruppen lehnen unsere Kultur, unsere Werte und auch unser Gewaltempfinden (selbst wenn sie hier geboren wurden) ab. Sie legen ein abschätziges Frauenbild an den Tag, welches nicht unserem Frauenbild entspricht. Wir werden diese Probleme nie lösen können, wenn wir uns nicht intensiv mit der Herkunft dieser Personen auseinandersetzen und ihre Integrationsunwilligkeit bestrafen. Es kann nicht angehen, dass die Täter immer wieder geschützt werden, wenn ihre Herkunft verschleiert wird“, kritisiert Mair.

„Wäre Bozen eine halbwegs sichere Stadt, müsste nicht das Militär zusammen mit den Sicherheitskräften durch die Straßen patrouillieren. In den vergangenen Jahren hat sich in Bozen das Stadtbild zum Negativen gewandelt. Unzählige Illegale, Drogendealer und Kleinkriminelle machen die Straßen unsicher. Sogenannte Babygangs, deren Mitglieder meist einen Migrationshintergrund aufweisen, verunsichern nicht nur die unterschiedlichen Stadtviertel in Bozen, sondern sind auch in anderen Orten zu einem Phänomen geworden. Das Schlimmste jedoch ist, dass diese Entwicklung von einer linkslastigen Politik toleriert wurde und kaum Maßnahmen gesetzt wurden, um diesen Umtrieben Einhalt zu gebieten“, gibt Mair zu bedenken.

Ulli Mair fordert daher eindringlich: „Wir brauchen in diesem Land eine engagierte Politik, die klar und unmissverständlich zu verstehen gibt, dass Gewalt an Frauen, Mädchen und Kinder kein Pardon kennt. Zuwanderer, die glauben ihre Kultur der Unterdrückung der Frauen auch hier in Europa ausleben zu können, haben hier schlichtweg nichts verloren“, betont Mair. „Nur die Verteidigung unserer europäischen Werte der Aufklärung und der Gleichbehandlung vermitteln das richtige Menschenbild, das keine Gewalt zulässt“.

unsertirol24.com/2020/08/12/auslaendergewalt-beim-namen-nennen/

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Toleranz oder Ignoranz?

Der 1. FC Köln hat die rassistische und homophobe Kündigung eines Anhängers „gern“ bestätigt. Der „Fan“ hatte sich über die Kölner Zentralmoschee, die auf dem neuen Auswärtstrikot zu sehen ist, echauffiert.

(rp-online)

Wer eine Ditib-Moschee für ein Symbol von Toleranz und Weltoffenheit hält, leidet an rosaroter Ignoranz.

Zwar wissen auch die deutschen Toleranten, dass Erdogan ein ziemlicher Hitler ist. Erdogans Anhänger werden jedoch nicht als seine Nazis angesehen, sondern als gute Brüder, die man vor deutschen Nazis beschützen müsse.

Der türkische Hitler schwebt für die ignoranten, toleranten Deutschen im luftleeren Raum, obwohl der Anteil seiner Anhänger unter deutschen Türken sogar wesentlich höher als in der Türkei ist.

Selbst wenn sich das Erdogan-Regime von seinen deutschen „Soldaten“ mit Wolfsgruß und Islamistengruß feiern lässt, haben jene „Gläubigen“ nach Ansicht der deutschen Toleranten nichts mit dem Regime zu tun, das gerade die Hagia Sophia islamisiert hat.

Zwar finden die deutschen Toleranten den IS nicht toll. Eine deutsche Burka hat jedoch selbstverständlich nichts damit zu tun, sondern ist wie die Ditib-Moschee auf den Kölner Dressen ein Zeichen von rosaroter Toleranz und Weltoffenheit.

https://aron2201sperber.wordpress.com/2020/08/11/toleranz-oder-ignoranz/

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Essen: Afrikanischer Schwarzfahrer greift Bahnmitarbeiter an

Eine Körperverletzung zum Nachteil eines 34-jährigen Bahnmitarbeiters soll sich heute Morgen (12. August) in der S-Bahn 6 ereignet haben.

Nach Angaben von zwei Bahnmitarbeitern überprüften diese Fahrausweise in der S 6. Bei der Kontrolle eines 41-jährigen Esseners zwischen den Haltepunkten Essen-Hügel und Essen-Werden, soll dieser nicht im Besitz eines Fahrausweises gewesen sein. Als er daraufhin aufgefordert wurde, den Zug am Haltepunkt in Werden zu verlassen, soll er einen 34-jährigen Bahnmitarbeiter angegriffen und am Hals verletzt haben.

Da der nigerianische Staatsangehörige über keine Ausweisdokumente verfügte, wurde er zur Identitätsfeststellung zum Essener Hauptbahnhof gebracht und dort später wieder entlassen.

Die Bundespolizei ordnete die Sicherung der Videoaufzeichnungen aus dem Zug an. Gegen den 41-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Beförderungserschleichung und Körperverletzung eingeleitet.

presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4677449

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Karlsruhe: Junge Frau sexuell belästigt

Eine 24-Jährige wurde am Dienstagvormittag in der Südstadt von einem Unbekannten sexuell belästigt. Die junge Frau kam gegen 10.00 Uhr vom Raiffeisenplatz und überquerte die Ettlinger Straße. Auf der anderen Straßenseite bemerkte sie einen Mann der sie auffällig ansah. Nachdem die 24-Jährige in die Lauterbergstraße eingebogen war, umfasste sie plötzlich ein Mann von hinten und fasste ihr zwischen die Beine. Als die junge Frau lauf schrie und sich umdrehte flüchtete der Täter über die Lauterbergstraße in Richtung Treitschkestraße. Zu Hause angekommen verständigte die 24-Jährige die Polizei. Der Täter wird als ca. 30 Jahre alt, ca. 180 – 185 cm groß und schlank mit arabischem Aussehen beschreiben. Er hatte kurze schwarze Haare und trug ein Tattoo am rechten Oberarm. Bekleidet war er mit einem blauen T-Shirt mit Aufdruck. Zeugen des Vorfalls, oder Personen die Hinweise auf den Gesuchten geben können, werden gebeten sich mit dem Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter Telefon 0721/666-5555 in Verbindung zu setzen.

presseportal.de/blaulicht/pm/110972/4677404

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Herne: Messerangriff auf einen 24-Jährigen

POL-BO: POL-BO: Gemeinsame Presseerklärung von Staatsanwaltschaft und Polizei Nachtrag: Messerangriff auf einen 24-Jährigen - Hinweise auf Tatverdächtigen gesucht!

Wie bereits berichtet (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4669060), kam es am 31. Juli, in Herne auf der Dorstener Straße zu einem Messerangriff. Ein 24-Jähriger wurde durch zwei Messerstiche lebensbedrohlich verletzt.

Die Ermittlungen werden durch eine Mordkommission unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Michael Weirich sowie Staatsanwalt Dietrich Streßig geführt.

Mit richterlichem Beschluss liegt jetzt ein Foto des Tatverdächtigen zur Veröffentlichung in den Medien vor.

Wer kann Hinweise auf den Aufenthaltsort des Tatverdächtigen geben? Hinweise bitte an die Mordkommission unter der Rufnummer 0234 909-5034 oder -4441.

Da der Verdächtige möglicherweise bewaffnet ist, verständigen Sie auf jeden Fall die Polizei und sprechen Sie ihn nicht an!

presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4677214

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