Bad Kreuznach: Frau an Tankstelle mit Messer niedergestochen

Bei einem Messerangriff am Donnerstagnachmittag wird eine 30-Jährige Frau schwer verletzt. Gegen 16:24 Uhr kommt es an einer Tankstelle in Bad Kreuznach zu einem Streit zwischen einer 30-Jährigen Frau und einem 23-Jährigen Mann. Im Laufe des Streits will die 30-Jährige flüchten, wird aber von dem Mann verfolgt und angegriffen. Hierbei sticht der Angreifer mit einem Messer mehrfach auf die Frau ein. Vorbeikommende Passanten eilen der Frau zu Hilfe und können so den Angriff beenden. Der Täter kann in der Folge von Beamten der Kriminalinspektion Bad Kreuznach auf einem nahegelegenen Supermarktparkplatz festgenommen werden. Die 30-Jährige wird in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach hat in Zusammenarbeit mit der Kriminaldirektion Mainz die Ermittlungen aufgenommen. Weitere Hintergründe sind derzeit Gegenstand laufender Ermittlungen.

presseportal.de/blaulicht/pm/117703/4648044

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Die Corona-Bilanz: Es kennt jeder wen, der arbeitslos ist..

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Afrikaner randaliert in Restaurant im Mannheimer Hauptbahnhof

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag suchte ein 22-jähriger Äthiopier ein Schnellrestaurant im Mannheimer Hauptbahnhof auf. Mit Betreten des Restaurants fing er an, in diesem zu randalieren.

Zuerst trat der Mann unvermittelt gegen die Glastür im Eingang, wodurch diese aus der Führungsschiene sprang. Die Tür konnte wieder eingehängt werden und blieb funktionsfähig. Im Verlauf nahm er ein Hinweisschild aus Kunststoff vom Boden auf und begab sich damit hinter den Kassenbereich. Hier schlug er mehrfach mit dem Schild auf zwei Kassensysteme ein, sodass diese zerstört wurden. Auch das Schild ging hierbei kaputt. Die angeforderte Streife der Bundespolizei konnte den Mann noch in der Nähe des Restaurants antreffen. Eine Kontrolle ergab, dass er sich seit März ohne aufenthaltslegitimierende Dokumente im Bundesgebiet aufhält. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die zuständige Ausländerbehörde verwiesen.

presseportal.de/blaulicht/pm/116093/4647436

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Borken-Burlo: Kirche vandalisiert

In der Nacht zum Sonntag kam es zu Sachbeschädigungen am Kirchengebäude der Assyrischen Kirchengemeinde des Ostens in Burlo an der Straße „An der Evangelischen Kirche“. Der oder die Täter hatten Bierflaschenetiketten und Kronkorken auf die Glaselemente der Eingangstür geklebt und dabei ein Fensterelement beschädigt. Auf der Rückseite des Gebäudes wurde eine Schieferplatte beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861) 9000.

presseportal.de/blaulicht/pm/24843/4647239

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Corona Fehlalarm? Zahlen, Daten und Hintergründe

Das Buch von Karina Reiss und Sucharit Bhakdi mit diesem Titel hat es binnen weniger Tage auf die Bestseller-Listen geschafft. Sehr zu Recht. Nach all der Corona-Propaganda, mit der wir seit Monaten täglich attackiert werden, ist es wohltuend, endlich eine nüchterne Analyse dessen zu lesen, was die Welt seit Beginn dieses Jahres in Atem hält.

Beide Autoren sind Wissenschaftler mit zahllosen Publikationen auf dem Gebiet der Infektionsepidemologie, Biochemie, Mikrobiologie, Zellbiologie und Medizin. Zudem verfügt Bhakdi über Erfahrungen in der Patientenversorgung. Beide sind mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen bedacht worden. Es sind also Schwergewichte in ihrem Fach, die sich zu Wort melden.

Das Buch ist übersichtlich gegliedert und auch für medizinische Laien gut verständlich. Die Botschaft, die gut untermauert wird, ist verheerend für die Politik: Seit Beginn der Corona-Krise wurden politische Entscheidungen ohne ausreichende fachliche Grundlage getroffen. Die Zwangsmaßnahmen wie Lockdown, Abstandsgebot, Maskenzwang wurden erst verfügt, als die Pandemie bereits im Abflauen, beziehungsweise am Ende war.

Eine Aussage über die Gefährlichkeit des Virus war lange nicht möglich, weil es keine verlässliche Datenerhebung gab und die Zahlen willkürlich durcheinandergewürfelt wurden.

„Von Anfang an wurde durch das vereinte Wirken von Politik und Medien ein verzerrtes und irreführendes Bild verbreitet… Jeder positive Nachweis wurde als neuer Fall registriert, ohne zwischen „Infektion“ und ernster Erkrankung zu unterscheiden, wie es die Infektionskunde gebietet. Das Virus entwickelte sich zu einer scheinbar Riesengefahr für die Welt, weil die Zahl der Infektionen, die mit Krankheitsfällen gleichgesetzt wurden, mit durchgeführten Nachweisen sprunghaft in die Höhe schnellte“. Bis heute wird jeder Mensch, der mit dem Virus stirbt, als Corona-Toter registriert, obwohl die meisten Toten ein oder mehrere Vorerkrankungen aufwiesen und hochbetagt und morbid waren.

Es herrschten Chaos, Planlosigkeit und Unfähigkeit. „Um der Frage nach der Ausbreitung des Virus und der damit verbundenen tatsächlichen Gefahr nachzugehen, hätte man von Anfang an eine wissenschaftlich fundierte Studie durchführen müssen. Eine möglichst große Anzahl von Menschen in einem Ausbruchsgebiet hätte getestet und später bei positiv getesteten die Antikörper-Antwort bestimmt werden müssen.“

Es gab nur eine einzige Studie in Deutschland, die das gemacht hat, die sogenannte Heinsberg-Studie, die aber sofort von den Medien und den coronapolitischen Sprechern der Regierung Merkel, Christian Drosten (Virologe) und Lothar Wieler (Tierarzt) attackiert wurde, weil die klaren Daten dieser Studie allen Panikprognosen von Regierung und Medien widersprechen. Überhaupt wurden alle abweichenden Meinungen ignoriert oder sogar stigmatisiert. Das ging bis hin zur Schöpfung des „Coroanleugners“.

Auch heute, nachdem die angedrohte Welle mit hunderttausenden oder sogar eine Millionen Toten nicht eingetroffen ist und der Verlauf von Covid 19 dem einer mittelschweren Grippewelle ähnelt, wird weiter Angst und Panik geschürt. Drosten warnt immer wieder vor einer zweiten Welle, der Maskenzwang und das Abstandsgebot werden aufrecht erhalten, damit, so die Begründung der Gesundheitsminister, die Menschen nicht den Eindruck gewännen, die Pandemie sei vorüber.

Statt mündiger Bürger bevorzugt die Regierung maskierte Angsthasen, die sich nicht mehr trauen, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen. Die Corona-Propaganda läuft auf Hochtouren.

Im 4. Kapitel behandeln die Autoren die brisante Frage, ob die ergriffenen „Schutzmaßnahmen“ sinnvoll waren und etwas gebracht haben. War es gerechtfertigt, das Wirtschaftsleben so zu ruinieren, dass jetzt ein europaweites „Aufbauprogramm“ nötig ist? Nein, sagen die Autoren. Die Maßnahmen wurden verhängt, als die Pandemie bereits im Abflauen war. Die angerichteten Kollateralschäden waren nicht nur zwecklos, sie sind schlimmer als diejenigen, die das Virus je hätte verursachen können. Inzwischen kann man in den sozialen Netzwerken Statistiken sehen, wie viele Corona infizierte und -tote es in Deutschland und Europa gegeben hat. Für Deutschland liegen die Zahlen unter einem Prozent. Dafür wird die Gesamtbevölkerung unter Kuratel gestellt. Nicht die Kranken werden isoliert, sondern die Gesunden! Die Folgen der von der Politik angerichteten wirtschaftlichen Rezession werden wir im Herbst statt der zweiten Corona-Welle zu spüren bekommen.

Im Kapitel 7 untersuchen Reiss und Bhakdi, welche Maßnahmen die richtigen gewesen wären und führen den Nachweis, dass die geplanten flächendeckenden Impfungen nur einen Erfolg haben werden – sie spülen Milliardenbeträge in die Kassen der Pharmakonzerne.

Drosten und das RKI empfehlen flächendeckende Impfungen mit Impfstoffen, die nicht ausreichend auf Nebenwirkungen geprüft wurden. Mit solch abenteuerlichen, um nicht zu sagen menschenverachtenden Vorschlägen kommen sie nur durch, weil die Medien komplett versagen. Statt kritische Fragen zu stellen, begnügen sie sich damit, die Regierungsmeinung zu unterstützen. Die Medien erinnern nicht daran, dass Drosten in der Schweinegrippen-Zeit flächendeckende Impfungen empfahl. Die Regierung kaufte Millionen Dosen Impfstoff, den mit Nebenwirkungen für die Bevölkerung, den ohne Nebenwirkungen für die Regierung, die nach Ausbleiben der Schweinegrippewelle mit viel Steuergeld wieder vernichtet werden mussten. Ist ein Schelm, der da ein Dejà vu hat? Drosten mit seinen nachweisbaren Fehlprognosen in der Schweinegrippe ist heute Regierungsberater, diejenigen, die damals vor der Panik gewarnt und Recht behalten haben, Wolfgang Wodarg und Sucharit Bhakdi, werden als Corona-Leugner stigmatisiert.

Wohin hat uns das geführt? Wir haben erlebt:

Medial geschürte Massenhysterie, Willkür der politischen Entscheidungen, massive Einschränkung der Grundrechte, Zensur der Meinungsfreiheit, Selbst-Gleichschaltung der Medien, Diffamierung Andersdenkender und Denunziantentum.

Das einzig positive in dieser Krise ist, dass immer mehr Menschen dieses ungute Spiel durchschauen und die akute Gefährdung von Demokratie und Rechtsstaat erkennen. Dieses Buch ist geeignet, allen die Augen zu öffnen. Deshalb sollte es massenhaft gekauft und gelesen werden.

Reiss/ Bhakdi: Corona Fehlalarm?

vera-lengsfeld.de/2020/07/09/corona-fehlalarm-zahlen-daten-und-hintergruende/#more-5413

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BMFSFJ und Europäische Kommission finanzieren Volksverhetzung

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Die Medien provozieren einen 2. Lockdown

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Pößneck: Messerstecherei im Bereich des Wernburger Wegs/ der Turmstraße

LPI-SLF: Weiterhin Hinweise zu Beschuldigtem nach Messerstecherei gesucht

Bereits Mitte Juni wurden Zeugen zu einer Gefährlichen Körperverletzung (Tatzeit gegen 02 Uhr nachts vom 16. zum 17.06.2020) in Pößneck gesucht. Ein Mann wurde im Bereich des Wernburger Wegs/ der Turmstraße nach einer verbalen Auseinandersetzung mit einem Messer attackiert. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: -20 bis 28 Jahre alt und ca. 170 cm groß, leicht kräftige Statur -bräunliche Hautfarbe (ähnlich wie Syrer oder Afghane, jedoch kein dunkelhäutiger Typ) -am Kopf Seitenhaar abrasiert, Deckhaar nach hinten gegelt -Vollbart -Auffälligkeit: an der Unterseite des linken Ohrläppchens eine ca. 5mm messende Kerbe/Einriss -bekleidet mit dunkler Lederjacke mit Schulterstückaufsatz.

Nun wenden sich die Ermittler mit einem Phantombild an die Öffentlichkeit und bitten um sachdienliche Hinweise zur Identität des Abgebildeten. Hinweise bitte an den Kriminalpolizeiinspektion Saalfeld unter 03672- 417 1464.

Zudem soll noch ein weiterer Täter in die Streitigkeit involviert gewesen sein. Dieser wird wie folgt beschrieben: -etwa 22 Jahre alt, ca. 150cm -160 cm groß, normale Frisur mit dunklen, etwas längeren, gegelten Haaren.

presseportal.de/blaulicht/pm/126724/4646804

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Kornwestheim: Frau in S-Bahn von Dunkelhäutiger angegriffen und geschlagen

Eine unbekannte Frau hat am gestrigen Dienstagabend (07.07.2020) gegen 23:00 Uhr eine 34-Jährige in einer S-Bahn der Linie S5 unvermittelt angegriffen und ins Gesicht geschlagen. Die 34-jährige Geschädigte war zunächst am Bahnhof Feuerbach in die Richtung Kornwestheim fahrende S-Bahn eingestiegen. Kurz darauf fiel ihr eine Frau auf, welche augenscheinlich verwirrt durch die Abteile ging und mehrere Fahrgäste ansprach. Als die Reisende etwas später die S-Bahn in Kornwestheim verlassen wollte, soll die Unbekannte ihr plötzlich im Türbereich die Gesichtsmaske heruntergerissen und anschließend mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Mehrere Fahrgäste schritten daraufhin offenbar ein und trennten die Angreiferin von der 34-Jährigen. Die geschockte Geschädigte erlitt durch den Vorfall eine Rötung an der Wange. Ihr Lebensgefährte brachte den Sachverhalt kurz darauf beim örtlichen Polizeirevier zur Anzeige. Die mutmaßliche Täterin wird als korpulente und dunkelhäutige Frau mit kurzen Haaren beschrieben. Sie soll zur Tatzeit eine helle Jeans und ein enges helles Oberteil getragen haben. Wo die tatverdächtige Frau die S-Bahn letztlich verlassen hat, ist derzeit noch unbekannt. Unter anderem werden hierzu die angeforderten Videosequenzen der Bahn durch die ermittelnde Bundespolizei ausgewertet. Zeugen des Vorfalls werden gebeten sich unter der Telefonnummer +49711870350 zu melden.

presseportal.de/blaulicht/pm/116091/4646707

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Winterbach: Reisende am Bahnsteig von Dunkelhäutigem sexuell belästigt

Ein bislang unbekannter Mann hat am gestrigen Dienstagabend (07.07.2020) gegen 18:40 Uhr auf dem Bahnsteig des Bahnhofs Winterbach eine 32-jährige Reisende unsittlich berührt. Nach derzeitigem Kenntnisstand saß die spätere Geschädigte zunächst auf einer Sitzbank an Bahnsteig zwei, als sich der Unbekannte zu ihr setzte und sie offenbar begann zu bedrängen. Hierbei soll ihr der Mann unvermittelt an die Haare und anschließend mehrfach an ihre Brust gegriffen haben. Kurz nach der Tat soll der Mann in eine S-Bahn der Linie S2 Richtung Schorndorf gestiegen sein. Der mutmaßliche Täter wird als ungefähr 35 Jahre alter, dunkelhäutiger und schlanker Mann mit kurzen krausen Haaren und Bartansatz beschreiben. Er soll zur Tatzeit ein schwarzes T-Shirt und kurze dunkle Bermudashorts getragen haben. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer +49711870350 bei der ermittelnden Bundespolizei zu melden.

presseportal.de/blaulicht/pm/116091/4646525?utm_source=facebook&utm_medium=social&fbclid=IwAR3xekI6Z44BfsPqeoWK67-sixF2Ltnb44xjvy6bmsM7f9nMKl1WnjXI0SA

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Afrikanischer Serien-Vergewaltiger schlug beim Telefonieren zu

Die Anklage wegen des Verdachts der zehnfachen Vergewaltigung gegen einen Afrikaner von den Komoren ist rechtskräftig. Der 30-Jährige soll die meisten seiner Opfer im Nahbereich einer Großdisco in Klagenfurt missbraucht haben – es gilt die Unschuldsvermutung.

Die Vergewaltigungen fanden zwischen 2015 und 2019 statt. Die Polizei hielt sie lange geheim, um eine Panik unter jungen Frauen zu verhindern. Erst, nachdem der 30-Jährige durch eine Ex-Freundin angezeigt und seine DNA sichergestellt worden war, wurde er überführt.

In der Anklage listet die Staatsanwaltschaft schreckliche Details auf. So überfiel der Afrikaner zwei seiner Opfer, während diese nach dem Disco-Besuch mit Freundinnen telefonierten. Ihre Hilfeschreie wurden mitgehört, doch verhindern ließen sich die Taten nicht mehr.

oe24.at/oesterreich/chronik/kaernten/serien-vergewaltiger-30-schlug-beim-telefonieren-zu/436483204

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Mann ersticht seine Ex-Frau

Wenn auf ORF.at eine Meldung mit dem Titel „Mann erstach Ex-Frau“ erscheint, weiß mittlerweile jeder geübte ORF-Benutzer, dass es sich wohl um keinen Einheimischen gehandelt haben dürfte. Man kann höchstens noch überlegen, ob der Täter eher ein Tschetschene, ein afghanischer Staatsangehöriger oder vielleicht ein Syrer gewesen sein mag. Wäre ein Innviertler, ein Tiroler oder sonst irgendein Einheimischer der Täter gewesen, hätte der ORF-Schreiber das unverzüglich im Titel untergebracht.

Bei auf Abwege geratenen Kulturbereicherern wird die Nebensächlichkeit der Herkunft im ORF fast immer verschwiegen. Begründet wird das damit, dass misstrauische und fremdenfeindliche Leser sonst glauben könnten, dass Afghanen, Syrer oder Tschetschenen häufiger zum Messer greifen würden als Grammatneusiedler, Ostermiethinger oder Lustenauer. Die Nationalität eines solchen Messerstechers wird nur genannt, wenn es sich gar nicht vermeiden lässt. Man will ja die Österreicher nicht unnötig beunruhigen.

Um ideologisch nicht ganz sattelfeste Einheimische davon abzuhalten, zu glauben, dass eine überdurchschnittlich große Zahl der hochwillkommenen armen Flüchtlinge zu Gewalt neigen könnten, lassen zuverlässige ORF-Haltungsjournalischen die Herkunft der Täter zumindest im Titel konsequent weg.

„Bayern: Mann erstach Ex-Frau in Linienbus“ lautete der Titel einer einschlägigen ORF.at-Meldung. Gute Journalisten, die das Schreib-Handwerk richtig erlernt haben, hätten natürlich so getitelt: „Bayern: Afghane erstach Ex-Frau in Linienbus“. Aber diese Art von Journalisten ist im ORF in der Minderheit oder nicht mehr vorhanden.

Macht nix. Jeder weiß was es heißt, wenn in der Titelzeile steht „Mann ersticht …“ oder „29-jähriger ermordet …“ irgend jemanden. Und geglaubt wird Journalisten ohnehin immer weniger. Da wird es auf so winzige Formulierungsschwächen doch wohl wirklich nicht mehr ankommen.

Link: https://orf.at/#/stories/3172511/https://www.orf-watch.at/Kritik/2020/07/2910?fbclid=IwAR1_QU_kuoy_RFuaw6UsruYa_micrr1XUA3vyzkfdLHB1TaFA5XNZBVdUGQ

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Die Maske als Machtmittel (2)

Auf meinen gestrigen Beitrag, dass die Maske kaum vor Corona, dafür die Politiker aber vor unbequemen Fragen schützt, habe ich etliche Reaktionen bekommen, die darauf beharrten, dass die Maske zum Schutz unserer Gesundheit unverzichtbar sei. Wenn das so wäre, warum halten sich die Politiker selbst nicht an die Maskenpflicht?

Im Bundestag ist der Maskenzwang aufgehoben. Im Plenarsaal sitzt man ohne Maske und Corona-Abstand eng beieinander. Im Bayrischen Landtag gilt der Maskenzwang nur für Mitarbeiter, nicht für Abgeordnete. Ministerpräsident Kretschmann sitzt ohne Maske in Flughäfen. Auch sonst ist er mehrfach in der Öffentlichkeit gesehen worden, wie er Mindestabstand und Maske ignoriert. Anzeigen gegen ihn bearbeitet die Staatsanwaltschaft aber nicht, weil die Regierung von der Maskenpflicht ausgenommen sei. Auch Kanzlerin Merkel denkt natürlich nicht daran, die Regeln, die sie diktiert, auch selbst anzuwenden. Sind unsere Politiker etwa immun gegen die tödliche, gefährliche Pandemie?

Kanzlerin Merkel, die vorher nie mit einer Maske gesehen wurde, hat sich anlässlich des jüngsten Vorstoßes von Wirtschaftsminister Harry Glawe, die Maskenpflicht für den Handel aufzuheben, sogar mit Maske in der Hand, aber spielerisch vors Gesicht gehalten, ablichten lassen, um die Notwendigkeit, den Maskenzwang aufrecht zu erhalten, zu unterstreichen. In den sozialen Netzwerken ist jetzt ein Foto aufgetaucht, dass Merkel am 30. Juni diesen Jahres in innigster Umarmung mit einer blonden Frau zeigen soll. Um wen es sich handelt, ist für mich nicht zu erkennen, aber auch egal. Nicht egal ist, falls das Datum, ist, dass mehrere maskenlose Mitarbeiter ohne Mindestabstand um sie herum stehen. Werden die alle der Ansteckung ausgesetzt, oder weiß unsere Kanzlerin genau, dass die Covid 19-Gefahr überschätzt wird?

Die entscheidende Frage ist, wie lange sich unsere schafsgeduldige und offenbar total verängstigte Bevölkerung das noch bieten lässt. Wer wissen will, wie eine Diktatur mitten unter uns entstehen kann, schaue in die maskierten Gesichter! Wer schweigt, stimmt zu!

vera-lengsfeld.de/2020/07/08/die-maske-als-machtmittel-2/

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Die Maske als Machtinstrument

Vor wenigen Wochen fanden in Berlin riesige Black-lives-matter – Demonstrationen statt, bei denen zehntausende Teilnehmer maskenlos und dicht gedrängt stundenlang beieinander standen. Die Polizei schaute machtlos zu. Wenn es tatsächlich eine Pandemie gegeben hätte, müssten jetzt die Berliner Krankenhäuser überfüllt sein mit Covid 19-Patienten, die Bestattungsinstitute überlastet. Wie in Italien hätte die Armee mobilisiert werden müssen, um die vielen Toten wegzuschaffen.
Statt dessen waren die Demos der unbeabsichtigte Beweis dafür, dass die staatlichen Zwangsmaßnahmen, die in der so genannten Corona-Krise verhängt wurden, sinnlos waren. Denn wenn es das Ergebnis der Zwangsmaßnahmen gewesen wäre, dass die angeblich tödlich gefährliche Pandemie in Deutschland eher wie eine durchschnittliche Grippewelle verlief, hätte ihre Missachtung durch die Demonstranten zahlreiche Neuinfektionen nach sich ziehen müssen. Nichts von alledem ist passiert.

Damit ist gleichzeitig der Beweis dafür erbracht, dass es die vom Bundestag am 25. März beschlossene „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ so in der Realität nie gegeben hat. Das Gefährlichste an der Pandemie war die ununterbrochene Propaganda. Wie im Krieg gab es zu jeder Stunde in allen Nachrichten Meldungen über ihren Verlauf. Dabei waren alle Prognosen, die anfangs verbreitet wurden, falsch. Das es nicht zu einem Zusammenbruch des Gesundheitssystems wegen bis zu einer Million Toten gegeben hat, ist nun erklärungsbedürftig. Deshalb wurde das so genannte „Vorsorge-Paradox“ erfunden. Nur weil so eine gute Vorsorge getroffen wurde, einschleißlich Lockdown, hätte die Katastrophe abgewendet werden können.

Diese Argumentation ist mehr als brüchig, denn die politischen Zwangsmaßnahmen wurden ergriffen, als die Pandemie schon im Abflauen war. Inzwischen wird die Frage, ob die durch die Drosselung des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens erzeugten Kollateralschäden nicht viel größer sind, als die Schäden, die durch Covis 19 verursacht wurden, immer dringender. Deshalb haben wir es jetzt mit einem wirklichen Paradox zu tun: Je tiefer die Infektionsrate sinkt, desto schärfer werden die politischen Zwangsmaßnahmen exekutiert. In Berlin hat der Senat jetzt drastische Strafen für alle beschlossen, die in öffentlichen Verkehrsmitteln ohne Maske angetroffen werden. Damit die Strafmaßnahmen auch wirksam werden können, wurde per Senatsbeschluss der BVG das Recht eingeräumt, maskenlosen Fahrgästen an Ort und Stelle 50 Euro abzuknöpfen. Die BVG, die eigentlich nur für den Transport von Fahrgästen zuständig ist, wird so zum Sanktionsinstrument.

Dagegen scheiterte der Vorstoß des Wirtschaftsministers von Mecklenburg-Vorpommern Harry Glawe. Der Minister sagte am Wochende, bei den geringen Infektionszahlen sehe er keine Notwendigkeit mehr, im Handel an einer Maskenpflicht festzuhalten. Da eine Aufhebung der Maskenpflicht aber sofort die Frage eröffnet hätte, ob ihre Einführung wirklich sinnvoll war, bekam Glawe sofort heftigen Gegenwind in den Medien. Schließlich hatte sich Bundeskanzlerin Merkel auf eine lange Beibehaltung der Maskenpflicht festgelegt. Und bekanntlich verträgt Merkel nicht den kleinsten Widerspruch. Schon am selben Sonntag begann ein Trommelfeuer in den merkelhörigen Medien gegen Glawe und alle, die ihm beipflichteten. Nur zwei Tage später, am Dienstag, beschlossen die eiligst zu einer Schaltkonferenz zusammengerufenen Gesundheitsminister, dass die Maskenpflicht bestehen bleiben müsse. Die Begründung war an Absurdität kaum zu übertreffen. Die Menschen würden den Eindruck gewinnen, die Pandemie wäre vorbei, deshalb müsste die Maske bleiben.

Die Pandemie ist schon seit Wochen vorbei, aber diese Tatsache soll sich nicht herumsprechen. Die Politiker haben die Maske längst als Machtinstrument entdeckt. Ein Mensch unter der Maske wird in permanenter Angst gehalten. Angst blockiert das logische Denken. Nur wenn weiter Angst geschürt wird, besteht eine Chance, dass die harten Zeiten der wirtschaftlichen Repression, denen wird Dank der permanenten Fehlentscheidungen der Politiker entgegengehen, weitgehend widerspruchslos erlitten werden. Dabei zeichnet sich das wirtschaftliche Desaster bereits deutlich ab. Zeitgleich zu der Meldung, dass die Maske beibehalten werden muss, kam die Nachricht, dass der wirtschaftliche Einbruch, der für die EU erwartet wird, tiefer sein wird, als bisher in den pessimistischsten Szenarien angenommen wurde. Schon wird vereinzelt, zum Beispiel in der Welt, darauf hingewiesen, dass der Sozialstaat, wie wir ihn bisher gewohnt waren, am Ende sein könnte. Woher soll auch das Geld für die stetig wachsenden Leistungen genommen werden, wenn es einen signifikanten Einbruch der Steuereinnahmen gibt? Selbst die Merkel-Jubler im Focus räumen ein, dass es nun darauf ankäme, ob die größte staatliche Konjunkturspritze seit Bestehen der Bundesrepublik Wirkung entfalten wird, oder bloß versickert. Ich fürchte letzteres wird eintreten. Dann wird die Maske dabei helfen, Proteste gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Die Maske schützt nicht ihre Träger vor Viren, sie ist, wie die Kanzlerin richtig sagte, spätestens nach einer halben Stunde eine Virenschleuder. Sie schützt vor allem die Herrschenden vor unbequemen Fragen und verhüllt ihre Fehlentscheidungen. Deshalb wird, wenn es nicht entschiedenen, unüberhörbaren Widerspruch gibt, die Maske bleiben. Wer schweigt, stimmt zu!

vera-lengsfeld.de/2020/07/07/die-maske-als-machtinstrument/#more-5406

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