Versuchter „Ehrenmord“ in Wattenscheid

Am gestrigen 4.Dezember 2020 (Freitag), gegen 18.20 Uhr, kam es zu einem versuchten Tötungsdelikt auf der Geitlingstraße in Bochum-Wattenscheid.

Nach gegenwärtigem Stand der Ermittlungen stach der 20jährige Tatverdächtige mehrfach auf offener Straße mit einem Messer auf eine 19jährige Freundin seiner ehemaligen Lebensgefährtin (17) ein.

Vorausgegangen war ein Trennungsstreit zwischen dieser und dem Tatverdächtigen, bei dem die 17jährige ebenfalls verletzt wurde.

Polizeibeamte nahmen den 20jährigen Bochumer schon gegen 19.25 Uhr fest.

Die 17jährige konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen.

Die 19jährige wurde mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Sie schwebt nach wie vor in akuter Lebensgefahr.

Eine von Kriminalhauptkommissar Michael Weirich geleitete Mordkommission ermittelt seit den gestrigen Abendstunden.

Auf Antrag von Staatsanwalt Danyal Maibaum wurde gegen den Beschuldigten vom Amtsgericht Bochum ein Haftbefehl wegen versuchten Mordes erlassen.

presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4782989

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Köln: Männer rauben Düsseldorfer aus

Tatverdächtiger
Tatverdächtiger

Die Polizei Köln fahndet nach zwei unbekannten Männern, die im Verdacht stehen, in der Nacht auf Sonntag (9. August) in der Kölner Innenstadt einem Düsseldorfer (56) das Handy geraubt zu haben. Nach derzeitigen Ermittlungstand verwickelten die Gesuchten den 56-Jährigen in der Regionalbahnlinie 1 von Düsseldorf nach Köln in ein Gespräch. Die Männer sprachen dabei gebrochen italienisch. Nachdem die Gruppe am Kölner Hauptbahnhof ausgestiegen und durch die Innenstadt gegangen war, sollen die Tatverdächtigen den 56-Jährigen gegen 0.15 Uhr an der Moltkestraße/Jülichstraße gegen eine Laterne geschubst haben. Der etwa 1,65 Meter große Tatverdächtige habe dem Düsseldorfer das Mobiltelefon aus der Hand gerissen und sei mit seinem etwa 1,90 Meter großen Komplizen in Richtung Hansaring geflüchtet.

Bilder der Gesuchten unter folgendem Link: https://url.nrw/F00014

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4781479

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Für Asylwerber nur das Beste: Edelvilla im Millionärsviertel als Asyl-Unterkunft

Der oberbayrische Landkreis Ebersberg hat jüngst eine 250 Quadratmeter große Stadtvilla mit einem 1700 Quadratmeter großem Park-Grundstück zur Unterbringung von Asylwerbern angemietet. 

Zwölf bis 14 Asylsuchende sollen ab frühestens Januar in die Luxusvilla in Bestlage einziehen. Unter anderem die wertvollen Böden des Hauses müssten zuvor noch durch geeignete Maßnahmen geschützt werden. Der Mietvertrag ist bis Ende Oktober 2023 befristet. Für die Miete muss das Landratsamt monatlich rund 2.800 Euro berappen.

Das zeigt sich dafür aber sogar noch dankbar: Aufgrund des angespannten Wohnungsmarktes könne die Quote an aufzunehmenden Asylwerbern im Landkreis nämlich derzeitig ohnehin nur zu 60% erfüllt werden, hieß es. Wie gut, wenn da für die neuen Mitbürger hochpreisiger Wohnraum im Millionärsviertel zur Verfügung gestellt wird!

Tatsächlich ließ das Landratsamt verlauten: „Dezentrale kleinere Unterkünfte sind nicht zuletzt aus humanitärer Sicht und mit Blick auf eine gute und schnelle Integration zu bevorzugen.“ Wie integrationswillig sich die Migranten verhalten und in die Nachbarschaft einfügen werden, wird sich im kommenden Jahr zeigen.

Den Bürgermeister hatte man übrigens zunächst nicht über den Abschluss des Mietvertrags informiert: Er musste in dieser Sache selbst beim Landratsamt nachhaken.

wochenblick.at/fuer-asylwerber-nur-das-beste-edelvilla-im-millionaersviertel-als-unterkunft/

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Essen: Großaufgebot der Polizei verhindert weitere bevorstehende Auseinandersetzung zwischen zwei rivalisierenden libanesischen Familienclans

Mit einem Großaufgebot der Polizei verhinderte die BAO Aktionsplan Clan am Freitagmittag eine vermutlich weitere bevorstehende Auseinandersetzung. Nach Zeugenaussagen kam es bereits am 02.12 zu einer Schlägerei zwischen mehrere Personen am Altenessener Markt. Zahlreiche Notrufe gingen auf der Leitstelle des Polizeipräsidiums ein. Anrufer berichteten von einer größeren Menschenmenge, die sich auf dem Marktplatz mit Knüppeln und Eisenstangen prügeln würden. Noch vor Eintreffen der Polizei entfernten sich die beteiligten Personen fluchtartig. Nach derzeitigen Ermittlungsstand ist der Hintergrund dieser Auseinandersetzung ein Konflikt zwischen Mitgliedern zweier Großfamilien mit Bezügen zur Clankriminalität. Der Hintergründe des Konflikts ist derzeit ungeklärt. Am Freitagvormittag (04.12) kam es gegen 11 Uhr auf der Vogelheimer Straße zu einer gefährlichen Körperverletzung. Fünf bislang unbekannte Täter griffen einen 27-jährigen Deutsch-Libanesen mit Schlagstöcken und Schlagringen an und verletzten ihn schwer. In Folge dieses Angriffes kam es eine halbe Stunde später zu einer weiteren gefährlichen Körperverletzung und Sachbeschädigung. Gegen 11:35 Uhr betraten 15 unbekannte Täter ein Ladenlokal auf der Viehofer Straße. Sie griffen den 54-jährigen, libanesischen Geschäftsinhaber an, traten auf ihn ein und verletzen ihn dadurch leicht. Des Weiteren zerstörten die Angreifer mittels Hammer und Stangen das Inventar des Geschäftes. Gegen 13:30 Uhr erhielt die Polizei Essen Hinweise darauf, dass sich mehrere Mitglieder einer der Gruppen auf einem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäftes auf der Hövelstraße ansammeln sollen. Aufgrund der Hinweise und den vorangegangenen Straftaten bestand die Gefahr, dass es zu einer weiteren bevorstehenden Auseinandersetzung zwischen den rivalisierten Gruppen kommen wird. Mit Unterstützung der Einsatzhundertschaft konnten an dem vermeintlichen Treffpunkt auf der Hövelstraße und an weiteren Örtlichkeiten im Stadtgebiet mehrere Personen angetroffen werden. Insgesamt wurden insgesamt 100 Personen und 23 Fahrzeuge durchsucht. Neben diversen Schlagwerkzeugen konnte bei den Durchsuchungen ein Pfefferspray und ein Messer aufgefunden und beschlagnahmt werden. Nach den durchgeführten Identitätsfeststellungen wurden den Betroffenen Platzverweise erteilt. Während der polizeilichen Maßnahmen kam es auf der Hövelstraße zu erheblichen Verkehrsstörungen. Die Ermittlungen dauern weiterhin an.

presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4782780

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Die Corona-Krise darf nicht ungenutzt bleiben – sagt Klaus Schwab

Das Buch von Klaus Schwab, in Zusammenarbeit mit Thierry Malleret ist eine Handlungsanweisung, wie die Covid-19 – Krise genutzt werden soll, um endlich die „Große Transformation“, von der schon seit Jahren die Rede ist, durchzusetzen. Anfangs hatte man geglaubt, die Angst vor der „Erderwärmung“ würde ausreichen, um die Weltbevölkerung zu bewegen, die geplanten Veränderungen hin zu einer von Großkonzernen lückenlos beherrschten Welt zu erdulden.

Der frühere Merkel-Berater Hans-Joachim Schellnhuber, der oberste Klimaalarmist Deutschlands, hatte in seinem Buch, das den bezeichnenden Titel „Selbstverbrennung“ trägt schon früher dafür plädiert, dass es, um das Klima zu retten, einen wohlwollenden Diktator geben müsse, weil die parlamentarischen Prozesse viel zu lange dauerten, um wirksame Klimaschutzmaßnahmen durchzusetzen. Er war unter den Klimaexperten nicht die einzige Stimme, die das für geboten hielt. Leider erwies sich das Klimathema, trotz aller Propaganda als keine geeignete Blaupause für die „Große Transformation. Erstens spielte das Wetter nicht mit und zweitens gab es Menschen, die es sogar charmant fanden, dass es künftig in Deutschland Mittelmeerklima geben könnte. 

Nun ist mit Covid -19  aus dem Reich der Mitte ein Vehikel aufgetaucht, dass sich laut Schwab eignen könnte, die Träume von der Weltherrschaft, euphemisch Global Governance genannt, wahr werden lassen könnte. 

Das Buch, fast dreihundert Seiten, in dem auf zahllose Studien Bezug genommen wurde, soll angeblich innerhalb eines Monats, im Juni 2020 geschrieben worden sein. Da muss den beiden Autoren eine Heerschar an Zuarbeitern zur Verfügung gestanden haben. Wie dem auch sei, herausgekommen ist ein Drehbuch, wie sich Schwab den Umsturz der Welt von oben vorstellt. Schwab ist kein Spinner, hinter ihm stehen die mächtigsten Großkonzerne der Welt, die sich im Weltwirtschaftsforum inzwischen mit Politikern und den mächtigsten NGOs zusammengeschlossen haben. Im Januar 2021 wollen die Möchtegern-Diktatoren Pläne für die weitere Entwicklung der Welt nachdrücklich bekannt machen. Wie die aussehen, kann man jetzt schon nachlesen.

Schon in der Einführung spricht Schwab Klartext. Angeblich erlebten wir die „most challanging time we´ve faced in generations“, die schwierigste Zeit seit Generationen. Ohne jede Analyse, was die Ursachen dafür sind, fährt er fort: „No industry or business will be spared from the impact of these changes. Millions of companies risk diappearing…a few will thrive“.(S.11) Keine  Industrie, kein Geschäft wird den Veränderungen entgehen, Millionen werden verschwinden, ein paar werden gedeihen.

Und dann kommt es knüppeldick: „Many of us are pondering, when things will return to normal. The short response is: never“. (S.12) Viel fragen sich, wann die Normalität zurückkehrt. Die kurze Antwort ist: niemals.

Die „neue Normalität“ (new normal) ist „radically different from the one we will be progressively  leaving behind“. (S.12) Sie ist radikal anders als diejenige, die wir hinter uns lassen.

„Many of our beliefs an assumptions about what the world could or should like will be shattered in the process“. Viele unserer Annahmen, wie die Welt aussehen könnte und sollte werden zertrümmert werden.

Ähnlich radikal haben sich in der Geschichte nur die Kommunisten aller Couleur geäußert. Obwohl die Annahme, dass man alles zertrümmern müsste, um eine angeblich bessere Welt zu errichten sich schon wiederholt als fatal, ja sogar tödlich erwiesen haben, hat Schwab keinerlei Scheu, sich als radikaler Revolutionär von oben zu präsentieren.

Das COVID-19 nur ein Vorwand ist, um die Umbaupläne für die Welt zu realisieren, lässt Schwab schon in der Einleitung durchblicken. 

„Even in the worst-case horrendous scenario, COVID-19 will kill far fewer people than the Great Plagues, including the Black Deaths, or World War II did.“ Sie ist, wie am Ende des Buches noch einmal wiederholt wird, „the least deadly pandemics the world has experience over the last 2000 years“. (S.17, 247) Selbst in den schlimmsten Szenarien tötet COVID -19 viel weniger Menschen als die großen Seuchen und ist die am wenigsten tödliche Pandemie der letzten 2000 Jahre.

Aber: „It is incumbent upon us to take the bull by the horns. The pandemic gives us this chance: it ,represents a rare but narrow window of opportunity to reflect, reimagine and reset our world´“.

Wenn jetzt von oben nicht gehandelt wird, befürchtet Schwab „violent shocks like conflicts or even revolution“ (S.244), gewalttätige Konflikte oder sogar Revolutionen. Als Beispiel nennt er die Gelbwestenbewegung in Frankreich, die zu ungeplanten (und für die Mächtigsten der Welt unangenehmen) Veränderungen führen könnte, wenn ihr nicht die Große Transformation von oben zuvor kommt.

Es gibt grob gesagt, zwei wichtige Zukunftsszenarien: Die radikale Transformation von oben, die  zur absoluten Weltherrschaft der Konzerne führt und die Veränderung von unten, bei der die Bevölkerung sich von den Krisenmachern der Vergangenheit emanzipiert und ihre Welt nach eigenen, nicht von oben oktroyierten Vorstellungen einrichtet. Ich plädiere nachdrücklich für die zweite Möglichkeit und werde in einem späteren Artikel auch auf einen Gegenspieler von Schwab, Richard Florida, eingehen, der die Überzeugung vertritt, dass die Welt nach der Krise von unten, nicht von oben gestaltet werden muss, damit die lebenswert bleibt.

Wie Schwabs Vorstellungen direkt in den totalen Versorgungs- und Überwachungsstaat münden, werde ich im nächsten Artikel darlegen.

vera-lengsfeld.de/2020/12/04/die-corona-krise-darf-nicht-ungenutzt-bleiben-sagt-klaus-schwab/#more-5686

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Nigerianische Dealer verhaftet

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Geld statt Liebe: Syrer (29) erstickt behinderten Rentner (50) bei Sex-Date

Im März verabredete sich der fast blinde und gehbehinderte Ex-Koch Helmut K. (50) aus Kaufbeuren (Schwaben) auf einer schwulen Dating-Plattform zu einem Rendezvous mit einem jungen Syrer. Doch das erwartete schwule Sex-Abenteuer mit dem 29-jährigen „Vorzeige-Flüchtling“ wurde zu seinem Todesurteil. Weil der Syrer nur sein Geld wollte, erstickte er den Frührentner eiskalt.

Der angebliche Vorzeige-Flüchtling Karam A. (29) soll von einem anderen Syrer namens Hazem K. (21), der sich in der Nachbarschaftshilfe engagiert gezeigt habe, erfahren haben, dass der behinderte 50-Jährige rund 8.000 Euro in seiner Wohnung aufbewahrte. Gemeinsam sollen die Syrer einen dunklen Mordplan geschmiedet haben, um an das Geld zu kommen.

Weil sie um die Homosexualität des Frührentners wussten, soll sich der Syrer Karam A. auf einer Schwulen-Plattform unter dem Namen „Wandalalaland“ angemeldet haben, um so mit dem Beeinträchtigten in Kontakt zu treten.

Am 14. März fand dann das Treffen in der Wohnung von Helmut K. statt. Im Zuge dessen soll der 29-Jährige den Frührentner brutal in seinem Bett geknebelt haben. Dabei rutschte die Zahnprothese des beeinträchtigten 50-Jährigen in dessen Rachen, sodass dieser qualvoll erstickte. Der Syrer klaute daraufhin den Schmuck und das Bargeld des Rentners.

Von Anfang an schob Karam A. alles auf seinen syrischen Freund Hazem K. Dieser chattete für den gehandicap­ten Mann auch mit potenziel­len Sex-Partnern. Erst so soll er die Idee für den Raub mit dem Fake-Account entwickelt haben. Im Polizeiverhör ge­stand er alles und belastete seinen 29-jährigen Komplizen schwer. Im August erhängte sich Hazem K. in seiner Gefängniszelle.

Am 3. Dezember fand nun der Prozess gegen das syrische Brüderpaar Karam und Mohamad statt. Für das Landgericht Kempten stellte sich heraus, dass der 29-Jährige der Mörder des Frührentners sein muss. Obwohl Karam stets behauptete, nichts mit dem Mord zu tun zu haben, fanden die Ermittler seine DNA-Spuren am Tatort. Durch das brutale Knebeln habe der Syrer den Tod des Behinderten billigend in Kauf genommen. „Karam A. verübte die Tat aus Habgier, heimtückisch und zur Ermöglichung der Be­gehung einer Straftat“, erklärte das Gericht.

Er wurde wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Sein jüngerer Bruder (23) wurde wegen Begünstigung verurteilt und erhielt acht Monate auf Bewährung. Er hatte Teile der Beute in einem Toaster versteckt.

wochenblick.at/geld-statt-liebe-syrer-toetet-behinderten-rentner-beim-schwulen-date/

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Ense: Mehrere Gartenlauben und Garagen geplündert

POL-SO: Ense - Fahndung

Anfang Juli brachen unbekannte Täter in mehrere Gartenlauben und Garagen ein. Dabei erbeuteten sie E-Bikes und Werkzeuge im Wert von mehreren tausend Euro. Die Täter konnten durch eine Überwachungskamera aufgezeichnet werden. Dieses Bild wurde vom zuständigen Gericht für eine Fahndung frei gegeben. Die Kriminalpolizei fragt: Wer kann Angaben zur Identität der Person machen? Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02922-91000 entgegen.

presseportal.de/blaulicht/pm/65855/4782227

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Wahlbetrug in USA – Explosives Video aus Georgia:Koffer voller Stimmen!

Das Trump-Team präsentierte gestern die vielleicht skandalösesten Beweise für Wahlbetrug bei der US-Präsidentenwahl: Ein Video aus dem Auszählungszentrum „State Farm Arena“ in Atlanta zeigt, wie Mitarbeiter Rollkoffer voller Stimmen unter einem Tisch hervorholen, nachdem das Auszählungszentrum geschlossen wurde.

Koffer voller Stimmen!
Bild Quelle: Screenshot YT

Das Trump-Team präsentierte gestern die vielleicht skandalösesten Beweise für Wahlbetrug bei der US-Präsidentenwahl: Ein Video aus dem Auszählungszentrum „State Farm Arena“ in Atlanta zeigt, wie Mitarbeiter Rollkoffer voller Stimmen unter einem Tisch hervorholen, nachdem das Auszählungszentrum geschlossen wurde.

Am Abend vom 3. auf den 4. November wurden alle Wahlbeobachter, Presse und angeblich auch alle Mitarbeiter um 22:25 h gebeten, das „State Farm Arena“ aufgrund eines angeblichen Wasserrohrbruchs zu verlassen. Es gibt keine Nachweise eines solchen Rohrbruchs, wie z.B. Installateuraufträge, Rechnungen etc.

Am 3. 12. zeigte die Sprecherin der Trump-Kampagne Jacki Pick mehrere Überwachungsvideos aus dem „State Farm Arena“, die dokumentieren, wie mehrere Mitarbeiter zurückbleiben, ohne mit einem sichtlichen „Rohrbruch“ kämpfen zu müssen, und um ca. 23 h mit der Auszählung weitermachen.

Um 8:22 h in der früh am 4.12. platzierte eine Mitarbeiterin einen schwarzen Tisch in die Mitte des Raumes. Es sei die selbe Mitarbeiterin, die am Vorabend angekündigt habe, man müsse das Gebäude räumen, so Pick.

Das Video zeigt dann, wie vier Rollkoffer voller Stimmzettel von unter dem Tisch hervorgezogen werden, und zu den Auszählungstischen gefahren werden. Entgegen Picks Aussage zeigt die Uhrzeit auf dem Überwachungsvideo die Uhrzeit 11:05 am 3.12. auf.

Die drei Auszählungsmaschinen im Einsatz könnten je etwa 3.000 Stimmen in der Stunde auszählen, sagte Pick. Da die Mitarbeiter nach dem Ereignis auf dem Video etwa zwei Stunden unbeaufsichtigt waren, könne man von einer Anzahl Stimmen ausgehen, die das Ergebnis in Georgia für Donald Trump entscheiden könnten, so Pick.

Stimmen ohne Wahlbeobachter auszuzählen ist illegal.

Der „Gateway Pundit“ glaubt, eine der Mitarbeiterinnen identifiziert zu haben, die Koffer voller Stimmen aus dem Versteck hervorgeholt hätten: Ruby Freeman, eine schwarze Frau in einem lila T-Shirt mit der Aufschrift, „Lady Ruby!“, habe ihre Handtasche auf ihrem Schreibtisch gelassen, auf der der Name ihrer Firma „LaRuby“ zu sehen sei.

https://haolam.de/artikel/USA/42896/Koffer-voller-Stimmen.html

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Trump: „Wir haben die Beweise, die Wahl zu kippen“ – deutsche Übersetzung der “wichtigsten Rede”

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Die Offenbarung des Klaus Schwab: Covid 19 – The great reset

Mit jedem Tag werden die Corona-Nachrichten schriller. Zwar steigt die Anzahl der positiv Getesteten nicht exponentiell an, sondern tritt seit Wochen auf der Stelle, aber die Panik-Nachrichten verbreiten weiterhin Angst und Schrecken. Heute warnte der RKI-Chef Wieler, der zu Beginn der Pandemie schon mal mit über 1 Million oder mehr Toten rechnete, davor, dass es „viele weitere Tote“ geben würde. Dabei hat es bislang in Deutschland keine Übersterblichkeit gegeben und die Anzahl der „an und mit Corona“ Gestorbenen liegt immer noch unter der jährlich an Krankenhauskeimen verschiedenen. Wer darauf hinweist und auch thematisiert, dass der PCR-Test nicht zwischen aktiven Viren und Virentrümmern unterscheidet, die positiv Getesteten also keineswegs alles „Neuinfektionen“ sind und wer fragt, wie viele der „an und mit Corona“ Verstorbenen den nun tatsächlich Covid 19 und nicht einer schweren Vorerkrankung erlegen sind, wird als „Corona-Leugner“ gebrandmarkt.
Wenn die Lage ernst ist, sollte eine Regierung alles dafür tun, um die Bevölkerung zu beruhigen, um Panik zu vermeiden. Es geschieht aber das Gegenteil. Politik und Haltungsmedien schüren ununterbrochen Panik. Wer nach einer Antwort sucht, warum das so ist, dem empfehle ich dringend das Buch von Klaus Schwab „Covid19: The great reset“ zu lesen, das es inzwischen auch auf Deutsch gibt.

Auf Seite 247 der englischen Ausgabe steht etwas ganz Erstaunliches: „…if viewed in terms of the percentage of the global population effected, the corona crisis is (so far) one of the least daedly pandemics the world has experice over the last 2000 years.“
Also: die Coroan-Pandemie ist nicht etwa eine der schlimmsten, sondern eine der am wenigsten tödlichen Pandemien, die in den letzten 2000 Jahren vorkamen.
Trotzdem wird seit bald einem Jahr praktisch die ganze Welt von der Politik in den Lockdown gezwungen. Schwab liefert dafür eine Erklärung: „Covid-19 crisis cannot go to waste…now is the time to enact sustainable enviromental politics.“(143)
Die Covid-19-Krise soll benutzt werden, um endlich Umweltpolitik umzusetzen.

Das sagt der Chef des Weltwirtschaftsforums, das die mächtigsten Konzernchefs mit den Politikern zusammenbringt. Seit wenigen Jahren sind auch die mächtigsten so genannten NGOs dabei. „Aktivisten“, die früher zum Teil gewaltsame Proteste gegen die Treffen des WEF in Davos und anderswo inszeniert haben, sitzen jetzt lammfromm mit am Tisch und lassen sich willig in die Umsturzpläne der Konzernchefs einbinden. Mehr noch. Sie machen aktiv Propaganda, um von den wahren Vorhaben der Macher des Great Reset abzulenken.

So erklärt „Belltower“, das Desinformationsorgan des „Netzes für Digitale Zivilgesellschaft“ munter Bezüge auf das Buch von Schwab für „Verschwörungserzählungen“. Hat der Belltower-Schreiber das Buch von Schwab gelesen? Eigentlich kaum, denn dann müsste er zumindest einen Gedanken daran verschwenden, wie man die darin getroffenen klaren Aussagen werten soll. Ist Schwab ein heimlicher Verschwörungstheoretiker? bestimmt nicht. Er meint das, was er aufgeschrieben hat, sehr ernst. Und deshalb müssen wird das auch ernst nehmen.

Ich habe das Buch gelesen und mir ist nicht nur bei den oben zitierten Stellen die Kinnlade heruntergefallen. Wie einst im Kommunistischen Manifest oder noch besser in Lenins „Was tun“ und „Wie soll man den Wettbewerb organisieren“ steht hier genau, was mit wem geplant ist und wer die Verlierer sein werden.
Das Buch ist im stalinistischen Geist des „Wo gehobelt wird fallen Späne“ geschrieben. Nur die Sprache hat sich verändert. Sie ist nicht mehr klassenkämpferisch und aggressiv, sondern sanft. Das macht sie nicht weniger gefährlich. Die neue Sucht nach Weltherrschaft heißt nicht mehr so, sondern kommt schmeichelnd als „Global Governance“ daher, als „Führung“ in eine neue Welt „less divisive, less pollutig, less destrucitve, more inclusive, more equitable and fairer“, also weniger gespalten, weniger verschmutzend, weniger zerstörerisch, mehr einbeziehend, gerechter und fairer. ( S. 244)

Wer kann sich solch edlen Zielen verschließen? Wenn so viel Gutes verheißen wird, kann, ja darf es kein Zurück in die „alte Normalität“ geben. Warum alle Regierungen mitmachen? Ganz einfach. Laut Schwab sollen die Regierungen künftig über das Schicksal bestimmen, ohne von lästigen freien Bürgern gestört zu werden. Der Trend der letzten Jahrzehnte hin zum zum mündigen Bürger, der für sich selbst zu sorgen in der Lage ist und sein Schicksal in die eigenen Hände genommen hat, soll abgelöst werden vom staatsabhängigen Individuum, das brav den Anweisungen von oben folgt und vollkommen abhängig ist von den Wohltaten des Überstaates der Zukunft.

Ich werde in den folgenden Artikeln mit genauer Quellenangabe offenlegen, dass Schwab und Genossen tatsächlich einen neuen Kommunismus anstreben, in dem ein allmächtiger Staat über das Wohl und Wehe aller Menschen auf der Erde entscheiden soll. Schwab und Genossen sind sich selbst noch nicht sicher, ob sie es schaffen werden, sie sind also noch zu stoppen. Wenn das nicht gelingen sollte, finden wir uns in einer Welt wieder, wie sie von Orwell, Huxley und anderen beschrieben und befürchtet wurde.

vera-lengsfeld.de/2020/12/03/die-offenbarung-des-klaus-schwab-covid-19-the-great-reset/#more-5684

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Österreich: Vier Islamlehrer nach der Anti-Terror Operation Luxor unter den Verdächtigen

Im Zuge der Operation Luxor sind vier Islamlehrer in den Blickpunkt von Polizei und Justiz gerückt. Die Staatsanwaltschaft Graz bestätigte der APA am Donnerstag einen entsprechenden Bericht des „Kurier“. Unter den Lehrern sind ein Mann in Wien und drei in der Steiermark tätige Personen.

Dem in Wien tätigen Imam mit ägyptischen Wurzeln wird vorgeworfen, an Veranstaltungen der Muslimbruderschaft teilgenommen zu haben. Die Ermittler hatten außerdem Telefongespräche mitgehört, in denen über Käufe von Grundstücken und Häusern gesprochen wurde. Zwei steirische Islamlehrer seien bis auf weiteres von der Bildungsdirektion Steiermark dienstfrei gestellt worden, berichtete die Zeitung. Zwei waren im Pflichtschulbereich tätig, einer war offenbar von einer Glaubensgemeinschaft entsandt, wodurch die Bildungsdirektion keine Zuständigkeit hat. Alle drei wurden aufgefordert, eine Stellungnahme abzugeben. Zudem sei der Fachinspektor für Islamische Religion informiert worden, er soll die Fälle nun prüfen.

Einem dieser Lehrer wird vorgeworfen, in einer bekannten und umstrittenen Moschee tätig gewesen zu sein, zudem soll er bei Veranstaltungen der Muslimbruderschaft anwesend gewesen sein. Dabei soll die Scharia besungen und eine Israel-Fahne verbrannt worden sein. Zudem soll der Mann Christen als „Götzengläubige und Söhne von Schweinen und Affen“ beschimpft haben. Ein anderer plante laut Ermittlungen Kinderbücher zum Zwecke der Missionierung. Ein weiterer soll im Unterricht mit Volksschulkindern bedenkliche Ideologien verbreitet haben.

Mehr als 70 Personen stehen im Zuge der Operation Luxor in der zweiten Novemberwoche im Fokus der Staatsanwaltschaft Graz. Die Ermittlungen richten sich gegen Unterstützer der Muslimbruderschaft und der verbotenen terroristischen Organisation Hamas.

vienna.at/vier-islamlehrer-nach-operation-luxor-unter-den-verdaechtigen/6828695

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Die ARD kann es nicht lassen: Die tägliche Lüge zur US-Wahl

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Die SPD war nie etwas anderes als eine Bionade saufende NSDAP

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