Die Leiche der SPD-Politikerin Sophia Lösche in Spanien aufgefunden — Marokkanischer LKW-Fahrer gesteht Vergewaltigung und Ermordung der „Refugee welcome“ Aktivistin

Sophia Lösche, eine 28-jährige deutsche „Refugee welcome“-Aktivistin, wurde gestern gegen 15.20 Uhr bei der Egino-Tankstelle in der Gemeinde Asparrena in Álava tot aufgefunden. Eine Woche lang war nichts über ihren Verbleib bekannt, seit sie in Schkeuditz, im Ostdeutschland, einen Lastwagen mit Sattelanhänger und marokkanischen Schildern bestieg. Sie fuhr per Anhalter in ihre Heimatstadt Bamberg, etwa 260 Kilometer südlich. Eine Verkehrskontrolle der Guardia Civil hielt den LKW am Dienstag auf einer Straße in der Nähe der Stadt Bailén in Jaén an. Er wollte in die Straße von Gibraltar fahren, eine Fähre nehmen und in Marokko von Bord gehen, wo er sich vor der europäischen Justiz schützen wollte. Am Mittwoch wurde er dem Zentralen Prüfungsgericht Nr. 6 der  Tatverdächtige der Audiencia Nacional überstellt.  Sein Geständnis hätte es ermöglicht, die Leiche der jungen Frau gestern zu lokalisieren, ihr Fall war in deutschen Medien gemeldet worden, nachdem ihre Familie ihr Verschwinden 24 Stunden nach ihrem Tod gemeldet hatte.Sophia war Vorsitzende der SPD-Jugendbewegung in Bamberg und Studentin. Sie hatte mit einer NGO auf der griechischen Insel Lesbos zusammengearbeitet, wo sie sogenannten Flüchtlingen half.

Quellen, die von dieser Zeitung konsultiert wurden, betonten, dass der Körper „klare Gewaltsymptome“ aufwies. Der Ausführende der Straftat hat die Absicht, sie zu vergewaltigen. Die Autopsie, die wahrscheinlich heute in der Abteilung für Forensische Pathologie in Vitoria durchgeführt wird, wird die Todesursache bestimmen. Auch der ungefähre Zeitpunkt, zu dem es geschah, so dass wir feststellen können, ob es in Deutschland, Frankreich oder im Baskenland war. Dies wird klären, welches Gericht den Fall bearbeiten wird.

http://www.elcorreo.com/alava/araba/hallan-cadaver-mujer-20180621181408-nt.html

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Sexistische Terroranschläge

Tapfer im Nirgendwo

Zu der größten Opfergruppe religiöser Extremisten gehören Frauen.

Immer wieder werden Frauen Opfer religiöser Extremisten, so wie Ausländer Opfer von Rassisten werden. Es wird Zeit, dass wir Morde an Frauen, die von Menschen begangen werden, die glauben, dadurch einer religiös definierten Ehre zu genügen, als das bezeichnen, was sie sind: Sexistische Terroranschläge!

Das lateinische Wort „terror“ bedeutet Schrecken. Terrorismus ist die systematische Verbreitung von Angst und Schrecken durch ausgeübte oder angedrohte Gewalt, um Menschen gefügig zu machen. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen erklärt in seiner Resolution 1566, terroristische Handlunge seien solche, „die mit Tötungs- oder schwerer Körperverletzungsabsicht oder zur Geiselnahme und mit dem Zweck begangen werden, einen Zustand des Schreckens hervorzurufen, eine Bevölkerung einzuschüchtern oder etwa eine Regierung zu nötigen.“

Unter genau diese Terrordefinition fällt sexistische Gewalt. Mit sexistischer Gewalt werden Frauen gefügig gemacht. Sie werden entweder selbst angegriffen oder derart in Angst und Schrecken versetzt, dass sie sich nicht…

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Linksradikales österreichisches Blatt „Der Standard“ verbreitet anti-isaelische Hetze

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Vergewaltigt, ermordet: Susanna F., Jüdin.

Vergewaltigt, ermordert: Susanna Feldman, Jüdin.

Die bisher bekannten Fakten über den Mord an Susanna F. durch zwei `Flüchtlinge´ sind schockierend und dokumentieren in aller Deutlichkeit, dass Deutschland ein beispielloses Staatsversagen durchleidet.

 

Von Dr. Naftali Neugebauer

 

Auch wenn es schwer ist, es gilt die Unschuldsvermutung. Der dringende Tatverdacht ist gegeben.

 

Die Opfer sind junge Mädchen, die nicht hätten Opfer werden müssen, wenn der Staat die Gesetze befolgt und durchgesetzt hätte. Die deutsche Bundesregierung hat Terroristen, Mörder, Vergewaltiger und Kriminelle ins Land gelassen und will sie augenscheinlich hier behalten und ist nicht willens sie zu verurteilen und abzuschieben.

Mutmaßliche Mörder können sich absetzen, aber Eltern mit ihren Kindern, die einen Tag früher in den Urlaub fahren, werden an der Grenze abgefangen, um nur ein Beispiel eklatantem Staatsversagen und wägen mit zweierlei Maß anzusprechen.

 

Aus absolut glaubwürdigen Quellen – der Vorstandsvorsitzende der „Werteinitiative: Jüdisch-Deutsche Positionen“ Dr. Elio Adler –  ist zu erfahren, dass Susanna F. Jüdin ist*.

 

Warum ist dieses Faktum bedeutsam?

 

Erstens, kein Fakt darf bis zur vollständigen Aufklärung übersehen, unbeachtet und unbenannt bleiben. Denn ja, es ist denkbar, dass sie Opfer wurde, weil sie Jüdin ist*. Wir wissen es nicht. Bis dahin darf nichts ausgeschlossen und nichts unerwähnt bleiben. Die politische Dimension ist nicht vom Tisch zu wischen.

Alle Informationen gehören auf den Tisch. Opfer und Religion dürfen nicht dahingehend ausgespielt werden, dass Zensur rauskommt. Alle Fakten haben im Fokus zu stehen, bis man ein klares Bild und Urteil finden kann. Nichts soll übersehen, nichts übergangen, nichts unerwähnt und nichts soll vergessen werden.

 

Zweitens, es ist Fakt, dass sich die Bundesregierung und die politische Öffentlichkeit rasch und stets bemüht fühlen, richtigerweise muslimische Opfer von Gewalt auch als Muslime zu adressieren und ihnen Beileid auszusprechen. Von daher sollte es keine Opfer zweite Klasse geben. Darum müssen die Fakten auf den Tisch. Und die politsche Öffentlichkeit hat einem jüdischen Opfer denselben Respekt zu zollen wie einem muslimischen.

Drittens, für viele, ich wage zu behaupten, für alle Juden, ist es bedeutsam zu wissen, dass jemand aus der Am Jisroel Opfer eines grausamen Verbrechens wurde.

 

Viertens, die Tatsache, dass Susanna F. Jüdin ist*, relativiert in keinster Weise, dass jegliche Vergewaltigung, jeglicher Mord abscheuliche Verbrechen darstellen. Kein Blut ist röter.

 

Fünftens, bei jedem Fluzeugunglück wird erwähnt, unter den Opfern waren „Deutsche bzw. keine Deutsche“ zu beklagen. Was ändert diese Information an ihrem Tod? Macht es den Tod von Deutschen wichtiger? Nein, niemand würde auf eine derart absurde Idee kommen, sondern sehen was es ist: Es steckt einen persönlichen Bezugsrahmen ab, was legitim, richtig und wichtig ist und einen Beitrag zur Trauer leistet.

 

Darum ist aus meiner Sicht, die Entscheidung von Elio Adler, dieses Faktum öffentlich zu machen, eine richtige und er bringt es für viele Juden, so auch für mich, auf den Punkt: „Neben der Trauer über die Tote fühle ich auch eine Art persönliche Betroffenheit.“

 

Baruch Dajan Emet!

 

Nachtrag: Mittlerweile bestätigt auch die Jüdische Allgemeine, dass Susanna F. Jüdin ist. Der Zentralrat der Juden fordert rascheste Aufklärung. Die gesamte Jüdische Gemeinde Mainz trauere um ihr junges Gemeindemitglied.

 

*Warum „ist“? Sie bleibt Jüdin, auch wenn sie nicht mehr unter uns weilt und bestialisch aus dem Leben gerissen worden ist. Sie geht in das Bündel des Lebens ein. Sie ist in ihre Welt als Jüdin eingekehrt.

 

 

Foto:

Susanna F. sel. A. (Foto: Screenshot/privat/Facebook)

https://haolam.de/artikel_33993.html

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Apropos „Fliegenschiss“

https://www.israelnetz.com/nachrichten/2009/07/13/kuenast-sieht-hinter-stop-the-bomb-den-mossad/

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Trotz Brexit droht Britannistan

Aron Sperber

Über die Verhaftung von politischen Aktivisten in Saudi-Barbarien berichten unsere Medien ausführlich, selbst wenn es sich dabei noch um Gerüchte handelt. Und Amnesty International ist natürlich ganz vorn dabei, wenn es um die Anprangerung eines Verbündeten der USA geht.

Was hören wir jedoch von Amnesty, wenn mitten im Westen ein politischer Aktivist verfolgt wird?

Ich möchte Amnesty keinen Rassismus gegen Weiße unterstellen. Wäre Tommy Robinson ein konvertierter Islamist fiele er vielleicht unter den Schutz von Amnesty Londonistan.

Trotz Brexit sind die Politische Korrekten immer noch am Ruder und steuern weiter stramm Richtung Britannistan.

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Social Media Buttons vorläufig deaktiviert !

Wegen noch einiger ausstehender Fragen bezüglich der neuen „Datenschutzrichtlinien“ wurden die Social Media Buttons vorläufig deaktiviert.

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