Wer kennt diesen Mann? Er soll in Wien vergewaltigt haben

LPD Wien

Die Landespolizeidirektion Wien veröffentlichte heute Fotos von einem mutmaßlichen Vergewaltiger. Dem Mann wird zur Last gelegt, am 8. Dezember des vergangenen Jahres eine Frau auf der Herren-Toilette in der Millennium City zu Sex gezwungen zu haben.

Die Frau lernte den Mann, der vermutlich Migrationshintergrund hat, in einer Discothek kennen. Außerhalb des Lokals soll er sie dann belästigt und in die WC-Anlage gezerrt haben. Dort zwang er sie zu sexuellen Handlungen. Als Zeugen die Toilette betraten, flüchtete er. Sein Opfer blieb körperlich unverletzt, die psychischen Folgen werden sie wohl viele Jahre lang begleiten.

Laut Polizeiangaben ist der Täter ungefähr 30 bis 35 Jahre alt, 1,70 bis 1,80 Meter groß und hat dunkle Augen und Haare sowie einen dunklen Vollbart.Sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall sowie zu Identität und/oder Aufenthaltsort des Tatverdächtigen nimmt das Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01-31310-62800 entgegen.

Warum zwischen einer Tat und der Öffentlichkeitsfahndung wie hier häufig viele Monate vergehen, ist unklar. In der Zwischenzeit haben die Täter viel Zeit um die Flucht zu ergreifen.

wochenblick.at/wer-kennt-diesen-mann-er-soll-in-wien-vergewaltigt-haben/

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„Antifa“ brennt Haus mit Kind darin nieder [Video]

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Kempten: Bespuckt, beleidigt, getreten und geschlagen – Bundespolizisten nehmen Tunesier vorläufig fest

Am Samstagabend (30. Mai) hat die Bundespolizei zwei mutmaßliche Schwarzfahrer aufgegriffen. Einer der beiden leistete erheblich Widerstand und musste ins Bezirkskrankenhaus eingeliefert werden.

Kemptener Bundespolizisten kontrollierten am Hauptbahnhof zwei tunesische Staatsangehörige. Laut der Meldung des Zugpersonals waren die beiden Reisenden ohne gültigen Fahrschein im Regionalexpress aus München unterwegs und hatten sie sich zuvor offensichtlich auf der Zugtoilette versteckt und dort geraucht. Bei der Personalienfeststellung auf dem Bahnsteig verhielt sich der 35-Jährige ruhig und kooperativ. Sein 38-jähriger Begleiter hingegen wurde zusehends aggressiver, beleidigte die Beamten und leistete mehrfach Widerstand gegen deren Maßnahmen. Selbst mit Kopfstößen versuchte er die Bundespolizisten zu treffen. Die Ordnungshüter konnten den Mann nur unter erheblicher Anstrengung zu Boden bringen und fesseln. Auf dem Weg zur Dienststelle mussten die Polizisten den Tunesier, der sich weiterhin erheblich und lautstark wehrte, teilweise tragen. Auch in den Diensträumen setzte der Festgenommene seinen Widerstand durch Schläge, Tritte, Beißen und Spucken sowie die Beleidigungen fort. Kurz nach Einschluss in den Gewahrsamsraum schlug der Mann seinen Kopf mehrfach gegen die Zellentür. Durch die Attacken des 38-Jährigen wurden zwei Bundespolizisten leicht verletzt. Sie konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen.

Der Tunesier verweigerte einen Atemalkoholtest. Die Bundespolizisten kontaktierten daraufhin die Staatsanwaltschaft Kempten, die eine Blutentnahme anordnete. Die diensthabende Ärztin nahm dem Festgenommenen Blut ab und beurteilte dessen Zustand des als fremd- und eigengefährdend. Daraufhin übernahmen zuständigkeitshalber die Beamten der bayerischen Polizei den tunesischen Staatsangehörigen und lieferten ihn ins Bezirkskrankenhaus Kempten ein. Er wird sich nun wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Erschleichens von Leistungen und Beleidigung verantworten müssen.

Der 35-jährige Mitreisende war nicht im Besitz von Dokumenten, die seinen Aufenthalt im Bundesgebiet legitimierten. Die Bundespolizisten zeigten den Migranten zudem wegen Erschleichens von Leistungen an. Die Grenzpolizei Pfronten übernahm zuständigkeitshalber die Person zur weiteren Bearbeitung hinsichtlich des Verdachtes des unerlaubten Aufenthaltes und leiteten ihn schließlich an die Ausländerbehörde weiter.

presseportal.de/blaulicht/pm/64017/4612273

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Er wollte Plünderer vertreiben – Rassistischer Mob steinigt weißen Ladenbesitzer

In Dallas hat ein aufgebrachter Plünderer-Mob einen weissen Ladenbesitzer gesteinigt und lebensbedrohlich verletzt. Der Tötungsversuch wurde von einem Journalisten von Blaze-TV gefilmt. „Offenbar hatte er versucht, seinen Laden mit einem großen Schwert zu verteidigen. Plünderer rannten auf ihn zu, dann griff er die Randalierer an. Sie schlugen ihn mit einem Skateboard und warfen mittelgroße Steine nach ihm“, heißt es laut dem Journalist Elijah Schaffer auf Twitter.Selbst als der Mann blutend und regungslos am Boden lag, schlugen die Demonstranten auf ihn ein. Einer griff dem Schwerverletzten in die Gesäßtaschen, wohl um nach Wertsachen zu suchen, heißt es weiter.

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USA: Wer bezahlt dafür dass die Ziegel, mit denen u.a. Polizisten beworfen werden, in den Protestzonen bequem abgestellt werden?

Bild
https://vladtepesblog.com/

Übersetzung des Tweets:

Ziegelpaletten in Frisco, TX für Randalierer/Antifa

Zur Verfügung gestellt von AcmeBrick, Ft Worth, TX.
Unternehmen im Besitz von Berkshire Hathaway, (Gates ist kürzlich aus dem Vorstand ausgeschieden) und Marmon Group, Chicago.
Im Besitz von?
Jay und Robert Pritzger und Berkshire Hathaway (Gates ist kürzlich aus dem Vorstand ausgeschieden)

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Zu Pritzker:

Jay Robert „Bob“ Pritzker, besser bekannt als J. B. Pritzker (* 19. Januar 1965 in ChicagoIllinois) ist ein US-amerikanischer PolitikerGeschäftsmannPhilanthrop und seit dem 14. Januar 2019 Gouverneur von Illinois. Er gehört der Demokratischen Partei an.

Mit einem Vermögen von rund 3,2 Milliarden US-Dollar ist er die derzeit reichste Person der Vereinigten Staaten, die ein öffentliches Amt bekleidet.[1]

https://de.wikipedia.org/wiki/J._B._Pritzker

Übersetzung des Tweets:

Diese Palette mit Ziegelsteinen wurde zur Vorbereitung des Aufstandes auf der Straße geliefert und bereitgestellt. Dies ist ein organisierter Angriff auf Amerika, ob ausländisch oder einheimisch, dies ist offiziell ein Krieg, ob Sie es wollen oder nicht.

https://vladtepesblog.com/

Übersetzung des Tweets:

Ein Auto voller Weißer wird dabei erwischt, wie sie Ziegelsteine an eine Gruppe junger schwarzer Männer zum Werfen reichen.

Friedliche schwarze Demonstranten:

Weiße. Liberale. Sind. Nicht. Eure. Freunde.

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USA: Protestierender Antifa-Anhänger zwingt Frau auf die Knie und fordert dass sie sich für ihr „weisses Privileg“ entschuldigt (VIDEO)

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Ruf nach Antifa-Verbot auch in Österreich

Nach der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die radikale Antifa zur Terrororganisation zu erklären, fordert der Bundesobmann der Freiheitlichen Jugend (FJ) und Wiener FPÖ-Stadtrat Maximilian Krauss ein Verbot dieser Gruppierung auch in Österreich. Dem gegenüber scheinen viele Systemmedien und ihre Journalisten schwer schockiert von der Vorgangsweise in den USA zu sein. Gerade dort zeigte sich aber auch, dass die marodierenden Banden in ihrer Zerstörungswut auch linke Redaktionsstuben zerlegten.

„Die gewaltbereite Antifa, die auch enge Verflechtungen zu Vertretern von SPÖ und Grünen pflegt, wird seit vielen Jahren in Österreich und ganz Europa verharmlost.Zahlreiche linksradikale Gewaltexzesse wurden und werden von linken Parteien und auch Medien bagatellisiert. Damit muss endlich Schluss sein“, schrieb Krauss in einer Presseaussendung am 1. Juni. Tatsächlich posieren manche heimische Politiker und Journalisten trotz all der Gewalt stolz und absichtlich vor Antifa-Schriftzügen. Ein entsprechendes Bild zierte lange Zeit den Social-Media-Auftritt des grünen Abgeordneten Reimon.

Krauss nannte als Beispiele die tätlichen Angriffe der linksradikalen Antifa gegen nicht-linke Studenten auf der Universität Wien, die Ausschreitungen in der Silvesternacht in Leipzig-Connewitz, die Chaos- und Gewaltorgien beim G20 Gipfel in Hamburg im Jahr 2017, aber auch die kriminellen Handlungen der Antifa bei den Protesten gegen den Akademikerball in Wien. „Es gibt hunderte Beispiele, dass die randalierende, gewaltbereite und totalitäre Antifa ein großes Problem für Europa darstellt. Daher sollte sich Europa rasch an den USA ein Beispiel nehmen und die Antifa ebenfalls zu einer verbotenen Organisation erklären“, betont der FPÖ-Jugendchef.

Zumindest kurzzeitig bekannten sich die deutsche SPD und die österreichische SPÖ zur Antifa, als bekannt wurde, dass diese in den USA zur Terrorgruppe erklärt wird. Bei den Genossen in Österreich setzte dann aber offenbar doch ein Umdenken ein, der Tweet wurde gelöscht. Dafür setzte es herbe Kritik aus der KPÖ: „Echt jetzt? Die SPÖ löscht wieder ihren eigenen Retweet zur deutschen Schwesterpartei mit einem klaren Statement gegen die unglaublichen Diffamierungen des US-Präsidenten aber auch gegen Rechts hierzulande.“ Manchen ist Gewalt gegen Andersdenkende offenbar sehr wichtig. Dagegen tritt die Freiheitliche Jugend auf.

.wochenblick.at/ruf-nach-antifa-verbot-auch-in-oesterreich/

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