Goldener Orwell für den Deutschlandfunk

Tapfer im Nirgendwo

Am 10. August 2019 stürmten vier Angreifer in Uniformen gekleidet auf die israelische Grenze zu. Sie trugen Kriegswaffen bei sich, wie Sturmgewehre, eine Panzerfaust und mehrere Handgranaten. Als israelische Soldaten auf den Angriff reagierten wurde eine Granate auf die Soldaten geworfen. Bei dem Angriff konnten alle vier Angreifer neutralisiert werden.

Der Deutschlandfunk berichtet über diesen Angriff so:

Vermutlich hätte der Deutschlandfunk über den Aufstand im Warschauer Ghetto wie folgt berichtet:

Polen – Über hundert Deutsche in Warschau von jüdischen Truppen getötet.

Den Kniefall von Willy Brandt würde der Deutschlandfunk heute vermutlich so kommentieren:

Warschau – Deutscher Bundeskanzler geht vor jüdischem Militarismus in die Knie. Keine Kritik in Richtung der jüdischen Truppen.

Ab und zu vergibt Tapfer im Nirgendwo den Goldenen Orwell an sogenannte Qualitätsmedien für „israelkritische“ Berichte, die dem Parteislogan aus George Orwells Roman „1984“ alle Ehre machen: „Krieg ist Frieden!“ Unbedingte Voraussetzung für den Goldenen Orwell war die ideologische…

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Netzfund

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Hamburg: Albanischer Serienvergewaltiger festgenommen

Nach einem Sexualdelikt haben Beamte des Polizeikommissariats 44 gestern Morgen einen 28-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen. Ermittler der Fachdienststelle für Sexualdelikte (LKA 42) führten den Tatverdächtigen einem Haftrichter zu. Nach den Erkenntnissen der Ermittler kommt der Tatverdächtige für zwei weitere mutmaßlich sexuell motivierte Übergriffe als Täter infrage. Passanten beobachteten eine männliche Person, die auffällig eine Joggerin verfolgte. Nachdem der Mann die Zeugen bemerkte, brach er die Verfolgung ab und entfernte sich. Aufgrund des gezeigten Verhaltens informierten die aufmerksamen Zeugen die Polizei. Beamte des Polizeikommissariats 44 konnten im Rahmen der Sofortfahndung den verdächtigen Mann antreffen und überprüfen. Während der Überprüfung wandte sich eine 43-jährige Frau, nicht die oben genannte Joggerin, an weitere in der Fahndung eingesetzte Polizeibeamte und teilte mit, dass sie kurz zuvor von einem Mann zu Boden gebracht wurde und dieser anschließend sexuelle Handlungen an ihr durchführte. Zudem habe der Täter ihr das Portemonnaie entwendet. Da die Beschreibung des Mannes auf den 28-jährigen aus Albanien stammenden Tatverdächtigen passte, wurde er vorläufig festgenommen und zum Polizeikommissariat 44 gebracht. Bei seiner Durchsuchung stellten die Beamten das entwendete Portemonnaie der Geschädigten fest.Ermittler des LKA 42 übernahmen die weitere Sachbearbeitung. Die Ermittler gehen davon aus, dass der 28-Jährige für zwei weitere mutmaßlich sexuell motivierte Übergriffe in Hamburg-Wilhelmsburg vom 04.08.2019 und 23.04.2019 als Täter infrage kommt. Weitere Ermittlungen ergaben, dass das DNA-Muster des 28-Jährigen mit den an den Tatorten gesicherten DNA-Mustern übereinstimmt. Der Tatverdächtige wurde einem Haftrichter zugeführt, die weiteren Ermittlungen dauern an.

presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4351520

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Iranischer Kleriker: `Geburten-Dschihad´ gegen feindliche Verschwörungen

In einer Sitzung am 15. August, an der die Mitarbeiter der iranischen Armee teilnahmen, behauptete der mittelrangige Kleriker Abbas Mohammad Hassani, dass der ‚Feind‘ eine Verschwörung entwickelt habe, um die Zahl der Schiiten in der Welt zu verringern. ‚Feind‘ ist ein von den Behörden der Islamischen Republik häufig verwendeter Begriff, der sich auf westliche Staaten sowie Israel und Saudi-Arabien bezieht. Mohammad Hassani schloss sich den wiederholten Forderungen des obersten Führers der Islamischen Republik Ayatollah Ali Khamenei an, die Bevölkerung des Iran auf 150 Millionen zu erhöhen. Die aktuelle Bevölkerung des Landes wird auf 83 Millionen geschätzt. Mohammad Hassani verglich die Zeugung von Nachwuchs mit den Pflichtaufgaben der Muslime, einschließlich der Hadsch-Pilgerfahrt und des Fastens während des Ramadans, und bestand darauf, dass die religiösen Pflichten auch ungeachtet harter Umstände erfüllt werden sollten. (…) Darüber hinaus behauptete er, dass muslimische Länder ‚Dschihad-Kämpfer‘, ‚Verteidiger‘ und ‚Wachen‘ brauchen (…) ‚Deshalb sind alle Schiiten verpflichtet, den Dschihad des Kinderkriegens anzunehmen, um die Verschwörungen der Feinde zu durchkreuzen‘, so Hassani.

haolam.de/artikel/Iran/38525/-Iranischer-Kleriker-GeburtenDschihad-gegen-feindliche-Verschwoerungen.html

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Meppen: Junge Frau sexuell belästigt

Am Samstagabend ist es an der Burgstraße zur sexuellen Belästigung einer 22-jährigen Frau gekommen. Im Rahmen des Sommerfestivals auf der Schülerwiese lief das Opfer gegen kurz vor 21 Uhr durch die Burgstraße. In Höhe der dortigen Zahnarztpraxis traf es auf zwei bislang unbekannte junge Männer. In gebrochenem Deutsch fragten sie die Frau nach der Uhrzeit. Als sie auf ihr Smartphone schaute um die Frage zu beantworten, hielt einer der Männer sie unvermittelt am Arm fest. Der zweite Täter versuchte seine Hand unter das Shirt der Frau zu schieben. Diese schlug die Hand beiseite, trat dem anderen Mann gegen das Schienbein und flüchtete. Die Männer ließen von ihr ab. Der erste Täter wird als etwa 17 Jahre alt und zwischen 1,65 und 1,70 Meter groß beschrieben. Er war von schlanker Statur und trug kurzes, schwarzes Haar. Bekleidet war er mit einem schwarzen Kapuzenpullover und schwarzen Sneakern. Der zweite Mann dürfte ebenfalls etwa 17 Jahre alt gewesen sein. Er war schlank und trug schwarzes, etwas längeres Haar. Bekleidet war er mit einem grauen Sweatshirt mit dreiviertel Arm sowie einer dunklen Jogginghose. Einer der Männer sprach eine dem Opfer unbekannte Sprache. Der zweite Täter sprach deutsch mit starkem Akzent. Hinweise nimmt die Polizei Meppen unter der Rufnummer (05931)9490 entgegen.

presseportal.de/blaulicht/pm/104234/4351468

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Gelsenkirchen: Raub in der Kleingartenanlage „Im Emschertal“

Am Samstag, 27.08.2019 gegen 17:45 Uhr kam es im Ortsteil Bulmke-Hüllen, in der Kleingartenanlage „Im Emschertal“, an der Hohenzollernstraße zu einem Raubdelikt zum Nachteil eines 55-jährigen Gelsenkircheners. Dieser hielt sich zur Tatzeit vor seiner Gartenlaube auf, als drei Männer am Gartentor erschienen und ihn nach einer Straße fragten. Zwei Täter betraten anschließend die Gartenparzelle, während der dritte am Tor wartete. Plötzlich zog ein Täter ein Messer, drängte den Geschädigten zu seiner Laube und forderten Bargeld. Zeitgleich wurde er vom 2. Täter festgehalten, der dann das Bargeld aus einer Geldbörse entnahm, die der Laubeninhaber auf dem Gartentisch abgelegt hatte. Danach stieß er den Geschädigten über den Tisch und flüchtete mit seinen Mittätern in Richtung Tossehof. Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang negativ. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

1. 185 cm groß, korpulent, bekleidet mit einem schwarzen Kapuzenpullover mit verwaschener Aufschrift, sprach gebrochen deutsch

2. 160 – 170 cm groß, korpulent, bekleidet mit einem dunkelblauen Kapuzenpullover, einer schwarzen Jeans und roten Turnschuhen.

3. Bekleidet mit einem dunkelgrauen Kapuzenpullover und hellen Jeans. Alle drei waren ca. 20 Jahre alt und Südländer. Sachdienliche Hinweise bitte unter den Rufnummern 0209 / 365-8112 (Kriminalkommissariat 21) oder -8240 (Kriminalwache).

presseportal.de/blaulicht/pm/51056/4351195

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Iserlohn: Der zweifache Mörder ist Kosovo-Albaner

Der kosovarisch-stämmige Tatverdächtige wurde heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hagen am Amtsgericht Iserlohn dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaftbefehl wegen zweifachen Totschlags. Die Motivlage des 43-Jährigen ist weiter unklar. Anhaltspunkte dafür, dass er zur Tatzeit unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand, haben sich bislang nicht ergeben. Beim Tatverdächtigen handelt es sich um den Ehemann des 32-jährigen kosovarisch-stämmigen Opfers. Die Eheleute lebten in Trennung. Beim 23-jährigen afghanisch-stämmigen Opfer soll es sich um den neuen Lebensgefährten der Toten handeln. Die Getötete war zur Tatzeit in Iserlohn wohnhaft. Warum es zum Zusammentreffen am Bahnhof kam ist Gegenstand der Ermittlungen. Beide Opfer wurden heute in Dortmund obduziert. Todesursächlich waren in beiden Fällen zahlreiche Verletzungen durch scharfe Gewalteinwirkung. Die Tatwaffe wurde am Tatort sichergestellt. Hierbei handelt es sich um ein handelsübliches Küchenmesser mit 12 cm Klingenlänge. Im Fahrzeug des weiblichen Opfers befand sich zur Tatzeit ein 2 Monate altes Mädchen. Hierbei handelt es sich um die Tochter der Toten. Zeugen nahmen das Kind an sich und brachten es in Sicherheit. Das Baby wurde unverletzt ins Krankenhaus gebracht und befindet sich nun in der Obhut des Jugendamtes. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen ist das 23-jährige Opfer mit hoher Wahrscheinlichkeit der Vater des Kindes.

presseportal.de/blaulicht/pm/65850/4351491

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