Krefeld: Polizeibekannter Syrer bedroht Familienvater und seine Kinder und Mitarbeiter eines Krankenhauses mit dem Messer – Angeblich soll er "psychisch krank sein" ! – Tätääh !

Am heutigen Dienstagabend (10. Dezember 2019) hat ein Mann mit einem Messer mehrere Menschen bedroht und anschließend ein Auto geraubt. Die Polizei hat den psychisch kranken Mann nach kurzer Flucht festgenommen. Gegen 18:30 Uhr hat der Mann mehrere Mitarbeiter eines Krankenhauses auf dem Dießemer Bruch mit einem Messer bedroht. Da er sich in einer geschlossenen Abteilung befand, erzwang er sich auf diese Weise die Flucht. Er begab sich zum Parkplatz eines nahegelegenen Krankenhauses und nötigte einen Mann unter Vorhalt des Messers zur Herausgabe des Autos, als der gerade seine Kinder anschnallen wollte. Geistesgegenwärtig riss er die beiden Kinder aus dem Fahrzeug und überließ es dem offenkundig verwirrten Mann. Der durchbrach die geschlossene Schranke des Parkplatzes und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Gath. Zwischenzeitlich waren Streifenwagen der Polizei eingetroffene und nahmen die Verfolgung auf. Auf der Untergath hielt er an. Dort überwältigten ihn die Polizeibeamten. Dabei setzten sie Pfefferspray ein. Bei dem Mann handelt es sich um einen 23-jährigen Syrer, der in Krefeld wohnt. Er ist bereits polizeibekannt und befindet sich zwischenzeitlich wieder im Krankenhaus. Polizei und Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen zu den Hintergründen aufgenommen.

presseportal.de/blaulicht/pm/50667/4464670

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Trier: Afrikaner belästigt Frauen in der Fußgängerzone

Nach mehreren Mitteilungen, dass ein Mann am Dienstagabend verschiedene Frauen in der Fußgängerzone belästigen würde, erfolgte eine sofortige Fahndung durch mehrere Streifen in der Innenstadt. Durch Zeugen wurde mitgeteilt, dass der Mann gegen 19.00 Uhr mehrere Frauen in der Fleischstraße (Kornmarkt bis Hauptmarkt) gegen ihren Willen festgehalten, umarmt und auf den Mund geküsst haben soll. Durch mehrere Streifen der Polizei Trier konnte der Tatverdächtige kurz darauf festgenommen werden. Es handelt sich um einen 30 Jährigen Zuwanderer aus Nordafrika. Zum Tatzeitpunkt war er alkoholisiert und in Begleitung eines zweiten Mannes. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Trier nach denen Frauen, welche durch den Tatverdächtigen in ungebührlicher Form angefasst wurden und bittet diese, sich bei der zuständigen Polizeiinspektion Trier zu melden (0651-9779 3200)

presseportal.de/blaulicht/pm/117698/4464663

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Essen: Großeinsatz der Polizei in der Innenstadt nach Messerstecherei zwischen mehreren Personen

Nach einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auf dem Salzmarkt in der Innenstadt am frühen Nachmittag (Mittwoch, 10. Dezember), fahndet die Polizei mit einem Großaufgebot nach möglichen weiteren geflüchteten Beteiligten. Gegen 13:40 Uhr meldeten Passanten eine Schlägerei, bei der einige Personen bereits verletzt worden seien. Daraufhin alarmierte die Leitstelle mehrere Streifenwagen aus den Essener Polizeiinspektionen, sowie Hundeführer und Zivilbeamte, die sich in Richtung des Salzmarktes begaben. Bislang konnten 35 Personen angetroffen und deren Identität vor Ort festgestellt werden. Zwei verletzte Beteiligte werden aktuell in Essener Krankenhäusern behandelt, einer von ihnen wegen einer Stichwunde im Bauchraum. Die Hintergründe der Tat sind zurzeit unklar, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und befragt derzeit Zeugen. Sofortverstärkungskräfte aus anderen Behörden unterstützen gegenwärtig die polizeilichen Maßnahmen vor Ort. Die Ermittlungen dauern an. 

presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4464599

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Demnächst auch in deutschen Wohnzimmern ?

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Ulm: Sexueller Übergriff durch Dunkelhäutige

Eine 23-Jährige befand sich mit einer Gruppe auf dem Ulmer Weihnachtsmarkt. Gegen 17 Uhr traten sie den Rückweg in Richtung Bahnhof an. Die junge Frau verlor den Kontakt zu ihrer Gruppe. In der Fußgängerzone traf sie wohl auf drei Männer. Die fragten nach Feuer. Dem Wunsch kam die Frau nach. Sie ging weiter. Trotz ihrer Ortsunkenntnis wollte sie den Weg über eine Seitengasse abkürzen. Welche Gasse das war, wusste sie nicht mehr. In der Seitengasse soll dann einer der Männer sie ohne Vorwarnung auf den Boden gedrückt haben. Danach soll er sich auf sie gesetzt haben und unsittlich angefasst haben. Die beiden anderen standen wohl teilnahmslos daneben. Zwei Zeuginnen bekamen den Vorfall wohl mit. Sie schrien und der Unbekannte ließ von der 23-Jährigen ab. Daraufhin flüchtete die Frau. Am Bahnhof traf sie mit ihrer Gruppe wieder zusammen. Sie stiegen in den Zug und fuhren nach Hause. Den Vorfall meldete die Frau erst Stunden später der Polizei. Die sucht nun nach den Männern. Die drei Unbekannten sollen dunkelhäutig gewesen sein und eine normale Statur gehabt haben. Eine der Männer trug wohl eine hellblaue Jeans ein anderer eine schwarze Jogginghose. Zwei der Unbekannten sollen Rastalocken gehabt haben. Mehr konnte sie zu den Unbekannten nicht sagen. Die Kriminalpolizei Ulm sucht auch nach den beiden jungen Frauen die den Vorfall mitbekommen haben. Sie und weitere Zeugen werden gebeten sich der bei der Polizei Ulm unter der Telefon Nummer 0731/1880.

presseportal.de/blaulicht/pm/110979/4464231

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14-jähriges Mädchen in Zug sexuell belästigt

Am 09.12.2019 zwischen 14:21 und 14:36 Uhr wurde eine 14-Jährige auf dem Heimweg nach der Schule in der Citybahn von Burgstädt in Richtung Chemnitz sexuell belästigt.

Die Information erreichte die Bundespolizeiinspektion Chemnitz erst später, da das Mädchen sich erst zu Hause ihren Eltern anvertraute und ihnen den Sachverhalt schilderte. Daraufhin erschien die Familie zur Anzeigenerstattung im Revier Chemnitz Hauptbahnhof.

Das Mädchen gab an, dass sich in der Citybahn eine unbekannte männliche Peron neben sie gesetzt habe und sie immer wieder am Gesäß berührte. Als sie versuchte Abstand zu schaffen, rutschte der Mann wieder näher.

Der Mann wurde wie folgt beschrieben: -Alter ca. 20-25 Jahre -Größe 170-180 cm -kurze, dunkle Haare -sprach mit Akzent -trug eine auffällige Jacke in den Farben blau/neongrün 

Die Bundespolizeiinspektion Chemnitz hat die Ermittlungen wegen Sexueller Belästigung aufgenommen und sucht nun Zeugen, welche zum genannten Sachverhalt Beobachtungen gemacht haben und sachdienliche Hinweise geben können.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer der Bundespolizeiinspektion Chemnitz 0371 4615105 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

presseportal.de/blaulicht/pm/74164/4463585

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Arabische Clans schüchtern Polizisten ein

Wer sich wundert, warum Polizisten und Justiz in Deutschland bei kriminellen Arabern gerne „ein Auge zudrücken“ bekommt jetzt eine klare Antwort: diese Clans setzen die Polizei massiv unter Druck. Dies berichtet die Osnabrücker Zeitung unter Berufung auf den Osnabrücker Polizeipräsidenten, Michael Maßmann.
Beamte werden nach Hause verfolgt, vor ihren Wohnungen tauchen plötzlich Clan-Mitglieder auf. Damit sollen Polizisten, die in der Clan-Kriminalität im Einsatz sind, gezielt eingeschüchtert werden. Man kann davon ausgehen, dass dieser Druck nicht nur auf Polizisten, sondern möglicherweise auch auf Richter und andere Amtsträger ausgeübt wird. Natürlich ist das keine Entwicklung, die von heute auf morgen eintrat. Sie vollzog sich vor den Augen und unter Duldung der deutschen Polit-Schickeria, die mit ihrer heiligen Korrektheit solche Realitäten weglügt oder es verbietet, darüber zu reden und vor allem – zu berichten.
Die konkreten Fälle nennt aber eben nun jemand, der es wissen muss. Der Polizeipräsident von Osnabrück selbst. Er erzählt: so sei z.B. ein Polizist auf dem Weg nach Hause verfolgt worden. Bei einem anderen Beamten tauchte jemand mit einem auffälligen Fahrzeug vor dessen Wohnhaus auf. Der Beamte habe die Personen angesprochen, die meinten, sie „sehen nach dem Rechten“. In einem anderen Fall war ein Polizist gerade mit seinem Sohn im Fitnessstudio. Er wurde von einem Clan-Mitglied angesprochen und gefragt, ob der Bub sein Sohn sei. „Der Beamte sagte seinem Sohn dann, er solle ihn besser hier nicht ,Papa‘ nennen“, sagte Maßmann.
Maßmann kritisiert, dass sich die Beamten gegen diese Art der Bedrohung nur schwer zur Wehr setzen könnten. Die Clans bewegen sich in einer rechtlichen Grauzone. „Hier ist der Gesetzgeber gefragt“, sagte er. „Wir brauchen zum Beispiel einen Stalking-Paragrafen, der Amtsträger – wie Polizisten – besser schützt.“
Kritik an diesen unhaltbaren Zuständen kommt auch von Oliver Malchow, dem Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP): „Werden einzelne Polizeibeamte unter Druck gesetzt, gilt es für den Rechtsstaat zu handeln, dann sind letzte Grenzen eindeutig überschritten. Dann geht es auch um den privaten Schutz der ermittelnden Einsatzkräfte“, sagte er gegenüber der Zeitung.
Bei Einsätzen im Clan-Milieu merkten Polizisten schnell „den teils massiven Druck des Gegenübers“, sagt Malchow. Auch Polizeipräsident Maßmann bestätigte: „Wenn wir im Clan-Milieu Einsätze fahren, sind die fast immer von einem Höchstmaß an Aggression und Respektlosigkeit geprägt.“

wochenblick.at/arabische-clans-schuechtern-polizisten-ein/

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