Du bist Deutschland

Die deutsche Sozialdemokratie “möchte den Nahost-Friedensbemühungen ‘neuen Schwung’ verleihen” und hat sich deshalb an ihre Regierung gewandt, wird aus dem Bundestag berichtet:

“Die Regierung sollte dabei ‘ihre negative Vorfestlegung’ gegen die palästinensischen Bemühungen bei den Vereinten Nationen aufgeben. Statt dessen seien alle Wege offen zu halten, die zu einer gemeinsamen europäischen Haltung führen könnten.”

Bei den Vereinten Nationen will im September “Palästinenserpräsident” Abu Mazen, der gegenwärtig die Hamas hofiert, einseitig die Anerkennung eines “palästinensischen” Staates einfordern und damit bisher getroffene Vereinbarungen mit Israel für nichtig erklären.

Daß solche Wünsche, die sich natürlich gegen Israel richten, im Deutschen Bundestag Zustimmung finden, verwundert indes nicht, schon gar nicht, daß sie von Sozialdemokraten unterstützt werden.

“Es besteht kein Anlass, daran zu zweifeln, dass wir das Existenzrecht Israels in Frage stellen.”

Es ist denn auch keine linke Abgeordnete, die unwidersprochen mit diesen Worten zitiert wird, sondern Mechthild Rawert, Abgeordnete der SPD und Mitherausgeberin eines den letztjährigen Free GazaJihad verherrlichenden Propagandabandes mit dem Titel Nach Gaza.

Fraktionsübergreifend bewies derweil der Bundestag auch an anderer Stelle wahrlich deutsche Gastfreundschaft:

“Members of the Knesset Foreign Affairs and Defense Committee (FADC) expressed outrage at Germany on Thursday when they discovered they were visiting the Bundestag at the same time as an official Iranian delegation. [..]

The MKs wrote: ‘The Iranian Majilis is a façade of a parliament that covers a murderous regime that oppresses its people and tortures young students and protesters. They support and export terror, aid Assad’s regime in repressing protests against him, deny the Holocaust, all while manufacturing nuclear weapons and missiles in order to commit genocide against the Jews and erase our only state from the map.’

‘We cannot stand by while German representatives hold a dialogue with a regime that calls for genocide,’ the MKs explained. ‘We are very concerned about these dangerous ties between German representatives and their Iranian counterparts, and hope that these ties will end.’”

Darauf werden sie ewig hoffen.
tw24

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