Terror im Doppelpack: Das Schiff der IRA wird nicht in See stechen

von Alexandra Hahlweg und Anat Zetnik

Die irische „Saoirse“ hat Probleme mit dem Antrieb, wie schon zuvor die „Juliano“ – die Gazaflottille kommt offenbar nicht vom Fleck

„Die Israeli stecken dahinter“ scheint die Dauerschleife der letzten Tage zu sein. Nun hat es die Saoirse („Freiheit“) erwischt, ein Schiff aus Irland mit „Sinn Féin“ – AktivistInnen an Bord.

Es gäbe Probleme mit der Schiffsschraube sagte Claude Leostic, einer der französischen „Koordinatoren“ der Flottille. Auf der Homepage des Schiffes klingt dies allerdings eindeutiger: „This same type of sabotage was done to another vessel in Greece only days ago. This was a vicious attack on Irish property by international terrorists against a boat flying the Irish flag. The ship is so damaged it will now be unable to take part in the Flotilla.“

Der Schaden wurde „höchstwahrscheinlich durch israelische Agenten“ verursacht, so die irischen Protest-TouristInnen und der irische „Koordinator“ Fintan Lane meint: „Das wurde nicht gemacht, um das Schiff am Auslaufen zu hindern. Es war vielmehr beabsichtigt, dass der Schaden auf hoher See auftritt und mehrere der Menschen an Bord in den Tod reißt“. 6 von den reiselustigen Iren sollen nun mit einem italienischen Schiff mitfahren.

Der Gouverneur von Texas Rick Perry rief gestern dazu auf jene US-Bürger anzuklagen, die bei der Gaza-Flottille teilnehmen. Der Republikaner sprach von „US-Bürgern, die an gewalttätigen Aktionen radikal-antiisraelischer Gruppen“ teilnehmen.

Ehud Barak schwächte indessen Aussagen der Militärsprecherin Leibovich über chemische Kampfmittel an Bord ab. „Es gibt Hinweise auf „chemischen Müll“ auf den Schiffen, wir sind vorbereitet und gewarnt. Es sind wohl keine Angriffsmittel, aber wir sind vorbereitet und wach“ sagte der Verteidigungsminister Israels auf Channel 2 TV.

Wie nun bekannt wurde, soll das „Hirn“ hinter der Schiffsaktion der niederländische Hamas-Führer Amin Abu Rashid sein. Minister Yuli Edelstein vom israelischen Außenministerium sagte zur „Jerusalem Post“: „The participation of Hamas member Amin Abu Rashid in the flotilla, who is known for fundraising money for Hamas terror operations, is clear proof that this is not a humanitarian flotilla, but a provocation and a terror operation in disguise of a flotilla.“
die jüdische

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