NRW-Linken Chef Michalowsky biegt sich die Wirklichkeit zurecht

Der Große Führer der NRW-Linken, Genosse Ralf Michalowsky,  ist dabei, die Ereignisse der letzten Wochen rund um die Solid-Demo in Essen auf ganz eigene Weise zu interpretieren. In Interview im Gladbecker Lokalteil der WAZ stellt er seine Sicht der Dinge da – mit der Wirklichkeit haben sie nicht immer viel zu tun:

“Er weist alle Vorwürfe, mit der Essener Kundgebung antisemitische Hetze geschürt und einseitig Partei ergriffen zu haben, empört zurück. „Auf meiner Internetseite kann jeder meine Rede nachlesen. Das ist eine unverschämte Unterstellung. “

Das ist nicht ganz richtig. Nachdem Michalowsky in der Nacht von Donnerstag auf Freitag die Passage aus seiner Rede gestrichen hatte, in der er Israel unterstellte, ein “Apartheidregime” installiert zu haben, war seine Rede wirklich nicht mehr einseitig. Diesem Blog liegen sowohl der ursprüngliche als auch der später veröffentlichte Redeentwurf vor:
Weiterlesen bei den Ruhrbaronen…

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