Das sind die Enführer der drei jungen Israelis – bekannte Hamasterroristen

Entfuehrer

Amer Abu Eischa (33) und Marwan Kawassme (29)

Beide sind Israel lange bekannte Terroristen, die in der Vergangenheit immer wieder an Terror gegen Israel beteiligt waren und mit Unterbrechungen in israelischen Gefängnissen sassen. Marwan kam erst 2012 aus dem israelischen Gefängnis. Auch ihre Familien aus der Hebroner Gegend sind immer wieder in Terror verwickelt gewesen.
Beide sind seit der Entführung untergetaucht. Wir koennen hoffen, dass Israel sie – vor allem nach der Veröffentlichung der Fotos – bald aufspüren wird. Gespannt darf man sein, ob Machmud Abbas jetzt – wie angekündigt, im Falle von Beweisen – die Einheitsregierung mit der Hamas beenden wird und ob die deutsche Presse endlich anfangen wird, diesen Terroranschlag als das zu bezeichnen was er ist – eine Entführung – und aufhören wird, ihn als hysterische jüdische Einbildung oder bösartige Masche darzustellen.
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8 Antworten zu Das sind die Enführer der drei jungen Israelis – bekannte Hamasterroristen

  1. E.C. schreibt:

    Aha, zu diesen Hackfressen sind die drei Jungs bereitwillig ins Auto gestiegen? Beweis für ihre Täterschaft ist, dass sie im Zuge einer allgemeiner Verhaftungswelle gegen die „üblichen Verdächtigen“ untergetaucht sind. Das ist sehr überzeugend.

  2. bergischer löwe schreibt:

    Und nur wenige Wochen später gibt die von Ihnen so vehement verteidigte „Hamas“ dann doch kleinlaut ihre Verantwortung für die Entführung und Ermordung der israelischen Jugendlichen zu. Aparter hätten Sie Ihre „Betriebsblindheit“ nun wirklich nicht in die große, weite Welt hinaustrompeten können, Eben immer wieder für einen in islamkonformem Sinne voreilig exculpierenden Blödkommentar gut, dies oder das „e.he.c“! Nebenbei: Die Bezeichnung der oben abgebildeten „edlen Araberhengste“ als „Hackfressen“: Wollten sich da Ihre palästinafreundlichen Fingerlein denn gar nicht sträuben, solch „Blasphemie“ in die Tastatur zu, nun ja, eben, „hacken“?
    Manchmal sind die „üblichen Verdächtigen“ eben doch genau die, welche tatsächlich glänzenden Auges morden und massakrieren. Naja, „Schwamm drüber“. Schieben wir in bester Mohammedanermanier ein paar „Kindlein“ vor, als dankbaren Kugelfang. Und/oder ein paar „unwerte, schmutzige Weiber“, die dem maskulin „duftenden“ Schamhaarbartträger “ nur untertänigst das Wasser reichen dürfen. In diesem Sinne: „e.he.c“ weggetreten! Und schön mit Allahs Lieblingsziege weiterkuscheln.

    • E.C. schreibt:

      Seit wann waren die Entführer bekannt, seit wann sitzen sie in israelischem Gewahrsam? Etwa schon seit den Tagen der psychologischen Kriegsvorbereitung gegen Gaza?

  3. bergischer löwe schreibt:

    Genau, „e.he.c“. Präzise mal wieder die falschen Fragen gestellt, werweiß ja wiederholt giftsprossenbedingt. Also muß ich wohl erneut einen vergeblichen Denkimpuls „abschießen“ … vergeblich ganz gewiß, das steht mal fest wie der große Gipsadler hinter der Reichsparteitagstribüne auf dem Marsfeld im oberfränkischen „Nuremberg“. Probieren wir’s dennoch: Der Kampf Israels gegen die arabische Welt, insbesondere aber gegen ihre geschätzten „Hackfresseninhaber“, ist keineswegs ein aggressiv-offensiver, sondern vielmehr ein, genau, tagtäglich aufgezwungener Überlebenskampf, nicht zuletzt deswegen, weil auch und gerade das Täterland „Schland“ zwar einerseits seine landsmännischen Kriegsverbrecher in „brutalstmöglicher“ (Roland, nicht „the headless Thompson gunner“, sondern Koch aus Hessen) Weise in mannigfachen „Prozessen“ buchstäblich zu Tode gestreichelt hat, sondern zugleich auch wacker seine „araberfreundlichen“ Beziehungen gehegt und gepflegt hat bis zum Erbrechen. Und so die matschig-mulmige Geistesgrundlage für solche „Moslemstreichler“ geschaffen hat, denen doch glatt ritualmäßig die Äuglein aus dem „Kopf“ fallen, wenn das entsprechend apportierte „Welterklärungsmodell“ („Der Jude ist unser Verderben!“) unerwartet Risse bekommt. Etwa in Gestalt der von Ihnen so bezeichneten „Hackfressen“, die es dann eben doch nicht geben kann, weil es sie nicht geben darf. Da wandeln sich ebendiese allfällig ruckzuck in Märtyrer „psychologischer Kriegsvorbereitung gegen Gaza“. Denn, genau und unterschwellig und stumpfsinnig wiederholend: „Der Jude ist unser Verderben!“ Was der selbstentleibte Goebbelsjupp sowie der sich im Angesicht des Nürnberger Galgens in die Hosen scheißende Streicherjulius sowieso wußten.
    Entlarvender als Ihnen, „geschätzter“ „e.he.c“ gelingt es nun wahrlich kaum jemandem, seine Israelfeindlichkeit (im Sinne eines: das ist doch das Land, das es nicht geben darf, denn es beleidigt doch schon aufgrund seiner bloßen Existenz den gläubigen Mohammedaner, und das ist natürlich „Pfui bah!“) zu „artizukulieren“ (Die Ärzte). Beziehungsweise so flott die „Gedanken“-Richtung zu ändern. Jugendliche also, die Ihrer Meinung nach „kaum glaubhaft freiwillig“ in das Auto der „Hackfressen“ einsteigen – nachdem die namhaft gemachten „Hackepetergesichter“ offenbar zweifelsfrei identifiziert worden sind, werden sie aber sogleich zu Opfern einer böswilligen „Judenwillkür“. Entführungen, dies nur mal so nebenbei, geschehen – wenigstens so, wie ich das verstehe – kaum „freiwillig“ oder „naiv-vertrauensselig“, etwa nach dem Motto: „Ach, das sind aber recht merkwürdige Hackfressen. Ob es uns wohl gut tut, zu DENEN ins Auto zu steigen?“. Vermutlich haben Ihre „Hackfressen-Israelopfer“ die Jugendlichen eher unter Waffengewalt sowie, auch dies meine ganz subjektive Annahme, unter hysterischen „Allahu Akbar!“-Rufen – denn sowas macht sich immer gut und besonders eindrucksvoll, „kämpft“ man gegen dezidiert unterlegen „Gegner“ – in ihr Kraftfahrzeug gezwungen, in eine dunkle Ecke des „geknechteten“ Gazastreifens gekarrt und dort sogleich – Atem anhalten, „e.he.c“ – nichts anderes als widerlich massakriert.
    Aber lassen wir das. Schließlich hat „der Jude“ das ja alles selbst „heraufbeschworen“, zumindest Ihrer Ansicht nach. Wann dürfen wir denn endlich von Ihrer Bewerbung zum „Mullah von Bullerbü“ Kenntnis nehmen? Beziehungsweise zum „EU-Sonderbeauftragten der IS“? Der um Verständnis wirbt für die Notwendigkeit der „Scharia“ auch und gerade hierzulande, zu Wasser und zu Luft?Denn den nicht so ganz „wahrhaft Gläubigen“ kann man doch letztlich nicht anders beikommen, als ihnen die Rübe runterzusäbeln? Die mulmig Gaffenden „psychologisch kriegsvorbereitend“ auf die Herrlichkeiten des Mohammedanismus.
    Sollten Sie vielleicht mal drüber nachdenken, beim Mampfen der Ehec-Sprossen. Sofern noch die eine oder andere Hirnzelle übriggeblieben ist zum koranfeindlich blasphemischen Übel, das sich denn sowas wie „Denken“ nennt. Das, um eine, nun eben „gedankliche“ Schleife zu ziehen, immer noch einen Gegensatz bildet zum Glauben. Oder zum Irrglauben. Den „Sie“ betonfest gepachtet zu haben scheinen. Aber „Hackfressen“-Versteher muß es ja wohl auch geben in „dieser unserer“ („Dicken“ Kohl) Welt. Sonst könnten oder müßten wir am Ende ja sogar unter Erkenntnisgewinn leiden. Da aber seien der (falsche) Prophet und seine „drei Jungs“ (siehe oben; was sich so ähnlich harmlos wie „die Pfadfinder-Bubben“) anhört, vor.

    • E.C. schreibt:

      Die Vielzahl der gegen mich gerichteten Beleidigungen hat – für Sie leider- nur den Effekt, dass sich mein Weltbild verfestigt. Solche Freunde wie Sie brauchen Netanjahu und Co.
      Und nun zu den Merkwürdigkeiten des Entführungsfalles: Gehen wir also davon aus, dass die Täter mit einem gefälschten Nummernschild unbemerkt von den Sicherheitskräften stunden- oder tagelang durch die Gegend gefahren sind, bevor ihnen die drei unverhofft/ erhofft vor der Nase aus einem Auto stiegen und dann die Daumen in den Wind hielten. Gehen wir davon aus, dass die mit vorgehaltenen Waffen gezwungen wurden, in das Auto zu steigen. Warum haben die Entführer nicht gleich nach Waffen und Handys in den Taschen der Jugen gesucht? Der Anruf bei der Polizei ist doch dokumentiert. Und dann sollen die drfei in den Gazastreifen verschleppt, dort ermordet und anschließend wieder durch einen Tunnel zurück dorthin verbracht worden sein, wo das Tatauto inzwischen verbrannt worden war. Dort hat man dann in aller Eile ein paar Felsbrocken auf die Leichen geworfen und sich wieder abgesetzt. Habe ich Ihre logischen Ausführungen so richtig verstanden?

  4. bergischer löwe schreibt:

    Diese BSE-umwehte „Logik“ müssen wohl weder ich noch „die Welt da draußen außerhalb Ihres, nun ja, Kopfes“ wohl nicht nachvollziehen, geschweige denn verstehen“ müssen, oder? Rät „unserem“ allseits „geschätzten“ Moslemflüsterer resp. künftigen „Mullah von Bullerbü“ in aller Bescheidenheit der diesmal nicht stolz brüllende, sondern sich schweigend-still übergebende „bergische löwe“. Woll?

    • E.C. schreibt:

      Wie gesagt, ich schätze diese Beleidigungen inzwischen sehr. Man muss dann nämlich nicht mehr differenzieren: Israellobby: Abschaum!

  5. bergischer löwe schreibt:

    Streicher, Rosenberg, Frick, Kaltenbrunner und ihre ebenfalls in Nürnberg aufgeknüpften Konsorten (Hjalmar Schacht sowie Albert Speer sind seinerzeit leider ungerechtfertigterweise davongekommen) würden sich bei „diesem, Ihrem“ abschließenden Fazit wahrlich vor Freude einnässen, wenn sie’s denn noch könnten! Ziel mithin erreicht: Den Judenhasser Ehec ibn Gaga dazu gebracht zu haben, „Klartext“ zu reden! Endlich darf er sämtliche „Differenzierungen“ von sich werfen! Na, das hat ja eine schöne Zeit gebraucht, bis er schließlich in aller obszönen Offenheit – wobei seine Formulierung von den „dreckigen Kaftanjuden“, eben OHNE Anführungszeichen, schon ein charmantes Präludium war – sein „ehernes“ Bekenntnis vulgo „Politisches Testament“ in die Welt hinaustrompetet! Gruselt sich täglich vor solchen „Volksgenossen“ – der bergische Löwe, für den das „Ehec“-Prädikat „Abschaum“ praktisch sowas wie eine Auszeichnung darstellt. Alles andere wäre auch bloß vulgär!

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