“Every possible effort”

Saeb Erekat, von dem niemand so genau weiß, ob er “chief Palestinian negotiator” ist oder war, hat sich und seiner “Regierung” in Ramallah kürzlich in New York bescheinigt, doch ganz hervorragende Arbeit zu leisten.

Im Vorfeld des für Donnerstag und Freitag geplanten Besuchs des amerikanischen Außenministers John Kerry in Israel und Ramallah, mit dem dieser dem Friedensprozeß neue Impulse verleihen möchte, verteilte Saeb Erekat die Bestnote:

“Make no mistake we are exerting every possible effort in order to see that Mr. Kerry succeeds.”

Am 30. April 2003 nahm der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen die auf einer Initiative George W. Bushs basierende Road Map towards a permanent, two-State solution to the Israeli-Palestinian conflict” an, über deren Umsetzung das Quartett wachen sollte.

“In Phase I, the Palestinians immediately undertake an unconditional cessation of violence according to the steps outlined below; such action should be accompanied by supportive measures undertaken by Israel.”

International repräsentiert werden “die Palästinenser” durch die von der Fatah dominierte PLO, deren Anführer Abu Mazen nebenbei den “Palästinenserpräsidenten” gibt. Wie steht es nun aber um “every possible effort” wenigstens bei der Entwaffnung der Fatah?

“Hamas has confiscated rockets and other types of weaponry belonging to Fatah’s armed wing, the Aksa Martyrs Brigades, Palestinian sources revealed on Sunday.

The sources told the Fatah affiliated Palestine Press News Agency that Hamas confiscated 100 rockets and 500 ‘combat units’ when Fatah tried to move them from one location to another in the Gaza Strip.”

Ein Jahrzehnt lang “every possible effort” – und dann kommt die Hamas, 100 Raketen aus dem Besitz der Fatah zu beschlagnahmen. Das macht aus der Hamas gewiß keine Friedensbewegung. Es überführt aber Saeb Erekat einmal mehr der dreisten Lüge.

John Kerry täte gut daran, die Begegnung mit jener “Regierung”, für die der notorische Lügner Saeb Erekat spricht, zu meiden. Ihre Versprechungen sind nichts wert. Sie dennoch zum Gesprächspartner aufzuwerten, das ist eine Ursache dafür, daß es kein “Palästina” gibt.

tw24

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