Interview mit Arzu Toker: Es ist Pech, als Mädchen in der islamischen Gemeinde auf die Welt zu kommen

Arzu Toker: Arsel erklärt, was Frauen im Leben und im Jenseits bevorsteht, und belegt diese Aussagen aus islamischen Quellen. Es ist Pech, als Mädchen in der islamischen Gemeinde auf die Welt zu kommen. Denn dann ist es ein Leben als Mittel zum Zweck. Um mich kurz zu fassen: Als ein kleines Mädchen, mit sechs Jahren kann sie schon verheiratet werden, wie es Aischa mit dem alten Mohammed ergangen ist. Hat sie Glück und wird ein junges Mädchen, ohne zuvor einen Greisen heiraten zu müssen, so wird sie irgendwann durch ihren Vormund mit jemandem verheiratet, den sie nie zuvor gesehen hat. Das ist eine gesellschaftlich genehmigte, von Allahs wegen legitimierte Gewalt gegen die Frau. Als Ehefrau ist sie der Laune und der Lust des Mannes ausgeliefert, zum absoluten Gehorsam verpflichtet. Was ist das für ein Leben? Sie ist verurteilt zu existieren, um für das Wohlergehen des Mannes zu sorgen, ihn sexuell zu befriedigen, damit er sich auf Islam konzentrieren und ins Paradies kommen kann, wo ihn seine eigentlichen Frauen erwarten.
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