Rückblick auf die Salafistenkundgebung am 09.06.2012 in Köln

1. Šala (Schala, auch Šalaš, Schalasch) ist eine sumerische, babylonische, assyrische und hurritische Göttin

2. Faustverkehr (engl.: Fisting, engl.: fist für „Faust“) bzw. Fisten oder Fausten ist eine sexuelle Praktik, bei der mehrere Finger bis hin zu einer oder mehreren Händen in die Vagina (brachiovaginal) oder den Anus (brachioproktisch) eingeführt werden.

Köln. Der Hassprediger Pierre Vogel alias Abu Hamza  bat zum Rendezvous nach Köln-Deutz und nur wenige seiner Kommis folgten ihm an diesen Tag. Von den ursprünglich 1000 Mohammedaner fanden gerade mal knappe 300 den Weg dorthin. Die letzte Saalschlacht auf den Straßen Bonns hatte wohl dafür gesorgt, dass der Rest der Islamistenrampe wohl eher um ihren Aufenthaltstitel besorgt war, als um die Seele ungläubiger Schweinefleischfresser. So musste der Führer schließlich extemporieren und war sicherlich froh, dass ihm an diesem Tag ein kleines Sternchen vom Himmel fiel.

Was tun, wenn man in Deutschland nicht so wirklich mit seiner „großen“ Karriere vorwärts kommt? Man hofft das Hollywood nur auf einen wartet, Filme mit dem großen Sylvester Stallone drehen darf, oder  in alberner Stimme, die sich chronisch nach Stimmbruch anhört, mit Quentin Jerome Tarantino Nazis jagt? Oder landet man von der Lindenstrasse direkt in der Wildnis von Australien, um mit anderen Weltstars lebendige Maden zu verspeisen? Während der Eine mit Attitüden von „Schauspieler, Frauenschwarm und Regisseur“ ausgestattet wird und sich so den Flug sparen darf, ist der Andere schon längst dort angelangt, wo er vom Axiom des Seriendarstellers und Anheizer der diversen Dorfdiscos mit Ballermansound ausgestattet, angehört. Zwar ist die investigative Zeitschrift „Bunte“ immer an Ballermännern  interessiert, aber nicht so sehr an deren Klang. Diese Erfahrung durfte schon jeder einmal machen, der seine Zeit in einer der zahlreichen Praxen der Republik verschwenden durfte. Also füllt man mit dünnen Storys und dicken Frauen die letzte Seite der Tageszeitung mit den vier Buchstaben, in der Hoffnung dass sie auch von Francis Ford Coppola gelesen wird. Und wenn dies nichts mehr nutzt, dann springt man halt auf den Zug gen Mekka, respektive Köln –Deutz auf. Schön, Männerfreundschaften gab es auch bei Adolf Hitler bis zu einem lokalen Sportverein in Dortmund-Mitte (auch dort teil man sich gemeinsam ein Zimmer und Leidenschaften). Dies ist legitim und durchaus nichts Ungewöhnliches. „..da gibt’s nichts zu bedauern und nichts zu stauen das ist genau so normal wie Kaugummi kauen doch die Meisten werden sich das niemals trauen..“.  Und wenn man sich „schon seit Jahren kennt“, wie der Pierre und der Olli, dann ist es auch nichts Besonderes wenn der Eine bei dem Andern bei der Arbeit zuschaut. Beide verbindet sicher das Talent zur Schauspielerei und noch weniger die Vorliebe für Saufexesse, freizügige Frauen, oder einfach nur die Zigarette davor. Und während der Eine von dieser Verbindung profitiert, hat der Andere sich „alle Videos bei YouTube“ angeschaut“ und überlegt wie man ihn am Besten im Schokoladen-Laden von Lindenstraßen-Murat einquartieren könnte.

Weit aus bedeutender und im Fokus der Medien dürfte ein Mann gewesen sein, der dem Volksschauspieler nur in der Ausdehnung gleicht. Die Rede ist vom Linksterroristen Bernhard Falk. Wenn der Konvertit sich nicht gerade im Keller mit dem Bau von Bomben für CDU-Politiker angestrengt, dann spielt er den Einweiser vor Ort für die Brüder und Schwestern im Islam. Das er dabei dauert von der Judenpresse mittels Kamera belästigt wird, gefällt dem „gemütlichenSchweinebauer“ (Inka Bause-RTL) aus Dortmund allerdings nicht so gut. Nachdem die mitgebrachte Käsestulle im Körper verschwand, versuchte es Falk der Stulle nachzumachen. Allerdings ohne wirklichen Fortschritt. Auch die Brüder und Gewänder im Islam sind nicht wirklich davon angetan, das der Fan des libanesischen Terrorvereins „FC. Hisbollah“ mehr Aufmerksamkeit bekommt, als der eigentliche Star auf der Tribüne, der sich und dritte durch ultralustige Witze mit anschließendem Referat über den Glauben im Islam, die Geschichte von einem Mohammed und Genossen langweilt. Anreisende Fußballfreunde in schwarz rot goldenen Gewand bleiben kurz stehen, da sie im berauschten Zustand zunächst nicht erkennen können, ob es sich bei den Windelhosen um eine Trikot handelt und Islam irgendwas mit dem Nationalspieler Lahm zutun hat, bevor sie versehen  mit einem unentgeltlichen Koran wieder davon ziehen. Nicht mal Betrunkene mag Abu an diesem Tage zu betören.

Dionysisch ist auch nicht das Häuflein „Fußballfans“ der norwegischen Mannschaft (?), die sich in sicherer Entfernung zum brutalen Herumstehen entschieden haben um gegen was auch immer zu aufbegehren. Von der versprochenen Gegenkundgebung einer regionalen Protestpartei ist in immediater Nähe des islamischen Open Air Langweilens nichts zu sehen, ebenso wenig von der Kölner Antifa, die sonst bei jedem Naziaufmarsch mit dem Drucken von Plakaten nicht nachkommt. So Endet der Tag so, wie er Entsprang. Die Zuschauer wählen Pierre Vogel zum Dschungelkönig da er auch an diesem Tag wieder einmal beglaubigen konnte, wie man sich selbst in Anwesenheit von X-Promis am Besten zum Affen macht.

Für Alle die sich nicht für Texte interessieren, wir haben auch Fotos..

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