Islamisten in Belgien bringen sich gegenseitig um: Paradiesgewerkschaft befürchtet unbezahlte Überstunden

Belgien. Nach einem Brandanschlag, bei dem der schiitische Vorbeter Hojjatoleslam Sheikh Abdollah Dahdoh sein Leben verlor, eskalierte am Montagabend noch die Situation vor Ort. Sunnitische und schiitische Moslems lieferten sich vor dem ausgebrannten Gebäude einen Schlagabtausch. Der Täter, der laut Polizei gleich über drei Namen verfügt, gab zu Protokoll, dass er den Schiiten ein wenig “Feuer unter dem Hintern” machen wollte, da er sich mit dem Morden von Sunniten in Syrien nicht einverstanden sei. Zurzeit versucht die Polizei noch nach weiteren Argumenten, so wie nach dem richtigen Namen des Täters. Sachdienliche Hinweise können hier gemeldet werden:

Commissariat de Police des Marolles,
Rue de l’Hectolitre 15
Hectoliterstraat 15
1000 Bruxelles

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PRO ZION NRW

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Eine Antwort zu Islamisten in Belgien bringen sich gegenseitig um: Paradiesgewerkschaft befürchtet unbezahlte Überstunden

  1. zombie1969 schreibt:

    . „Der Täter, der laut Polizei gleich über drei Namen verfügt“ …und so drei Mal Sozialhilfe abkassiert hat. Von solchen muslimischen Vielfachabkassierer dürfte es eine ganze Menge geben. Die gähnend leeren Kassen der Sozialämter weisen jedenfalls darauf hin.

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