FU Berlin: Antiisraelische Aktivistin als Politik-Dozentin

Am Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin lehrt eine Dozentin, die Israel für ein Kolonialprojekt europäischer Juden hält, den palästinensischen Terror verharmlost und auch sonst in Wort und Tat einiges unternimmt, um den jüdischen Staat zu delegitimieren. Dazu zählen unter anderem die Verteidigung einer antisemitischen Politsekte und die Beteiligung an einem Musikvideo, in dem Israel und seine Unterstützer attackiert werden.

Als die Berliner Abordnung der global aktiven BDS-Bewegung – die einen Boykott, einen Kapitalabzug und Sanktionen gegenüber Israel fordert und durch ihre Dämonisierung und Delegitimierung des jüdischen Staates ein Musterbeispiel für modernen Antisemitismus darstellt – im März 2014 zu einer israelfeindlichen Veranstaltung lud, bekam sie Flankenschutz von einer frisch gebackenen Bachelor im Fach Politikwissenschaften. „Alle Linken, außer einige der deutschen Linken (wie paradox!), sind sich im groben einig, dass der Zionismus, von dessen europäischen Wurzeln an, ein durch und durch Ashkenazim Kolonialprojekt ist“, schrieb Eleonora Roldán Mendívil, die kurz zuvor ihren ersten akademischen Abschluss erreicht hatte, auf ihrem Blog (Orthografie, Grammatik und Interpunktion im Original). Der Beitrag verstand sich als Antwort auf die Einwände, die ein Teilnehmer einer linken Mailingliste – in Roldán Mendívils Worten „irgend son Heini“ – gegen die BDS-Veranstaltung erhoben hatte. Die „Solidarität und Unterstützung für palästinensische Kämpfe“ werde „vor allem von linksradikalen_kommunistischen_anarchistischen Dritte Welt Bewegungen gepusht und aufrecht erhalten“, fuhr die Politologin fort, „und dort wird differenziert und nicht willkürlich alles gut geheißen… die Sache ist: alles muss im Kontext gesehen werden!“

Dass alle Linken außer Teilen der deutschen den nach der Shoa gegründeten jüdischen Staat als kolonialistisches Unterfangen europäischer Juden betrachten, ist zweifellos eine weitgehend zutreffende Behauptung, die dem genannten Gros dieser Linken aber – anders als von Roldán Mendívil intendiert – gerade nicht zur Ehre gereicht, ganz im Gegenteil. Denn abgesehen von dem erschreckenden Mangel an Empathie, der solcher Sichtweise innewohnt, werden die historischen Tatsachen auf diese Weise vollständig verdreht respektive in ein „antiimperialistisches“ und „antikolonialistisches“ Schema gepresst, auf dass am Ende die Mär von den Juden als Tätern und den Arabern respektive Palästinensern als Opfern stehe. Dass Roldán Mendívil weiter schreibt, die „palästinensischen Kämpfe“ – die ja vor allem darin bestehen, jüdische Israelis mit Raketen und Attentaten zu terrorisieren – würden zuvorderst von der radikalen Linken unterstützt, ist zwar ebenfalls durchaus stimmig. Nur gilt auch hier: Genau das stellt eine politische und moralische Bankrotterklärung dar.

Das sieht die Politikwissenschaftlerin natürlich anders; sie hält das, was die Palästinenser und ihre europäischen Unterstützer wie die Berliner Israel-Boykotteure tun, allen Ernstes für einen Einsatz „gegen Unterdrückung, Besatzung und willkürliche rassistische Ausbeutung“. Aber gibt es da nicht auch besonders radikal gegen Israel gerichtete Organisationen, die man als fortschrittlicher Mensch eigentlich kritisch sehen müsste? Halb so wild und nicht so wichtig, meint Roldán Mendívil: „Was im Libanon abgeht oder woher die Hamas support bekommt kann mensch ja auch klären… ist für mich aber n zweiter Schritt – denn die Hamas gebe es nicht und die Zustände für im Libanon lebende palästinensische Menschen gebe es nicht, tja, wenn es nicht 1948 zur Katastrophe, zu Al-Nakba gekommen wäre.“ Das heißt also: Der jüdische Staat ist selbst schuld, wenn er mit Vernichtung bedroht und mit Raketen beschossen wird, und er ist auch schuld an der massiven Diskriminierung, der die Palästinenser im Libanon ausgesetzt sind. Antisemitismus als Notwehrprogramm also – ein Klassiker, seit es Hass gegen Juden gibt. So sehen linke Differenzierung und linke Kontextualisierung in Roldán Mendívils Augen also aus.

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Sind die Linken die besseren Antisemiten?

philosophia perennis

(Ifis) Ein Angriff in der Hauptstadt Israels. Mit einem LKW fährt der 28jährige Fadi Qunbar in eine Gruppe auf einem Parkplatz wartender Menschen. Schreckliche Bilder, dokumentiert auf Video einer Überwachungskamera.

„Wir segnen diese mutige und heroische LKW Operation in Jerusalem“, twitterte die Hamas, während gleichzeitig viele Deutsche, viele Europäer, mit den Bildern von Nizza und dem Breitscheidplatz im Kopf, ihre besondere Solidarität und ihr Mitgefühl für die 4 jungen Menschen die ermordet und die zahlreichen Verletzten, ausdrückten.

Nicht so Annette Groth, MdB der LINKEN und menschenrechtspolitische Sprecherin (!) von deren Bundestagsfraktion. Unmittelbar nach dem Angriff rief sie zu „Gerechtigkeit für Palästina jetzt“ auf und forderte ein „Ende der europäischen Komplizenschaft“ mit Israel.

Die israelischen Opfer ebenso wie der Jubel der Hamas, zu der sie ein überaus gutes Verhältnis zu haben scheint, sind ihr kein Wort wert. So schockierend es ist, so erwartet kommt es.

Das Wiesenthal Center bescheinigte der MdB…

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Warum es bei uns leichter ist 14 Identitäten zu haben, als die GEZ nicht zu bezahlen

philosophia perennis

(Gastbeitrag) Wie las ich gerade: Es ist leichter 14 Identitäten in der BRD zu haben, als die GEZ nicht zu bezahlen. Kontrolliert wird nur, wer absurde Illusionen mittragen muss.

Wie groß darf der Ansturm Afrikas noch werden? Warum zahlt man Asylanten die Gebiss-Sanierung, aber Einheimischen nicht. Sie brechen radikal Barrieren, wie vor Tagen in Spanien, bringen Terror, Gewalt, Hass, Chauvinismus mit und werden weiter als Bereicherung gefeiert.

Transsexuelle, Weihnachtsmarktbesucher, Schwimmbadkinder, Frauen auf dem Heimweg von der Arbeit in der Nacht werden allzu bereitwillig feilgeboten für ein Bild der „besseren Welt“, die in Deutschland stattfinden soll: Willkommen im Land der Lügen

Als „Südländer“ verniedlicht stehen sie im Rahmen des „Opferschutzes“ als Täter unter Generalentschuldigung. Dass man damit die echten Südländer (Griechen, Italiener, Spanier, Portugiesen etc.) diskriminiert, stört keinen jener Gutmenschen, die sonst überall Diskriminierung riechen, wo es ihnen in ihr Konzept passt. Genannt wird die Nationalität auch nur noch…

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Brutaler Überfall auf Transsexuelle: Polizei sucht Täter mit „südländischem Aussehen“

philosophia perennis

(Gastbeitrag) Die Polizei in Berlin fahndet nach zwei „Südländern“ die bei einem Überfall auf einen Kiosk in Kreuzberg eine Angestellte schwer mit dem Messer verletzt haben.

Das Besondere: Die verletzte Frau ist transsexuell und die Polizei geht nach mehrwöchiger Untersuchung davon aus, dass sie gezielt angegriffen wurde, weil sie transsexuell ist.

Ich als Transfrau weiß nicht so richtig, was ich sagen soll. Es sind so viele Gedanken, die dabei durch den Kopf gehen. Dass es nur die Spitze des Eisbergs ist. Dass niemand sich auch nur ansatzweise dafür interessiert, wie sich unsere soziale Umwelt verändert zu einer, die für uns immer schlechter wird.

Und dass ich gleichzeitig heute früh lesen durfte, dass man sich jetzt in Berlin für Unisextoiletten einsetzen will. Ich hasse Unisextoiletten. Und dem Nächsten, der mir erzählt, das das ein Einsatz für uns Transsexuelle sei, dem reiße ich sein Gehänge ab.

Ich will Sicherheit, ich will keine…

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Pawlowsche Grüne: Sind wir Deutschen zu Reiz-Reaktions-Automaten verkommen?

philosophia perennis

Ein Gastkommentar von Axel Robert Göhring

Erneut hat eine Obergrüne, Simone Peter, die Polizei für ihr „unangemessenes“ Vorgehen kritisiert, weil diese sich gegenüber muslimischer Kundschaft nicht kultursensibel genug verhalten habe.

Peter folgt darin dem unsäglichen Einwurf von Renate Künast im Juli, das bayerische SEKommando hätte den islamischen Axtkiller aus dem Würzburger Regionalzug nicht einfach so erschießen dürfen.

Grüne Empörung nur ein Reflex?

Karlheinz Weißmann attestiert der Grün*innen-Sprecherin daher in der JF einen konditionierten Pawlowschen Reflex, der ohne jedes Nachdenken offenbar automatisch erfolgt.

Wird eine Gruppe von Nichteuropäern, besonders Moslems oder Afrikanern, kritisiert, erfolgt anscheinend unter Umgehung der vorderen Großhirnlappen, dem Sitz des analytischen Verstandes, eine verteidigende Haltung ohne jegliche Beachtung der Wirklichkeit.

Sind Simone Peter und Renate Künast Opfer ihrer langjährigen Mitgliedschaft und ihrer Tätigkeit für die Grün*innen?

Oder sind wir nicht alle irgendwo Opfer einer politisch-korrekten Pawlow-Konditionierung, die seit Anfang der 70er zunächst in Westdeutschland, ab 1990…

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Islamischer Glaubenskrieg in Wien

Aron Sperber

Immer wieder kommt es in Österreich zwischen Tschetschenen und Afghanen zu schweren Auseinandersetzungen.

Vor dem letzten Herbst kamen fast nur Hazara, schiitische Afghanen, als Asylanten nach Österreich.

Das erklärt die starke Feindschaft mit den sunnitischen Tschetschenen.

Nach Merkels Einladung haben jedoch auch viele sunnitische Paschtunen die offene Balkanroute zur Einreise genützt, die in Zukunft mit den Tschetschenen gemeinsam gegen die schiitischen Hazara und natürlich auch gegen sonstige Kafir – wie uns – kämpfen werden.

Die Hazara werden zwar angeblich im Iran diskriminiert. Trotzdem gehen sie für das Mullah-Regime auf die Straße, wie man vor kurzem bei einer Demonstration auf der Wiener Mariahilfer Straße beobachten konnte:

Die Hazara sind ethnisch keine Iraner, sondern Türken – aufgrund der Sprache und Religion sind sie jedoch Verbündete der iranischen Mullahs.

Schiiten und Sunniten bekämpfen sich zwar gegenseitig, in ihrem Hass auf unsere Zivilisation sind sich Sunniten und Schiiten jedoch ausgesprochen ähnlich.

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Asyl vor Barbarei statt Asyl für Barbaren

Aron Sperber

Der illegale Grenzübertritt nach Europa wird heute mit einem legalen Aufenthalt belohnt.

Dass sich unter den Geschleppten auch ein paar Prozent echte Flüchtlinge befinden, dient nach wie vor als Rechtfertigung, sämtlichen Geschleppten ein jahrelanges Asylverfahren mit dem Genuss aller Segnungen des europäischen Wohlfahrtsstaat zu gewähren.

Solange man sich von jener Praxis nicht verabschiedet, werden sich immer Schlepper finden, die die Nachfrage der Geschleppten befriedigen.

Würde man hingegen die illegale Einreise konsequent bestrafen und alle ohne Asylverfahren in die Transitländer zurückschicken, würde sich die illegale Einreise nicht mehr auszahlen und das „Sterben im Mittelmeer“ wäre rasch beendet.

Die EU könnte sich dann auf die Opfer der islamischen Barbarei wie Christen und säkulare Muslime konzentrieren.

Europa hat das Recht und die Pflicht, zwischen Tätern und Opfern zu unterscheiden und selbst zu bestimmen, wem bei uns Asyl gewährt wird.

Heute ist es leider so, dass sich Opfer und Täter die Plätze in den…

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