Altenburg: Brüderkirche vandalisiert

In der Brüdergasse drang in der Zeit von Samstag (20.07.2019) zu Sonntag (21.07.2019) ein bislang unbekannter Täter gewaltsam in die dortige Kirche (Foto) ein und verursachte dabei Sachschaden. Sein scheinbar anvisiertes Ziel, die Box der Kollekte aufzubrechen, misslang glücklicherweise, so dass der Täter ohne Beute unerkannt flüchtete. Die Polizei Altenburg hat nunmehr die Ermittlungen zum Einbruch aufgenommen und sucht Zeugen, welche sachdienliche Hinweise zum Täter, als auch zum Geschehen selbst geben können. Zeugen werden gebeten, sich unter der Tel. 03447 / 4710, an die Polizei Altenburg zu wenden. 

presseportal.de/blaulicht/pm/126720/4329285

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Im Deutschlandfunk wurde heute die Ökodiktatur gefordert!

Wem immer noch nicht klar ist, wohin die Klimahysterie in Deutschland führt, der sollte sich unbedingt das Interview anhören, das heute morgen von der Moderatorin Sandra Schulz mit dem „Umweltökonomen“ Niko Paech geführt wurde. Darin hat der „Experte“ für Klimaschutz eine radikale Verarmung der deutschen Bevölkerung gefordert.

Bisher hätten alle Klimaschutzmaßnahmen nichts gebracht, weil sie nicht ausreichten. Die von der rot-grünen Regierung Schröder eingeführte Ökosteuer wäre kaum spürbar. Sie wäre seit ihrer Implementierung nicht merklich erhöht worden. Auch dort, wo die Grünen seither an der Regierung wären, würde nicht „an der Steuerschraube gedreht“.
Die angekündigte „Bepreisung“ von CO2 wäre nur so etwas wie Camouflage, denn sie hätte in der angekündigten Höhe keine Lenkungswirkung. Wenn diese Steuer wirksam das Verhalten der Bevölkerung ändern soll, müsse sie erheblich höher sein.

Wie hoch, das machte Paech auch klar: Sie müsse den Effekt haben, dass die Menschen gezwungen würden, auf ihren derzeitigen Wohlstand und die damit verbundene Lebensweise zu verzichten. Das betrifft das Reisen, das Wohnen, das Essen. Deutschland müsse radikal deindustrialisiert werden, ist die Kernforderung von Paech, auch wenn er das Wort nicht benutzt. Die Leute sollten höchstens noch 23 Stunden, statt 48 arbeiten, natürlich bei entsprechend verminderten Einkommen. Wohnungen sollten keine mehr gebaut werden, denn jede zusätzliche Wohnung würde die Umwelt belasten. Fleisch sollte als Speise verpönt sein.

Erreichen will Paech das mit der Vorbildwirkung von Klimaaktivisten, die schon mal anfangen, nach Paechs Regeln zu leben. Die gibt es noch nicht, jedenfalls nicht unter der Fridays for Future Kids, deren Gallionsfigur Neubauer auf ihre Vielfliegerei keineswegs verzichten will und sie deshalb zu „Notwendigkeiten“ erklärt.

Man muss sich darüber klar sein, dass Leute wie Paech, die mehr als verbohrte Ideologen, nämlich Fanatiker sind, ihre Vorstellungen, auch ohne sie selbst vorzuleben, der Bevölkerung diktieren würden, wenn sie die Macht dazu hätten.

Man muss sich fragen, ob die von Grünen-Chef Robert Habeck angekündigten radikalen Veränderungen, die angeblich alle Grünen-Wähler wollen, nicht bei Paechs Vorstellungen enden.
Weiter muss sich jeder die Frage beantworten, ob er das wirklich will. Es ist nicht so, dass nicht klar gemacht wird, wohin die Reise gehen soll. Ausschnitte von Paechs Grusel-Phantasien wurden heute den ganzen Vormittag über vom Deutschlandfunk verbreitet. Das heißt, die Ökodiktatur, die seit Jahrzehnten von rot-grünen Vordenkern gefordert wird, hat bei unseren Journalisten, die sich gern als Meinungsmacher sehen, an Akzeptanz gewonnen.

Völlig absurd wird das Ganze, wenn man sich vor Augen führt, dass Deutschland nur für kaum mehr als 1 % des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich ist, während China, der größte Emittent, vom Pariser Klimaschutzabkommen das Recht auf Steigerung seiner CO2-Emissionen eingeräumt bekommen hat.

Die politisch herbeigeführte Verelendung der deutschen Bevölkerung hätte keinerlei Auswirkungen auf das Weltklima. Ein Vorbild für die Welt wird Deutschland damit auch nicht werden, denn der Rest der Welt hält Deutschland für verrückt oder verblödet und hat keineswegs die Absicht, am Wesen der deutschen „Eliten“ zu genesen.

vera-lengsfeld.de/2019/07/22/im-deutschlandfunk-wurde-heute-die-oekodiktatur-gefordert/

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Nach Voerde jetzt Refrath: Zuwanderer bespuckt Mutter mit Kind und stösst diese auf die Bahngleise

Am Sonntagnachmittag (21.07.) kam es an der Bahnhaltestelle Refrath der Linie 1 an der Straße Wickenpfädchen zu einer zunächst verbalen und dann körperlichen Auseinandersetzung zwischen einer 25-Jährigen Bergisch Gladbacherin und einem 17-jährigen Zuwanderer. Infolge des Streits soll der junge Mann die Frau auf die Gleise gedrückt haben. Die Geschädigte trug leichte Verletzungen davon und erstattete Strafanzeige. Gegen 16:15 Uhr rauchten zwei Jugendliche einen Joint an der KVB-Haltestelle Refrath. Als eine 25-Jährige mit ihrem Kinderwagen die Jugendlichen passierte, forderte sie diese auf, das Kiffen zu unterlassen, um ihrer zweijährigen Tochter nicht zu schaden. Der Beschuldigte soll daraufhin die Frau bespuckt und dem Kleinkind Rauch in das Gesicht geblasen haben. Es kam es zu einem Handgemenge, bei dem der 17-Jährige die junge Mutter auf die Gleise gezogen haben soll, sodass diese hinter die stehende Bahn ins Gleisbett fiel. Zwei Mitarbeiter der KVB hielten den Beschuldigten schließlich fest; der andere Jugendliche flüchtete auf die Straße Wickenpfädchen in Richtung Haltestelle Bensberg. Der Beschuldigte wiederrum behauptet, dass die Frau ihn angesprungen habe und er zu Boden gefallen sei. Daraufhin wollte er die Frau ebenfalls angehen und sei von einem KVB-Mitarbeiter an der Schulter festgehalten wurden. Bei dem Versuch, sich loszureißen, drehte er sich und die Geschädigte fiel versehentlich ins Gleisbett. Der Jugendliche wies deutliche Spuren und gerötete Haut am Hals auf, sodass er an dieser Stelle vermutlich feste ergriffen wurde. Die Ermittlungen dauern an; Videoauswertungen sollen nun Klarheit über den genauen Tathergang bringen. 

presseportal.de/blaulicht/pm/62459/4329247

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Sonneberg: Iraner prügeln Afghanen krankenhausreif

Im Rahmen der Oberlinder Kirmes kam es am Samstag zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei jungen iranischen Männern und einem afghanischen Mann. Aus noch ungeklärten Gründen griffen die beiden 20 jährigen den 19 jährigen Geschädigten an und schlugen auf ihn ein. Der Afghane erlitt dadurch schwere Verletzungen im Gesicht und musste anschließend zur weiteren Behandlung in die Notaufnahme des Sonneberger Krankenhauses. Die beiden Afghanischen Tatverdächtigen sind der Polizei bekannt. Gegen beide werden nun Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. 

presseportal.de/blaulicht/pm/126724/4329200

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Gera: Afghane randaliert im Krankenhaus

Ein 25-jähriger (afghanisch) Mann forderte heute Morgen (22.07.2019), gegen 06:00 Uhr die Bezahlung eines Taxis vom Krankenhaus zu seiner Wohnanschrift, da er selbst kein Bargeld bei sich führte. Als ihm dies verweigert wurde, reagierte er aggressiv und schlug gegen die Scheibe des Wartebereiches. In der Folge kamen Polizeibeamte in der Notaufnahme des Geraer Krankenhauses zum Einsatz. Da sich der junge Mann trotz Anwesenheit der Polizeibeamten nicht beruhigte und weiterhin aggressiv blieb, wurde er schließlich in Gewahrsam genommen. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

presseportal.de/blaulicht/pm/126720/4329272

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Kein Fahrausweis – Bahnmitarbeiter geschlagen – Penis gezeigt – Bundespolizei ermittelt gegen renitenten Afrikaner

Wegen Körperverletzung und exhibitionistischer Handlung ermittelt die Bundespolizei gegen einen 20-jährigen Guineer aus Merzenich. Der Mann soll gestern Abend (21. Juli) den RE 11 von Essen nach Dortmund genutzt haben. Im Zug wollte ein 24-jähriger Bahnmitarbeiter den Fahrausweis des 20-Jährigen überprüfen. Dieser soll nicht im Besitz eines solchen gewesen sein. Zudem verhielt sich der Mann nach Angaben des Bahnmitarbeiters sofort aggressiv, was mit einem Faustschlag gegen den Körper 24-Jährigen endete. Dieser wurde dabei leicht verletzt. Im Anschluss zeigte der Guineer gleich dreimal seinen Penis Reisenden im Zug, so Zeugen des Vorfalls. Nach Ankunft des Zuges im Dortmunder Hauptbahnhof, nahmen Bundespolizisten den Mann vorläufig fest. Gegen den mit 1,2 Promille alkoholisierten 20-Jährigen, leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren ein. Nach erfolgter Ausnüchterung durfte er später die Wache wieder verlassen.

presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4329387

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Stuttgart: Dunkelhäutiger versucht Frau zu vergewaltigen

Ein unbekannter Mann hat am frühen Sonntagmorgen (21.07.2019) in der Florian-Geyer-Straße versucht, eine 24 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Die 24-Jährige war gegen 04.30 Uhr in der Solitudestraße in Richtung Florian-Geyer-Straße unterwegs, als der unbekannte Mann sie auf Höhe der Durlehaustraße ansprach und in ein Gespräch verwickelte. Nachdem die junge Frau das Ansinnen des Unbekannten, bei ihr zu übernachten ablehnte, umarmte er sie. Die 24-Jährige wehrte sich, woraufhin der Unbekannte sie in eine Hecke und zu Boden stieß. Während die Frau sich weiter wehrte und um Hilfe schrie, berührte sie der Täter unsittlich und versuchte, ihr das Mobiltelefon, das sie um den Hals trug, zu entreißen. Als sich eine Anwohnerin durch rufen bemerkbar machte, ließ der Täter von der jungen Frau ab und flüchtete in Richtung Löwenmarkt. Alarmierte Polizeibeamte fahndeten erfolglos nach dem Täter. Die 24-Jährige beschrieb den Täter als dunkelhäutig, zirka 25 Jahre alt und etwa 170 bis 180 Zentimeter groß. Er war schlank und trug eine dunkle Hose sowie ein weißes T-Shirt ohne Aufdruck. Seine kurzen Haare waren lockig und er hatte möglicherweise eine Bauchtasche dabei. Zeugen werden gebeten, sich bei den Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.

presseportal.de/blaulicht/pm/110977/4328922

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