Erdogans Terror-Türkin ist Managerin bei LR Health & Beauty Germany — Facebook-User ausser sich

LR Health & Beauty Germany Wir sind zu tiefst erschüttert über die Äußerungen von Sevval Aytekin und distanzieren uns klar und deutlich von diesen Aussagen und der schrecklichen Drohung.
Wir werden rechtlich alles uns Mögliche tun, um der klaren Haltung des Unternehmens Durchsetzung zu verleihen.

 

Silvia Schmid Das reicht nicht. Die Frau muss entlassen werden und sich öffentlich auf Ihrer LR Seite entschuldigen. Ich kann nur wiederholen, dass ich inständig hoffe, das hat empfindliche Konsequenzen für diese abscheuliche Person.
El Marc
El Marc Ich hoffe das bleibt nicht nur eine leere Worthülse. Es ist wirklich erschreckend welch Geistes Kind Sevval Aytekin ist. Sie ist nicht nur fehl am Platz in ihrem Unternehmen, sondern durchaus in ganz Deutschland.
Heike Ga
Heike Ga Vielen Dank. Ich hoffe auch, dass es personalrechtliche Konsequenzen bezüglich dieser Frau gibt. Denn solange das nicht geschieht, repräsentiert sie Ihre Firma.
Elke Dietsch
Elke Dietsch Danke schon mal für die Stellungnahme, schön wäre es wenn man auch die Konsequenzen und Umsetzung hier dokumentieren würde.
Suzi Gianoncelli
Suzi Gianoncelli Danke für die Stellungnahme – aber welche Konsequenzen hat das für diese radikale Person?
Dennis Müller
Dennis Müller KÜNDIGUNG !!!! MIT STELLUNGNAHME.
Manuela Bister
Manuela Bister Dann schmeisst sie raus ! Die hat da nichts verloren , wer solche Äusserungen macht soll in Deutschaland kein Geld mehr verdienen dürfen.
Corbin Jordan
Corbin Jordan Diese Leute sind radikalisiert. Bitte auch an die zuständige Polizei weiterleiten. Danke
Manuela Bister
Manuela Bister Silvia Schmid Silvia und nirgendwo mehr Arbeit bekommen und da soll man keinen Hass als deutscher lriegen !
Gabriele Carolina Ahr
Gabriele Carolina Ahr Danke für die Stellungnahme!ich hoffe das es für Sie Konsequenzen hat!wäre such gut zu wissen, wenn Sie das hier Dokumentieren würden!Danke
Clemens Feller
Clemens Feller Vielen Dank!
Joerg Sander
Joerg Sander Das wäre sehr wünschenswert !!!
Deniz Kaygalak
Deniz Kaygalak SOFORTIGE KÜNDIGUNG dieser abscheulichen Gestalt mit öffentlicher Stellungnahme das müsste ohne wenn und aber geschehen.
Renate Roth
Renate Roth Hoffe das so eine Person sich rechtlich zu verantworten hat. Da reicht eine Entschuldigung nicht mehr. Kündigung…….. Und raus….
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David ??? Will das Antisemiten-Journal SPIEGEL den islamistischen Terror in München den Juden in die Schuhe schieben ?

Obwohl der mutmassl. Täter Ali Sonboly wenige Stunden nach dem Attentat auf Facebook entlarvt wurde, spricht Der Spiegel heute von „David“.

Was treibt einen 18-Jährigen dazu, wahllos auf Menschen zu schießen? Für die Bluttat in München ist nach Polizeierkenntnissen ein Deutsch-Iraner…
m.spiegel.de|Von SPIEGEL ONLINE, Hamburg, Germany
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Erdogan-Fans bejubeln den islamistischen Münchner Terror

Cahit Kaya
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Schießerei in München: Haben sich die Terroristen über diesen Facebook-Account verabredet ?

Schießerei in München: Wer kennt diesen Facebook-Account

Über diesen Facebook-Account wurde bereits gestern zu einem „Treffen am Münchner OEZ“ eingeladen – genau zu dem Zeitpunkt, als die Schußangriffen begannen.Schießerei in München: Wer kennt diesen Facebook-Account Hinweise zu diesem Facebook-Account bitte an die Polizei München oder an jede andere Polizeidienststelle.
 haolam.de

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Kommentar: Islamistischer Terror in Würzburg?

Deutsche Berichterstatter tun sich nach dem Anschlag von Würzburg schwer, die Dinge beim Namen zu nennen. Ihre israelischen Kollegen sind schneller und exakter, wie Nahostkorrespondent Ulrich W. Sahm beobachtet hat.

Quelle: Kommentar: Islamistischer Terror in Würzburg?

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Islamterror erreicht Deutschland: Afghanischer Regionalzug-Attentäter schrie „Allahu Akbar“

Ein 17-jähriger Flüchtling aus Afghanistan hat am Montagabend in Bayern mit Messer und Beil Fahrgäste in einem Regionalzug attackiert und dabei mehrere Menschen schwer verletzt. Die Polizei erschoss den Täter auf der Flucht.
Der Jugendliche sei „brutal auf andere Fahrgäste in der Bahn losgegangen“, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann in einem TV-Interview. Nach Polizeiangaben wurden vier Menschen schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Zudem gab es einen Leichtverletzten. 14 Menschen erlitten einen Schock.
Etwa 25 bis 30 Menschen sassen in dem Regionalzug von Treuchtlingen nach Würzburg, als der Angreifer kurz vor dem Ziel losschlug. Nachdem der Zug per Notbremse im Würzburger Stadtteil Heidingsfeld stoppte, sprang der Täter aus dem Zug und flüchtete.
Ein zufällig in der Nähe bei einem anderen Einsatz tätiges Sondereinsatzkommando habe den 17-Jährigen ausfindig machen können und ihn im Ort gestellt. Er sei daraufhin mit seinen Waffen auf die Polizisten zugegangen. Nachdem er nicht gestoppt habe, sei er erschossen worden.
Suche nach Motiv
Innenminister Herrmann sprach von einer „wirklich schrecklichen Tat, wie wir sie so in Bayern noch nicht erlebt haben“. Ob es einen islamistischen Hintergrund gebe, sei unklar. Es gebe eine Aussage, wonach der Angreifer „Allahu Akbar“ (arabisch für: Gott ist gross) gerufen habe, sagte Herrmann. Dies sei aber noch keineswegs erwiesen.
Auch sei das Motiv des Mannes noch „völlig unklar“. Die Polizei gehe davon aus, dass er als Einzeltäter gehandelt habe. Nach ersten Erkenntnissen handle es sich beim Täter um einen unbegleiteten minderjährigen Flüchtling aus Afghanistan.
Der 17-Jährige, der ohne Eltern nach Deutschland gekommen sei, habe seit einiger Zeit im Landkreis Würzburg gelebt, in einem Kolpingheim in Ochsenfurt. Zuletzt habe er seit etwa zwei Wochen bei einer Pflegefamilie gewohnt. Die Polizei sei nun intensiv dabei zu ermitteln, wer den jungen Flüchtling erlebt hat und Aussagen über ihn machen kann.
Erinnerung an München
Wegen des Polizeieinsatzes sperrte die Deutsche Bahn am Abend die Strecke zwischen Ochsenfurt und Würzburg. Der Zug stand am späten Abend auf freier Strecke.
Auf die Frage nach weitere Gefahren in der Region antwortete Herrmann: „Wir sind jetzt mit massiven Polizeikräften vor Ort.“ Er gehe davon aus, dass die Gefahr vorbei sei. Die Menschen in Bayern könnten am Dienstag sicher Züge besteigen.
In einer ersten Reaktion äusserte sich der Vorsitzende der Eisenbahngewerkschaft (EVG), Alexander Kirchner, bestürzt über den Angriff auf die Fahrgäste und forderte eine Überprüfung der Sicherheitskonzepte. „Wir können nach dieser Tat nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“, erklärte Kirchner.
Der Fall erinnert an eine Messerattacke vor gut zwei Monaten in einer S-Bahn in Grafing nahe München, als ein Mann einen 56 Jahre alten Fahrgast getötet hatte. Drei weitere wurden teils lebensgefährlich verletzt.
Der 27-jährige mutmassliche Täter hatte nach seiner Festnahme wirre Angaben gemacht und war deswegen vorläufig in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden. Nach einer ersten Einschätzung war der Mann aus dem hessischen Grünberg bei Giessen schuldunfähig oder zumindest vermindert schuldfähig.
 swissinfo.ch

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Erdogan Anhänger randalieren in Gelsenkirchen

1 A friedlich !

Großeinsatz am Samstagnachmittag für die Polizei in Gelsenkirchen auf der Polsumerstraße. Dort hatten sich hunderte Erdogan Anhänger nach dem Putschversuch vom Freitagabend zu einer Spontandemonstration versammelt. Etwa 150 Personen randalierten wenig später an einem Jugendtreff der der „Gülen-Bewegung“ nahestehen soll. Fethullah Gülen ist das geistliche Oberhaupt der gleichnamigen islamischen Bewegung, lebt in den USA und steht im Verdacht den Putschversuch gegen Erdogan organisiert zu haben. Mehrere Fensterscheiben gingen an dem Gebäude zu Bruch bis die Polizei mit zahlreichen Kräften für Ordnung sorgte und das Gebäude sicherte. Die Leitstelle der Polizei Gelsenkirchen dementierte noch am Samstagnachmittag vehement einen Zusammenhang zwischen den Zerstörungen und der Demonstration.

nrwaktuelltv

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