Erste Vorwahl in Iowa: Trump führt klar

 
breitbart

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Berlin-Neukölln: Muslimische Jugendgang will Kioskbesitzer wegen Alkoholverkauf bestrafen

Die Gropiusstadt gilt als sozialer Brennpunkt im Berliner Süden. Das hat der kurdische Kioskbesitzer, der im U-Bahnhof Lipschitzallee einen Imbiss betreibt, am Sonntagabend zu spüren zu bekommen. Nicht zum ersten Mal, wie er sagt. “Immer wenn Ferien sind, versammeln sich allabendlich die Kinder aus dem umliegenden Wohngebiet und treiben auf dem Platz am U-Bahnhof Lipschitzallee Unfug”, sagt der 53-Jährige am Montag. Am Abend zuvor war der sogenannte Unfug eskaliert. “Zunächst sind etwa 10 bis 15 Kinder im Alter von 9 bis 12 oder 13 Jahren hier aufgetaucht. Sie haben uns gezielt provoziert und am Hintereingang wie auch am Eingang zum Imbiss geklopft und versucht den Ausgang zu blockieren”, sagt der Imbissbetreiber. Hierbei hätten die Kinder auch Steine geworfen und an der Fassade kleinere Schäden verursacht. Der 53-Jährige rief daraufhin gegen 19.30 Uhr die Polizei. Doch als die Beamten eintreffen, sind die Kinder bereits verschwunden. Allerdings nicht für lange. Eine Stunde später, gegen 20.30 Uhr, kamen sie wieder – mit Verstärkung. “Auf einmal standen uns nicht nur Kinder gegenüber, sondern eine große Gruppe Jugendlicher im Alter von 14 bis 21 Jahre”, sagt der Sohn des Imbissbesitzers. Aus der Gruppe heraus wurden sie erneut beleidigt und angegriffen. Als Vorwand für diese Attacke nannten die laut Kioskbetreiber muslimischen Jugendlichen, dass hier Alkohol verkauft werde und “dafür müssen sie bestraft werden”.
 morgenpost.de

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München: Frau belästigt, randaliert und dann zu Hilfe Kommende angegriffen (VIDEO)

Mir reicht es jetzt endgültig mit gewalttätigen Asylanten/Asylbewerbern! Vor meinen Augen wurde zuerst eine junge Frau in der U-Bahn belästigt, dann wurde randaliert. Alte Männer, die eingreifen wollten, wurden angegriffen!
Nach Wochen und Monaten voller schlechter Erfahrungen kann ich mich einfach nicht mehr beherrschen. Ich muss nun endlich mal öffentlich meine Meinung sagen.
Gerade eben ist es wieder eskaliert, mitten in München, mitten am Tag. Ich stieg am Sendlinger Tor in die U-Bahn Richtung Hauptbahnhof. Ich setzte mich in einen Viersitzer, gegenüber von einer jungen Dame. Im Vierer hinter ihr saßen zwei Asylanten. Der eine davon, ein junger Mann, vermutlich arabischer Herkunft, belästigte sie anscheinend. Ich merkte es sofort, als ich ihren Gesichtsausdruck sah. Er sagte „Wieso antwortest du mir nicht auf Deutsch?“ und sie erwiderte „Because you asked me in English“. Ich denke er hatte seine Hand an ihrem Rücken. Sie drehte sich weg und schaute in meine Richtung. Seit Anfang an starrte ich den jungen Mann an, um ihm zu signalisieren, dass ich aufpasse.
Als die Bahn los fuhr, schlug der Asylant mit voller Wucht gegen die Scheibe. Er war wohl wütend, dass sich die Frau nicht auf ihn eingelassen hatte. Mehrere ältere Herren riefen, dass er aufhören soll.
Einer dieser Männer, der im Vierer links neben mir saß, wurde plötzlich von einem dritten Asylanten (mit brauner Jacke) am Kopf angefasst. Er streichelte über seine Glatze, um ihn zu verspotten. Solch ein respektloses Verhalten habe ich erst selten gesehen…
Ich war und bin der Meinung, dass der Dritte nicht zu den anderen Beiden gehörte. Sie redeten weder vorher noch nachher miteinander und saßen getrennt. Er fühlte sich wohl nur zugehörig, da der andere Asylant ermahnt wurde – und das passte ihm ganz und gar nicht.
Als der ältere Herr an der Glatze angefasst wurde, stand er sofort auf. Der Asylant stellte sich auf die Sitze, ging zu dem Mann und packte ihn am Hals. Alle Leute standen sofort auf, viele gingen dazwischen. Da ich mein Handy in der Hand hatte, filmte ich und stand nur zwei Meter entfernt. Ich war fest entschlossen einzugreifen, falls nötig. Mein Herz raste. Als die Männer dazwischen gingen, lies der Angreifer von dem alten Herrn ab und fiel zurück in seinen Viersitzer. Jetzt standen vier Asylanten vor uns und haben uns wütend angestarrt und zwei weitere Herren gestoßen. Ich sagte, dass sie sich benehmen sollen. Neben und hinter mir standen etwa 10-15 Leute. Die Situation war unter Kontrolle. Die Bahn erreichte den Hauptbahnhof. Ich rief, dass ich die Polizei anrufe. Die anderen riefen, dass sie aussteigen sollen und das taten sie dann auch. Ich rief die Polizei nicht an, da ich mehrfach von Bekannten gesagt bekam, dass die Polizei selbst zu Opfern sagte „Wir können nichts machen!“.
Leider sieht man nur einen kleinen Teil der Geschehnisse im Video, aber ich habe einfach das Bedürfnis dies zu teilen.
Wir anderen fuhren weiter und unterhielten uns über den Vorfall und die Gesamtsituation. Die Menschen waren sehr beängstigt. Eine ältere Dame sagte, dass man nun nicht einmal mehr tagsüber vor die Tür kann. Sie geht abends gar nicht mehr aus dem Haus. Zwei Herren sagten, dass es so nicht weitergehen kann.
Noch vor zwei, drei Jahren, habe ich mich in meiner Heimat Deutschland deutlich sicherer gefühlt. Ihr nicht auch? Das finde ich erschreckend und traurig.
Wir geben 1-2 Millionen fremden Menschen Sicherheit, was ich sehr schön und sozial finde. Weniger schön finde ich allerdings, dass wir damit einen großen Teil unserer eigenen Sicherheit verlieren, wie die jüngsten Ereignisse europaweit zeigen.
Es tut mir wirklich leid für die wirklich hilfsbedürftigen Menschen, die unter dem Ruf der Masse und unter den Vorurteilen leiden, aber es muss etwas gegen die gewalttätigen und respektlosen Menschen unter ihnen passieren! Viele Asylanten haben keinen Respekt vor Frauen, keinen Respekt vor Männern, nicht einmal vor Alten – geschweige denn vor unseren Gesetzen und der Polizei.
Ich bin absolut dafür, Menschen aus Kriegsländern zu helfen. Wir würden auch Hilfe wollen, wenn wir an deren Stelle wären. Wir dürfen aber keine Respektlosigkeit, keine Gewalt und das Ignorieren unserer Gesetze und Sitten dulden! Wir wollen unsere Sicherheit in Europa beibehalten! Jeder Asylant sollte bei der ERSTEN STRAFTAT aus Deutschland ausgewiesen werden; für die Sicherheit der Menschen, die ein friedliches Leben in einem Rechtsstaat wollen. In Deutschland gibt es Gesetze, an die sich JEDER halten muss, egal woher er kommt.
Nachtrag:
ICH DISTANZIERE MICH AUSDRÜCKLICH VON ALLEN RECHTEN SOWIE LINKEN ÄUßERUNGEN, DIE GGF. DURCH PERSONEN VERKÜNDET WERDEN, DIE DIESES VIDEO TEILEN. ICH WOLLTE LEDIGLICH ÖFFENTLICH ZEIGEN WAS PASSIERT IST.
Tom Roth

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Handgranatenanschlag in Villingen: Ermittler äußern Zweifel an fremdenfeindlichem Hintergrund

Am Sonntagabend haben sich Polizei und Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Mitteilung zum Stand der Ermittlungen nach dem Fund einer mit Sprengstoff gefüllten Handgranate in der Nacht zu Freitag bei einer Flüchtlingsunterkunft geäußert. Demnach ist immer noch unklar, ob die Handgranate einen funktionsfähigen Zünder gehabt hatte, ob sie hätte von selbst explodieren können. Bekanntlich war sie von Spezialkräften kontrolliert gezündet worden. Die Ermittler äußern erstmals deutlich Zweifel an der These, es habe sich um einen fremdenfeindlichen Anschlag gehandelt – und sehen auch die Sicherheitsbeamten, neben deren Container die Granate aufgefunden worden war, als mögliches Anschlagsziel.

Seit Freitagvormittag, heißt es in der Mitteilung, arbeite die Sonderkommission „Container“ weiter auf Hochtouren und setze ihre intensive Ermittlungsarbeit fort. Die Sonderkommission habe ferner Spezialisten des Landeskriminalamt Baden-Württemberg und des Bundeskriminalamtes hinzugezogen.  Darüber hinaus finde ein ständiger Austausch mit den Ämtern des Verfassungsschutzes statt.
Mit großem zeitlichem und personellem Aufwand würden  die Ermittler Informationen erheben und suchten nach möglichen Zeugen der Tat. Die Ermittler haben zwischenzeitlich die Bewohner der Dattenbergstraße in Villingen – dem Tatort -, in den angrenzenden Wohnstraßen, sowie der Bedarfsorientierten Erstaufnahmestelle selbst befragt. Mit Metalldetektoren haben Kriminaltechniker den Tatort, das Geländes des Flüchtlingsheimes sowie die Dattenbergstraße abgesucht.
„Es konnten dabei keine relevanten Gegenstände aufgefunden werden. Die Untersuchungen am Kriminaltechnischen Institut des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg dauern noch an“, heißt es in der Erklärung.
Weiter erklären die Ermittlungsbehörden: Es sei fraglich, inwieweit geklärt werden kann, ob an der Handgranate ein Zünder vorhanden war. Die Ermittlungsarbeit werde weiter in alle Richtungen fortgeführt.
„Insbesondere ob ein fremdenfeindlicher Hintergrund vorliegt“, werde laut Polizei und Staatsanwaltschaft geprüft. Gleichzeitig würden die Verhältnisse vor Ort überprüft und ob die Tat möglicherweise dem dort eingesetzten Sicherheitspersonal gegolten habe.

Seitens des Polizeipräsidiums Tuttlingen sei seit  dem Vorfall die Polizeipräsenz erhöht worden. Die Polizei sei mit Fachkräften zur Betreuung im Kontakt mit den Bewohnern der Bedarfsorientierten Erstaufnahmestelle.
Trotz der bundesweiten Berichterstattung seien aus der Bevölkerung bislang noch keine
Hinweise zu möglichen Hintergründen der Tat oder zu potentiellen Verdächtigen beziehungsweise Tatbeteiligten bei der Polizei oder der Sonderkommision eingegangen. Die Sonderkommision bittet die Bevölkerung um Mitteilungen zu verdächtigen Fahrzeugen und Personen, die bereits in den Tagen oder Nächten vor der Tat im Bereich der Dattenbergstraße oder im Umfeld der Bedarfsorientierten Erstaufnahmeeinrichtung wahrgenommen wurden. Hinweise nimmt die Sonderkommission unter Tel. 0741 477-200 entgegen.
nrwz.de

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Ultimatum

Der französische Außenminister Laurent Fabius hat daran erinnert, daß nach Ansicht der Regierung in Paris Terrorismus sich manchmal doch lohnen muß. Hatte der Franzose bereits im vergangenen Mai angekündigt, sein Land begrüße zwar Gespräche zwischen Israel und der PLO, würde deren »Palästina« aber auch ohne in spätestens 18 Monaten anerkennen, hat er diese Idee nun wiederholt.

Aus eineinhalb Jahren sind zwischenzeitlich freilich 12 Monate geworden und ein Beleg dafür, daß die Pariser Nahost-Diplomatie zumindest im vergangenen halben Jahr nichts dazugelernt hat. Will Frankreich mit seinem Ultimatum angeblich den von den »Palästinensern« Anfang 2014 einseitig beendeten Friedensprozeß wiederbeleben, haben die doch schon gezeigt, daß sie Geduld haben.

Als Laurent Fabius im Oktober 2015 versuchte, den israelischen Premier Benjamin Netanjahu und »Palästinenserpräsident« Abu Mazen nach Paris einzuladen, sagte der Chef der Regierung in Jerusalem sofort zu, während die Einladung in Ramallah wohl »vergessen« wurde. »[Mahmoud] Abbas hat auf das französische Angebot nicht geantwortet«, schrieb die Zeitung Haaretz kurz.

Gibt es die diplomatische Aufwertung aus Paris in jedem Fall, motiviert das die »Palästinenser« eben gerade nicht, das Risiko einzugehen, sich in Gesprächen vorher womöglich auf Kompromisse einzulassen. Doch obschon Ramallah so vorgeführt hat, daß Laurent Fabius’ Plan nicht aufgehen, sondern nur mit einer Blamage für Paris scheitern kann, läßt es den Countdown weiterlaufen.

Hat der französische Außenminister in Jerusalem Regierung wie Opposition gegen sich und seine Initiative aufgebracht, was eine baldige Fortsetzung des Friedensprozesses gleichfalls nicht eben befördern dürfte, ist sein Engagement ein Affront gegenüber Europa und seinen europäischen Kollegen. Sein Ultimatum ist nämlich nicht mit der offiziellen europäischen Haltung vereinbar.

So ist es ausgerechnet Federica Mogherini, die Hohe Außenbeauftragte der Europäischen Union, die immer wieder betont, »einzig eine in Verhandlungen erzielte Zwei-Staaten-Lösung wird Israeli und Palästinensern dauerhaften Frieden und Sicherheit bringen, die sie verdienen«, und vehement fordert, alles zu unterlassen, was eine solche Konfliktlösung in Gefahr bringen könnte.

Frankreichs Ultimatum, das nur als eine Belohnung für andauernden Terror gewertet werden kann, ist offenkundig nicht geeignet, diesen europäischen Mindestanspruch zu erfüllen. Weder motiviert es die israelische noch die »palästinensische« Seite, falls es die gibt, sich auf Gespräche einzulassen. Es macht sie unwahrscheinlicher. Paris hat sich zwölf Monate gegeben, das zu erkennen.

tw24

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Breitbart: Handgranate auf das Gelände eines Flüchtlingsheims in Baden-Württemberg höchstwahrscheinlich von Flüchtlingen selbst geworfen

So hätten es die deutschen Willkommenskultur-Täter gerne:

Unbekannte haben in der Nacht eine Handgranate auf das Gelände eines Flüchtlingsheims in Baden-Württemberg geworfen. Immer wieder werden Flüchtlinge, Helfer und Polizisten angegriffen. Die Attacken werden nicht nur häufiger, sondern auch heftiger. Experten sprechen von einer „neuen Stufe der Eskalation“, Politiker von „Straßenterror“.
Die scharfe Handgranate landete um 1.15 Uhr auf dem Gelände der Erstaufnahmestelle im baden-württembergischen Villingen-Schwenningen. Rund 170 Flüchtlinge sind dort untergebracht – verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Sicherheitskräfte entdeckten die Granate und alarmierten Spezialisten des Landeskriminalamtes (LKA), die das Geschoss kontrolliert sprengen konnten. Der Schrecken bleibt jedoch. „Eine Handgranate ist eine tödliche Waffe. Das ist etwas anderes als ein Böller“, sagt Anetta Kahane, Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung.

 Die Stiftung führt gemeinsam mit Pro Asyl seit Jahren eine Chronik über Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte. Von Graffiti über Steinewerfer bis hin zu Brandanschlägen hat Kahane im Blick, wo welche Anfeindungen und Angriffe passieren, „aber so etwas hat es noch nicht gegeben“, sagte sie zu FOCUS Online.

 „Die meisten anderen Übergriffe sind reine Provokation“, so Kahane. Ein Anschlag mit einer Handgranate sei dagegen lebensgefährlich. „Das ist auf jeden Fall eine neue Stufe der Eskalation.“
Auch Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) zeigte sich erschüttert über den Anschlag. „Das Ausmaß der Gewalt ist erschreckend“, erklärte Maas am Freitag in Berlin und forderte, die Täter dürften nicht ungestraft davonkommen. „Sie müssen konsequent ermittelt und bestraft werden“, so Maas.

Das Mag Breitbart weist darauf hin, das Handgranaten in den  internen Streitigkeiten unter Migranten genutzt werden (z.B. wie in Schweden). Muslime versorgten sich über die Balkanroute mit dieser Waffe. Und dies wird wahrscheinlich wieder ein Schuss in den Ofen sein, für die, die das antiwestliche Bündnis Deutschland-Islam schmieden wollen !
Zum Breitbart-Artikel…

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Von Beruf: Lügenfresse


Pic: gaystream.info

Vor einigen Tagen starb ein 24-jähriger Asylbewerber, weil er zu lange warten musste.
Dann fand man heraus, der ist gar nicht tot, sondern die Geschichte war von einem Flüchtlingshelfer frei erfunden. “Moabit hilft” bezeichnete den Flüchtlingshelfer als “sehr vertrauenswürdig”.
Der Typ der diese Geschichte erfand war der selbe, der behauptet hatte, er habe 24 (!) Asylbewerber in seiner Zweizimmer (!) – Wohnung aufgenommen. Ich gehe mal davon aus, dass auch das erfunden war. Oder hat er die Kerle alle übereinander gestapelt ins Eck gestellt? Wahrscheinlich hat er einfach immer wieder nur kurz eingeladen, um sich mit ihnen fotografieren zu lassen und eine Geschichte dazu zu erfinden. Aber weil die Geschichte den Refugees Welcome-Gestalten gelegen kam, hat wohl keiner genauer hingeschaut, sondern sie haben die Geschichte ohne zu hinterfragen als Tatsache in Zeitungsbericht gepackt und verbreitet und ihn dafür gefeiert.

Sein Name: Dirk Voltz. Von Beruf: Lügenfresse.

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