Zehn Jahre nach Burkaverbot streitet Frankreich weiter um Schleier

Der Senat, das Oberhaus des französischen Parlaments, hat unlängst für ein Kopftuchverbot bei Minderjährigen sowie Begleitpersonen auf Schulausflügen gestimmt. In Schwimmhallen soll nach dem Willen des überwiegend konservativen Senats zudem die Verhüllung in Form eines Burkinis verboten werden.

Das mittlerweile seit rund zehn Jahren bestehende Burkaverbot könnte ausgeweitet werden. Das Verbot der Vollverschleierung in der Öffentlichkeit trat in Frankreich am 11. April 2010 in Kraft. Es war die erste derartige Anordnung in einem westlichen Land.

Die neuen Vorhaben des Senats sind Änderungsanträge zum sogenannten Gesetz zur «Stärkung der republikanischen Prinzipien». Mit dem Gesetz will die Regierung des Präsidenten Emmanuel Macron vor dem Hintergrund von Terroranschlägen gegen Islamismus vorgehen.

Die Änderungen sind noch nicht endgültig, auch die Nationalversammlung müsste sie billigen. Ob das stärker liberal geprägte Unterhaus seine Zustimmung geben wird, ist ungewiss. Innenminister Gérald Darmanin sprach sich bereits gegen entsprechende Verbote aus.

https://www.nau.ch/news/europa/zehn-jahre-nach-burkaverbot-streitet-frankreich-weiter-um-schleier-65903944

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AstraZeneca: Tausende sagen Impftermin ab

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Die Qualifikation für Jobs im Land UNTER Kurz – eine Satire

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Das Dilemma der FPÖ unter Norbsi Hofer

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Bad Säckingen: Schwarzhäutiger nach Sexualdelikt gesucht

Am Montag, 15.03.2021, in der Zeit zwischen 14:30 Uhr und 15:00 Uhr, soll es auf dem Parkplatz beim Waldbad in Bad Säckingen zu einem Sexualdelikt zum Nachteil eines 71 Jahre alten Mannes gekommen sein. Tatverdächtig sind zwei Männer, die den Senior beleidigt und sexuelle Handlungen an diesem vorgenommen haben sollen. Die Tatverdächtige seien nach der Tat zu Fuß geflüchtet. Beide sollen von dunkler Hautfarbe gewesen sein, einer soll eine rot-weiße Trainingsjacke getragen haben. Der Senior erstattete nach einigem Zeitverzug Anzeige. Aufgrund einer erlittenen Verletzungen musste er umgehend in ein Krankenhaus verlegt werden.

Zu den Beschreibungen der beiden Tatverdächtigen liegen weitere Erkenntnisse vor.

Der Tatverdächtige mit der rotweißen Trainingsjacke soll eine dunkle, schwarze Hautfarbe gehabt haben. Seine Frisur wird als „hochstehende Haare, in der Mitte länger als auf den Seiten und nach hinten gegelt“ beschrieben. Auffällig sei ein größeres Loch im linken Ohrläppchen.

Die Haare des zweiten Tatverdächtigen sollen gekraust sein.

Die Kriminalpolizei sucht weiterhin Zeugen. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer, 07761 934-500, entgegengenommen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/4885266

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Alsfeld: Bargeld von Jungen gefordert – Täter unterhielten sich in „ausländischer Sprache“

Die Herausgabe von Bargeld forderten drei Jugendliche am Mittwochnachmittag (07.04.) von einem Jungen in der Marburger Straße. Nun sucht die Polizei nach Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können.

Der Geschädigte war gegen 16 Uhr zu Fuß auf der Marburger Straße in Richtung Bahnschienen unterwegs, als drei männliche Jugendliche im Bereich des Welle-Parkplatzes an ihn herantraten und von ihm Geld forderten. Da er kein Bargeld bei sich führte, schlugen und traten die Täter auf ihn ein und schauten in seinem mitgeführten Rucksack nach – sie ergriffen anschließend ohne Raubgut die Flucht. Der Junge blieb weitestgehend unverletzt.

Laut Zeugenangaben soll es sich bei den Tatverdächtigen um drei Jugendliche im Alter von circa 14 bis 16 Jahren handeln, die sich in einer ausländischen Sprache unterhielten. Sie hatten eine schlanke Statur und trugen einen Mund-Nasen-Schutz. Einer der Täter war mit einer blaue Jacke mit blauen Punkten am Ärmel bekleidet, die beiden anderen trugen eine schwarze und weiße Jacken.

Zeugen, die den Sachverhalt beobachtet haben oder Angaben zu den Tätern machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Alsfeld unter Telefon 06631/974-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43558/4885358

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Essen: „Gruppe Kinder“ bedrohen Anwohner mit Messer – alarmierte Polizisten verbal bedroht und angegriffen

Altenessen, „Kinder“: Diese woken Polizeiberichte sind einfach nur lächerlich ! (siehe obigen Tweet)

Fünf Kinder im Alter zwischen 11 und 14 Jahren traten am Mittwoch, 7. April auf der Krablerstraße einen Mülleimer ab. Dies beobachtete ein 45-jähriger Essener, der die Kinder auf ihr Fehlverhalten ansprach. Es folgte eine verbale Auseinandersetzung, in derer die Kinder dem Essener deutlich zu verstehen gaben, dass sie die mahnenden Worte nicht interessieren würden. Dieselbe Gruppe fiel gestern Abend (8. April gegen 18:40 Uhr) erneut auf, weil sie denselben Mülleimer abtraten. Daher sprach der Anwohner sie erneut, dieses Mal aus seinem Auto heraus, an. Eines der Kinder (14) begab sich daraufhin zum Fahrzeug, bedrohte den Essener verbal und zog ein Klappmesser, um die Drohung zu verstärken. Vermutlich überrascht, dass der Bedrohte aus dem Auto stieg, traten die Kinder daraufhin augenblicklich die Flucht an. Bis zum Eintreffen der Polizei verfolgte der Essener die Kinder in seinem Auto. Der zuvor bereits aufgefallene 14-Jährige bedrohte den durchsuchenden Beamten und ergriff unerwartet den Kragen der Schutzweste. Den Griff löste der Beamte und legte dem 14-Jährigen Handfesseln an. Bei der Durchsuchung der Kinder konnten insgesamt drei Klapp- bzw. Springmesser aufgefunden werden. Erziehungsberechtigte mussten ihre Kinder auf der Polizeiwache Altenessen abholen. Gegen die strafmündigen Kinder wird nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung und Bedrohung ermittelt. 

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4885017

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Große Verunsicherung: Zehn Prozent der Impf-Berechtigten lehnten AstraZeneca ab und ließen sich nach hinten reihen

Lieber keine Impfung, als ein Risiko eingehen – unter diesem Motto dürften jetzt viele verunsicherte Menschen handeln. Tausende Impf-Berechtigte lehnten den Impfstoff von AstraZeneca dankend ab und ließen sich nach hinten reihen.

Zehn Prozent Impf-Verweigerer in Wien

In Wien machen die AstraZeneca-Impf-Verweigerer rund zehn Prozent aus, wie “Radio Wien” am Freitag berichtete. Auch in der Steiermark ließen viele ihren Impftermin sausen. Der steirische Impfkoordinator Michael Koren sagte gegenüber dem ORF:

Von den in dieser Woche impfwilligen 5.000 haben rund 1.700 den Impftermin nicht wahrgenommen. Nächste Woche gibt es 25.000 Impfungen mit AstraZeneca, davon haben sich schon 3.700 abgemeldet und wollen den Impftermin nicht wahrnehmen.

Die, die sich abgemeldet haben, bleiben aber weiterhin in der Impfdatenbank des Landes und werden zu einem späteren Termin wieder eingeladen – in der Hoffnung, dann vielleicht einen anderen Impfstoff zu erhalten. Es ist aber nicht auszuschließen, dass sie dann neuerlich den AstraZeneca-Impfstoff angeboten bekommen.

EMA sieht Zusammenhang mit Hirnvenen-Thrombosen

Wie berichtet, sieht die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) einen Zusammenhang von AstraZeneca mit dem Auftreten von Hirnvenen-Thrombosen. Der Chef der EMA-Impfabteilung, Marco Cavaleri, sagte am Dienstag in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung Il Messaggero:

Wir können mittlerweile sagen, dass es klar ist, dass es einen Zusammenhang mit dem Impfstoff gibt.

Weil festgestellt wurde, dass die Blutgerinsel vor allem bei jungen Frauen auftreten, schränkten viele Länder das Impfen mit AstraZeneca ein, wie zum Beispiel Deutschland, das diesen Impfstoff nur noch bei über 60-Jährigen einsetzt. Italien und Belgien reagierten ähnlich.

Nutzen des Impfstoffs höher als Risiko

Das nationale Impfgremium (NIG) in Österreich folgte hingegen der Empfehlung der EMA. Diese hatte nach neuerlichen Beratungen am Mittwoch betont, dass der Nutzen des Impfstoffs höher sei als das Risiko. Die Anwendung des Vakzins werde daher weiterhin „uneingeschränkt“ empfohlen, hieß es in einer Stellungnahme der NIG.

Tausende Österreicher folgten der Empfehlung der Behörde aber nicht und wollten das Risiko, nach Verabreichung des Vakzin ein Blutgerinsel zu erleiden, nicht eingehen.

https://www.unzensuriert.at/content/127022-zehn-prozent-der-impf-berechtigten-lehnte-astrazeneca-ab-und-liess-sich-nach-hinten-reihen/

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Verfälschte Statistik: Pöbeleien und Beleidigungen durch Ausländer gelten als »rechts«

Weil ein Somalier im Juni 2020 in München mit einem Tunesier in einen Streit geriet und dabei »scheiß Araber«, »scheiß Merkel«, »scheiß Deutschland« sowie »Heil H.« rief, wurde gegen ihn wegen Volksverhetzung ermittelt. Die Tat des Ausländers erscheint in der Statistik allerdings als »rechte Straftat«. Dies ergab eine Schriftliche Anfrage des bayerischen AfD-Landtagsabgeordneten Christoph Maier. Die groteske Zuordnung ist kein Einzelfall. Bereits im vergangenen Jahr fand Maier heraus, dass die Worte »ihr scheiß Weiße« aus dem Munde einer in Lindau wohnenden Südafrikanerin, die damit ihren Vermieter und ihre Nachbarn beleidigte, ebenfalls der »politisch motivierten Kriminalität – rechts« zugeordnet wurden.

Abgesehen von diesen Straftaten sind laut Auskunft der Bayerischen Staatsregierung zwölf Gewaltdelikte bekannt, bei denen der Täter Ausländer und das Opfer Deutscher ist, die Straftat aber als »rechte Gewalttat« Einzug in die Statistik fand.

Dazu sagt der rechtspolitische Sprecher und parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Christoph Maier:

»Gerne ziehen Vertreter des Establishments in ihrem Kampf gegen die AfD amtliche Statistiken heran, die belegen sollen, wie groß die angebliche Gefahr ‚von rechts‘ wäre. Wie meine Anfragen aber ergeben, sind es nicht selten Ausländer, deren Straftaten ‚Rechten‘ in die Schuhe geschoben werden.

Diese Tatsache wird weder in der Lokalpresse noch in den überregionalen Medien korrekt dargestellt – trotz entsprechender Pressemitteilungen der AfD. Lediglich alternative Medien greifen das Thema auf und stellen die fragwürdigen Statistiken richtig.

Ich fordere die Staatsregierung auf, die Bevölkerung nicht länger durch manipulierte Statistiken zu täuschen!«

https://www.freiewelt.net/nachricht/verfaelschte-statistik-poebeleien-und-beleidigungen-durch-auslaender-gelten-als-rechts-10084473/

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Der Great Reset ist da! – Max Otte im Gespräch

Max Otte ist Ökonom, Fondsmanager und Bestsellerautor. Der geniale Gunnar Kaiser hat mit ihm über die Schuldenkrise, die Pläne des Weltwirtschaftsforums, Technokratie, Digitalisierung und Transhumanismus, über das Geldsystem und Chancen auf neue Medien und eine neue Politik gesprochen.

https://philosophia-perennis.com/2021/04/08/der-great-reset-ist-da-max-otte-im-gespraech/

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Merkels Putsch von oben: So sollen die Länder entmachtet werden

Um einen bundesweiten Lockdown durchsetzen zu können, will die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel Kompetenzen von den Bundesländern an den Bund übertragen. Denn die Länder würden es mit der Bekämpfung der „Dritten Welle“ nicht ernst genug nehmen.

Weil der Bund bisher kein wirkliches Durchgriffsrecht hatte und die Länderchefs für die Umsetzung der Vorgaben zur Bekämpfung der Corona-Pandemie verantwortlich waren, droht die Bundeskanzlerin Angela Merkel nun den Ländern offen, diese zu entmachten. Es brauche keine dauernden Beratungen mit den Ländern, sondern konsequentes Handeln, so die Kanzlerin in der ARD bei Anne Will. Wurde bis jetzt bei den Bund-Länder-Konferenzen über das Vorgehen beraten, waren es letztendlich doch die Ministerpräsidenten der Länder, die Maßnahmen per Verordnung bestimmten, denn die Beschlüsse der Konferenz waren lediglich Empfehlungen.

Laut Merkel sind sich einige Länder nicht der Ernsthaftigkeit der Situation bewusst und würden nicht begreifen, dass nicht die Zeit für Lockerungen oder Modellprojekte sei. Daher will Merkel die Grundlagen für bundeseinheitliche Regelungen schaffen. „Das ist mein Amtseid, das ist meine Verpflichtung“, erklärt Merkel ihr neues „Wir schaffen das“-Mantra, also das Brechen der „Dritten Welle“. Dazu ist vermutlich angedacht, beim Infektionsschutzgesetz radikal nachzuschärfen und eine Verordnungsermächtigung einzufügen, so dass die Bundesregierung bundesweite Lockdown beschließen kann, ohne sich um die Länder kümmern zu müssen.

Derartig demokratiefeindliche Maßnahmen dürften der Pfarrerstochter vermutlich aus ihrer Zeit in der Akademie der Wissenschaften der DDR noch geläufig sein, wo sie auch als Agitprop-Verantwortliche (Agitation und Propaganda) der FDJ (Freie Deutsche Jugend) werkte. Denn auch in der DDR war Föderalismus nichts, worauf man allzu großen Wert legte. Nicht umsonst hatte man 1952 die Länder als lästige bourgeoise Überbleibsel der Weimarer Republik endgültig abgeschafft und das Land in 14 Bezirken gleichgeschalten, in denen problemlos von oben nach unten durchgegriffen werden konnte. Es kommt nicht von ungefähr, dass der Föderalismus in der Bundesrepublik immer als Faktor zur Stärkung der Demokratie und des Demokratieverständnisses der Bürger gepriesen wurde. Dazu wird stets betont, dass in föderalistischen Systemen politische oder auch Entscheidungen der Verwaltung orts- und bürgernäher und damit oft sachgerechter geschehen.

https://www.wochenblick.at/merkels-putsch-von-oben-so-sollen-die-laender-entmachtet-werden/

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Der MDR eröffnet die Kampagne gegen Hans-Georg Maaßen

Von der CDU Thüringen könnte die Bundes-CDU lernen, wie man demokratisch mit der Kandidaturen für den Bundestag umgeht, schrieb ich kürzlich in meinem Artikel zu den ersten Reaktionen auf die Nachricht, dass der ehemalige Verfassungsschutzpräsident von drei Kreisverbänden Südthüringens aufgefordert wurde, sich für den Wahlkreis 196 als Bundestagskandidat zu bewerben. Landesvorsitzender Christian Hirte hatte am Karfreitag getwittert, dass es in der Entscheidung der Kreisverbände liege, wer für sie als Kandidat aufgestellt wird. Auf der Landesvorstandssitzung am Dienstag wurde dann aber die Entscheidung gefällt, die Nominierungsparteitag zu verschieben. Ob der Landesvorstand das eigentlich tun kann, war zweifelhaft, also wurde eine „Krisensitzung“ für den Mittwoch anberaumt mit Vertretern des Landesvorstands, den Kreisvorsitzenden und angeblich den Delegierten.

Was immer man sich als Ergebnis von dieser „Krisensitzung“ ohne Krise erhofft hatte, trat nicht ein. Die deutliche Mehrheit der Teilnehmer hielt offenbar an Maaßen als Kandidat fest. Auch der Nominierungsparteitag, der am 16. stattfinden sollte, findet noch im April statt. Genannt wird der 23. April. dieses Datum war allerdings schon Tage vorher im Gespräch, um sicher zu stellen, dass niemand Einspruch gegen die Einladungsfristen erheben kann. So einfach, wie die Thüringer Wahl des Ministerpräsidenten rückgängig gemacht wurde, scheint es diesmal für die Maaßen-Verhinderer nicht zu werden. Zumindest in Südthüringen gewinnt die CDU-Basis ihr Selbstbewusstsein zurück. Man kann nur hoffen, dass dies Schule macht.

Man sollte sich aber keinen Illusionen hingeben, was in den nächsten Tagen passieren wird.

Der MDR hat seine Kampagne gegen Maaßen bereits eröffnet.

Unter der Überschrift „Südthüringer CDU debattiert über Maaßen als Bundestagskandidat“ versucht der MDR Stimmung zu machen. Es solle noch weitere „Vorstellungsrunden“ geben. „Manche Mitglieder“ wünschten sich einen Kandidaten aus der Region. Es könnte noch weitere Bewerber geben. Zwischen den Zeilen kann man lesen., dass es trotz intensiver Recherche nicht gelungen ist, maßgebliche Stimmen gegen Maaßen ins Feld zu führen. Was der Ostbeauftragte der Bundesregierung an Peinlichkeiten von sich gegeben hat, ist seit Tagen bekannt. Auch Tankred Schipanski, Thüringer Bundestagsabgeordneter hat sich schon vor Tagen ablehnend geäußert. Aber der hat ebenso wenig wie Wanderwitz in Südthüringen etwas zu sagen.

Dass der Kreisverband Suhl, der bis vor Kurzem noch vom zurückgetretenen Mark Hauptmann geführt wurde, gespalten sei, wird betont. Allerdings haben sich maßgebliche und einflussreiche Funktionäre bereits öffentlich für Maaßen ausgesprochen, nur nicht der Interimsvorsitzende.

Bezeichnenderweise konnte der Artikel nicht kommentiert werden.

Aber der Kommentar von Sebastian Großert, in dem sich der Autor mit dem verqueren Bild eines Fischteichs, in dem die Angler Wählerstimmen ködern, versucht den Lesern einzubläuen, dass die CDU mit Maaßen ganz schlechte Karten hätte. Viel mehr, als dass der AFD-Kandidat und Maaßen sich gegenseitig Stimmen wegnehmen und damit für die anderen Bewerber die Chancen erhöhen würden, hat er nicht zu bieten. Insgesamt ist der Kommentar eine einzige Nebelkerze, die verhindern soll, dass die Leser klarsehen.

Dieser Kommentar durfte kommentiert werden. Aber, wie der MDR über der Kommentarspalte mitteilt, werden die Kommentare von „8.30 bis 18.30 redaktionell geprüft“. So sehen sie dann auch aus. Wenig Unterstützung für Maaßen, dafür jede Menge rot-rot-grüne Meinungen und

AFD-Schelte. Das soll wohl eine Art Stimmungsbild gegen Maaßen vermitteln. Das ist wenig glaubwürdig. Der MDR unterschätzt seine Zuschauer und Leser immer noch, wenn er meint, sie auf diese Weise für dumm verkaufen zu können.

Wie dieser Kampagnenstart zeigt, sind es die Maaßen-Gegner, die schlechte Karten haben.

https://vera-lengsfeld.de/2021/04/08/der-mdr-eroeffnet-die-kampagne-gegen-hans-georg-maassen/#more-5921

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Mädchen in Zarrentin von Türken bedrängt

Zwei jugendliche Mädchen sind am Dienstagabend in Zarrentin von zwei Autoinsassen bedrängt worden. Der Vorfall ereignete sich gegen 20:20 Uhr in der Töpferstraße. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein mit zwei Männern besetzter und unbeleuchteter blauer VW Caddy, der zunächst in einer Seitenstraße (Bauhof) stand, mit rasantem Tempo an die auf dem Gehweg befindlichen 14 und 16-jährigen Jugendlichen herangefahren und hat dort abrupt gebremst. Als der Fahrer des Wagens anschließend die Fahrertür öffnete, erkannte die einige Meter entfernte Mutter eines der beiden Mädchen eine bedrohliche Situation für die Jugendlichen und rief ihrer Tochter direkt zu. Der Autofahrer schloss daraufhin die Fahrzeugtür und fuhr davon. Zu einer Ansprache des Fahrers oder zu einem Wortwechsel sei es nicht gekommen. Wenige Minuten später soll sich der Vorfall in der Ratzeburger Straße wiederholt haben, als das Fahrzeug erneut in Richtung der beiden Mädchen zusteuerte. Die beiden Jugendlichen seinen daraufhin zum nächsten Hauseingang gelaufen, worauf der PKW mit den beiden Männern schließlich verschwand. Nach dem Hinweis von Zeugen, die das verdächtige Auto im Stadtbild erkannten und den Fahrer daraufhin angesprochen haben, hat die Polizei den 71-jährigen Fahrer eines blauen Fiat am Mittwochabend in Zarrentin antreffen und befragen können. Wie sich herausstellte, handelt es sich bei dem Mann um einen Schrottsammler aus Hamburg, der eigenen Angaben zufolge auf seinen Touren auch häufig in Zarrentin unterwegs ist. Warum bzw. aus welchem Grund es am Dienstag vergangener Woche zu diesem Vorfall kam, bei dem zwei 14 und 16 Jahre alte Jugendliche von dem rasant heranfahrenden Autofahrer bedrängt wurden, konnte vor Ort noch nicht abschließend geklärt werden. Hierzu dauern die Überprüfungen noch an. Der 71-jährige türkische Staatsangehörige wurde hinsichtlich der möglichen Folgen solcher Handlungen in Form einer sogenannten Gefährderansprache vor Ort belehrt. Zudem ist wegen eines Verstoßes gegen die Corona- Landesverordnung eine Ordnungswidrigkeitsanzeige gegen ihn aufgenommen worden.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108763/4884259

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Oststeinbek: Gefährliche Körperverletzung im Real-Markt

Täter
Täter
Täter
Täter
Täter

Am 29. Januar 2021 kam es gegen 19:00 Uhr zu einer gefährlichen Körperverletzung im Real-Markt Willinghusener Weg in Oststeinbek. Der unbekannte Täter schlug auf einen 67- Jährigen ein und verletzte diesen schwer. Gesucht wird in diesem Zusammenhang der auf den Fotos (https://t1p.de/x10 ) abgebildete Mann. Personenbeschreibung:

   - ca. 185cm groß
   - 30 - 35 Jahre alt
   - kräftige Statur
   - dunkel gekleidet
   - Vollbart
   - dunkle Haare mit Undercut
   - große Geheimratsecke 

Die Kriminalpolizei Reinbek hat die Ermittlungen übernommen. Wer kennt die abgebildete Person oder kann Angaben zu ihr machen? Hinweise nimmt die Polizei Reinbek unter der Telefonnummer: 040/ 727707-0 entgegen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43735/4884069

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