Augsburg: „Antifa“ schändet Kranz für ermordeten Feuerwehrmann

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Nürnberg: Jugendliche unsittlich belästigt

Am Sonntagabend (08.12.2019) belästigte ein Unbekannter eine Jugendliche an einer Bushaltestelle im Nürnberger Westen in unsittlicher Weise. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Die Jugendliche wurde gegen 17.40 Uhr an der Bushaltestelle „Hohe Marter“ von einem Unbekannten in unsittlicher Weise angesprochen und verbal belästigt. Die Jugendliche bestieg dann einen Linienbus (Buslinie 35). Der Unbekannte folgte ihr, setzte sich neben sie und berührte sie gegen ihren Willen. Als die Jugendliche den Bus an der Haltestelle „Nürnberg Röthenbach“ verließ, entfernte sich der Mann.

Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben:

Unbekanntes Alter, circa 170 cm groß, schlanke Figur, südländisches oder arabisches Aussehen, blasse Gesichtsfarbe, trug einen Vollbart und war mit einer schwarzen Jacke und einer braunen Mütze bekleidet.

Zeugen des Vorfalls oder Personen, welche Hinweise zur Identität des Unbekannten geben können, werden gebeten sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 3333 in Verbindung zu setzen.

presseportal.de/blaulicht/pm/6013/4464055

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Südtirol: „Nein zur Afrikanisierung Europas“

Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair fordert den Widerruf der Entschließung des Europäischen Parlaments vom 26. März 2019 zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa (UT24 berichtete). Während die Rechte der Bürger der Staaten der EU eingeschränkt und die Meinungsfreiheit mit dem Kampfbegriff der „Afrophobie“ beschnitten werden solle, würden afrikanischen Migranten Sonderrechte eingeräumt.

„Mit der Entschließung des Europäischen Parlaments zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa wurde der Afrikanisierung unseres Kontinents Tür und Tor geöffnet“, hält die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair fest. „Sämtliche Formen der Einwanderung sollen ermöglicht und die berechtigte Kritik daran mit ‘Afrophobie’ gebrandmarkt werden. Den Völkern Europas wird eine Einwanderungspolitik aufgezwungen, die auf entfesselte Massenzuwanderung aus Afrika setzt und die Neuankömmlinge mit Sonderrechten belohnt“, kritisiert Mair.

So soll die EU-Kommission in ihren laufenden Finanzierungsprogrammen und in den Programmen für den nächsten Mehrjahreszeitraum den Fokus auch auf Menschen afrikanischer Abstammung gelegt haben. Die Situation von Menschen afrikanischer Abstammung in Bereichen wie Bildung, Wohnen, Gesundheit, Beschäftigung, Polizeiarbeit, Sozialdienste, Justiz sowie politische Teilhabe und Vertretung solle mit Strategien und Maßnahmen verbessert werden. Darüber hinaus soll innerhalb der zuständigen Dienststellen eigens eine Arbeitsgruppe eingerichtet werden, die sich insbesondere mit dem Thema „Afrophobie“ befasst.
„Es wird eine Zweiklassengesellschaft zementiert, die sich über die Herkunft definiert und damit offen diskriminierend ist. Die Europäer werden zugunsten der Menschen afrikanischer Abstammung mit einer Reihe von Auflagen belegt, die beim Geschichtsrevisionismus beginnen und bei der kollektiven Täterstigmatisierung aufhören“, so Mair.

„Dieses Machwerk zu den sogenannten ‘Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa’, welches nichts anderes als Sonderrechte vorsieht, muss im Namen der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und des Gleichheitsgrundsatzes widerrufen werden“, fordert die freiheitliche Landtagsabgeordnete.

unsertirol24.com/2019/12/09/nein-zur-afrikanisierung-europas/

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Tübingen: Iraker wegen Vergewaltigung eines 13-jährigen Mädchens festgenommen

Die Staatsanwaltschaft Tübingen und das Kriminalkommissariat Tübingen ermitteln gegen einen 28 Jahre alten Mann, der im Verdacht steht, seit Dezember 2018 mehrere Raub- und Sexualstraftaten zum Nachteil Minderjähriger begangen zu haben. Der Tatverdächtige befindet sich bereits in Untersuchungshaft. Den bisherigen kriminalpolizeilichen Ermittlungen zufolge hatte der Beschuldigte vermutlich im Dezember des vergangenen Jahres ein damals 13 Jahre altes Mädchen in seine Tübinger Wohnung eingeladen. Dort soll er an dem bekleideten Kind sexuelle Handlungen vorgenommen haben. Zirka vier Wochen später soll er ebenfalls in seiner Wohnung einer zur Tatzeit 16-jährigen Jugendlichen Alkohol und Betäubungsmittel zur Verfügung gestellt und sie anschließend vergewaltigt haben. Darüber hinaus steht der 28-Jährige im Verdacht, am Abend des 24.08.2019 im Bereich der Blauen Brücke in Tübingen einen 14-Jährigen getreten zu haben. Auf Verlangen des Beschuldigten übergab das Opfer ihm demnach seine Baseballmütze. Unmittelbar danach soll er nach derzeitigem Ermittlungsstand dem zwölfjährigen Begleiter des Jugendlichen dessen Bluetooth-Box aus den Händen gerissen haben. Den beiden Jungen war der Tatverdächtige flüchtig bekannt. Sowohl die Sexual- als auch die Raubdelikte waren von den Opfern erst mehrere Wochen später bei der Polizei zur Anzeige gebracht worden. Durch die in der Folge geführten Ermittlungen der Kriminalpolizei ergab sich der dringende Tatverdacht gegen den 28-Jährigen. Die Staatsanwaltschaft Tübingen erwirkte daraufhin einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten, der sich zu diesem Zeitpunkt bereits von seiner Wohnanschrift abgemeldet hatte und seither offenbar ohne festen Wohnsitz war. Am Donnerstag, 5.12.2019, gelang es dennoch, ihn am Bahnhof in Rottenburg festzunehmen. An seinem aktuellen Aufenthaltsort in Rottenburg fanden und beschlagnahmten die Beamten zudem die erpresste Baseballmütze des 14-jährigen Jungen. Der 28-Jährige, bei dem es sich um einen irakischen Staatsbürger handelt, wurde noch am selben Tag beim Amtsgericht Tübingen dem Haftrichter vorgeführt. Dieser setzte den Haftbefehl in Vollzug, worauf der Mann in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert wurde. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.

presseportal.de/blaulicht/pm/110976/4463351

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Geht es noch widerlicher ? AOL.de nennt Mord von Augsburg "Schlägerei" !

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Dortmund: "Südländer" greift Frau im Hausflur an

Eine junge Frau ist in der Nacht auf den 7. Dezember im Hausflur eines Mehrfamilienhauses in der Schützenstraße von einem Unbekannten angegriffen und schwer verletzt worden. Die Polizei sucht dringend Zeugen.

Ersten Ermittlungen zufolge verließ die Dortmunderin gegen 1.40 Uhr den Nachtexpress (NE 9) an der Schützenstraße. Zu Fuß ging sie anschließend zu einem Mehrfamilienhaus an der Ecke zur Mallinckrodtstraße. Als sie die Haustür öffnete und den Flur des Hauses betrat, griff sie unvermittelt ein unbekannter Täter von hinten an. Er schlug der jungen Frau mehrfach ins Gesicht und stieß sie offenbar eine Treppe herunter. Zudem würgte er sie und ließ sie anschließend schwer verletzt im Treppenhaus zurück. Mit den Wertsachen der Frau flüchtete er anschließend in unbekannte Richtung.

Die Ermittlungen der Polizei dauern gegenwärtig an. Eine sexuelle Motivation des Täters kann derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, etwa 35 bis 45 Jahre alt, zwischen 1,70 und 1,75 m groß. Er hatte einen dunklen Drei-Tage-Bart und offenbar einen südländischen Phänotyp. Zur Tatzeit war er mit einer helleren Hose (vermutlich Jeans) und einer dunklen Jacke bekleidet. Auf dem Kopf trug er wahrscheinlich eine Strickmütze mit einem runden, gelben Emblem.

Wenn Sie Hinweise zur Tat und oder zum Verdächtigen geben können, melden Sie sich bitte bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter der Rufnummer 0231-132-7441.

presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4463240

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Herborn: Sexuelle Belästigung durch "Südländer" im Park

Am frühen Sonntagmorgen (08.12.2019) belästigte ein Unbekannter im Stadtpark eine 30-jährige Frau. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem Täter machen können.
Gegen 00.50 Uhr war die Herbornerin zu Fuß auf der Bahnhofstraße in Richtung Stadtmitte unterwegs. Sie bog in den Stadtpark ab, um ihn in Richtung Dillturm zu durchqueren. Etwa in Höhe des Spielplatzes hörte sie, wie sich ihr jemanden von hinten rennend bzw. joggend näherte. Sie drehte sich um, worauf der Mann langsamer auf sie zu kam. Sie ging weiter, bis der Unbekannte plötzlich seitlich von hinten seinen Arm um ihre Hüfte legte. Bevor sie reagieren konnte berührte der Mann sie im Schritt. Sie stieß in von sich und schrie ihn an. Der Unbekannte ging nun vor ihr her, bis das Opfer die Straße „Am Dillturm“ erreichte. Währenddessen brabbelte der Täter etwas Unverständliches. Letztlich verschwand der Mann über die Turmstraße in Richtung Kreisverkehr.


Das Opfer schätzt das Alter des Unbekannten auf Ende dreißig bis Ende vierzig Jahre. Er war zwischen 170 und 175 cm groß, hatte ein südländisches Aussehen mit brauner Hautfarbe und wirkte gepflegt. Seine kurzen schwarzen Haare waren zurückgegelt und an den Seiten kürzer geschnitten. Er trug eine schwarze Daunenjacke, darunter einen dunklen, anthrazitfarbenen Pullover mit Aufdruck und eine schlabbrig geschnittene Jeans mit helleren Flecken.

Die Kriminalpolizei in Dillenburg ermittelt wegen sexueller Belästigung und sucht Zeugen:

– Wer hat den Vorfall in der Nacht von Samstag auf Sonntag, nach 

00.50 Uhr im Stadtpark beobachtet?

– Wer kann Angaben zur Identität des unbekannten Täters machen?

– Wem ist der Mann vorher oder nachher in der Herborner Innenstadt

aufgefallen? 

Hinweise nehmen die Herborner Polizei unter Tel.: (02772) 47050 und die Kollegen in Dillenburg unter Tel.: (02771) 9070 entgegen.

presseportal.de/blaulicht/pm/56920/4463149

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