Frau in der Koblenzer Altstadt von zwei „Südländerinnen“ zusammengeschlagen

Am Freitag, den 19.04.2019, gegen 03:30 Uhr wurde der Polizeiinspektion Koblenz 1 eine tätliche Auseinandersetzung An der Liebfrauenkirche Ecke Gemüsegasse gemeldet. Erste Ermittlungen ergaben, dass die 23-jährige Geschädigte nach dem Verlassen einer Koblenzer Altstadtkneipe zunächst demütigend auf ihr äußeres Erscheinungsbild angesprochen wurde, anschließend zu Boden geworfen und am Boden liegend mit Tritten traktiert wurde. Hierbei erlitt sie mehrere Verletzungen im Gesichtsbereich, so dass sie durch den hinzugezogenen Rettungswagen in ein Koblenzer Krankenhaus verbracht werden musste. Zu den beiden Täterinnen, die sich im Anschluss in der Anonymität einer größeren Personengruppe vom Ort des Geschehens unbekannt entfernten, liegt folgende Beschreibung vor:

   -       Ca. 165-170 cm groß
   -       Ca. 25-30 Jahre alt
   -       Braune/schwarze schulterlange Haare
   -       Südländisches Aussehen
   -       Dunkel gekleidet 

Die Polizei Koblenz bittet um entsprechende Hinweise. Telefon: 0261-1030.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117715/4252477

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Bad Cannstatt: 22-Jährige durch Afghanen sexuell genötigt

Ein 21-Jähriger steht im Verdacht, am Samstagabend (20.04.2019) gegen 21.20 Uhr am Bahnsteig 4/5 im Bahnhof Bad Cannstatt eine 22-Jährige bedrängt und sexuell belästigt zu haben. Ersten Erkenntnissen zu Folge setze sich der afghanische Staatsangehörige in einem Wartehäuschen am Bahnsteig direkt neben die Reisende an, sprach diese an und bedrängte sie verbal sowie körperlich. Hierbei soll er der Frau unter anderem gegen ihren Willen an deren Brust gefasst haben. Nachdem die 22-Jährige den Tatverdächtigen offenbar von sich wegdrückte und sich zu entfernen versuchte, folgte ihr der mit etwa 2,1 Promille alkoholisierte 21-Jährige. Während ein couragierter Zeuge die Situation beobachtete und den mutmaßlichen Täter auf dessen Verhalten ansprach, trafen Beamte der Bundespolizei am Einsatzort ein und nahmen ihn vorläufig fest. Der im Landkreis Böblingen wohnende 21-Jährige muss nun mit einem Strafverfahren wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung rechnen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/4252361

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Herrenberg: Und schon wieder ein Türkischer „Hochzeitskonvoi“- Terror !

Mit einer Vielzahl von türkischen Hochzeitsgästen bekamen es Polizeibeamte am Samstagnachmittag in Herrenberg zu tun. Gegen 14:20 Uhr hatte ein Konvoi, bestehend aus 30 bis 40 Fahrzeugen, den Kreuzungsbereich der Hildrizhauser Straße / Beethovenstraße blockiert. Mehrere Personen beobachteten das Geschehen und alarmierten umgehend die Polizei. Die hinzugezogenen Einsatzkräfte trafen auf die Fahrer, die ihre Fahrzeuge teilweise mit Warnblinklicht im Kreuzungsbereich, auf dem Gehweg und in den Grünflächen abgestellt hatten. Zudem war die Hildrizhauser Straße in Richtung Hildrizhausen auf einer Länge von rund 150 Metern vollständig zugeparkt, sodass andere Verkehrsteilnehmer über die Gegenspur ausweichen mussten. Außerdem stellten die Beamten brennende Reste eines zuvor gezündeten Batteriefeuerwerks an einer Verkehrsinsel fest. Die Teilnehmer der Hochzeitsgesellschaft, die das Ereignis auch gefilmt hatten, waren gegenüber den eingesetzten Beamten uneinsichtig und darüber hinaus sehr unkooperativ. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzte sich der Konvoi über die BAB 81 in Richtung Sindelfingen in Bewegung. Zeugen, die unter anderem das Zünden des Batteriefeuerwerks beobachtet haben oder Verkehrsteilnehmer, die durch das Verhalten der Fahrzeuglenker behindert oder gefährdet wurden, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Herrenberg, Tel. 07032/2708-0, in Verbindung zu setzen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/4252187

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Steinbach / Fernwald: Christenhasser am Werk ? Grabkreuze vandalisiert

Einen Schaden von mehreren Tausend Euro haben Unbekannte offenbar am Osterwochenende auf dem Friedhof in Steinbach angerichtet. Zeugen hatten am Ostermontag, gegen 07.30 Uhr, die Polizei verständigt und mitgeteilt, dass dort offenbar mehrere Gräber beschädigt wurden. Es stellte sich heraus, dass die Vandalen offenbar zwischen Freitagabend und Montagmorgen mindestens zwölf Gräber beschädigten. Dabei wurden unter anderem Holzkreuze und eingepflanzte Blumen beschädigt. In einigen anderen Fällen rissen die Täter die Grabsteine heraus und warfen sie auf eine angrenzende Wiese und andere Gräber. Auch vor Blumentöpfen machten die Täter nicht Halt. Es wurden mehrere Verfahren wegen der Störung der Totenruhe und Sachbeschädigung eingeleitet. Der Friedhof befindet sich zwischen den Straßen An der Kirche und der Liebigstraße. Möglicherweise haben Zeugen etwas von der Serie an Straftaten mitbekommen. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Süd unter 0641/7006-3555.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/4252447

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Terror-Angriff auf Ostergottesdienst in München: Es waren drei Täter!

Während die Deutschen Medien von einem geistig verwirrten Mann sprechen, der etwas unverständliches in München beim Gottesdienst rief, und somit versuchen jeglichen Verdacht des Islamismus wegzuschreiben, liefert das Kroatische Fenix-magazin einen Augenzeugenbericht.Und dieser Augenzeuge spricht von sogar von drei Tätern und nicht bloß einem und benennt den Vorfall als „terroristischer Akt eines islamischen Extremisten, der dem Christentum galt.“

journalistenwatch.com

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Wenn schon, denn schon…

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Marburg: Syrer sticht auf Frau ein

Am Samstag, dem 20. April 2019 gegen 17.30 Uhr, kam es in Marburg – Cyriaxweimar zu einem versuchten Tötungsdelikt. Im Rahmen eines Familienstreites stach der 44 Jahre alte, aus Syrien stammende, Ehemann im Badezimmer des gemeinsamen Hauses mehrfach mit einem Messer auf den Oberkörper seiner 33 Jahre alten Ehefrau ein, um diese zu töten. Nach der Tat flüchtete der Täter mit den vier gemeinsamen Kindern (2 Jungen und 2 Mädchen im Alter von 5, 7, 10 und 13 Jahren) mit einem PKW. Ein Rettungswagen brachte die schwer Verletzte ins Krankenhaus, wo eine Notoperation durchgeführt wurde. Derzeit besteht für das Opfer keine akute Lebensgefahr mehr. Im Zuge der personalintensiven und umfangreichen Fahndung aufgrund eines von der Staatsanwaltschaft Marburg beim Amtsgericht Marburg erwirkten Haftbefehls konnte der Täter am Sonntagabend in Schleswig-Holstein festgenommen werden. Die in seiner Begleitung befindlichen Kinder wurden unverletzt in Obhut genommen. Beim derzeitigen Ermittlungsstand gehen Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei von Eifersucht als Tatmotiv aus.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/4251815

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