Migranten per Charterflug nach Deutschland – Video

154 Migranten sind in dieser Woche mit einem Charterflug von Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba ins hessische Kassel gebracht worden. Dies teilte die internationale Organisation für Migration (IOM) Äthiopien mit.Der Organisation zufolge hat ein solcher Flug erstmals im Rahmen des Resettlement-Programms stattgefunden. Ein zweiter Charterflug mit 220 Einwanderern sei für mitte November geplant.Die AfD reagierte auf Facebook scharf auf die Einreise der Migranten. Ihr zufolge ging das Resettlement-Programm aus dem UN-Migrationspakt hervor, mit dem die Partei nicht einverstanden war. „Der UN-Migrationspakt wurde ohne jede Beteiligung des Bundestages, geschweige denn unter Rückversicherung bei der Bevölkerung, unterzeichnet. Er eröffnet der Neuansiedlung und damit dem Austausch der schon länger hier Lebenden langfristig Tür und Tor. Der große Plan dahinter kann nur zynischer Natur sein, denn unsere Sozialsysteme ächzen schon heute unter der Last“, heißt es in einer Stellungnahme der AfD. Die Partei fürchtet, dass zehntausendfach geklickte Videos über die bequeme Anreise der Migranten, wie sie die IOM verbreitet hatte, die Runde machen und für noch mehr Zuwanderungswillige sorgen würden.

unsertirol24.com/2019/10/18/migranten-per-charterflug-nach-deutschland-video/

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Deutschland lässt den Antisemitismus erneut aufblühen

Von Fiamma Nirenstein, Israel haYom

Deutschland, das Land, das sein Bestes gab, um das jüdische Volk auszulöschen, versprach in den 1950-er Jahren seine Energie dem Heilen dieser furchtbaren Wunde zu widmen. Doch in den letzten Jahren hat es zugesehen, als Hass auf Juden und Israel zugenommen hat.Während ich in Jerusalem diese Zeilen schreibe, ist Yom Kippur gerade zu Ende gegangen. Gerade haben uns die Nachrichten erreicht, dass in Halle während des Feiertags eine Synagoge angegriffen wurde und dass zwei Menschen getötet wurden. Nach Angaben der Medienberichte versuchte der Angreifer, volle 27 Jahre alt und ein Neonazi, gewaltsam in die Synagoge einzudringen und die Menschen drinnen zu massakrieren. Während ich das schreibe, sind keine weiteren Details bekannt. Aber obwohl viel zu dem Anschlag unklar bleib, ist eins gewiss: Dieses Verbrechen ereignete sich in dem Land mit der weltweit größten Verpflichtung den Antisemitismus auszumerzen. Allein in den ersten Monaten dieses Jahres gab es 400 antisemitische Vorfälle, die in dem Land angezeigt wurden. Deutschlands fatales Rendezvous von Mittwoch wurde durch die 77% Deutschen möglich gemacht, die glauben, es sei angemessen, die Verbrechen des Landes zu vergessen. Diese Vergesslichkeit hat es der herrenmenschlichen Nazi-Ideologie erlaubt wieder aufzuerstehen. Sie ist auch das, was es möglich gemacht hat, neben einer enormen Vielzahl an islamischen Immigranten gut organisierten, aber vorsätzlich ignorierten Judenhass ins Land zu bringen. Ironischerweise hat Deutschland das getan, um seinen Geist der Großzügigkeit, Toleranz und Brüderlichkeit zu demonstrieren. Sie sehen, wie ein Paradox das Schicksal einer Nation bestimmt, die von sich selbst glaubt die Mutter der philosophischen Logik zu sein. Felix Kelin, der Antisemitismus-Beauftragte der deutschen Regierung, veröffentlichte letzten Mai einen Artikel, in dem er erklärte, der sei „extrem besorgt wegen des Anstiegs des antijüdischen Hasses in Deutschland“. Doch seine Regierung stimmt – immer, ohne Ausnahme – gegen Israel, sowohl bei den Vereinten Nationen als auch in der EU. Zusätzlich setzt Deutschland die diplomatischen Beziehungen zu Israel aus, wann immer Israels Politik in den „Gebieten“ nicht mit Deutschlands Wünschen übereinstimm^t. Das passierte zuletzt 2017, als Deutschland das Recht geltend machte Israelis Sicherheitspolitik zu beurteilen und den jüdischen Staat öffentlich zu verurteilen, seine angeblichen moralischen Defizite zu kritisieren und ständige Bezüge zu „Verhältnismäßigkeit“ vorzunehmen. Noch schlimmer ist: Es hat öffentliches Zeigen mörderischen Hasses zugelassen, so als bei einer Demonstration auf den Straßen Berlins, organisiert von der libanesisch-schiitischen Terrororganisation Hisbollah, „Tod Israel! Und „Tod den Juden!“ skandiert wurde. Klein hat gesagt, „manchmal gründet Hass auf Juden auf einer radikalen rechten Vision und andere Male entspringt er muslimischem Hass“, außerdem: „Oft entstammt er linker Ideologie, die von einem offensichtlichen globalem Humanismus charakterisiert ist. Aber jedes Mal ist das Bild, das herauskommt, dasselbe: der Jude.“ Nach Angaben einer Studie in Bayern glauben 50% der Immigranten in Deutschland, Juden hätten zu viel Einfluss in der Welt – und genauso denken zwischen 15% und 25% der Deutschen. Das ist das für den Holocaust verantwortliche Land, von dem mehr als 1,5 Millionen jüdischer Kinder ermordet wurden. Deutschland hat dem Antisemitismus überall erlaubt zu gedeihen: in seinen Städten, Schulen, Massenmedien, in der Politik auf den Straßen und in Institutionen sowie in den Vororten, in denen Immigranten leben. Dieser beschämende, uralte Hass wird von Ideologien genährt, die Deutschland als erstes identifizieren und bekämpfen sollte. Der deutsche Bundestag unternahm einen sehr positiven Schritt, als er die BDS-Bewegung als antisemitisch verurteilte; aber er hat noch nicht einmal ansatzweise genug getan. Die steigende Flut treibt Deutschland in ein fatales Treffen mit der Vergangenheit. Es wird harte Arbeit, Achtsamkeit und jede Menge mehr Aufrichtigkeit brauchen, ebenso weniger Phrasendrescherei, um das Thema seriös anzugehen. Und nicht nur in Deutschland. Während dieser Yom Kippur endet und Juden in Israel und im Ausland aus den jeweiligen Synagogen nach Hause zurückkehren, hat die Welt die Pflicht sie zu schützen – mit Taten und nicht nur mit Worten – während ihr Nationalstaat, der kollektive Jude, grausam belagert, angegriffen und erfundener Verbrechen beschuldigt wird. 
Übersetzt von Heplev

haolam.de/artikel/Deutschland/39094/Deutschland-laesst-den-Antisemitismus-erneut-aufbluehen.html

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Historische St. Laurentius-Kirche in Lunden vandalisiert

Ein Schaden von rund 200 Euro ist durch eine Sachbeschädigung an der St. Laurentius-Kirche aus dem 12. Jh. in Lunden entstanden (Foto). Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können. Im Zeitraum von Mittwoch, 12.00 Uhr, bis Donnerstag, 12.30 Uhr, zerstörte ein Unbekannter zwei Fensterscheiben der Kirche am P.-H.-Kühl-Platz. Vermutlich nutzte er dazu zwei Steine. Hinweise auf den Täter gibt es bis jetzt keine. Zeugen sollten sich daher bei der Polizei in Lunden unter der Telefonnummer 04882/4299890 melden.

presseportal.de/blaulicht/pm/52209/4404653

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Gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Türken und Kurden auch in Bremen

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Nordhorn: „Südländer“ belästigt 15-jähriges Mädchen

Am Dienstagmittag ist ein 15-jähriges Mädchen von einem unbekannten jungen Mann in der Straße Seepark belästigt worden. Der Unbekannte sprach das Mädchen gegen 12:30 Uhr in Höhe eines Einkaufszentrums an der Firnhaberstraße an und nötigte sie, mit ihm über die Vechtebrücke in Richtung des Wohngebietes Vechteaue zu gehen. In Höhe des Ferienparks soll es zu ungewollten Annäherungen durch den Unbekannten gekommen sein. Die Jugendliche lief in Richtung Reiterbrücke davon, wo sie von einem Passanten angetroffen und zur Polizeidienststelle begleitet wurde. Der unbekannte Mann war ca. 20-25 Jahre, ca. 175-180 cm groß und schlank. Der südländisch wirkende Mann trug einen dunklen Vollbart. Er war mit einer schwarzen Basecap, einem grünen Blouson, einer Jeans und schwarzen Schuhen bekleidet. Er führte ein dunkles Fahrrad mit einem weißen Schutzblech mit sich. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Nordhorn unter der Rufnummer (05921)3090 in Verbindung zu setzen.

presseportal.de/blaulicht/pm/104234/4405411

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Strassenschlachten zwischen Kurden und Türken auch in Linz

Eine Menschenhatz am helllichten Tag: Ein Privatvideo zeigt erschreckende Szenen aus der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz. Auf der Landstraße verfolgt eine große Gruppe mutmaßlich kurdischer Demonstranten einen Mann. Er wird zu Boden gestoßen, wie von Sinnen treten die Männer auf ihn ein. Umstehende Frauen schreien laut in Panik. Es ist keine Polizei zu sehen. 

Laute Schreie in Angst und Panik übertönen das Geschehen. Eine große Gruppe von Männern, die wohl einem kurdischen Demonstrationszug angehören, verfolgt einen Mann, der türkischer Herkunft sein könnte. Er wird zu Boden gestoßen, mehrere Angreifer treten wie von Sinnen auf ihn ein. Ringsum verstörte Menschen. Frauen, Kinder, Passanten die nur ihren Einkauf erledigen wollten. An Kriegsszenen aus Tausend und einer Nacht ist man hier nicht gewöhnt. Der Vorfall muss sich am 14. Oktober oder früher auf der Linzer Landstraße zugetragen haben, denn in sozialen Medien taucht das Video ab der Nacht auf den 15. Oktober auf.

*Wir legen Wert auf die Feststellung, dass wir mit der Person, welche das Video in sozialen Medien verbreitet hat, nichts zu tun haben und den Account nicht auf sonstige Postings oder politische Meinungsäußerungen geprüft haben. Wir verlinken die Originalquelle ausschließlich aus dem Grund, um die Öffentlichkeit über den Sachverhalt zu informieren.

Der Wochenblick hat das Videomaterial mit der Bitte um rechtliche Beurteilung an die Landespolizeidirektion übermittelt.

wochenblick.at/linz-kurden-hetzen-und-pruegeln-tuerken-auf-offener-strasse/

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„Südländer“ zerren Leverkusenerin ins Auto

Am Mittwochmorgen (16. Oktober) ist eine Leverkusenerin (45) nach eigenen Angaben in Leverkusen-Schlebusch in einen roten Kleinwagen gezerrt und in den Bürgerbusch verschleppt worden. Zwei etwa 1.80 Meter große, als „südländisch“ beschriebene Männer, einer davon mit Oberlippenbart, sollen sie gegen 10 Uhr an der Bushaltestelle Stüttekofener Straße angesprochen, ihr unvermittelt ins Gesicht geschlagen und sie in den Bürgerbusch gefahren haben. Dort soll das Duo sie nach mehreren Stunden alleine zurückgelassen haben. Noch im Wald seien der orientierungslosen Leverkusenerin zwei Walkerinnen entgegengekommen, die sie nach dem Weg gefragt habe. Die Hintergründe der Tat sind derzeit unklar. Das Kriminalkommissariat 57 hat die Ermittlungen aufgenommen, sucht Zeugen und bittet die beiden unbekannten Walkerinnen, sich unter der Rufnummer 0221 229- 0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden.

presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4404383

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