Syrer vergisst sein Kind im heißen Auto

Der Fall trägt sich am Dienstag in Innsbruck zu. Passanten entdecken ein Kleinkind ohne Begleitung in einem Auto.Am Einsatzort werden die Beamten bereits von den Passanten erwartet, welche angeben, dass sie auf ein Kind in einem PKW aufmerksam geworden seien.

Aufgrund der heißen Temperaturen (laut ZAMG 27,3°C) öffnen sie die Türen des PKWs, um diesen zu durchlüften.

Die Beamten treffen unmittelbar danach ein und können den zwei-jährigen, angegurteten Jungen aus dem Auto befreien und beruhigen.

Das Kleinkind ist verschwitzt, zumal beim PKW lediglich die hintere, linke Fensterscheibe geöffnet ist.

Die Familie kann nach ca. 40 Minuten an der Wohnadresse ausgeforscht werden. Bei der Konfrontation mit dem Sachverhalt gibt der 41-jährige Syrier an, im Stress seinen Sohn vergessen zu haben.

Das Kind wird nicht verletzt. Der Vater wird bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck angezeigt. Eine Meldung an die Kinder- und Jugendwohlfahrt wird ebenfalls erstattet.

unsertirol24.com/2020/08/11/syrer-vergisst-sein-kind-im-heissen-auto/

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Marburg-Biedenkopf: Fahndung nach Türke wegen Brandstiftung

Die Polizei fahndet derzeit nach einem Mitte 50 Jahre alten Mann türkischer Herkunft. Der Mann mit hoher Stirn ist an beiden Armen tätowiert. Er hat einen Haarkranz aus kurzen grau melierten Haaren und eine auffällig große, dicke Nase. Bei der Flucht trug er ein helles Hemd mit dunklem Muster und sein Gesicht war schwarz vom Ruß. Die Kleidung könnte der Gesuchte mittlerweile gewechselt, das Gesicht gereinigt haben. Der Mann flüchtete nach Zeugenaussagen kurz nach dem Ausbruch eines Brandes aus dem Haus in der Brüder-Grimm-Straße. Sämtliche Fahndungsmaßnahmen führten bislang noch nicht zu seiner Festnahme. In die Fahndung mit eingebunden ist auch der Polizeihubschrauber. Bei Sichtung eines Mannes, auf den diese Beschreibung passt, bitte ausreichenden Abstand halten und unmittelbar die Polizei informieren.

Nach ersten Erkenntnissen kam es durch den Brand in dem Haus mit zwei dort aktuell gemeldeten Bewohnern zu keinen Verletzten. Das komplett brennende Haus war gegen 21.30 Uhr gelöscht. Es entstand ein hoher, sicherlich sechsstelliger Schaden. Es ist derzeit unbewohnbar und durch die Kriminalpolizei als Tatort sichergestellt. Während der Löscharbeiten mussten die Bewohner der benachbarten Häuser kurzzeitig ihre Wohnungen verlassen.

Die Kriminalpolizei Marburg hat die Ermittlungen zur Brandursache sowie zu den Hintergründen des Gesamtgeschehens aufgenommen. Derzeit sind dazu noch keine Aussagen möglich.

Die weiteren Presseinformationen erfolgen ab morgen (Mittwoch, 12. August) durch die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Marburg, Tel. 06421 290 0.

presseportal.de/blaulicht/pm/43648/4676924

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Gewalttat gegen 18-Jährige in Bozen: „Täter kein Einheimischer“

Nach dem gewalttätigem Übergriff auf eine 18-Jährige in Bozen, in der Nacht auf Sonntag, soll es sich beim Täter nicht um einen Einheimischen handeln. Die Freiheitliche Ulli Mair spricht von „stiefmütterlicher Behandlung“ der Gewalt gegen Mädchen und Frauen.Nach der Tat ging die Rede von einem Unbekannten, der Medienberichten zufolge, der 18-Jährigen nach einem Streit mehrere Zähne ausschlug. Beim Opfer handelt es sich um keine Südtirolerin. (UT24 berichtete). Die Abgeordnete zum Südtiroler Landtag, Ulli Mair, sagt auf Anfrage zu UT24, dass diese Attacke auf eine 18-Jährige in Bozen, erneut das Problem der Gewalt an Frauen deutlich mache. „Nach wie vor wird die Gewalt an Frauen, Mädchen und Kindern von der Politik stiefmütterlich behandelt, obwohl sich die Situation in den vergangenen Jahren zugespitzt hat“.

Mair verlangt von den regierenden Verantwortungsträgern mehr Engagement und Einsatz. Vor allem müsse man die Dinge klar beim Namen nennen und die falsche Toleranzpolitik an den Pranger stellen, so die Abgeordnete. „Laut meinen Informationen handelt es sich beim Täter um keinen Einheimischen, sehr wohl um einen jungen Mann mit Migrationshintergrund“, sagt Mair.

Laut Mair brauche es in diesem Land eine engagierte Politik, die klar und unmissverständlich zu verstehen gibt, dass Gewalt an Frauen, Mädchen und Kinder kein Pardon kennt.

Und diese Klarheit muss auch für Zuwanderer gelten, so Mair.

unsertirol24.com/2020/08/11/gewalttat-gegen-18-jaehriger-in-bozen-taeter-kein-einheimischer/

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Die Hetzjagd auf Andersdenkende

Cancel Culture ist für mich die moderne Pest in der öffentlichen Debatte – dieses äußerst aggressive, immer ins persönliche gehende Überemotinalisieren von Themen und Sachfragen, letztlich oft mit der kaum verschleierten Intention Mehrheiten zu kippen oder Interessen und Positionen gegen Mehrheiten durchzudrücken. Cancel Culture arbeitet sich an Symbolen (Straßennamen oder Denkmälern) ab, brandmarkt Institutionen, also z. B. Parteien und Organisationen, in diesem Land die AfD oder auch gerne die WerteUnion und natürlich auch Personen, die über Fehlverhalten, Kontaktschuld oder über eine (oft nur angedichtete) Assoziation mit gebrandmarkten Institutionen verdammt werden.

Eines der Charakteristika dieser Art missbräuchlich geführter Debatten ist die Personalisierung – es geht darum, wer etwas sagt, nicht was diese Person sagt. Leider greift der Mechanismus aber auch in der Verteidigung – oft versucht man mit der Person auch jegliche ihrer Handlungen und Aussagen zu verteidigen. Dadurch wird Wagenburgmentalität und Grabendenken verstärkt, was wiederum den Dogmatikern und Torwächtern der Cancel Culture wunderbar in die Hände spielt.

Als Demokrat in der Mitte muss man immer wieder versuchen, die Auseinandersetzung auf den Sachkern zurückzuführen. Denn darum geht es in der freiheitlichen Gesellschaft: Wer hat die überzeugenderen Argumente, welche Seite argumentiert faktennäher?

Und auch dies gilt in einer selbstbestimmten, freiheitlichen Gesellschaft: Zunächst steht jeder erst einmal für das gerade, was er oder sie selbst verantwortet.

Diese längere Einleitung zu einem Wort zur Debatte um Arnold Vaatz, die von seinem Gastbeitrag bei Tichys Einblick ausging: Ich persönlich finde, dass es deutlich stärkere Texte von Arnold Vaatz gibt. Vielleicht eine Kleinigkeit, aber ist es wirklich so eine fundamentale Frage, wie viele Teilnehmer nun genau in Berlin wegen der Corona-Maßnahmen-Demo waren? Dass die Schätzung der Berliner Polizei mit 20.000 zu gering war, ist ja offenkundig für jeden, der die Bilder von der Love-Parade und der Corona-Demo gesehen hat.

Aber ist die Frage der genauen Zahl wirklich so bedeutsam? Ist nicht viel wichtiger, dass die Demonstranten unsäglich hochnäsig stigmatisiert wurden? Protestierende Bürger durch politische Verantwortungsträger als ‚Covidioten‘ bezeichnet? Und die offenkundige Doppelmoral, dass die Kritik an den vorherigen, ebenfalls sehr großen BLM-Demos in Berlin deutlich zahmer ausfiel, wenn sie überhaupt geäußert wurde? Bei der notorischen Saskia Esken sind die maskenlosen Demonstranten Covidioten, mit den maskenlosen BLM-Protestierern möchte sie zusammen stehen.

Arnold Vaatz macht meines Erachtens nach in seinem Beitrag nicht nur den Fehler letztlich sich an falschen Fragen zu verkämpfen, sondern er toppt dies durch für mich überzogene DDR-Vergleiche und einen unnötigen und unzulässigen Satz mit NS-Bezug.

Natürlich, will ich hier nicht zu hart urteilen: Ich habe sicherlich auch selber das eine oder andere Mal die DDR-Karte zu schnell gezogen – diese Diktaturerfahrung hat uns nun mal tief geprägt. Aber Arnold Vaatz ist kein Publizist, sondern ein stellvertretender Vorsitzender der die GroKo stützenden CDU/CSU-Fraktion.

Diktaturvergleiche lenken von diesem wichtigen Punkt ab: Wir haben es meiner Meinung nach nämlich mit einem neuen Phänomen zu tun: Dem freiwilligen Mitmachen an der Einschränkung der Freiheit von Menschen, die in einer pluralistischen Demokratie leben. Wenn wir diese neuen Phänomene nicht ergründen, werden wir kein Mittel gegen die Zersetzung der Demokratie von innen finden.

Unser Grundgesetz-Deutschland hat eine freiheitlich-demokratische Basis, die wir täglich verteidigen müssen. Inflationäre Diktaturvergleiche, insbesondere zur NS-Zeit, sind da nicht das richtige Mittel. Und schwächen auch den Blick, denn es ist ja nicht so, dass der Cancel Culture-Mob oder die militante Antifamafia aus dem Bundeskanzleramt gesteuerte Maschinerien sind oder dass wirklich alle Denunzianten durch massiven Staatsapparatsdruck zu ihrem Verhalten getrieben werden. Nein, viele, wirklich viel zu viele Deutschen machen dies ganz freiwillig mit – ein fundamentaler Unterschied zur DDR und erst recht anderer Diktaturen der Gegenwart oder Vergangenheit.

Und hier ist die rote Linie: Sachliche Kritik an dem Meinungsstück ist das eine, ein opportunistischer Versuch der Zerstörung eines unliebsamen politischen Gegners ist das andere. Und natürlich wird dies wieder versucht. Und auf die übliche Art und Weise. Nicht die Aussage wird kritisiert, sondern die Person wird stigmatisiert und pathologisiert. Dabei wird das Statement nur als letztendlicher Beweis für eine schon vorher feststehende Verurteilung genutzt.

Natürlich steht Arnold Vaatz in der CDU/CSU zu oft allein: Aber was kann Arnold Vaatz dafür, dass sich bis dato kaum jemand anderes traut, konsequent gegen die offenkundig völlig verfehlte Energiepolitik in diesem Land vorzugehen? Oder nicht in den wohlfeilen Chor der Kernkraftverdammer einzustimmen, eine Technologie, die die CDU jahrzehntelang gefördert, gestützt und verteidigt hat, als Arnold Vaatz noch gegen die SED-Kommunisten stand (die damals übrigens auch die größten Kernkraft-Fans waren)?

Arnold Vaatz spielt eine eminent wichtige Rolle im konservativen Teil des demokratischen Spektrums. Man muss nicht in die Zeit vor dem Mauerbau zurückgehen um die großen Verdienste eines sehr langjährigen und erfolgreichen Mitglieds des Bundestages zu würdigen. Wichtige und langfristige positiv wirkende Weichenstellungen in Verkehrs-, Infrastruktur-, Forschungs- und Arbeitsplatzpolitik für die neuen Bundesländern und natürlich sein Kernland Sachsen und ein unschätzbarer Beitrag zur Kultur- und Erinnerungspolitik und die Betroffenen der DDR-Diktatur sind nur zwei Stichpunkte.

Das ist der Lackmustest für alle Beteiligten an der Diskussion: Die Sachdebatte um das Meinungsstück kann geführt werden, aber es gibt einen Punkt, wo diese abgeschlossen ist.

Wir werden die CDU/CSU-Fraktion auch an dem weiteren Umgang mit ihrem erfolgreichen und wichtigen stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden messen.

Einen weiteren Sieg der zerstörerischen Mechanismen der unsäglichen Cancel Culture und ihrer feigen, denunziatorischen Mob-Akteure dürfen wir nicht zulassen.

vera-lengsfeld.de/2020/08/11/die-hetzjagd-auf-andersdenkende/#more-5465

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Suhl: „Nichtdeutscher“ bespuckt Busfahrer weil dieser ihn nicht kostenlos mitfahren liess

Weil ein Bus-Fahrer Montagvormittag einen nichtdeutschen Staatsbürger nicht ohne Fahrschein in der Friedrich-König-Straße in Suhl mitnehmen wollte, bedrohte und bespuckte der Mann den Fahrer. Dafür erhielt der 18-Jährige eine Anzeige.

presseportal.de/blaulicht/pm/126725/4676303

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Kalayci erwägt Alkoholverbot für Berliner Kneipen und Bars

Kneipen- und Barbesucher in Berlin müssen sich wegen der Corona-Einschränkungen wieder auf strengere Kontrollen durch Polizei und Ordnungsämter einstellen. Das kündigte Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) in der „Berliner Morgenpost“ an. Auch über ein Alkoholverbot müsse man nachdenken, „wenn sich die Disziplin in den Gaststätten nicht verbessert“, sagte Kalayci.

Erste verstärkte Maßnahmen waren laut Beobachtern bereits am Wochenende spürbar. So gingen Polizisten und Ordnungsamt-Mitarbeiter am späten Samstagabend in Neuköllner Kneipenstraßen von Bar zu Bar und kontrollierten die Einhaltung von Bestimmungen und ließen eng stehende Tische und Stühle auf dem Bürgersteig abbauen.

Kalayci betonte, die Kneipen machten ihr große Sorge. „In den Gaststätten kommen oft viele Menschen eng zusammen, wenn dann noch viel Alkohol getrunken wird, dann wird es schwierig.“ Oft würden Abstands- und Hygieneregeln nicht eingehalten und die Dokumentationspflicht vernachlässigt. „Das aber geht gar nicht. Die Kontaktdaten müssen von den Gastronomen eingeholt und natürlich auch von den Gästen korrekt angegeben werden.“

Bußgelder müssten „konsequent“ verhängt werden, sagte Kalayci. „Aus meiner Sicht wird davon bisher zu wenig Gebrauch gemacht.“ Innensenator Andreas Geisel (SPD) sei gerade dabei, gemeinsam mit den Bezirken die Ordnungsämter zu verstärken. Wenn die Kontakte nicht zurückverfolgt und die Infektionsketten nicht unterbrochen werden könnten, „dann kann das in Berlin zu einem großen Problem werden“.

Für nachlässige Wirte und Kellner habe sie „absolut kein Verständnis“, so die Senatorin. „Wenn sie wollen, dass die Restaurants und Biergärten offen bleiben dürfen, dann müssen sie die
Abstandsregeln und Dokumentationspflicht einhalten.“ Zudem sorge „der Alkoholgenuss dafür, dass die Menschen nachlässiger werden, laut werden, kaum noch Abstand halten“.

Tatsächlich ließ sich zuletzt in den warmen Augustnächten in vielen belebten Straßen und Kneipen etwa in Kreuzberg, Friedrichshain und Neukölln kaum ein Unterschied zu den Zeiten vor Corona beobachten. Besonders die draußen stehenden Tische standen eng und waren gut besetzt. Später in der Nacht wurde es aber in den Straßen deutlich schneller leer als früher, weil die Clubs, die die Partybesucher anziehen, weiterhin geschlossen sind.

https://www.rbb24.de/politik/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/08/berlin-dilek-kalayci-alkoholverbot-kneipen-bars-hygieneregeln.html?fbclid=IwAR1GemRCW2Hsxjy5dKly9MA_mgXFuKdtt3TcdNaJ7XBcTAwYciAq02OTD3M

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Dresden: Pakistanischer Exhibitionist bedrängt minderjährige Mädchen sexuell

Ein zunächst unbekannter Mann belästigte an der Kiesgrube anwesende minderjährige Mädchen und griff zumindest einem an die bedeckte Brust. Außerdem hatte er sein Geschlechtsteil entblößt und anwesende Personen mit obszönen Worten zum Geschlechtsverkehr aufgefordert. Die daraufhin eingesetzten Beamten sprachen den Mann an, worauf er unwillig reagierte und in der Folge auch nach den Beamten schlug. Nachdem er unter Kontrolle gebracht wurde, beleidigte er die Beamten mehrfach. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde eine Blutentnahme verfügt, da der Tatverdächtige, 37-jähriger pakistanischer Staatsangehöriger, offenbar unter Alkoholeinfluss stand und den Atemalkoholtest verweigerte. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er in den Zentralen Polizeigewahrsam zur Ausnüchterung verbracht.

polizei.sachsen.de/de/MI_2020_74528.htm

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Die Kirchenglocken müssen weg – Vertrotteltes aus Ösi-Land

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Aalen: 34-Jährige von Türke sexuell belästigt

Beim Verlassen der öffentlichen Toilette am Aalener Bahnhof wurde eine 34-Jährige am Samstagnachmittag gegen 15.30 Uhr von einem bislang Unbekannten sexuell belästigt. Der Mann zog die Frau in die Herrentoilette und fasste ihr dann an die Brust und in den Genitalbereich. Als der Unbekannte seinen Gürtel öffnen wollte, schlug die Frau ihm mit der Faust ist Gesicht, so dass er von ihr abließ. Da die 34-Jährige erst von zu Hause Anzeige erstattete, konnte der Unbekannte nicht mehr angetroffen werden. Der Mann ist ca. 50 bis 60 Jahre alt und Angaben der Frau zufolge, Türke. Bekleidet war er mit einem weißen Hemd und einer schwarzen Hose; außerdem trug er eine Brille. Hinweise bitte an das Polizeirevier Aalen, Tel.: 07361/5240.

presseportal.de/blaulicht/pm/110969/4674916

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Friedberg: Arabisch Aussehender greift Zugfahrgäste mit dem Messer an

Die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main fahndet nach einem noch unbekannten Täter, der am Samstagabend, gegen 23.20 Uhr, in einem Regionalexpress, kurz vor dem Bahnhof Friedberg, zwei Reisende mit einem Messer angegriffen hatte.

Nach bisherigen Ermittlungen der Bundespolizei kam es im Zug zwischen den 27- und 38 Jahre alten Männern aus Gießen und dem Täter zu einem zuerst verbal geführten Streit. Der eskalierte letztlich, als der unbekannte Mann plötzlich ein Messer zog und die Beiden damit attackierte. Hierbei wurde der ältere der beiden Opfer durch Stiche im Leistenbereich und an den Armen schwerer verletzt und musste mit einem Rettungswagen in eine Klinik eingeliefert werden. Der 27-jährige wurde glücklicherweise nur leichter verletzt und konnte nach einer Versorgung in einem Krankenhaus wieder entlassen werden.

Der Täter war im Bahnhof Friedberg aus dem Zug, über die Gleise in Richtung Innenstadt geflüchtet. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung in die auch ein Polizeihubschrauber der Bundespolizei eingebunden wurde, konnte der Täter bisher nicht gestellt werden. Der flüchtige Täter wurde als ein etwa 30 Jahre alter, etwa 175cm großer Mann mit dunklen Haaren und vermutlich arabischer Abstammung beschrieben. Bekleidet war er mit einer roten Hose und einem dunkelblauen T-Shirt und Sportschuhen.

Wer Hinweise zu dem Täter geben kann, wird gebeten sich unter der Telefonnummer 069/130145 1103 bei der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main zu melden.

presseportal.de/blaulicht/pm/63987/4675388

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Muslime treten Österreicher tot – „5 Jahre Haft sind lächerlich“

Allerheiligen 2018: Gemeinsam mit ihrem Ehemann spaziert Frau S. entlang der Sonnleithnergasse in Wien-Favoriten. Vor einer Moschee steht eine Gruppe Jugendlicher. Wie aus dem Nichts, sagt Frau S., habe ein damals 18-Jähriger ihrem Mann in den Bauch getreten. Der 67-jährige Pensionist stürzt mit dem Kopf so unglücklich auf die Gehsteigkante, dass er nach mehreren Wochen im Koma schließlich seinen Verletzungen erliegt. Nun sprechen Witwe und Tochter über die Attacke – den Tag, als der Ehemann und Familienvater für immer aus ihrem Leben verschwand. Ihrem ehemaligen Heimatbezirk Favoriten haben beide für immer den Rücken gekehrt.Alles, was bleibt, sind Familienalben, Erinnerungen, Friedhofsbesuche und viel Schmerz. Es hat lange gedauert, bis Frau S. und ihre Tochter die schlimmste Zeit ihres Lebens aufarbeiten konnten. Seit der Attacke befinden sich beide in Betreuung, lernen das Leben langsam wieder zu schätzen. Mutter und Tochter sind füreinander da, halten zusammen, trösten sich gegenseitig. Immer wieder während unseres Gesprächs brauchen beide eine kurze Pause: Taschentücher für die Tränen, ein Glas Wasser für die Nerven.

Frau S. erinnert sich an die traumatischen Szenen vor drei Jahren: „Er hatte nur noch Schnappatmung, ich hab gebrüllt wie am Spieß. Drei Wochen lang war es ein ewiges Bangen und Hoffen. Dann ist er gestorben. Er wäre nie mehr aufgewacht, das Gehirn war total zertrümmert. Er war gleich hirntot. Eigentlich: Gott sei Dank, er hat nichts mitbekommen, er hat nicht gelitten.“

Ein weiterer Jugendlicher konnte noch davon abgehalten werden, die Attacke fortzusetzen: „Als ob einer nicht genug wäre“, so N. „Es sind Geburtstage, Weihnachten und Jahrestage, die tun sehr, sehr weh. Da fehlt der Papa extrem“, schildert Tochter N., als sie in Tränen ausbricht. Sie trägt einen Ring, dieser verbindet sie mit ihrem Vater, „Er schaut auf uns“, entgegnet Frau S. ihrer Tochter. „Wenn man jemanden in den Bauch tritt, weiß man, dass die Luft wegbleibt, da kann man noch so stark und kräftig sein, da fällt man um. Der Papa hätte sich sonst sicher gehalten“, so N.

Da die Moschee von mehreren Kameras videoüberwacht ist, konnten drei Stunden später die mutmaßlichen Täter ausgeforscht werden. „Man geht außer Haus und wenige Stunden später ist dein Leben komplett anders. Es wird nie mehr so sein, wie es war. Das kann sich keiner vorstellen. Man sollte die Leute heute leider warnen und sagen: ,Bitte seid still und sagt nichts, schaut, dass ihr den Leuten aus dem Weg geht.‘“

Dass die Jugendlichen in einer Gruppe aufgetreten sind, ist für Frau S. ein Zeichen dafür, „was das für Feiglinge sind“. „Auf kleine Kinder, Tiere oder ältere Leute loszugehen, das ist so mies und unfassbar.“ Sie ist sich sicher, wäre der Haupttäter alleine gewesen, wäre es nie so weit gekommen. „Das Problem ist, sie treten immer in Rudeln auf.“

Beide hatten darauf bestanden, den Tätern vor Gericht ja nicht zu begegnen. „Fünf Jahre Haft für ein Menschenleben, das ist lächerlich für mich. Aber trotzdem: Auch wenn er acht oder zehn Jahre bekommen hätte, mein Mann ist tot. Das ist eine Tatsache und ändert nichts daran. Das Leben wird ihn bestrafen.“

Die Zukunft werde hart sein „aber wir sind auf einem neuen Weg“, so Tochter N. „Der Täter war ein Sonderschüler, hat nichts gelernt, hat aber Kampfsport ausgeübt.“ Und: „Man darf keinen Kampfsport ausüben, außer im (sportlichen) Kampf!“ Bitteres Detail: Da der Täter zum Zeitpunkt des Vorfalls auch arbeitslos war, gab es für die Familie nicht einmal Schadenersatz.

Jahrelang habe Frau S. sich gesagt: „Wenn ich nicht so alt wäre, würde ich von hier wegziehen.“ Die Zustände rund um den Bezirk Favoriten hätten sich immer mehr „verschlechtert“. „Als Inländer war man schon fast ein Exot. Ich habe immer gesagt: Ich lebe in Klein-Anatolien! Eigentlich schlimm.“ Die Familienwohnung in Favoriten haben sie umgehend verkauft, zu stark war der Schmerz, der damit verbunden war.

Tochter N: „Ich habe mich beim Ausräumen der Wohnung vor jungen Männern auf der Straße gefürchtet. Das ist auch meinem Mann passiert. Man wird einfach sehr vorsichtig, man hat dann Respekt“, so S. „Die Täter haben nur ein paar Häuser entfernt von unserem gewohnt.“

Frau S. hatte in Favoriten jahrelang ihren Lebensmittelpunkt, ist dort turnen gegangen, war bei der Kosmetikerin. „Das geht nicht mehr. Nie wieder Favoriten, das habe ich mir geschworen!“, das „kann ich nicht“. Auch Tochter N. wohnt mittlerweile am Land: „Ich setze auch keinen Fuß mehr dorthin, ich kann’s einfach nicht.“

Ob sie noch an die Täter und das Warum denken? Ihre Antwort. „Ich möchte nicht an die denken, das sind nicht-existente Leute. Mit so was soll man sich gar nicht befassen.“ Auch die Tochter sagt: „Ich möchte keinen Gedanken daran verschwenden. Ich denke lieber an den Papa.“„Wir sind Menschen, die sagen: Man muss nach vorne schauen. Das ist unsere Devise. Nach dem Motto leben wir jetzt.“ Manchmal geht es besser, manchmal schlechter. N.: „Unser Leben ist relativ in Ordnung.“ „Sicher“, antwortet Frau S. und blickt nach oben, als käme von dort die Kraft.

https://www.krone.at/2206129

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Mülheim an der Ruhr: Polizeibeamte bei nichtigem Einsatz von türkischer Großfamilie massiv bedrängt und angegriffen

Eine einfache Verkehrsbehinderung Samstagabend (8. August gegen 19:30 Uhr) auf der Oberhausener Straße sorgte für einen großen Polizeieinsatz, nachdem sich mehrere Mitglieder einer türkischen Familie solidarisiert, die Polizisten bedrängt und angegriffen haben. Vorausgegangen war eine Verkehrsbehinderung durch ein Fahrzeug, welches vor einer Hofeinfahrt geparkt war. Anwohner konnten an dem Fahrzeug nicht vorbei und zu ihren Garagen gelangen. Während ein Abschleppunternehmen das Fahrzeug auflud, um es auf der Straße zu versetzen, erschienen plötzlich zwei junge Männer (22/16) und gingen mit den Worten „Ey, was macht ihr da mit dem Auto?“ auf die Beamten zu. Sie traten immer näher an die Beamten ran. Der Aufforderung, Abstand zu halten, kamen sie nicht nach. Auch den ausgesprochenen Platzverweis kamen sie trotz der Androhung, diesen nötigenfalls mit Zwang durchzusetzen, nicht nach. Vielmehr packten die jungen Männer die Beamten an, provozierten sie und sprachen Drohungen aus. Weitere Familienmitglieder kamen dazu, sodass die Beamten Verstärkung forderten. Eine 43-jährige Frau erschien und gab an, dass sie die Mutter sei. Sie schrie die Beamten mehrfach an und versuchte, teilweise gewaltsam, an ihre Söhne zu kommen. Die Söhne griffen die Beamten daraufhin fast zeitgleich an. Der 16-Jährige sprang einem Beamten in den Rücken. Er wurde daraufhin mit einem Hebelgriff zu Boden gebracht. Dort versuchte der Junge den Beamten gezielt zu treten und in den Arm zu beißen. Der 22-Jährige versuchte die Beamten wegzustoßen. Als er gepackt wurde trat er gegen die Beine des Polizisten und versucht ihn mit gezielten Kopfstößen zu verletzen. Beide Männer mussten gefesselt werden. Währenddessen versuchte die Mutter die Zuführung zur Polizeiwache zu unterbinden und die beiden Söhne zu befreien. Unterstützung bekam sie von einem 46-Jährigen, der die Beamten angriff und daraufhin ebenfalls zu Boden gebracht sowie gefesselt werden musste. Während der 16-Jährige nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen von der Polizeiwache gehen durfte, verbrachten die beiden Älteren die Nacht im Gewahrsam. Die drei verletzten Polizisten verblieben im Dienst. 

presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4674530

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Hamburg: Afghane verprügelt Frau in S-Bahn

Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg hat ein Mann (m.31) seine Partnerin (w.30) am 08.08.2020 gegen 20.15 Uhr in einer fahrenden S-Bahn der Linie S 21 zwischen den Stationen Bergedorf und Nettelnburg mehrfach mit Faustschlägen gegen den Kopf attackiert. Die Frau wurde am S-Bahnhaltepunkt Nettelnburg durch eine RTW-Besatzung medizinisch versorgt und anschließend in ein Krankenhaus verbracht. Nach jetzigem Sachstand erlitt die Geschädigte einen blutigen Cut am Auge, sowie eine Nasenbeinfraktur; weiterhin besteht der Verdacht auf ein Schädel-Hirntrauma.

Erster Ermittlungsstand der Bundespolizei:

Nach ersten Zeugenaussagen kam es in der fahrenden S-Bahn zunächst zu einer verbalen, lautstarken Auseinandersetzung zwischen den beiden Personen. Im weiteren Verlauf soll der Beschuldigte seiner Partnerin mehrfach Faustschläge an den Kopf bzw. in das Gesicht versetzt haben. Die Geschädigte (deutsche Staatsangehörige; geb. in Afghanistan) stürzte daraufhin von der Sitzbank auf den Boden der S-Bahn. Auf dem Boden liegend soll der Beschuldigte weiterhin auf seine Partnerin eingeschlagen haben.

Fahrgäste helfen:

Mehrere Zeugen verhinderten weitere Attacken und informierten die Polizei.

Die S-Bahn wurde daraufhin im S-Bahnhaltepunkt Nettelnburg angehalten. Zwei Funkstreifenwagen der Polizei Hamburg sowie zwei Funkstreifenwagen der Bundespolizei erreichten die S-Bahnstation. Der Beschuldigte konnte vor Ort festgestellt werden. Der 31- Jährige musste nach Überprüfung der Personalien und Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vor Ort entlassen werden. Gegen den afghanischen Staatsangehörigen mit festem Wohnsitz in Deutschland wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Die Hamburger Bundespolizei hat eine Sicherung der Videoaufnahmen aus der S-Bahn veranlasst. Die Auswertung wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Die weiteren Ermittlungen dauern an und werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt. Weitere Informationen liegen zurzeit nicht vor; weitere Auskünfte können heute nicht erteilt werden!

presseportal.de/blaulicht/pm/70254/4674655

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Deutsche Libanesen zeigen syrische Zukunft

Rund drei Viertel der in Deutschland ansässigen Syrer im erwerbsfähigen Alter leben ganz oder teilweise von Hartz IV. Wie aus Statistiken der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervorgeht, waren es zuletzt 74,9 Prozent.

(Die Welt)

Nach 4 Jahren leben rund 75% von rund 800.000 deutschen Syrern von Hartz IV.

Wird es in 20 Jahren besser sein?

Syrer und Libanesen entsprechen von ihrer kulturellen Nähe Deutschen und Österreichern. Wer wissen will, wie die Zukunft der 800.000 Syrer in Deutschland aussehen wird, kann dies an der Gegenwart der rund 40.000 Libanesen, die vor 20 Jahren nach Deutschland geflüchtet waren, recht deutlich ablesen.

Zwar sind nicht alle Libanesen beim Miri-Clan. Hartz IV und Schleier sind jedoch die Regel und gut Integrierte wie der libanesische Filmemacher Imad Karim oder der syrische Professor Bassam Tibi stellen Ausnahmen dar. Von beiden (ehemaligen) deutschen Vorzeige-Migranten kommen leider keine guten Nachrichten über die Mehrheit ihrer Nachfolger. Laut Professor Bassam Tibi sind nicht mehr als 10%der neuen Syrer westlich-demokratisch orientiert.

Die Überbringer der schlechten Nachricht werden nicht nur von der eigenen Community gehasst, sondern auch vom deutschen Establishment ausgegrenzt, das keinen Defätismus bei „Wir schaffen das“ duldet.

Die 800.000 Syrer von heute sind nicht viel anders drauf als die Libanesen vor 20 Jahren. Das deutsche Establishment ist jedoch noch viel naiver und verblendeter als vor 20 Jahren. Die rotgrüne Schröder-Regierung hatte noch wesentlich mehr Hausverstand als die vermeintlich schwarze Mutti (die als es noch nicht ganz so dringend gewesen wäre, weil die Asylzahlen noch niedrig waren, sehr wohl auf den syrischen Professor hörte).

Was mit 40.000 Libanesen schon nicht so toll geklappt hatte, wird mit 20 Mal so vielen Syrern – und einer total naiven Mehrheitsgesellschaft, die islamische Parallelgesellschaften für buntes Multikulti hält –  leider kaum ein besseres Ende finden.

https://aron2201sperber.wordpress.com/2020/01/30/deutsche-libanesen-zeigen-syrische-zukunft/?fbclid=IwAR2GXUWGytkQitSU6Tx_XO2ar9nnl8fGqI2Wi7a7NL4EoD7ejXhph7HtsYM

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