„Löwe aus Frankreich“: So widerlich feiern Islamisten den Paris-Schlächter

Der Schock über die unfassbare Tat in einem Pariser Vorort sitzt auch Tage danach vielen Europäern noch in den Knochen. Dort wurde ein Lehrer brutal enthauptet – sein „Todesurteil“ war, dass er seinen Schülern Karikaturen des Propheten Mohammed zeigte. Zahlreiche radikalisierte Muslime feiern die abscheuliche Tat hingegen ab – auch im deutschsprachigen Raum.

Es ist eine Sammlung des Grauens, über die der Berliner Tagesspiegel berichtet. Nicht nur kritische Geister und Patrioten machen sich die zensurfreien Vorzüge des Messenger-Dienstes Telegram zu eigen, leider finden sich auch islamistische Gruppen dort. Und dort lassen junge Islamisten alle Masken fallen. Ein Nutzer, der in Deutschland wohnt, schrieb über den tschetschenischen Attentäter: „Darf ich vorstellen: Der Löwe aus Frankreich.“

Aber auch andere lassen ihrer Freude über die Hinrichtung des Lehrers freien Lauf. Ein weiterer Muslim schrieb, dass die Ehre des Propheten Mohammed „das eifersüchtige Herz“ des Täters bewegt habe. Allah solle ihn zu seinen Märtyrern zählen: „Du bist wahrlich zu beneiden für deine Tatkräftigkeit“. Verwendet wurde dabei das arabische Wort für religiöse Märtyrer, „Shuhada“.

Das Milieu ist nicht erst seit gestern gefährlich. Alleine in Frankreich starben seit 2015 etwa 300 Menschen durch islamistische Terroranschläge. Unvergessen ist auch der grausame Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz, der zwölf Menschen in den Tod riss und 67 weitere schwer verletzte.

Der Kampf gegen satirische Mohammed-Bilder ist ebenfalls längst ein blutiger – dies wurde bereits vor fünf Jahren mit dem tödlichen Anschlag auf die „Charlie Hebdo“-Redaktion traurige Gewissheit.

Besonders gefährlich an dieser Entwicklung ist dabei das oft junge Einstiegsalter in den politischen Islam. Nicht nur Kritiker, sondern auch Psychologen weisen bereits seit Jahren auf die niedrige Radikalisierungsschwelle hin. Vielen muslimische Jugendlichen haben die falsche Hoffnung, durch Hinwendung zu extremistischer Gewalt aus einer Opferrolle auszubrechen, denen ihnen auch der linksliberale Mainstream allzu gerne zuschreibt.

wochenblick.at/loewe-aus-frankreich-so-widerlich-feiern-islamisten-den-paris-schlaechter/

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Muslim zerrt Frau in Belgien in sein Auto und vergewaltigt sie in Bonn-Bad Godesberg

Nach der Festnahme eines 36-jährigen Mannes durch ein Spezialeinsatzkommando am Montag (19.10.2020) in Bad Godesberg dauern die Ermittlungen der Bonner Polizei weiter an. Der Mann steht im Verdacht, eine 18-jährige Frau in Belgien in ein Auto gezogen und nach Bonn verschleppt zu haben.

Bei den weiteren, durch die Bonner Polizei geführten Ermittlungen konkretisierte sich der Verdacht der Freiheitsberaubung und möglicher Sexualdelikte gegen den 36-Jährigen. Er soll die 18-Jährige, mit der er eine Beziehung führt und nach islamischem Ritus verheiratet ist, gegen ihren Willen in eine angemietete Wohnung nach Bonn gebracht und dort vergewaltigt haben. Der 18-Jährigen war es gelungen, ihren Aufenthaltsort Angehörigen mitzuteilen, die die Polizei informierten.

Der 36-Jährige, der wie die Geschädigte in Belgien wohnt, soll auf Antrag der Bonner Staatsanwaltschaft wegen des dringenden Tatverdachts der Freiheitsberaubung und der Vergewaltigung heute noch dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen zu den Hintergründen und dem genauen Geschehensablauf dauern weiter an.

presseportal.de/blaulicht/pm/7304/4739285

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Frankreich: Tod der Redefreiheit

Paris, 16. Oktober. Ein Geschichtslehrer, der seinen Schülern Karikaturen des islamischen Propheten Mohammed gezeigt und mit ihnen über Redefreiheitgesprochen hatte, wurde in Conflans-Sainte-Honorine, einer Kleinstadt in einem Vorort von Paris, enthauptet. Der Mörder, der versuchte, die Polizei anzugreifen, die versuchte, ihn festzunehmen, wurde niedergeschossen und getötet, während er „Allahu Akbar“ schrie. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft war er ein Familienmitglied eines der Studenten. Die Fakten sind noch nicht geklärt…

Wenige Wochen zuvor, am 25. September, hatte Zaheer Hassan Mehmood, ein 25jähriger Pakistani, zwei Menschen mit einem Beil angegriffen und schwer verletzt. Als er versuchte zu fliehen, wurde er von der Polizei verhaftet. Er war 2018 illegal nach Frankreich eingereist, war vor einem Richter erschienen, um Asyl zu beantragen und in den Genuss des Status eines „isolierten Minderjährigen“ zu kommen. Die Informationen, die er dem Richter gab, waren falsch: er hatte gesagt, er sei 18 Jahre alt. Der Richter akzeptierte seinen Antrag und lehnte jede Methode zur Bestimmung seines tatsächlichen Alters ab. Seither wird Mehmood von der französischen Regierung finanziell unterstützt. Sie gewährte ihm Unterkunft, Ausbildung und ein monatliches Taschengeld.

Kurz vor dem Angriff stellte Mehmood ein Video in einem sozialen Netzwerk ein, in dem er versuchte, seine Tat zu rechtfertigen. Er wollte, so sagte er, Menschen töten, die für die Satirezeitschrift Charlie Hebdo arbeiteten, weil diese die Karikaturen, die den mörderischen Angriff auf die Zeitschrift im Januar 2015 ausgelöst hatten, erneut veröffentlicht hatte. Er wolle das dem Propheten Muhammad angetane Vergehen rächen. Er bekundete seine Loyalität zu Ilyas Qadri, dem Gründer von Dawat-e-Islami, einer Sufi-Bewegung, die behauptet, Gewalt zu verurteilen, auch wenn ihre Mitglieder dennoch Menschen ermordet haben, die sie der Blasphemie bezichtigten.

Im September hatte sich Mehmood an die alte Adresse der Zeitschrift begeben. Die von ihm verletzten Menschen arbeiteten nicht für Charlie Hebdo, die längst umgezogen war, sondern für eine Dokumentarfilmproduktionsfirma. Sie sind nun für den Rest ihres Lebens entstellt.

Der Anschlag zeigt auf traurige Weise, dass die Kritik am Islam nach wie vor eine äußerst gefährliche Tätigkeit ist. Jeder, der auch nur im Verdacht steht, es zu tun, kann jederzeit und überall verletzt oder getötet werden. Er zeigt auch, dass man sich entscheiden kann, anzugreifen oder zum Mörder zu werden, auch wenn man keiner als Dschihadisten definierten Organisation angehört oder keine Anzeichen einer Radikalisierung zeigt. Der Angriff bestätigt einmal mehr die Existenz dessen, was Daniel Pipes als „plötzliches Dschihad-Syndrom“ bezeichnet hat.

Der Angriff zeigt zudem, dass Frankreich, wie andere westliche Länder auch, bei der Führung derjenigen, die auf seinem Boden ankommen und um seine Hilfe bitten, abgrundtief nachlässig ist. Ein Mann kann über sein Alter und seine Identität lügen, ohne dass er entdeckt wird und ohne schärfere Kontrollen. Der Angriff zeigt, dass es ausreichen kann, sich in Frankreich als „isolierter Minderjähriger“ zu deklarieren, um überhaupt nicht beobachtet zu werden und dennoch volle Unterstützung von der Regierung zu erhalten. Der Angriff legt auch eine enttäuschende Note für Dankbarkeit nahe.

Die Logik würde es erfordern, dass die Verteidigung der Meinungsfreiheit unverzüglich und einstimmig bekräftigt wird, dass die Regierung angesichts der extremistischen Gefahr, die hartnäckig zu sein scheint, zur Wachsamkeit aufruft und dass strengere Kontrollen derjenigen eingeführt werden, die Asyl beantragen. Keine dieser Verbesserungen hat stattgefunden.

Am 23. September, zwei Tage vor dem Angriff von Mehmood, wurde in Frankreich in 90 Zeitungen ein Artikel zur Verteidigung der Meinungsfreiheit veröffentlicht. In dem Artikel hieß es, dass „Frauen und Männer unseres Landes von Fanatikern wegen ihrer Meinungen ermordet wurden… wir müssen unsere Kräfte vereinen“, fügte er hinzu, „um die Angst zu vertreiben und unsere unzerstörbare Liebe zur Freiheit triumphieren zu lassen“. Der Artikel wirkte absichtlich vage. Er erwähnte nicht, wer die Mörder waren oder was sie motiviert haben könnte.

Am Tag nach dem Anschlag merkten mehrere Kommentatoren an, dass in Frankreich die Liebe zur Freiheit nicht unzerstörbar sei. Sie verordneten Selbstzensur und wagten es, vorzuschlagen – leider „dem Opfer die Schuld gebend“ – dass diejenigen, die beschlossen hatten, die Karikaturen neu zu veröffentlichen, für den Angriff verantwortlich seien. „Wenn man Karikaturen neu veröffentlicht“, sagte Anne Giudicelli, eine Journalistin, im Fernsehen, „spielt man diesen Organisationen in die Hände. Wenn man bestimmte Dinge nicht sagt, reduziert man die Risiken.“

„Wenn man eine Person provoziert“, sagte der Fernsehmoderator Cyril Hanouna, „muss man aufhören. Die Charlie-Hebdo-Zeichnungen gießen Öl ins Feuer“.

Das Fortbestehen der islamischen Gefahr wurde nicht erwähnt, außer von dem Journalisten Éric Zemmour. Ironischerweise wurde Zemmour am Tag des Anschlags zu einer hohen Geldstrafe (10.000 Euro) verurteilt wegen Äußerungenzum Islam im September 2019. Damals hatte er gesagt, dass es in Frankreich „muslimische fremde Enklaven“ gebe. Das tut es auch. Mindestens 750 von ihnen. Er stellte auch fest, dass die Angriffe im Namen des Islam nicht verschwunden sind und wahrscheinlich zunehmen werden. Die französische Justiz beschloss, diese Worte als „Aufstachelung zum Hass“ zu bewerten.

Nach dem Hackebeilangriff beantragte niemand eine Verschärfung der Kontrollen von Asylbewerbern, mit Ausnahme wiederum von Zemmour. Er sagte, dass „die unkontrollierte Anwesenheit unbegleiteter Minderjähriger auf französischem Territorium ein sehr ernstes Problem darstellt“ und dass „wir unbegleitete Minderjährige in Frankreich nicht mehr willkommen heißen dürfen, solange keine drastischen Kontrollen eingeführt werden“. Er erinnerte daran, dass viele selbsternannte unbegleitete Minderjährige über ihr Alter lügen, Verbrechen begehen und sich als „Diebe und Mörder“ entpuppen.

Seine Worte lösten sofort einen massiven Skandal aus. Obwohl er kein einziges Wort über Rasse oder Religion sagte, wurden Dutzende von Anzeigen gegen ihn von „antirassistischen Vereinigungen“ eingereicht, und das französische Justizministerium leitete roboterhaft eine weitere Ermittlung gegen ihn wegen „Aufstachelung zum Rassenhass“ und „islamfeindlicher Vorurteile“ ein. Er wird höchstwahrscheinlich erneut von den Gerichten verurteilt werden.

Die Fakten beweisen jedoch, dass Zemmour Recht hat. Das Nationale Observatorium für Delinquenz und Strafmaßnahmen (ONDRP), eine Organisation, die die Kriminalität in Frankreich analysiert, veröffentlichte kürzlich Berichte, in denen festgestellt wird, dass 60% der Übergriffe, Morde und gewaltsamen Raubüberfälle, die 2019 in Frankreich begangen wurden, tatsächlich von „unbegleiteten Minderjährigen“ begangen wurden. ONDPR veröffentlichte noch eine weitere Studie, aus der hervorgeht, dass in Frankreich durchschnittlich 120 Messerattacken pro Tag vorkommen und dass diese Angriffe von „unbegleiteten Minderjährigen“ oder „Flüchtlingen“ aus der muslimischen Welt begangen werden.

Darüber hinaus berichtete die französische Generaldirektion für Innere Sicherheit (DGSI) vor einigen Wochen, dass seit Januar 2015 59 islamistische Angriffe in Frankreich vereitelt wurden. Zu den nicht vereitelten gehören natürlich der Angriff auf Charlie Hebdo, die Morde am selben Tag in einem koscheren Supermarkt, ein Massenmord im Bataclan-Theater, der Mord an Arnaud Beltrame, der sich eine Kugel einfing, um andere zu schützen, die Morde an Pater Jacques Hamel, an Schulkindern und anderen in Toulouse, an älteren Juden in Paris und an mindestens 84 Personen, die sich in Nizza ein Feuerwerk anschauten. Diese Angriffe wurden alle von französischen Muslimen oder von Muslimen begangen, die sich legal in Frankreich aufhielten.

Die französischen Gesetze ermöglichen es derzeit, so gut wie alles zu verfolgen, was als „Aufstachelung zu Diskriminierung, Hass oder Gewalt gegen eine Person oder eine Gruppe von Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder ihrer Zugehörigkeit zu einer ethnischen Gruppe, einer Nation, einer Rasse oder einer Religion“ gilt. Eine offen marxistische Organisation von Richtern, der Richterverband (Syndicat de la magistrature), hat stetig an Einfluss gewonnen und nutzt die geltenden Gesetze, um jegliche Kritik am Islam oder an der Einwanderung zu unterdrücken. Sie arbeitet mit Organisationen wie SOS Rassismus zusammen, die 1984 von Mitgliedern am linken Rand der Sozialistischen Partei gegründet wurde, oder mit der Bewegung gegen Rassismus und für Freundschaft zwischen den Völkern (MRAP), die 1949 von Mitgliedern der Kommunistischen Partei Frankreichs gegründet wurde (die MRAP hieß ursprünglich Bewegung gegen Rassismus, Antisemitismus und für Frieden und entfernte 1989 „Antisemitismus und für Frieden“ aus ihrem Namen, als sie sich fast ausschließlich dem Kampf gegen „islamfeindlichen Rassismus“ widmete); das Kollektiv gegen Islamophobie in Frankreich (CCIF), das 2003 von Mitgliedern der Union der Islamischen Organisationen Frankreichs (UOIF), dem französischen Zweig der Muslimbruderschaft, und der 2009 gegründeten Koordination gegen Rassismus und Islamophobie (CRI) gegründet wurde.

Jede Kritik am Islam in Frankreich kann zu rechtlichen Schritten führen. Die französischen Mainstream-Medien, die von ihrer eigenen Regierung mit Strafverfolgung bedroht werden, haben offensichtlich beschlossen, niemanden mehr in eine Sendung einzuladen, der Kommentare abgeben könnte, die zu Verurteilungen oder Beschwerden führen könnten. Zemmour könnte immer noch im Fernsehen auftreten, doch die immer höheren Geldstrafen, die gegen ihn verhängt werden, zielen darauf ab, ihn zum Schweigen zu bringen und möglicherweise Sender, die ihn einladen, zu bestrafen.

Kein französischer politischer Führer wagt es, das zu sagen, was er sagt, nicht einmal Marine Le Pen. Sie wurde mehrfach von der französischen Justiz verurteilt und, wie in der ehemaligen Sowjetunion, zu einer psychiatrischen Untersuchungverurteilt, weil sie der Öffentlichkeit gezeigt hatte, was ISIS „Ungläubigen“ antat. Offensichtlich hat sie sich nun entschieden, „vorsichtig“ zu sein.

Die französischen Behörden ignorieren weiterhin die meisten der im Namen des Islam begangenen gewalttätigen Angriffe. Als sie sich ereigneten – 2012 gegen eine jüdische Schule in Toulouse, 2015 gegen Charlie Hebdo und einen koscheren Supermarkt, 2015 im Bataclan-Theater oder 2016 bei der LKW-Rammattacke in Nizza – versprachen die Staatschefs des Landes „Entschlossenheit„, taten aber nichts.

Eine Woche nach dem Anschlag vom 25. September hielt der französische Präsident Emmanuel Macron erneut eine Rede, in der er „Entschlossenheit“ versprach. Er prangerte den „islamischen Separatismus“ und die von radikalen Predigern praktizierte „islamische Indoktrination“ an. Er sagte, er werde den Terrorismus bekämpfen und „den französischen Islam von ausländischen Einflüssen befreien“, und dass er an französischen Schulen und Universitäten „den Unterricht der islamischen Zivilisation stärken“ und „die arabische Sprache unterrichten“ werde. Er sagte nichts, was er nicht schon früher gesagt hätte. Vor sieben Monaten, am 18. Februar, hielt er im Elsass fast die gleiche Rede.

Ibrahim Mounir, Sprecher der Muslimbruderschaft in Europa, warf Macron dennoch vor, „die Gefühle von mehr als zwei Milliarden Muslimen verletzt zu haben“ und „bewusst zu agieren, um Muslime zum Verzicht auf ihre Religion aufzurufen“. Er fügte hinzu: „Die Überzeugungen der Muslimbruderschaft waren immer in der Lage, die Fehler von Regimen zu überwinden, die illegale und unmenschliche Missbräuche zur Verzerrung unserer Religion einsetzten“. Manon Aubry, Europaabgeordneter der linken Partei „La France Rebelle“, kommentierte, dass „Macron die Muslime zwanghaft stigmatisieren will“.

Marine Le Pen, Vorsitzende der Partei Rassemblement National, sagte, dass „Macron bestimmte Themen ausgelassen habe, wahrscheinlich absichtlich: er sagte nichts zum Terrorismus und nichts zur Einwanderung“. Sie fügte hinzu, dass „massive Einwanderung der Nährboden des Kommunitarismus [der eher Gruppen als Einzelpersonen befähigt] ist, der wiederum der Nährboden des islamistischen Fundamentalismus ist“.

Die Journalistin Celine Pina bemerkte, dass Macron nicht über den Status der Asylbewerber sprach. „Wieder einmal“, so schrieb sie, „weigert sich Macron, die Ursachen der Probleme, unter denen die Franzosen leiden, wirklich anzugehen. Die Regierung bekämpft den Terrorismus, indem sie vorgibt, den Zusammenhang zwischen der Propaganda des politischen Islam und der Verbreitung von Gewalttaten nicht zu sehen.“

Der Kolumnist Ivan Rioufol schrieb, dass „die Maßnahmen, die Macron befürwortet, in keiner Weise der Dringlichkeit der Bedrohung entsprechen“.

Jean Messiha, ein hoher Beamter koptisch-christlicher Herkunft und Mitglied der Partei Rassemblement National, bemerkte, dass „der Islam nicht versucht, zu trennen, sondern zu erobern“. Er fügte hinzu, dass es „keinen Sinn macht, von einem Islam Frankreichs zu sprechen, der sich vom Islam selbst distanziert“. Wie der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan richtig bemerkte: „Es gibt weder einen extremistischen Islam noch einen gemäßigten Islam; Islam ist Islam und das ist alles.“

Messiha schlug auch vor, dass „die Stärkung des Unterrichts über die islamische Zivilisation zu einem Zeitpunkt, da so viele junge Franzosen nicht mehr wissen, was die französische Zivilisation ist, keine Priorität hat“, und dass „die Stärkung des Arabischunterrichts einfach dazu beitragen wird, dem ‚Kulturersatz‘ Nahrung zu geben.“

Frankreich ist heute das europäische Land mit der größten muslimischenBevölkerung (rund sechs Millionen oder fast 10 % der Gesamtbevölkerung); darüber hinaus kommen jedes Jahr tausende weitere Menschen aus der muslimischen Welt nach Frankreich. Die meisten der heute in Frankreich lebenden Muslime wohnen in muslimischen Stadtvierteln, aus denen die meisten Nicht-Muslime geflohen sind.

Eine Studie aus dem Jahr 2016 hat gezeigt, dass 29% der in Frankreich lebenden Muslime glauben, dass das islamische Recht dem französischen Recht überlegen ist und dass sie in erster Linie den Gesetzen des Islam gehorchen müssen. Eine kürzlich durchgeführte Studie zeigt, dass sich die Situation vier Jahre später nur noch verschlechtert hat. Heute glauben 40% der in Frankreich lebenden Muslime, dass das islamische Recht dem französischen Recht überlegen ist. Achtzehn Prozent der französischen Muslime glauben offenbar auch, dass der tödliche Angriff auf Charlie Hebdo im Jahr 2015 gerechtfertigt war. Unter den Muslimen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren steigt diese Zahl auf 26 Prozent.

Studien zeigen, dass Frankreich bei einer Fortsetzung der Migrationsströme im derzeitigen Tempo innerhalb von 30 bis 40 Jahren zu einem Land mit muslimischer Mehrheit werden könnte. Andere europäische Länder bewegen sich in die gleiche Richtung; ihre Führer verhalten sich nicht mutiger als die französischen. Die Zensur gegen anti-islamische Äußerungen nimmt auf dem ganzen Kontinent rapide zu.

Abdelaziz Chaambi, Direktor der Gruppe Koordination gegen Rassismus und Islamophobie, sagte kürzlich, dass „die Daten zeigen, dass Frankreich in einigen Jahrzehnten muslimisch sein wird… Der Islam ist die zweite Religion, die zweite Gemeinschaft in Frankreich, und wer keine Muslime mag, muss Frankreich verlassen.“

Am Ende der Rede, die Zemmour sein Gerichtsurteil vom 25. September einbrachte, sagte er den Franzosen: „Ihr habt Recht, Angst zu haben“.

Derzeit läuft in Paris ein Prozess gegen diejenigen, die Charlie Hebdo und den koscheren Supermarkt im Jahr 2015 angegriffen haben. Der Prozess ist jedoch weitgehend bedeutungslos. Alle Terroristen sind tot. Die Angeklagten sind einfach Menschen, die den Terroristen Waffen oder Unterschlupf gewährten. Es ist leicht für sie zu sagen, dass sie nicht wussten, wen sie beherbergten oder wofür die Waffen bestimmt waren. Sie haben sogar gesagt, dass sie nichts über den Dschihad wüssten.

Zu einem Nachrichtenbericht, in dem es hieß: „Der Prozess hat in ganz Frankreich Proteste ausgelöst, wobei Tausende von Demonstranten gegen Charlie Hebdo und die französische Regierung demonstrierten“, schrieb der amerikanische Anwalt und Kommentator John Hinderaker: „Wenn Tausende gegen die Verfolgung von mutmaßlichen Mördern demonstrieren, dann weiß man, dass man ein Problem hat.“

Am 9. Oktober gab Macron bekannt, dass er die Freilassung einer Frau erwirkt habe, die von einer dschihadistischen Gruppe in Mali als Geisel gehalten wurde. Die Freilassung wurde gegen ein Lösegeld von 12 Millionen Dollar und die Freilassung von 200 Dschihadisten erwirkt, die bereit sind, zum Kampf gegen das französische Militär zurückzukehren. Die Geisel Sophie Petronin, eine 75-jährige Entwicklungshelferin, sagte, dass sie zum Islam konvertiert sei, dass ihr Name jetzt Myriam sei und dass sie schnell nach Mali zurückkehren wolle, um unter den Dschihadisten zu leben. Sie sagte, sie verstehe, warum die Dschihadisten gegen die französische Armee kämpfen. Frankreich befindet sich offiziell im Krieg mit den Dschihadisten in Mali. Macron, so scheint es, hat eine seltsame, eigenwillige Art, Krieg zu führen.

Es ist nicht das erste Mal, dass Frankreich Lösegeld gezahlt hat – eine Praxis, die viele Länder nachdrücklich ablehnen, weil sie nur zu weiteren Geiselnahmen einlädt. Zwischen 2008-2014 hat Frankreich für die Befreiung von Geiseln 58 Millionen Dollar gezahlt, mehr als jedes andere Land. Wo kann man sich einschreiben?

https://de.gatestoneinstitute.org/16667/frankreich-redefreiheit

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Die das Gesundheitssystem ruinierenden Politiker schützen es nun vor Corona

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The Great Reset: Der angekündigte Endsieg der globalen Umsturzbewegung

Die Tage werden kürzer. Der Winter naht. Düster sind die Aussichten nicht nur in Deutschland. Alle, die noch vor wenigen Wochen gehofft hatten, der Spuk möge bald ein Ende haben, oder naiv genug waren zu glauben, die Politik würde keinesfalls eine vollständige Zerstörung der sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Strukturen riskieren wollen, sehen sich inzwischen eines Besseren belehrt. Der zur Normalität erklärte Ausnahmezustand wird in die Länge gezogen. Verordnungen werden längst in kleinen Zirkeln beschlossen, die als Organe in den Verfassungen gar nicht vorgesehen sind. Dabei trägt bei genauer Betrachtung die im Frühjahr geschaffene gesetzliche Grundlage zur Bekämpfung eines angeblichen Notstands heute nicht mehr. Weltweit haben Regierungen jedoch Gefallen daran gefunden, ihren politischen Willen ohne eine lästige Parlamentsintervention durchzusetzen. Noch zu Jahresbeginn schier undenkbare und politisch niemals durchsetzbare Entscheidungen werden unter Berufung auf die Corona-Krise mittlerweile in Windeseile herbeigeführt. Die Europäische Union hat auf diese Weise innerhalb weniger Wochen die von Südeuropa langersehnte Transferunion errichtet. Zudem wurde die Individualmobilität auf ein Minimum reduziert, befinden sich erste Unternehmen in staatlicher Obhut und ist der Weg der Alimentierung eines immer größeren Teils der Bevölkerung weiter beschritten worden. Die Parlamente, die schon bei den Absprachen über billionenschwere „Rettungspakete“ in der Staatsschuldenkrise und während der Aufkündigung der Asylabkommen zur millionenfachen Ansiedlung von Zuwanderern weitgehend außen vor geblieben waren, sind nunmehr endgültig Zaungäste.

Corona ist der zündende Funke, auf den die Kollektivisten in aller Welt viele Jahre lang so sehnsüchtig gewartet haben

Es wird durchregiert – und alle berufen sich auf Corona. Dabei ist es den Verantwortlichen gelungen, die aktuelle Krise mit den inszenierten Krisen aus der Vor-Corona-Zeit zu verknüpfen. Die Formel ist dieselbe und sie ist ebenso simpel: Es ist die Art, wie wir leben, die uns das Unheil eingebrockt hat. Dieser These kann man sich durchaus anschließen. Natürlich haben die Gepflogenheiten in China die Entstehung und Verbreitung des Virus begünstigt, selbst dann, wenn man annimmt, es sei aus einem Labor entwichen. Natürlich ist in einer vernetzten Welt die globale Ansteckung praktisch nicht zu verhindern. Natürlich sind durch falsche Weichenstellungen zig Milliarden in Regierungsapparate und militärische Ausrüstung geflossen statt in den Gesundheitssektor. Das rächt sich vielerorts, wie wir nun beobachten können. Und doch greift die These – wie auch beim Klimawandel – zu kurz, der Mensch sei der Grund allen Übels. Corona ist der zündende Funke, auf den die Kollektivisten in aller Welt so sehnsüchtig gewartet haben. Über Jahre hinweg haben sie mit einer orchestriert geschürten Klimahysterie daran gearbeitet, marxistisch-leninistischen Gesellschaftslehren zur Renaissance zu verhelfen. Der einheitlich denkende, gleichförmig handelnde und im Kollektiv aufgehende Mensch ist ihr Ziel. Die Narrative der drohenden Auslöschung der Menschheit und der bevorstehenden globalen Klimakatastrophe wurden dabei so aufdringlich gesetzt, dass heute schon Neugeborene die Worte direkt nach Mama und Papa lernen. Mehrfach sind die Einpeitscher der Klimabewegung allerdings ihrer wahren Motive überführt worden, und einige von ihnen propagieren offen das Mittel der Gewalt zur Durchsetzung ihrer Umsturzphantasien.

Ein totaler Neustart soll her, und niemand versucht zu verschleiern, dass es dabei um den endgültigen Sieg des Ökofaschismus geht

Seit fünf Jahrzehnten kommen die Vertreter der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen „Eliten“ in Davos zusammen. Dort legen sie einmal im Jahr, vorbei an Wählern und Parlamenten, fest, welche Weichenstellungen vorgenommen werden sollen. Das Ganze findet keinesfalls geheim statt, umso bedenklicher ist, auf wie wenig Kritik das alljährliche außerparlamentarische Treiben stößt. Immer weiter ist das „Weltwirtschaftsforum“ im Laufe der Zeit nach links gerutscht. Inzwischen ist die Durchsetzung größtmöglicher gesellschaftlicher Konformität das Hauptanliegen der Teilnehmer, unter ihnen die Staats- und Regierungschefs aller maßgeblichen Länder. Nun prahlen die Ausrichter unverhohlen mit dem Slogan „The Great Reset“. Ein totaler Neustart soll her, und niemand versucht zu verschleiern, dass es dabei um den endgültigen Sieg des Ökofaschismus geht. Dieser hat in der Kombination mit dem Corona-„Regiment“ die entscheidende Schlagkraft entwickelt, um eine andere Ordnung zu erschaffen, in deren Zentrum das Wohlverhalten des Einzelnen im Sinne der politischen Doktrin steht. Zwar soll auch weiterhin marktwirtschaftliches Handeln möglich sein, doch nur noch zu den Bedingungen der Öko- und Gesundheitsfaschisten. Wer ausschert, wird aussortiert. Dass das Forum 2021 nicht im Januar stattfindet, sondern erst im Mai, zudem nicht im verschneiten Davos, sondern im sonnig-warmen Luzern, ist eine Randnotiz, die zeigt, wie professionell die „Neustarter“ dafür sorgen, dass die richtigen Bilder transportiert werden. Der Weg in die Unfreiheit wird nicht bei Corona enden. So mancher Schriftsteller hat diese Entwicklungen vorausgesehen. Das Meisterwerk „1984“ und der „Report der Magd“ könnten Gutgläubigen zu interessanten Erkenntnissen verhelfen.

Liberale Warte

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Familie des tschetschenischen Köpfers ursprünglich in Polen abgewiesen

Das Erwachen des Zorns der französischen Öffentlichkeit zeigt sich auch im peniblen Detail, mit dem die Hintergründe des islamistischen Mörders von Paris beleuchtet werden. Dabei zeigte sich, dass dessen tschetschenische Familie bereits im Jahr 2005 nach Polen „flüchten“ wollte. Dort wurde sie abgewiesen. Polen verhinderte damit ein weiteres Mal Mord und Terror im eigenen Land – und wurde in einem vergleichbaren Fall vom EMGR verurteilt. 

Nur konsequenter Grenzschutz und die Abweisung von kriminellen Asylwerbern, die keine anerkannten Asylgründe vorweisen können, schützt die Menschen im eigenen Land. Dies beweisen vor allem die „Visegrad-Nationen“. Der Vater des Enthauptungs-Mörders von Paris suchte im Jahr 2005 für sich und seine Familie in Polen um Asyl an – und wurde 2007 in seine russiche Heimat zurückgeschickt.Der nächste Versuch führte die Familie nach Frankreich, wo ein Gericht das Asylgesuch im Jahr 2010 zunächst abwies. 2011 urteilte eine zweite Instanz allerdings im Sinne der Tschetschenen und garantierten ihnen ein Bleiberecht. Zum Dank für die Gastfreundschaft driftete der Sohn in den extremistischen Islamismus ab und köpfte einen Lehrer auf offener Straße.

Polen schützt seine Bürger

Der polnische Staat schützte mit dieser Asylentscheidung konsequent seine Bürger. Der Grund dafür ist keineswegs im Rassimus zu suchen. Die Angaben der tschetschenischen Familie erschienen nicht plausibel genug, um ihnen als Flüchtlinge Asylstatus zu gewähren. Natürlich wäre es pure Hellseherei, wenn man sich nun zu der Aussage hinreißen ließe, dass bei einer anderen Entscheidung jetzt ein polnischer Lehrer tot in seinem Blut läge. Gänzlich auszuschließen ist es aber nicht. Kritiker der westlichen Asylfreudigkeit weisen seit Jahren darauf hin, dass es einen guten Grund dafür gibt, dass auf polnischem Boden noch kein einziger islamistischer Terroranschlag zu beklagen war.

EMGR verurteilte Polen

Für dieses konsequente und gesetzestreue Handeln wurde Polen jüngst vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EMGR) verurteilt. Speziell beschäftigte sich das Urteil mit der Abweisung von 13 Tschetschenen im Jahr 2017. Die empörende Geschichte ist hier nachzulesen.

wochenblick.at/familie-des-tschetschenischen-koepfers-urspruenglich-in-polen-abgewiesen/

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BREAKING: Auf Bidens PC wurden Videos gefunden in denen er kleine chinesische Kinder vergewaltigt und foltert

Meine Quellen – so hochwertig wie es nur geht – haben sich HEUTE Videos auf Hunters Laptops angesehen. Sie sagten mir einfach ins Blaue… kein Gerücht… sie sahen, wie Hunter kleine chinesische Kinder vergewaltigte und folterte… die chinesische Regierung hat die gleichen Videos… Biden ist kompromittiert. Er wurde erpresst. Kann NIEMALS Präsident sein.

https://www.americanthinker.com/blog/2020/10/hold_on_to_your_hat_hunters_hard_drive_rollout_this_week_is_going_to_unleash_a_whirlwind.html

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Endlich, Merkel äussert sich zu dem von Islamisten geköpften Lehrer Samuel Paty

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Keine Toleranz gegenüber Mördern!

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Nur eine kleine Nasenlänge voraus: Frankreich zwischen Messerangriff und Enthauptung

Nach der islamischen Messerattacke mit Verletzten vor Charlie Hebdo am 25.09. diesen Jahres ist vorgestern bei Paris ein Mann von einem Muslim enthauptet worden.

Diesmal war es ein Lehrer, der mit seinen Schülern Mohammed-Karikaturen besprochen hatte.

Das ist Frankreich 2020, um dessen weiteren abendländischen Bestand — wie er inzwischen selbst einräumt — sogar dessen eigener Präsident fürchtet.

In Schwedens Malmö ist die islamische Gewalt vor allem gegen Frauen und Juden nicht mehr beherrschbar. Juden verlassen fluchtartig die Stadt. Frauen sind selbst in Begleitung nicht mehr vor sexuellen Übergriffen und Gruppenvergewaltigungen sicher.

In GroKo-Deutschland haben die Politik und die Einheitsmedien in dem Co-Vid-Virus einen gefährlichen Verbündeten gefunden, die exponentiell gestiegene Gefährdung durch das hier von der Politik der Kanzlerin und ihrer Sessel-klebenden charakterlich deformierten Speichellecker-Entourage angerichtete, zumeist Islam-generierte Sicherheitsdesaster aus den täglichen Nachrichten nahezu vollständig auszublenden oder bestenfalls Einzelfall-kleinzureden.

Neben dem alles überdeckenden Corona werden die tägliche Politik und ihre Gesinnungs- und Erziehungsmedien

fast nur noch durch linke Blockwarte und staatlich gefördertes linkes Denunziantentum im McCarthy-Stil und schlimmer beherrscht sowie durch einen den Rahmen jeder Vernunft sprengender Gender-Irrsinn, Menschen-verdummendes, wirtschaftsfeindliches „Zeugen Gretas“-Gelaber vom anthropogenen Klimawandel ( wobei man uns bis heute die Erklärung schuldig geblieben ist, warum es seit Bestehen dieses Planeten Eiszeiten und Wärmeperioden gab, obwohl Herr Trump kein Stück nach Florida jettete), dazu Systemchange, Enthistorisierung und Entkulturisierung unserer Landes, in dem wir noch vor der Merkel-Ära prosperierten und gut und gerne lebten. Nicht fehlen darf natürlich dazu — gerade vor den US-Wahlen verstärkt — tägliches, man darf sagen unentwegtes, hasserfülltes Fakten-verzerrendes Dauer-Trumpbashing .

Und der deutsche Wahl-Michel wählt unbeirrt und Virus-verängstigt sogar noch verstärkt die seinen bisherigen Lebenswerten diametral entgegenwirkenden Rechtsstaat-Aushöhler und Strukturauflöser der links-gedrifteten Merkel-Partei und der ignoranten, unduldsamen Ökobevormundungs- und Nahezu-Alles Verbots-Organisation der Grünen.

Nur das immer deutlicher erkennbare Menetekel an der Wand unserer von links zusehends gemeuchelten freiheitlich abendländischen Werteordnung will man — und davon sind auch keinesfalls alle Juden ausgenommen — partout nicht wahrhaben: Frankreich ist Deutschland auf dem Weg in den Islam-Abgrund nur eine klitzekleine Nasenlänge voraus.

Auf den Aufschrei unserer Politik und ihrer Steinmeiers und Stegners sowie das einzig richtige Solidaritäts-Fanal mit dem ( kaum noch anzutreffenden ) couragierten Opfer — nämlich der vielfachen und landesweiten Veröffentlichung von Mohammed-Karrikaturen in unseren Medien wird man wohl vergeblich warten müssen.

Eher wird man nach bei uns bewährter Manier den Täter wohl per üblich zuverlässiger Fernschnelldiagnose wieder einmal zum bedauernswerten psychisch kranken und schuldunfähigen Einzelfall stilisieren und intensiv über das Mordmotiv rätseln. Schließlich tweetete der Täter nach dem Mord ja nur, dass er das Opfer „im Namen Allahs hingerichtet“, habe, nachdem es „den Propheten Mohammed beleidigt hatte“. Da darf man wirklich nicht mit voreiligen Spekulationen zu den Beweggründen das Persönlichkeitsrecht des Täters verletzen oder den entmenschten Mord etwa gegen den Islam instrumentalisieren.

Wie auch immer — Es ist schon lange aus mit dem „Je suis Charlie“-Geheuchel bei uns. Dafür ist die Nasenlänge Entfernung von den französischen Verhältnissen in diesem Lande bereits längst zu klein!!

Autor: Dr. Rafael Korenzecher Website der Jüdischen Rundschau / https://haolam.de/artikel/Europa/42371/Frankreich-zwischen-Messerangriff-und-Enthauptung.html

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Gießen: Marokkaner stoppt Zug und bewirft Passanten mit Steinen

Nach einer Auseinandersetzung in einem Gießener Lokal bewarf ein 39-Jähriger unbeteiligte mit Steinen und stoppte einen Zug.

Der alkoholisierte Mann war am Freitag (16.10.) mit dem Personal einer Gaststätte, in der Gießener Innenstadt, in Streit geraten. Nach dem Verlassen der Lokalität gegen 23 Uhr ging er zu dem Bahnübergang Frankfurter Straße. Trotz geschlossener Schranken betrat der alkoholisierte Mann den Gleisbereich und blieb dort stehen. Nur durch eine Schnellbremsung kam ein Regionalzug wenige Meter vor der Person zum Stehen.

Weiterhin hatten Zeugen beobachtet, dass der 39-jährige Marokkaner mit Steinen in Richtung einer Personengruppe geworfen hatte. Drei der Personen erlitten leichte Verletzungen.

Der Mann konnte durch die Landespolizei Gießen festgenommen und danach zuständigkeitshalber an die Bundespolizei übergeben werden.

Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,2 Promille.

Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der 39-Jährige wieder frei.

Die Bundespolizei in Kassel hat gegen den Mann ein Strafverfahren eingeleitet.

presseportal.de/blaulicht/pm/63990/4737973

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Stuttgart: Dunkelhäutiger vergewaltigt Frau

Ein Unbekannter hat am frühen Samstagmorgen (17.10.2020) im Bereich des Unteren Schloßgartens eine 29 Jahre alte Frau vergewaltigt und ist anschließend geflüchtet. Die 29-Jährige traf gegen 04.45 Uhr am Schloßplatz auf den Täter und ging gemeinsam mit ihm durch die Schloßgartenanlagen in Richtung Bad Cannstatt. Auf Höhe der Lusthausruine drückte der Mann sie zu Boden und vergewaltigte die Frau. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung des Planetariums. Er wird beschrieben als dunkelhäutig, etwa 35 Jahre alt und zirka 180 Zentimeter groß. Er soll mit einer Lederjacke bekleidet gewesen sein und Deutsch mit leichtem Akzent gesprochen haben. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 mit den Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.

presseportal.de/blaulicht/pm/110977/4738105

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Linz: Afghane sticht auf 17-Jährige ein und setzt sie unter Druck

Am Sonntag stach ein Afghane (20) mehrmals auf seine 17-jährige Freundin ein. Danach zwang er die schwer verletzte Frau dazu, die Tat auf sich zu nehmen. So behauptete sie noch bei ihrem Betreuer, sie habe sich die Stiche selbst zugefügt.

Für die Linzer Polizei gestaltete sich der Sachverhalt unklar, als sie am Sonntag gegen 15 Uhr in eine Wohnung in Linz gerufen wurde. Die Rettung war bereits vor Ort und versorgte die Stichverletzungen der 17-jährigen Rumänin.

Die junge Frau war aufgrund ihrer Verletzungen und des traumatischen Erlebnisses zuerst nicht ansprechbar. Sie wurde in die Kepler-Klinik eingeliefert. Dort trafen die Polizeibeamten auch auf den Lebensgefährten der Rumänin: einen 20-jährigen Afghanen.

Offenherzig teilte der Linzer Afghane den Beamten mit, dass sich die Rumänen selbst mit dem Messer verletzt habe. Letztlich sei es ihm – glücklicherweise – gelungen, die Frau von ihrem selbst-verletzenden Verhalten zu befreien indem er ihr das Messer aus der Hand geschlagen habe.

Der Betreuer habe noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte mit der Rumänin sprechen können, soll er den Beamten erklärt haben. Sie habe ihm bestätigt, dass sie sich selbst verletzt habe. 
Nach der medizinischen Versorgung der Stichverletzungen war die junge Frau wieder ansprechbar. Sie erzählte der Polizei daraufhin was wirklich passiert ist. Zuerst habe sie sich mit ihrem Freund gestritten. Dann zückte dieser das Messer und stach wild auf sie ein.

Daraufhin habe er sie eingeschüchtert: Sie müsse behaupten, dass sie sich die Verletzungen selbst zugefügt habe. Der Afghane, der sich in der Zwischenzeit wieder im Umfeld der Wohnung befand, wurde daraufhin von der Polizei festgenommen und in ein Polizeianhaltezentrum eingeliefert. Die Ermittlungen laufen noch.

wochenblick.at/linz-afghane-sticht-auf-17-jaehrige-ein-und-setzt-sie-unter-druck/

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Ermittelt das FBI jetzt schon gegen Biden wegen Kinderpornographie ?

Dennoch gibt es einen ernstzunehmenden Beweis, der darauf hindeutet, dass der Computer von Hunter Biden tatsächlich Inhalte enthält, die den Sex von Minderjährigen betreffen. Das FBI ist seit Dezember 2019 im Besitz des Computers. In dem Maße, wie er Informationen über Ereignisse in der Ukraine enthält, hat das FBI nichts unternommen. Enttäuschenderweise ist es seiner Verpflichtung nicht nachgekommen, der Trump-Administration und dem Kongress zu melden, ob die Informationen legitim waren, was den Ukraine-Schwindel beendet hätte, oder ob es sich um ein Fehlinformationsschema handelte, das Bemühungen um die nationale Sicherheit erfordert hätte, es abzuschalten.

Obwohl das FBI in der Ukraine-Frage versagte, handelte ein FBI-Agent aufgrund der Daten auf der Festplatte. So verhängte ein Agent namens Joshua Wilson eine Beschlagnahme in John Paul MacIsaacs Computer-Reparaturwerkstatt.

Der Name dieses FBI-Agenten ist faszinierend. Laut einer Meldung im New Jersey Star-Ledger vom März 2019 arbeitet ein FBI-Agent namens Joshua Wilson in einer „verdorbenen Welt“, weil er einer der Agenten ist, die gegen Kinderpornographie kämpfen:

Die Pornographie selbst konzentriert sich hauptsächlich auf vorpubertäre Kinder, sagten Experten und Ermittler. Collins berichtet, dass von den identifizierten Opfern, die ihre Clearingstelle immer wieder in Bildern und Videos sieht, 76 Prozent vorpubertäre oder junge Teenager sind, die noch keine körperlichen Anzeichen der sexuellen Reifung zeigen.
Von diesen 76 Prozent ist jeder zehnte ein Säugling oder Kleinkind.
Unterdessen scheint der Missbrauch keine Grenzen zu kennen.
„Sie sehen, wie Babys die Windeln entfernt werden, damit sie misshandelt werden können“, sagte Joshua Wilson, ein FBI-Agent mit Sitz in New Jersey, der seit fast fünf Jahren Vollzeit an Kinderpornografie arbeitet.

In einem Interview mit Maria Bartiromo am Sonntagmorgen deutete Senator Ron Johnson jedoch nachdrücklich an, dass die Beschlagnahme auf Bedenken wegen Kinderpornographie auf der Festplatte zurückzuführen sei:

BARTIROMO: Es gibt eine weitere Analyse der Handschrift der Vorladung und sie legt nahe, dass die Beschlagnahme von einem FBI-Agenten namens Joshua Wilson zugestellt wurde. Und in den letzten fünf Jahren hat er sich mit Fragen der Kinderpornographie beschäftigt. Verbinden Sie die Punkte. Wenn ein FBI-Agent fünf Jahre lang an Fragen der Kinderpornographie gearbeitet hat, warum beschlagnahmen sie dann den Laptop von Hunter Biden? Gibt es hier eine Verbindung? Sollte dies darauf hindeuten, dass sich auf diesem Laptop kinderpornografische Darstellungen befinden?

JOHNSON: Nun, ich glaube, Sie haben gerade die Verbindung hergestellt. Noch einmal, das ist es, was das FBI meiner Meinung nach in dieser Sache klarstellen muss. Das ist keine Standarduntersuchung, bei der man weiß, wenn das FBI jemanden nicht anklagt, dass alles vertraulich bleibt. Dies ist etwas, das, wie wir bereits erwähnt haben, die nationale Sicherheit betrifft.

Johnson ist bei der ganzen Sache etwas verschlossen, aber es ist bemerkenswert, dass er sich nicht über die Frage von Bartiromo lustig macht. Stattdessen sagt er, es sei eine legitime Frage. Das bringt die Implikation mit sich, dass Johnson etwas weiß.

Es ist traurig, dass wir es so glaubhaft finden, dass sich auf der Festplatte von Hunter Kinderpornographie befinden könnte. Hunter hat jedoch ein so schäbiges Leben geführt – Rauschgiftgelage, Nutten, Schwängern einer Stripperin, Umgang mit der Witwe seines Bruders -, dass es kein großer Schritt ist, sich vorzustellen, dass er weiter in die Unmoral abrutscht. Dies gilt insbesondere dann, wenn eine Regierung, die den Interessen der USA feindlich gegenübersteht (z.B. China), ihn kompromittieren wollte, um seinen Vater zu beherrschen.

Wir haben aus der Jeffrey-Epstein-Affäre gelernt, dass die sehr Reichen und Mächtigen nicht das Gefühl haben, dass die gewöhnliche Moral für sie gilt. Deshalb dürfte die kommende Woche interessant werden. Sie könnte beweisen, dass alle Gerüchte falsch sind. Oder es könnte sich herausstellen, dass der Mann, der unser ehemaliger Vizepräsident war und der jetzige Präsidentschaftskandidat der Demokraten ist, in schmutzige Geschäfte verwickelt war, indem er als Mittelsmann einen Sohn benutzt hat, der in einer Welt von unglaublicher Verderbtheit lebt.

https://www.americanthinker.com/blog/2020/10/things_may_soon_get_a_lot_worse_for_hunter_and_joe_biden.html

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