ZDF-Autor wünscht sich brutale Gewalt gegen schwangere Frauke Petry

philosophia perennis

(David Berger) Die Situation verbaler Gewalt eskaliert in Deutschland immer mehr. Ganz vorne als intellektuelle Gewalttäter mit dabei sind ausgerechnet jene, die sich in den Medien öffentlich als Kämpfer gegen Hatespeech präsentieren.

Allen voran machte Carolin Emcke, die für ihr Buch über den „Hass“ mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geehrt wurde, Schlagzeilen. Die Frau, deren Schriften als intellektuelle Grundlegung für den linkspopulistischen „Kampf gegen Hatespeech“ gelten, ließ in einer Tradition mit den großen Diktatoren des 20. Jahrhunderts stehend, auf Twitter wissen: „Dem kleinen Sohn von #Trump moechte man ja gleich eine alternative Pflegefamilie anbieten“.

Mit solchen soften Maßnahmen wollte sich Josef Joffe, seines Zeichens Herausgeber der linksliberalen ZEIT, nicht zufrieden geben und schlug als Lösung des Problems Trump vor: „Mord im weißen Haus, zum Beispiel“.

In die Reige solch prominenter Vorbilder für eine offene Gesellschaft, reiht sich nun auch ein ZDF- und „Welt“-Autor (lt. Xing) ein:

„So, ich hoffe…

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Einzelfall Ahaus: 27-jähriger Nigerianer ersticht eine junge Frau auf offener Straße

philosophia perennis

Gastbeitrag von Axel R. Göhring

Der Frauenmord an Maria L. aus Freiburg machte letztes Jahr zunächst viele Schlagzeilen und darüber wurde sogar in der Tagesschau berichtet, weil er von überregionalem Interesse war. Das änderte sich schlagartig, als der Täter, ein afghanischer Asylbewerber, bekannt wurde. Plötzlich war die Tagesschau nicht mehr interessiert, weil es sich nur noch um einen lokalen Fall handelte. Was der tatsächliche Beweggrund war, liegt bei der politisch-korrekten ARD auf der Hand.

Nun gab es im münsterländischen Ahaus einen weiteren Frauenmord: Am Samstagmorgen erstach ein 27jähriger Nigerianer, offenbar Asylbewerber, eine 22jährige Frau, die er vermutlich schon kannte und zu der er Kontakt gesucht hatte.

Die Frau erhielt mehrere Stiche in Hals und Oberkörper, an denen sie im Krankenhaus verstarb. Bei dem Opfer handelt es sich um Soopika P., selber Kind von Immigranten aus Sri Lanka. Laut Presse war die junge Frau modern eingestellt und bestens integriert.

Der…

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Kay-O, good knight, tip slight :-)

Es ist erstaunlich und beinahe bewundernswert mit welcher Hingabe Kay Sokolowsky bis sehr sehr tief in die Nacht an seinen Texten tüftelt und feilt, um einerseits seine tiefsten Gefühle preiszugeben und andererseits um seine Anhänger mit den Texten zu verwöhnen, die sie verdient haben. Mich überfällt der schreckliche Verdacht, dass mich der Kay überhaupt nicht mag.

Kay Sokolowsky am 10. Februar um 04:13: „Manfred Breitenberger Ws für ein wirrer, denunziatorischer, Idiotenscheiß – Glückwunsch! Sie sind der mit Abstand blödeste Typ, der mich jemals angepißt hat. Leider muß ich mich nun selber trockenlegen, Sie inkontinente Null.“

Eine Minute später ist der Kay noch unzufrieden mit seinem Werk und schreibt am 10. Februar um 04:14: “Manfred Breitenberger Ws für ein wirrer, denunziatorischer, Idiotenscheiß – Glückwunsch! Sie sind der mit Abstand blödeste Typ, der mich jemals angepißt hat. Leider muß ich mich nun selber trockenlegen – Sie können ja nicht mal gleichzeitig rufmorden und einen Schuh binden, Sie Null.“

Wenig später meint Kay sein Text könnte noch besser sein und so ändert er am 10. Februar um 04:14 sein großes Gefühlswerk wie folgt ab: „Manfred Breitenberger Was für ein wirrer, denunziatorischer, Idiotenscheiß – Glückwunsch! Sie sind der mit Abstand gemeinste Typ, der mich jemals angepißt hat. Leider muß ich mich nun selber trockenlegen – Sie können ja nicht mal gleichzeitig rufmorden und einen Schuh binden, Sie Null.“

Endlich, am 10. Februar um 04:17, nach beinahe übermenschlichen Anstrengungen gelingt es Kay Sokolowsky über sich hinauszuwachsen und schreibt in der endgültigen Fassung: „Manfred Breitenberger Was für ein wirrer, denunziatorischer Idiotenscheiß – Glückwunsch! Sie sind der mit Abstand irrste Typ, der mich jemals angepißt hat. Leider muß ich mich nun selber trockenlegen – Sie können ja nicht mal gleichzeitig rufmorden und einen Schuh binden, Sie arme Null.“

sokolowskyfb
Manfred Breitenberger

 

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Kay Sokolowsky, seine Islamophilie und das „blütenweiße Hemd aufgeknöpft bis zum Nabel der Welt“

Mission Impossible

sokoDie deutschen Sympathien für die islamische Ideologie haben eine lange Tradition. Bereits 1898 reiste Kaiser Wilhelm II. nach Damaskus und verkündete am Grab Saladins er sei „der Freund der 300 Millionen Mohammedaner.“ Während des ersten Weltkrieges war, laut Diplomat Max von Oppenheim, der „Islam eine der wichtigsten Waffen gegen England“ und das Osmanische Reich war bekanntlich der unverbrüchliche Waffenbruder der Deutschen. Während des Nationalsozialismus ergab sich, wie man weiß, eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen dem Dritten Reich und dem Führer der palästinensischen Araber, dem extrem antisemitischen Großmufti von Jerusalem Mohammed Amin al-Husseini. In den 1970er Jahren ließen sich Ulrike Meinhof, Andreas Baader mit Kollegen in jordanischen Terrorlagern, mit Hitlerbildern in den Unterkünften, ausbilden und als Höhepunkt der Zusammenarbeit darf die Flugzeugentführung einer Air-France-Maschine durch Winfried Böse und Brigitte Kuhlmann, bei der Juden von Nichtjuden selektiert wurden, gelten. Das Leid der Palästinenser und die damit einhergehende Verurteilung der…

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Islam-Appeasement von Papst Franziskus: In der katholischen Kirche regt sich Widerstand

philosophia perennis

(David Berger) Seit dem Bestehen dieses Blogs habe ich immer wieder auf das fatale Islam-Appeasement von Papst Franziskus und einigen anderen Bischöfen, zumal aus dem deutschen Sprachraum, hingewiesen.

Hier scheint entweder eine naive Blindheit, Geschichtsvergessenheit oder gar ein seltsamer Selbstzerstörungstrieb am Werk zu sein. Weltweit regt sich nun zunehmend in der katholischen Kirche Widerstand gegen diesen fatalen Kurs.

Giulio Meotti (Übersetzung: H. Eiteneier ) hat einige Stellungnahmen für einen Beitrag gesammelt, die das Gatestone Institut  veröffentlicht hat.

***

Jeder in Italien und dem Rest Europas wird wegen unserer „Dummheit“ „bald Muslim sein“, warnte Monsignore Carlo Liberati, Erbischof emeritus von Pomeji. Liberati machte geltend, dass der Islam dank der Zunahme des Säkularismus der einheimischen Europäer und der riesigen Zahl muslimischer Migranten bald die wichtigste Religion Europas werden wird.

„All diese moralische und religiöse Dekadenz begünstigt den Islam“, erklärte Erzbischof Liberati.

Décadence ist auch der Titel eines neuen Buchs des französischen Philosophen Michel…

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Veganer, Glockenspiele, Macht und Helmut Schelsky

philosophia perennis

Eine Gastbeitrag von Axel R. Göhring

Der Soziologie Helmut Schelsky sagte in den 1970ern vorher, dass der wohlhabende Staat Intellektuelle anziehe, die irgendwelche Probleme erfänden oder aufbliesen, und so Macht, Einfluss und gut bezahlte Posten für sich selbst fordern könnten, um das „Problem“ zu lösen – das natürlich nie gelöst werden wird, weil man sonst die Privilegien wieder los würde.

Offenbar hat die deutsche Gesellschaft dieses Schelsky-Prinzip derart verinnerlicht, dass jede(r), der/die/das/d*x Forderungen mit grüner oder linker Argumentation stellt, allerbeste Aussichten darauf hat, dass Institutionen vor ihm/ihr/x einknicken, unabhängig davon, wie realitätsfremd oder schlicht irre die Forderungen sind.

Aktuelles Beispiel: Am Mittwoch machte die Nachricht die Runde, die laut Frankfurter Neuer Presse wie ein „vorgezogener Aprilscherz“ klingt:

Eine Veganerin verlangte vom Bürgermeister von Limburg (SPD, nicht Grün*innen), dass das Glockenspiel am Rathaus nicht mehr „Fuchs, Du hast die Gans gestohlen“ spielen soll. Begründung: Dem Fuchs würde im Lied der Tod…

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Über 100 Jahre alter Park wird im rotrotgrünen Berlin für Flüchtlingsunterkunft platt gemacht

philosophia perennis

von David Berger

“Sei willkommen, stiller Ort,
Wo mir Rast beschieden!
Lange suchend, da und dort –
Fand ich hier den Frieden.”
Max Stempels “Mein Lankwitz” (1911)

Dass Flüchtlinge in Deutschland absolute Priorität haben, ist ein Spruch, der gerne von den Kritikern der Flüchtlingspolitik der derzeitigen Regierung vorgebracht wird. Das ist so sicher zu pauschal ausgedrückt. Aber die Ereignisse, die sich bestens eignen, dieses (Vor-)Urteil zu bestätigen, häufen sich doch immer öfter.

Geradezu zur Heimstatt der Erfüllung von Vorurteilen wird derzeit das rotrotgrün regierte Berlin.

Von einem neuen Fall berichtet heute die Morgenpost: Eine der ältesten und schönsten Parkanlagen Berlins, der Lankwitzer Park, wird jetzt für den Bau einer Flüchtlingsunterkunft platt gemacht.

Und das trotz des Widerstands der Anwohner, Senioren, Naturschützer und Bezirkspolitiker, trotz der Tatsache, dass man – wenn man an Stuttgart21 oder die Bebauung des Tempelhofer Feldes denkt – mit typisch grünen Argumenten versucht hatte, den Park zu…

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