„Antifa-Demonstranten“ schändeten Synagoge in Los Angeles

Eine Synagoge in Los Angeles wurde während der Proteste gegen die Tötung George Floyds mit der Aufschrift „Fuck Israel. Free Palestine“ beschmiert.

Während der Proteste gegen die Tötung von George Floyd wurde in Richmond, Virginia, das Fenster einer Synagoge, zertrümmert. (…) Laut einem Bericht des Jewish Journal das wurde das Graffiti in Los Angeles auf die Wände der Congregation Beth Israel im Bezirk Fairfax gesprüht. Während der besonders heftigen Proteste im Bezirk wurden mehrere jüdische Geschäfte und Restaurants beschädigt und geplündert, berichtete Haaretz.

Mehrere Synagogen in Los Angeles wurden im Laufe des Samstags mit antisemitischen Graffiti geschändet, darunter Kehillas Yaakov, eine Synagoge in einer Ladenfront, berichtete Hamodia. (…)

Unterdessen zeigte ein von einem College-Journalisten auf Twitter gepostetes Video einen Protestierenden, der während der Protestes samstagsabends einen Stein durch das Fenster der Gemeinde Beth Ahabah, einer mehr als 200 Jahre alten Reformgemeinde in Richmond, geworfen hatte.

Übersetzt von MENA Watchhttps://haolam.de/artikel/USA/41293/AntifaDemonstranten-schndeten-Synagoge-in-Los-Angeles.html?fbclid=IwAR0KbGkVLOPiD3i9zj5J8GWWJhbqc9jnGl1xkeITtCV–zrOjXWCiV-IUEQ

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Heinsberg-Karken: Wegekreuz vandalisiert

Am Montag (1. Juni) stellte eine Spaziergängerin gegen 10.40 Uhr fest, dass die Christusfigur eines Wegekreuzes beschädigt wurde. Die Arme der Figur wurden abgebrochen. Das Kreuz befindet sich an einem Wirtschaftsweg in der Nähe der Straße Werlofeld.

presseportal.de/blaulicht/pm/65845/4611753

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Die Maske als Maulkorb

Rede auf dem Montagsspaziergang in Schmalkalden am 1. Juni 2020

Liebe Mitstreiter und Freunde!

Erst einmal muss ich mich entschuldigen, dass ich diese Rede Wort für Wort vom Blatt ablese. Das ist reiner Selbstschutz. Sie ist zeitgleich auf meinem Blog vera-lengsfeld.de freigeschaltet, dass jeder mitlesen kann, falls die Antifa wieder versuchen sollte, die Demonstration mit Lärm aller Art zu stören. Und sie ist für die Journalisten der Propaganda-Medien, die statt die Regierung zu kontrollieren, was ihre Aufgabe wäre, sich damit beschäftigen, die Kritiker der Regierungsmaßnahmen zu verfolgen, öffentlich anzuprangern, um sie schließlich mundtot zu machen. Ein beliebtes Mittel ist, Zitate aus dem Zusammenhang zu reißen und ihnen damit einen anrüchigen Touch zu geben. Wenn der Text aber bereits gedruckt vorliegt, ist das nicht mehr so einfach. Wir können die Medien nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen, aber wir können sie zwingen, immer offensichtlicher zu lügen und damit durchschaubarer zu werden.

Seit Wochen gärt es in unserem Land. Immer mehr Menschen zweifeln an den Corona-Maßnahmen, die in einer angeblichen Gefahrensituation verordnet wurden, die unsere Kanzlerin die größte Herausforderung seit dem 2. Weltkrieg erhöht hat. Mit diesen Maßnahmen wurde nicht nur das öffentliche Leben „heruntergefahren“, wie Merkel es nannte, sondern der Wirtschaft einschneidende Einschränkungen auferlegt, um ein angeblich tödliches Virus zu stoppen, das allein in Deutschland Hunderttausende Tote, das RKI sprach sogar von einer Million, verursachen würde.

Von Anfang an wurden Kritiker an der Sinnhaftigkeit der Maßnahmen stigmatisiert und mit Begriffen wie Verschwörungstheoretiker, Rechte, Aluhutträger, oder gar Rechtsradikale belegt.

Heute wissen wir, dass diese Maßnahmen aufgrund einer Fehlprognose getroffen wurden. Die leergeräumten Intensivstationen blieben weitgehend leer, weil notwendige Operationen an Krebspatienten und anderen akuten Fällen nicht durchgeführt werden konnten. Die Sterberate in Deutschland lag im März unter der Sterberate des Vorjahres und noch erheblicher unter der Sterberate von 2018. Im April gab es eine leichte „Übersterblichkeit“, aber es fehlen bislang Untersuchungen, wie das mit der spürbar gestiegenen Selbstmordrate oder den verfrühten Sterben von Alten in den Heimen, die rigoros von ihren Angehörigen isoliert wurden, oder gar mit nicht durchgeführten notwendigen Operationen zusammenhängt.

Was aber feststeht ist, dass trotz vermehrterer Kontakte, aufgrund gelockerter Verbote, die Infektionsrate sinkt. Trotzdem werden die Corona-Beschränkungen nur zögerlich gelockert. Man hat den Eindruck, dies geschieht hauptsächlich, um die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Lockdowns gar nicht erst aufkommen zu lassen. Dabei kommt es zu absurdesten bürokratischen Gängelungen, die als angeblich notwendige Hygieneregeln verkauft werden. In zahlreichen Schulen unseres Landes wurden Kreise auf dem Schulhof gemalt, in denen die Kinder in der Hofpause isoliert stehen müssen. Das Schulhaus ist zum Einweg-Labyrinth geworden, um Kontakte unter den Schülern zu vermeiden. Aber sobald die Schule aus ist, haben die Kinder engsten Kontakt miteinander. Wir leben inzwischen nicht mehr in Deutschland, sondern in Absurdistan!

Wer das thematisiert, muss sich warm anziehen. Eine beliebte rhetorische Figur der Propaganda gegen die Meinungsfreiheit ist, dass Menschen, die doch frei in der Öffentlichkeit ihre Meinung äußern und beklagen, es gäbe keine Meinungsfreiheit, sich selbst widersprächen und damit lächerlich machten.

Ja, man kann noch sagen, was man will, wenn man den Mut dazu aufbringt. Aber dann muss man damit rechnen, dass, wie es einem Arzt in Sachsen-Anhalt passiert ist, dass der Deutschlandfunk bei der Leitung der Klinik, in der er beschäftigt ist, anruft und um Stellungnahme bittet, was die Leitung von seinen Aktivitäten hält. Oder der DLF nennt eine protestierende Ärztin bei vollen Namen, so dass jeder googeln kann, wo sich ihre Praxis befindet. Tut DLF das, damit es einen Besuch der Antifa bei der Ärztin gibt? Oder politisch-korrekte Patienten fern bleiben? Das sind handfeste Versuche, von Medien, die wir alle mit unseren Zwangsgebühren bezahlen müssen, die Meinungsfreiheit abzuwürgen! Oder nehmen wir Attila Hildmann, den veganen Starkoch, dessen Produkte aus den Biolädenregalen entfernt wurden, weil er seine Meinung frei und öffentlich äußert. Bei Hildmann wird die Meinungsfreiheit mit Wirtschaftssanktionen belegt. Die geschichtlichen Parallelen muss man gar nicht benennen, sie springen förmlich ins Auge.

Noch schlimmer hat es den Unternehmer Michael Ballweg in Stuttgart getroffen, der Technik für eine Querdenken-Demo zur Verfügung stellen wollte. Auf den LKW wurde ein Sprengstoffanschlag verübt, der nur zufällig kein Menschenleben kostete. Wenn die freien Medien nicht wären, hätten wir nicht von diesem Anschlag der Antifa erfahren. Die Mainstream-Presse berichtete erst, als das Verbrechen nicht mehr zu verschweigen war. Ähnlich war es mit der mörderischen Prügelattacke gegen Menschen, die zur Querdenken-Demo am 16. Mai gehen wollten. Einer davon, ein Daimler-Betriebsrat – der auch Mitglied der als politisch rechts denunzierten Gruppe Zentrum Automobil ist, die zu den traditionell eher linken Gewerkschaften in Konkurrenz steht, liegt noch heute im Koma. Die Antifa hat inzwischen auf ihrer Plattform indymedia eine Art Bekennerschreiben veröffentlicht, in dem wörtlich steht:

“Es geht uns mit körperlichen Angriffen darum, das öffentliche Auftreten der Faschisten soweit wie möglich zu unterbinden. Wir treiben den gesundheitlichen, organisatorischen und materiellen Preis dafür in die Höhe. Sie sollen mit Schmerzen, Stress und Sachschaden rechnen und dadurch möglichst isoliert, gehemmt, desorganisiert und abgeschreckt werden.“

Aber nicht solche Ankündigungen erschrecken unsere Politiker und die staatstragenden Medien. Habt ihr schon mal von einer Forderung gehört, die Antifa zu verbieten? Nein? Ich auch nicht. Im Gegenteil. Ihre Finanzierung soll „verstetigt“ werden, wie es im Politikerdeutsch heißt. Renate Künast von den Grünen hat im Bundestag gefordert, dass die Antifa zuverlässig Geld bekommen soll, ohne dass sie lästige Projektanträge stellen muss. Wozu die Antifa fähig ist, sehen wir gerade in den USA, wo sie eine Spur von Verwüstung in vielen Städten hinterlässt.

Aber nicht der Terror der Antifa, angezündete Autos, zerbombte LKWS, zerstörte Büros, Anschläge auf Wohnhäuser, ins Koma geprügelte Menschen finden unsere Politiker und Medien erschreckend. Nein, erschreckend finden Politiker, dass die Identitären nach der Antifa-Prügelattacke ein Banner auf dem Haus des DGB in Stuttgart angebracht haben, das auf die Verbindung von DGB und Antifa hinwies. So etwas löst Verbotsforderungen bei der SPD aus, die zu dem ins Koma geprügelten Daimler-Betriebsrat schweigt. Auch Kanzlerin Merkel hat kein Wort über diese Gewalttat verloren. Diesmal hat die Antifa ja auch kein Stöckchen hingehalten, das eine angebliche Hetzjagd zeigt, sondern selbst den Knüppel geschwungen.

Noch ein Wort zu den angeblichen Verschwörungstheorien, von denen die Bürger sich fehlleiten lassen. Angeblich soll es eine Verschwörungstheorie sein, dass Bill Gates die ganze Weltbevölkerung impfen lassen will.

Welch Rolle hat dann in dieser Verschwörung die ARD gespielt, die Bill Gates in der besten Sendezeit in einem ausführlichen Interview zu Wort kommen ließ, in dem er offen davon sprach, dass alle Menschen auf diesem Planeten geimpft werden müssten. War das nun der echte Bill Gates oder hat die ARD einem Aluhutträger mit Gates Aussehen ein Podium gegeben? Und was ist mit Melinda Gates, die öffentlich verkündet hat, sie fände bei Merkel immer ein offnes Ohr, wenn sie im Kanzleramt anrufe? Und was ist mit Merkel selbst, die gesagt hat, die Krise wäre erst zu Ende, wenn es eine Impfstoff gäbe und deren Regierung bereits Weichen gestellt hat für einen Impfpass, ohne den man seine Grundrechte nicht zurückbekommt? Ist es Verschwörung, wenn man hier 1+1 zusammenzählt?

Nein, wir sollen abgelenkt werden von dem, was die Politiker bereits „neue Normalität“ nennen, denn die geplanten Einschnitte in unsere Freiheitsrechte würden die meisten jetzt noch nicht hinnehmen. Wir sollen langsam daran gewöhnt werden. Nicht umsonst ist unsere Kanzlerin eine Anhängerin des „Nudgings“, mit dem Menschen langsam zu einem Verhalten geführt werden sollen, das die Politiker für das einzig richtige halten.

Auch zu Pfingsten sind wieder tausende Menschen im ganzen Land auf den Straßen. Es sind so viele, dass die Antifa schon beklagt, nicht mehr die Kapazitäten für die nötigen Gegendemos zu haben. Gut so! Diese Bewegung hat schon erste Erfolge. Ich bin fest davon überzeugt, dass der Vorstoß von Ministerpräsident Ramelow, die Corona-Maßnahmen ab dem 6. Juni vollkommen aufzuheben, damit zu tun hat, dass er unsere Stärke richtig einschätzt. Aber weil er wieder ein Stück zurückgerudert ist, weil Merkel ihn daran erinnert zu haben scheint, wem er seine Wiederwahl zu verdanken hat, und er an der Maskenpflicht festhalten will, dürfen wir jetzt nicht nachlassen. Ramelow hat, als er die Aufhebung der Corona-Maßnahmen verkündete auf Twitter gefragt, ob wir denn in einem Polizeistaat leben wollten. Unsere klare Antwort ist: Nein, wir wollen nicht in einem Polizeistaat leben. Deshalb werden wir nicht ruhen, bis die Maske, die in Wirklichkeit ein Maulkorb ist, gefallen ist. Wir stehen auf Grundgesetz! Die Maske muss weg!

vera-lengsfeld.de/2020/06/01/die-maske-als-maulkorb/#more-5327

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Dietzenbacher Nebelkerzen: Von unklaren Motiven und problematischen Deutschen

Seit den 1970er Jahren gerät eine kleine Stadt im Zentrum des Rhein-Main-Gebiets immer wieder in die Schlagzeilen. Bis dahin war das einst so beschauliche Dietzenbach im Landkreis Offenbach mit seinen wenigen Tausend Einwohnern ziemlich unbekannt, obwohl bereits 1215 erstmals urkundlich erwähnt. Aufgrund einer offensiven links-grünen Ansiedlungspolitik stieg die Einwohnerzahl bis zur Jahrtausendwende auf die heutige Größenordnung von rund 34.000 Menschen an, immerhin das Sechsfache des ursprünglichen Niveaus. Das enorme Bevölkerungswachstum durch die Errichtung von Großwohnsiedlungen und den Zuzug von Zuwanderern führte zu einem Ausländeranteil von fast einem Drittel, der durch Einbürgerungen mittlerweile „nur“ noch bei etwa 25% liegt. Fast die Hälfte der Ausländer sind türkischer oder marokkanischer Herkunft. Das „Östliche Spessartviertel“ hat sich dabei zum sozialen Brennpunkt entwickelt. In den Wohntürmen des ehemals als „Starkenburgring“ bekannten Quartiers lebt fast jeder zehnte Dietzenbacher. 95% haben einen Migrationshintergrund. Nun hat das Problemviertel seiner unrühmlichen Geschichte ein weiteres Kapitel angefügt: In den frühen Morgenstunden des 29. Mai lieferten sich rund 50 junge Männer eine zweistündige Schlacht mit den Einsatzkräften. Sie hatten Polizei und Feuerwehr durch vorsätzlich gelegte Brände in einen Hinterhalt gelockt, um sie anschließend gezielt mit Wackersteinen anzugreifen. Offenbar handelte es sich um eine „Vergeltungsaktion“ für einen wenige Tage zuvor durchgeführten Einsatz, bei dem in mehreren Hochhauskellern umfangreiches Diebesgut sichergestellt worden war.

Zur Verschleierung der Migrantengewalt konzentrierten sich die  Redaktionen auf einen festgenommenen „19-jährigen Deutschen“

Der heimtückische Komplott fand medial nur die notwendigste Beachtung. Anstandshalber wurde immerhin über den bewusst gelegten Hinterhalt berichtet, wie auch über frühere Ausschreitungen in dem Viertel. Über den Migrationshintergrund fast aller Bewohner der Hochhaussiedlung lieber nicht. Das Publikum sollte möglichst nicht mit der Nase auf den Ausbruch von Migrantengewalt gestoßen werden, der an die beängstigenden Exzesse in den französischen Banlieues erinnert. Stattdessen konzentrierte sich die von den Redaktionen verbreitete Agenturmeldung auf einen festgenommenen „19-jährigen Deutschen“. Die Nebelkerze suggerierte möglicherweise nicht ganz unabsichtlich, hier könnten Thomas, Max und Stefan in Aktion getreten sein, vielleicht sogar „Reichsbürger“. Man darf allerdings darauf wetten, dass die Vornamen der Täter anders lauten. Den deutschen Pass stellen Journalisten bei Straftaten nur zu gerne in den Mittelpunkt, selbst wenn Täter daneben noch eine weitere Staatsbürgerschaft besitzen oder ihren neuen Pass viel kürzer mit sich herumtragen als den vorherigen. Dabei müssen sich die Verantwortlichen die Frage gefallen lassen, ob sie es mit ihrem hohen moralischen Anspruch für vereinbar halten, den Blick vom Offensichtlichen abzuwenden und den Leser irrezuführen. Da aber vor allem der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht auf das Vertrauen des Publikums angewiesen ist, bleibt das Legen falscher Fährten folgenlos. Genügend gewogene Zuschauer und Leser finden sich ohnehin immer, um die notwendige Reichweite zur Verschleierung gesellschaftlicher Problemfelder zu erzielen, denen man keinen „rechten“ Drall geben kann.

Niemand will den Finger in die Wunde legen, dass wir längst die Folgen einer gescheiterten Zuwanderungs- und Integrationspolitik erleben

Von politischer Seite hielt sich der Aufschrei ebenfalls in Grenzen: Hessens Innenminister gab sich zwar entschlossen, Gewalt gegen Polizei und Feuerwehr dürfe nicht toleriert werden, doch folgte der Selbstverständlichkeit weder eine empörte Wortmeldung der Kanzlerin noch eine Sondersendung im Staatsfernsehen. In Dietzenbach waren eben die „Falschen“ am Werk. Wer will schon einer Debatte darüber Vorschub leisten, dass Nicht-Deutsche überproportional an Straftaten beteiligt sind, wie die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2019 einmal mehr belegt? Wer will den Finger in die Wunde legen, dass wir an vielen kleinen und großen Brennpunkten die Folgen einer gescheiterten Zuwanderungs- und Integrationspolitik erleben? Die Bundespolitik artikuliert ihre Bestürzung nur dann, wenn es sich um die „richtigen“ Täter handelt. Und so schwieg auch der Bundespräsident, gab es keine spontanen Solidaritätskonzerte linker Bands und wollte partout niemand vor der wachsenden Bedrohung durch Parallelgesellschaften warnen. Vielleicht rückt die Dietzenbacher Krawallnacht aber am Ende doch noch in den Fokus, sollte unter den 3.300 Bewohnern der Wohntürme ein AfD-Wähler ausfindig zu machen sein. Das Kleingewerbe in den Kellern der Dietzenbacher Hochhaussiedlung dürfte sich von dem Geschäftseinbruch schnell wieder erholen. Und dass die Täter hart bestraft werden, muss auch niemand befürchten – schon deshalb nicht, weil alle dicht halten. Derweil sinnieren die Zuständigen immer noch über unklare Motive und problematische Deutsche. Im Spessartviertel können sie über so viel Realitätsverweigerung nur lachen.

peymani.de/dietzenbacher-nebelkerzen-von-unklaren-motiven-und-problematischen-deutschen/?fbclid=IwAR110HjLRIVoXaSzmbvpl6d6Jp7TiBo5RKunzDGL5x_kF-RzatKnlO1_u0s

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Iran und Türkei schlachten Unruhen in den USA propagandistisch für sich aus

Die Regime in der Türkei und im Iran versuchen beide, die am Wochenende in den USA stattfindenden Proteste anlässlich der Ermordung von George Floyds durch einen Polizisten in Minneapolis für sich zu vereinnahmen, indem sie ihnen ihre Unterstützung versicherten.

Die Türkei ist weltweit einer der größten Kerkermeister für Journalisten, und die iranische Regierung hat im vergangenen Jahr 1.500 Demonstranten ermordet. Dennoch versuche die Führer beider Länder zynisch, die jüngsten Proteste in den USA für ihre eigenen Zwecke auszunutzen.

Der iranische Ayatollah Khamenei twitterte, „wenn man dunkelhäutig ist und in den USA spazieren geht, kann man nicht sicher sein, dass man im nächsten Minuten noch am Leben ist“. Der ehemalige iranische Präsident und Holocaust-Leugner Mahmud Ahmadinedschad behauptete, dass die Ermordung des Afroamerikaners Floyd „zutiefst beunruhigend und erschütternd“ sei sowie Teil eines Komplotts der Weltmächte und der „gegenwärtigen Weltordnung“. Er benutzte sogar das Wort „Nigga“ in seinem Tweet und versuchte offenbar so, seinen Tweet für die Amerikaner als relevant erscheinen zu lassen.

Es ist nicht klar, wer die Tweets für Ahmadinedschad und Khamenei auf Englisch schreibt; einige von ihnen scheinen eher von College-Aktivisten in den USA übernommen worden zu sein, da sie von der üblichen Terminologie des theokratischen iranischen Regimes, das eine lange Geschichte der Unterdrückung von Minderheiten und der Ermordung von Demonstranten hat, abweichen. (…)

Auch der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan – der für die ethnische Säuberung der Kurden in Nordsyrien kritisiert wird und dessen Armee einen Drohnenangriff durchgeführt hat, bei dem am Samstag im Irak zwei Zivilisten getötet wurden – unterstützte die US-Proteste. Er nannte Amerika „rassistisch und faschistisch“ und sagte, das Verhalten der Menschen in Minneapolis sei das Ergebnis einer „schmerzhaften Zurschaustellung der ungerechten Ordnung, gegen die wir in der ganzen Welt kämpfen“.

Sowohl Ahmadinedschad als auch Erdogan verwiesen auf die Notwendigkeit, sich gegen diese „Weltordnung“ zu stellen, was auch ein Hinweis auf eine Zusammenarbeit der beiden Regime gegen die USA ist. Erdogan sagte weiter, dass die Türkei die „unmenschliche Mentalität“ der USA verurteilte und dass sie sich gegen alle Angriffe auf die Menschheit stelle. (…) Die Türkei erklärte, sie hoffe, dass „die Täter dieser unmenschlichen Tat die Strafe erhalten, die sie verdienen“ und dass die Türkei Amerika überwachen werde. (…)

Dasselbe iranische Regime, das im vergangenen Jahr mehr als 1.500 Demonstranten tötete, gibt vor, mit den Demonstranten in den USA zu sympathisieren.

Übersetzt von MENA Watch – https://haolam.de/artikel/Welt/41284/Iran-und-Trkei-schlachten-Unruhen-in-den-USA-propagandistisch-fr-sich-aus.html

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Antifa setzt historische Kirche in Washington in Brand

Demonstranten haben in Washington D.C. die „St. John’s Episcopal Church“ am Lafayette Square angezündet. Die Kirche befindet sich 300 Meter entfernt vom Weißen Haus. Der Journalist Ian Miles Cheong meldet auf Twitter, dass die Antifa die Kirche angezündet habe. Steve Nelson von der New York Post postete ein Video, in dem zu sehen ist, wie Vermummte die US-Flagge vor der Kirche entfernen. Die Christian Post berichtet, dass die Demonstranten dabei „Verbrennt diese Scheiße!“ skandiert haben. Das geht auch nachweislich aus einem Video hervor.

Benny Jonson von „Turning Point USA“ teilt über Twitter mit: „Die Terroristengruppe ANTIFA vor dem Weißen Haus setzt die St. Johns Church in Brand und reißt die amerikanische Flagge herunter. St. John’s wurde 1816 erbaut. Seit dem hat jeder Präsident dort gebetet. Abraham Lincoln betete in diesem Gebäude. Schickt die ANTIFA nach Guantanamo Bay!“

Der US-Analyst Jack Posobiec twittert: „Die Antifa griff die St. Johns Church in der Hauptstadt unserer Nation an und verbrannte sie.“

Der Chef der Kommunikationsagentur Strategies D.C., Alex Bruesewitz teilt mit: „ANTIFA-Terroristen brennen die historische St. Johns-Kirche in DC nieder. Schrecklich. Gott, steh uns bei!“

Rogan O’Handley, Journalist und Pro-Trump-Aktivist, schreibt auf Twitter: „Ich frage mich, ob ANTIFA-Terroristen das jetzt erkennen: Ihre Telefone werden abgehört, ihre Bewegungen werden verfolgt, ihre Einkäufe werden überwacht, ihre Zugehörigkeiten werden dokumentiert, Bundesagenten werden sie im Rahmen von SWAT-Razzien verhaften und Bundesrichter werden sie ins Gefängnis werfen.“

Eric Trump, Sohn des US-Präsidenten, meint: „Dies ist sowohl ärgerlich als auch herzzerreißend. Diese Kirche war ein nationaler Schatz – zerstört durch einen anarchistischen Mob. Ich hoffe, sie verhaften diese Leute und werfen die Schlüssel weg.“

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/504377/Antifa-setzt-historische-Kirche-in-den-USA-in-Brand?fbclid=IwAR1-WpTtBcXsjOVnNVXxIQl65FP-K00OJjpcPTKuRJP0JWuXk_8ce-odTB8

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Hamburg: Gefährliche Körperverletzung mit Schusswaffen – Zwei Afghanen festgenommen

Das Rauschgiftdezernat im Landeskriminalamt (LKA 62) hat zwei 20 und 22 Jahre alte Tatverdächtige identifiziert, die im Verdacht stehen, einen 22-jährigen Ägypter durch Abgabe mehrerer Schüsse schwer verletzt zu haben. Die beiden Tatverdächtigen wurden gestern Abend durch Beamte des Mobilen Einsatzkommandos vorläufig festgenommen.

Nach derzeitigem Sachstand wollte der 22-jährige Geschädigte an der Bushaltestelle Fockenweide in den Bus einsteigen. Er war zuvor offensichtlich von drei maskierten Männern auf seinem Weg seit dem Friedrich-Frank-Bogen verfolgt worden. An der Bushaltestelle holten sie auf und schlugen unvermittelt mehrfach auf ihn ein. Zudem sprühten sie Reizgas auf den 22-Jährigen, welches auch eine 14-jährige unbeteiligte Zeugin an der Bushaltestelle verletzte. Anschließend wurde aus der Gruppe der drei Männer auf den Ägypter geschossen. Er erlitt dabei Verletzungen in den Oberschenkeln und dem Gesäß. Im Anschluss flüchteten die Täter zu Fuß in Richtung Bahnhof Nettelnburg. Ein vierter, mutmaßlich ebenfalls zu den Tätern der Auseinandersetzung gehörender Mann in einem dunklen PKW, flüchtete auch vom Tatort und verursachte dabei einen Verkehrsunfall mit einem entgegenkommenden Porsche Cayenne. Der Unfallverursacher entfernte sich mit dem leicht beschädigten Fahrzeug vom Tatort.

Eine Sofortfahndung mit zahlreichen Funkstreifenwagen, dem Einsatz eines Personenspürhundes und dem Polizeihubschrauber führte nicht zur Festnahme der Flüchtigen.

Der 22-jährige Ägypter wurde ins Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen. Lebensgefahr besteht nach jetzigem Kenntnisstand nicht.

Fahnder des Rauschgiftdezernates übernahmen die Ermittlungen. Durch kriminaltaktische Maßnahmen kamen sie auf die Spur von zwei Afghanen, die an der Tat beteiligt sein sollen. Die Tatverdächtigen wurden in einem Hotel in der Spaldingstraße lokalisiert und dort von Spezialkräften vorläufig festgenommen. Dabei wurde Beweismaterial sichergestellt, welches weiterhin ausgewertet wird.

Gegen den 20-Jährigen ergab sich ein dringender Tatverdacht, er wurde daraufhin dem Haftrichter zugeführt. Aufgrund fehlender Haftgründe wurde sein 22-jähriger mutmaßlicher Mittäter entlassen. Die Ermittlungen zu den weiteren Tatverdächtigen und den Hintergründen der Tat dauern an.

presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4610997

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