So reagiert die ARD auf die „Tagesschau“-Kritik

Das ARD-Studio in Tel Aviv hat Vorwürfe zurückgewiesen, es habe verzerrend über die Wasserversorgung der Palästinenser im Westjordanland berichtet. Die Mitarbeiter seien außerdem „traurig, darüber, dass unseren palästinensischen Protagonisten Lügen unterstellt werden“.

Quelle: So reagiert die ARD auf die „Tagesschau“-Kritik

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ARD: Wassernot und Qualitätsknappheit

Ich, die Siedlerin | Eine jüdische Stimme aus Judäa

Freunde haben mich auf eine erneute Farce des oeffentlich-rechtlichen deutschen Fernsehens – ARD/Tagescchau mal wieder – aufmerksam gemacht. Offenbar habe ich gestern, im Laufe des Fastentages, einen Beitrag ueber die durch Israel schwer verschuldete Wasserknappheit der arabischen Kleinstadt Salfit in Samaria verpasst. Ich habe mir natuerlich schleunigst den Beitrag angeschaut, der am 14.08.16 online  gegangen ist und mehrfach ueber Twitter, Facebook und Fernsehen verbreitet wurde.

Der Beitrag, in seiner Knappheit und oberflaechlichen, unzureichenden Darstellung, ist wie des Oefteren ein enttaeuschendes Beispiel fuer die heruntergekommene Qualitaet der Berichterstattung des ARD/tagesschau. Ich kann mich daran entsinnen, dass es beispielsweise in selbst sehr negativ gefaerbten Beitraegen stets zwei Seiten zur Sprache kamen. Insbesondere, wenn es ein vielschichtiges Thema wie den Wasserverbrauch und die Abkommen zur Resourcennutzung zwischen der israelischen Regierung und der palaestinensischen Autonomiebehoerde betrifft. Im Beitrag allerdings findet die Vielschichtigkeit ein Ende. Dort dreht „Israel“ hoechstpersoenlich der Familie Osman den Hahn ab und ueberfuehrt…

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Türkische Linke in Erdogans rechtem Hintern

Aron Sperber

Eine „kritische“ Autorin aus der Türkei fordert Europa auf, die Türkei jetzt nicht aufzugeben, sondern Erdogan gefälligst in den Hintern zu kriechen (wie sie es selbst auch gerade tut):

Ece Temelkuran: „Der schlechteste Zeitpunkt, die Türkei aufzugeben“

Einerseits feiern die Massen den Sieg über den Putschversuch – der tatsächlich heldenhaft war.

Einer davon ist der Mangel an Wissen über die Gülen-Bewegung.

Die kritische Zivilbevölkerung weiß, dass die jetzige Periode die Demokratie gefährdet, aber ihr ist auch bewusst, dass es das Ende der Türkei bedeutet hätte, wenn der Putsch gelungen wäre.

Wenn wir über Verhältnismäßigkeit sprechen, dann muss Ihnen die Dimension des Putschversuchs und die Größe der Gülen-Bewegung klar sein. Stellen Sie sich ein unsichtbares Netzwerk einer extrem starken Gemeinschaft vor, die nicht nur in der Türkei operiert, sondern überall. Mir ist klar, dass dies wie Science-Fiction klingt, aber das ist ein Faktum. Ich bin mir sicher, dass man die Größe…

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Frage zum Presskodex 

Tapfer im Nirgendwo

Bitte schickt diese Frage an die ARD, an das ZDF und an alle anderen Medien, die so merkwürdig berichten!

Heute hat ein Mensch in der Schweiz im Kanton St. Gallen mehrere Zugreisende angegriffen und teilweise schwer verletzt. Die Person griff mehrere Personen mit einem Messer an. Sie verschüttete zudem brennbarere Flüssigkeit in der Bahn und zündete Menschen an. Aus der Presse erfährt man bisher folgende drei Dinge über die Person:

Die Person ist ein Mann.
Sie ist 27 Jahre alt.
Sie hat die Schweizer Staatsbürgerschaft.

Der Pressekodex verlangt, dass in der Berichterstattung über Straftaten die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Gruppen nur dann erwähnt wird, „wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.“

Ich frage daher, welcher Zusammenhang besteht zwischen der Tat und dem Alter der angreifenden Person, ihrer Staatsangehörigkeit und ihrem Geschlecht? Sollen die so berichtenden Medien keinen Zusammenhang erklären…

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Grünenpolitiker Volker Beck: Kritische Journalisten unerwünscht

„Muslime in Deutschland sind ohnehin liberaler als CSU-Mitglieder“ … diesen Satz soll der grüne Bundestagsabgeordnete Volker Beck, der nach einer sehr speziellen Auszeit nun wiede…

Quelle: Grünenpolitiker Volker Beck: Kritische Journalisten unerwünscht

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Islamistische Spendensammlung in Offenbacher Stadtteilbüro

Vorwärts und nicht vergessen

Der Darmstädter Verein Al Ansar war schon verschiedentlich Thema. Immer wieder wird u.a. „Ehrenmitglied“ Muhamed Ciftci, ein bundesweit bekannter Prediger aus dem Sven Lau-Umfeld, zum Vortrag geladen oder andere fragwürdige Prediger. Seit der Umbenennung in „Islamic Care“ versucht man, über diesen gefälligeren Namen wohl auch Spender und Helfer über die islamistische Grundlinie hinwegzutäuschen. Wofür das für die Mildtätigkeit eingeworbene Geld verwendet wird, ist ganz unklar, auch wenn es immer wieder schöne bunte Bilder aus fernen Gegenden gibt. Zur Herkunft und Umbenennung:

https://vunv1863.wordpress.com/2016/06/26/darmstaedter-biedermann-auffuehrung/

Die neue Strategie scheint aufzugehen. Am letzten Wochenende fand eine „Benefizgala“ in Offenbach statt, wo der Verein weder unter dem alten noch dem neuen Namen eine größere Bekanntheit genießt und auch noch nicht stärker Präsenz zeigte. Für diese Veranstaltung konnte jedoch gleich ein relativ offizieller Rahmen gefunden werden. So lud man in das Offenbacher Stadtteilbüro Nordend ein:

Die „Schwestern-Initiative“ sollte sich gesondert einmal informieren, wen sie da unterstützt…

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Lanzmann: Israel fehlt im Hotel Kempinski

Das Hotel Kempinski in Berlin verzichtet in seinem Telefonverzeichnis auf Israel. Offenbar entspricht es so dem Wunsch von Arabern. Der französisch-jüdische Dokumentarfilmer Lanzmann findet das „schockierend“ und „grauenhaft“. Das Hotel hat darauf reagiert.

Quelle: Lanzmann: Israel fehlt im Hotel Kempinski

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