Frankfurt-Innenstadt: Antisemitische Attacke durch Araber — Jude auf offener Strasse angegriffen

Am 07.09.2018 kam es früh morgens im Bereich der Hauptwache zu einem tätlichen Angriff auf einen 20-jährigen Mann. Aufgrund der bisher getätigten Ermittlungen kann ein antisemitischer Hintergrund nicht ausgeschlossen werden.

Gegen 04.15 Uhr morgens befand sich der 20-Jährige im Beisein eines Bekannten im Bereich der Hauptwache, als ihn zwei unbekannte Männer ansprachen. Sie fragten ihn nach einer Zigarette und kamen ins Gespräch. Als im Verlauf dessen zur Sprache kam, dass der 20-Jährige jüdischen Glaubens sei, gingen die beiden Unbekannten ihn tätlich an. Die beiden Täter konnten fliehen. Laut Aussage des Geschädigten hätten die beiden Männer geäußert, dass sie Palästinenser seien.

Glücklicherweise blieb der 20-Jährige unverletzt. Die alarmierte Polizei führte sofort eine Nahbereichsfahndung durch. Leider ohne Erfolg. Die Frankfurter Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung von Amts wegen. Aufgrund des mutmaßlichen antisemitischen Hintergrunds ist der Staatsschutz mit den Ermittlungen betraut.

Am Mittwoch, den 12.09.2018 wurde der Geschädigte durch die Kriminalpolizei zu dem Vorfall vernommen. Am Freitag, den 14.09.2018, tätigte der Bekannte als Zeuge eine Aussage. Parallel dazu durchgeführte Ermittlungen bezüglich möglicher Videoaufnahmen sowie eine Lichtbildeinsichtnahme verliefen negativ und führten bislang nicht zur Identifizierung der beiden Täter. Die Ermittlungen dauern an.

Die beiden Täter sollen jeweils kurze schwarze Haare und einen Bart haben und etwa 170-180 cm groß gewesen sein. Sie seien jeweils mit einer schwarzen Jacke, mit einer Jeans sowie mutmaßlich weißen Schuhen bekleidet gewesen. Das Erscheinungsbild sei südländisch gewesen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Frankfurter Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 069/755-53111 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/4063331

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Trump-Gegnerin Linda Sarsour: `Muslime dürfen Israel nicht vermenschlichen´

Die Anführerin des Womens‘ March Linda Sarsour erklärte am Wochenende, Muslime sollten Israel nicht humanisieren.

Von Aaron Brandler, Jewsih Journal

Trump-Gegnerin Linda Sarsour: `Muslime dürfen Israel nicht vermenschlichen´

Israel sei ein ‚Tyrann‘. Wie das Investigative Project for Terrorism und der Algemeiner berichteten, führte Sarsour auf einer Konferenz der Islamic Society of North America (ISNA) aus, amerikanische Muslime ‚machen sich, wenn sie die palästinensische Sache nicht aktiv fördern, zu Komplizen der Besatzung Palästinas und der Ermordung palästinensischer Demonstranten‘. ‚Wenn man auf der Seite des Tyrannen steht, oder den Tyrannen verteidigt oder gar versucht, den Tyrannen zu vermenschlichen, dann ist das ein Problem‘, so Sarsour. Muslime, die sich nicht für den Islam einsetzten, seien nicht patriotisch. ‚Wenn ich hier stehe und für ihre Rechte und die Rechte aller Menschen hier in den Vereinigten Staaten von Amerika kämpfe, bin ich eine wahre Patriotin. Jene von ihnen, die sich fürchten und sich nicht trauen, sich für ihre Religion, ihre Communities, ihre religiösen Institutionen und ihre Kinder einsetzen, stellen damit nicht nur ihren Patriotismus, sondern auch ihren Glauben infrage.‘

Der stellvertretende Direktor des Simon Wiesenthal Centers Abraham Cooper erklärte in einem Telefongespräch mit dem Algemeiner, Sarsours Bemerkungen über die Vermenschlichung des Tyrannen würde man ‚von der Hamas erwarten‘. ‚Mit einer prominenten Aktivistin, die sich für Frauenrechte und Gleichberechtigung in den Vereinigten Staaten einsetzt, würde man derartige Äußerungen nicht unbedingt in Verbindung bringen‘, so Cooper. Sie seien vermutlich durch ihre Frustration darüber zu erklären, dass die Araber am Golf ihre Kontakte zu Israel wie nie zuvor normalisierten. ‚Damit, dass Amerika ein inklusiveres und gastfreundlicheres Land sein soll, hat das gar nichts zu tun‘, meinte Cooper weiter. ‚Hier geht es darum, die Werte unserer Nation ihren Vorstellungen gefügig zu machen. Wir können nur hoffen, dass die Zahl der führenden fortschrittlichen Persönlichkeiten, die sich von ihr distanzieren, zunimmt.‘

Sarsour hatte den Zionismus in der Vergangenheit ‚gruselig‘ genannt und behauptet, man könne nur entweder Zionistin oder Feministin sein. ‚Entweder setzt man sich für die Rechte aller Frauen ein, einschließlich der palästinensischen, oder gar nicht‘, erklärte sie der Zeitschrift The Nation gegenüber. Zudem lehnt sie auch die Zweistaatenlösung ab und befürwortet einen einzigen palästinensischen Staat.

 

Übersetzt von MENA Watch – Foto:
Linda Sarsour
  (Foto: By Festival of Faiths from Louisville, United States (Media & The Public Trust – Pathways to Nonviolence) [CC BY 2.0  (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0)%5D, via Wikimedia Commons)
https://haolam.de/artikel_35086.html
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Apropos Herzversagen in Köthen

Adam Poznanski

OHNE einen exakt im Alter bestimmbaren fetten Komplett-Thrombus mindestens(!) einer der drei großen Coronarstämme, wäre der Nachweis eines akuten Herzinfarkts nur mit Hi-Tech-Histologie möglich, welcher hauchdünne Organschnitte erst über Tage präpariert werden müssen.
Wer bei einer 22-Jährigen Leiche, deren Schicksal immense national-europäische Bedeutung hat, keine vital bedrohliche Verletzung des Skeletts oder des Integumentes(Haut) erkennen kann und dann ohne 2 zugezogene (eingeflogene!) Pathologie-Professoren so mir nichts dir nichts emsig die Coronarien in situ eröffnet, und das ohne Videodokumentation, dem wurde a. G. der Augen/Ohren-Zeugen-Lage befohlen zu lügen.
Immerhin bot sich die kardiologische Anamnese an…

http://fredalanmedforth.blogspot.com/2018/09/apropos-herzversagen-in-kothen.html

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Wir helfen der SPD die Bayernwahl zu gewinnen !

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Schweden: Die Verbindungen der Linkspartei zu terroristischen Gruppierungen

von Tobias Petersson

Jeder, der glaubt, dass es Antisemitismus und Israel-Hass ausschliesslich bei der extremen Rechten gibt, täte gut daran, sich die Kampagne zur nächsten schwedischen Reichstagswahl am 9. September anzusehen, bei der Politiker der marxistisch-leninistischen Organisation Demokratische Front zur Befreiung Palästinas (DFLP) für ein Amt in der zunehmend beliebten sozialistisch-feministischen Linkspartei kandidieren.

Der prominenteste dieser Kandidaten ist Said Hadrous, Nummer 7 auf der Liste der Linkspartei. Hadrous, der in einem palästinensischen Flüchtlingslager im Libanon aufwuchs, ist Mitglied des Zentralkomitees der DFLP und Vorsitzender der palästinensischen Lobbyorganisation Gruppe 194, die in enger Verbindung zur DFLP steht. In einem Post auf seiner Facebook-Seite aus dem Jahr 2013 rühmtSaid Hadrous den DFLP-Terroristen Samer Issawi, der in Israel wegen Sprengstoffbesitz und versuchtem Mord verurteilt wurde. Als er vor Kurzem von der schwedischen Tageszeitung Världen Idag mit einem Facebook-Foto aus dem Jahr 2016 konfrontiert wurde, auf dem er als Kämpfer gekleidet und eine Waffe schwingend zu sehen ist, reagierte Hadrous, indem er die Zeitung als Teil der „extremistisch-rassistischen zionistischen Medien“ bezeichnete.
Dann wäre da noch Osama Tamim, der in Syrien Mitglied der DFLP war und jetzt auf der Liste der Linkspartei für den Stadtrat von Åmål kandidiert. Im November 2016 veranstaltete der Stadtverband der Linkspartei in Åmål zusammen mit Tamim und seiner Organisation Amal Palestina einen „Tag der Integration“, der auch zum Andenken an den jährlichen Internationalen Solidaritätstag der UN für das palästinensische Volk organisiert worden war. Bei der Veranstaltung, welche in einer zu einem Saal für politische Veranstaltungen umgestalteten ehemaligen Kirche stattfand, erklärte Peter Sund, der Vorsitzende der Ortsgruppe der Linkspartei in Åmål, den Anwesenden, es sei „globaler Zionismus, der das Land [Palästina] auszehrt“. Auch Sund kandidiert bei der bevorstehenden Kommunalwahl in Åmål.
Auf seiner Facebook-Seite pries Tamim – unter dem Namen Abofras Ta – den Hamas-Terroristen Abdul Hamid Srour, der 2016 ein Bombenattentat auf einen Bus in Jerusalem verübte, bei dem 20 Israelis verletzt wurden. Zwei weitere Terroristen, welche Tamim auf Facebook lobte, sind Fadi Aloon, der 2015 während der sogenannten „Messerintifada“ ein Messerattentat auf einen israelischen Jugendlichen verübte, und Muhanad Halabi, der zwei Zivilisten ermordete und zwei weitere, darunter ein Kleinkind, verletzte. Laut Tamim „korrigieren [Aloon und Halabi] den Kompass“ und ihre Taten sind „der Pfad für unser Volk bis dessen Rechte wiederhergestellt sind“.
Tamim lobte ausserdem die arabisch-israelischen Terroristen, die zwei Grenzpolizisten ermordet und bei einem bewaffneten Anschlag im Juli 2017 zwei weitere auf dem Tempelberg in Jerusalem, an der Stätte der Al-Aqsa Moschee, erschossen hatten.
Mitglieder der Demokratischen Front zur Befreiung Palästinas (DFLP) im Gazastreifen, 15. November 2003. (Foto: Abid Katib/Getty Images)
2016 verteilte Tamims Organisation Amal Palestinaeine Broschüre in arabischer Sprache an die Kinder in Åmål. Sie trug die Überschrift „Ich gehöre Palästina“ und porträtierte Jugendliche in positiver Weise als Anstifter zu gewalttätigen Aktivitäten; beispielsweise wird ein Kind, welches israelische Soldaten mit Steinen bewirft, als mutig bezeichnet. Die Broschüre enthält ausserdem eine Landkarte, auf welcher der gesamte Staat Israel durch „Palästina“ ersetzt ist und in einem Abschnitt über die Geschichte des Landes werden ausschliesslich muslimische Verbindungen genannt, während die jüdischen Wurzeln ausgelassen werden.
Die Linkspartei geht offen mit ihren Verbindungen zur DFLP um, welche sie als ihre Schwesterpartei betrachtet. Ein Mitglied des lokalen Parteivorstands der Linkspartei in Malmö, Hussein Shobash, offenbarte in der Parteizeitschrift der Linkspartei Folkviljan, seine Vergangenheit bei der DFLP und der Gruppe 194.
Und erst kürzlich, 2016, feierten Mitglieder der Gruppe 194 und die DFLP – bei einer Veranstaltung am Hauptsitz der Linkspartei in Malmö – das Ma’alot-Massaker von 1974, ein von DFLP-Terroristen begangenes Attentat, bei dem die vom Libanon nach Israel eingedrungenen Attentäter 27 Menschen ermordeten, darunter 23 Kinder. In einem Facebook-Beitrag mit Fotos von der Veranstaltung bezieht sich die Gruppe 194 auf das Massaker als „den heroischen Einsatz der Helden der revolutionären Streitkräfte der DFLP in Ma’alot-Tarshiha“.
Nima Gholam Ali Pour, ein Mitglied des Bildungsrats von Malmö, der auf der Liste der schwedischen Demokraten für das Parlament kandidiert, enthüllte kürzlich in einem Beitrag für das Gatestone Institute:

„Die Gruppe 194 wurde ausserdem bei einer von ihr organisierten Gala von der Stadt Malmö ausgezeichnet und erhielt darüber hinaus von diversen Städten in Schweden über Jahre hinweg Zuschüsse, u. a. von Sundsvall und Landskrona, wo die Stadt eng mit der Gruppe 194 zusammenarbeitet. Beim offiziellen Sommerfest von Landskrona war die Gruppe 194 einer der Mitorganisatoren.“

Was die DFLP anbetrifft, die bis 1999 auf der Liste ausländischer Terrororganisationen des US-Aussenministeriums stand, so agiert diese durch ihren militärischen Flügel, die Palästinensischen Nationalen Widerstandsbrigaden(PNRB) nach wie vor als Terrororganisation im Gazastreifen. Am 27. August vereitelten die Israelischen Streitkräfte (IDF) einen Anschlag – einer der Täter war ein PNRB-Aktivist – bei dem Terroristen versuchten, nach Israel einzudringen, um dort Soldaten und Zivilisten anzugreifen.
In einer Stellungnahme am 22. Februar, anlässlich des 49. Jahrestags ihrer Gründung, erklärte die DFLP auf ihrer Internetseite:

„Unser Weg, die Besatzung zu beenden, die Kolonisation aufzulösen und den ‚Jahrhundertdeal‘ der USA zu Fall zu bringen und unserem Volk die Möglichkeiten des Widerstands und der Beharrlichkeit in ihrem Kampf für ihre legitimen und unveräusserlichen nationalen Rechte zu bieten, ist der Weg der allumfassenden und koalitionären nationalen Einheit mit einem gemeinschaftlichen Ziel; es ist der Weg des vereinten und verbindenden Nationalprogramms; es ist der Weg der Intifada, des Widerstands und der Internationalisierung der Sache der palästinensischen Nationalrechte.“

In einem Facebook-Beitrag vom 29. August forderte Lars Adaktusson, schwedisches Mitglied der Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) im EU-Parlament, die EU solle die DFLP als terroristische Organisation einstufen. Er schrieb weiterhin, die Art und Weise, wie die Linkspartei mit Antisemitismus umgehe, sei „ein Verrat an den Juden, die aus dem einzigen Grund, dass sie Juden waren, verfolgt und ermordet wurden“. (Die Bitte um einen Kommentar des Parteisekretärs der Linkspartei Aron Etzler blieb bislang ohne Antwort.)
Laut einer kürzlich erfolgten Meinungsumfrage geniesst die Linkspartei – die Berichten zufolge seit 2012 ihre Mitgliederzahlen landesweit um 100 % und die Anzahl ihrer lokalen Mitglieder in Åmål um 300 % steigern konnte – derzeit die Unterstützung von 10,1 % der schwedischen Wähler. Somit ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass Mitglieder einer extremistischen, antidemokratischen Gruppe, die in der EU eigentlich verboten sein sollte, Sitze im schwedischen Parlament und in den Stadträten des Landes gewinnen werden. Sollte dies der Fall sein, wird ein weiteres dunkles Kapitel in der Geschichte des schwedischen Versagens bei der Eindämmung von Antisemitismus und gewaltbereitem Extremismus geschrieben werden müssen.
 
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Offener Brief von Prof. Dr. rer. nat Armin Geus an die Bundesvorsitzende der SPD, Andrea Nahles

Johann Georg Armin Geus (* 10. April 1937 in Staffelstein) ist ein deutscher Biologie- und Medizinhistoriker.

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Hoppla, zensiert hier nicht gerade Facebook einen BILD-Bericht über Chemnitz ?

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