Erben verklagen Deutschland für die Rückgabe einer mittelalterlichen Sammlung die an die Nazis verkauft wurde

Die Erben von vier jüdischen Kunstsammlern haben Klage gegen Deutschland erhoben, um die Rückgabe eines mittelalterlichen Goldschatzes zu erreichen. Sie behaupten, dass er im Jahre 1935 zwangsweise an die Nazis verkauft wurde.

Alan Phillip und Gerald Stiebel, haben am Montag ihre Ansprüche gegen Deutschland und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz beim US-Bezirksgericht für den District of Columbia eingereicht. Sie fordern die Rückgabe einer Sammlung, die als Welfenschatz bekannt ist und deren Wert sie auf ca. 227 Millionen Dollar schätzen.

Von links, Zacharias Max Hackenbroch, Julius Falk Goldschmidt und Samy Rosenberg, drei der jüdischen Sammler, die den Welfenschatz, im Jahr 1929 gekauft haben.

Von links, Zacharias Max Hackenbroch, Julius Falk Goldschmidt und Samy Rosenberg, drei der jüdischen Sammler, die den Welfenschatz, im Jahr 1929 gekauft haben.

Der Schatz, den ein Konsortium von Sammlern im Jahr 1929 als Investition gekauft hatte, enthielt ursprünglich 82 Stücke. Die Kläger fordern jetzt die Rückgabe des Anteils an der Sammlung, der ihren Vorfahren gehörte und im Jahr 1935 an Hermann Göring, Hitlers Stellvertreter, verkauft werden musste.

In einer Erklärung vom Dienstag, äußerte sich der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Berlin, Hermann Parzinger, er sei “über diesen Schritt erstaunt.” Umfangreiche Forschungen seiner Stiftung haben, wie er glaubt gezeigt, dass die Sammlung nicht von den Nationalsozialisten beschlagnahmt wurde. “Sie war auch nicht Teil eines Zwangsverkaufs oder einer Übertragung unter Zwang oder Nötigung durch die Nazis.”

Darüber hinaus sagte er, dass die Anwälte der Kläger gesagt hätten, sie wurden durch den Rat der Limbach Kommission, einem deutschen Beirat für Holocaust-bezogenen Ansprüche, der vor einem Jahr einen Anspruch von Phillip und Stiebel abgelehnt hatte, in kenntnis gesetzt das der Verkauf 1935 unter Zwang erfolgte.

“Wir sind jedoch zuversichtlich, dass eine gerichtliche Entscheidung in der Hauptsache zu dem gleichen Schluss kommt, den wir und die Beratungskommission zuvor erreicht haben”, sagte Parzinger.

Am Samstag gab Parzinger bekannt, das Land Berlin habe den Welfenschatz formell in das nationale Register wertvoller Kulturgüter eingetragen, wodurch er durch das Staatsministerium für Kultur geschützt werde.

Die Linbach Kommission hatte empfohlen, den Schatz der Stiftung Preußischer Kulturbesitz zu überlassen, der sich in einer Ausstellung des Berliner Bode-Museum befindet.

“Deutschland fühlt sich als moralische Instanz auf dem Gebiet der Raubkunst, ist es aber nicht”, sagte Markus Stoetzel, ein weiterer Anwalt der Kläger am Montag.

In ihrer Klage, nennen die Kläger den Verkauf im Jahre1935 ein “Scheingeschäft”, dass von der Dresdner Bank (der SS-Hausbank) durchgeführt wurde, die für Göring und Hitler tätig war. Sie behaupten, dass die für die Sammlung gezahlten 4,25 Millionen Reichsmark, bestenfalls 35 Prozent vielleicht auch nur 15 Prozent des tatsächlichen damaligen Wertes ausgemacht haben.

“Die Transaktion stützte sich auf die Atmosphäre des frühen Nazi-Terrors, in dem die deutschen Juden auch ihrer wirtschaftlichen Rechte beraubt wurden”, heißt u.a. in dem Klageanspruch.

israel-nachrichten

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Was will uns die Idiotenpresse denn damit sagen , dass Catweazle Jagd auf Ausländer macht ?

catweazle

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Die grosse Oslo-Muslim-Juden-Liebhab-Lüge: Medien bauschen 20 Muslime des sog. Friedensrings um die Synagoge zu über 1000 auf

AFP Photo / Fredrik Varfjell

Nicht genug, dass die Organisatoren dieser angeblichen Judenliebhab-Aktion von Muslimen, Möchtegernjudenvernichter sind, auch die Zahlen der Teilnehmer wurden manipuliert. Ganze 20 Muslime beteiligten sich an dem Ringelrein um die Osloer Synagoge, und nicht mehr als Tausend, wie die Schweinejournaille zusammenlog. Ein Supergau für die Multikultis.

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Der Organisator des Friedens-Ringelpiez um die Osloer Synagoge bezeichnete die Juden als verantwortlich für 9/11

tazosloAli Chishti, der Organisator des verlogenen Spektakels um die Osloer Synagoge verlangte nicht nur die Auslöschung Israels (siehe vorherigen Post) sondern machte “die Juden” auch für den Anschlag auf das WTC in New York verantwortlich.Diese Ansichten äusserte er in einer programmatischen Rede mit dem bezeichnenden Titel “Darum hasse ich Juden und Schwule”. Wohl bekomms !

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Der Dhimmi-Flop der Woche: Muslim-Organisation, die vorgibt norwegische Synagogen vor antisemitischen Attacken zu schützen, fordert die Vernichtung Israels

UPDATE: Verlogen, verkommen, taz…

tazoslo

Vertan, vertan, sprach der Igel und stieg von der Klobürste. Eine Lichterkette um eine norwegische Synagoge sollte es sein, die im Schatten der Morde an Juden in Kopenhagen statt finden sollte. Muslime sollten Kerzlein und Händchen halten und ganz, ganz lieb  Juden mögen. Nur, wer immer sich diesen verlogenen PR-Gag ausdachte und finanzierte hat sich blamiert bis auf die Knochen. Denn die muslimische Organisation, die diese Aktion organisierte, fordert  u. a. die Vernichtung Israels !

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Jürgen Todenhöfer schreit!

Auf seiner Facebook-Seite fleht Jürgen Todenhöfer:

“BITTE HELFT MIT, DIESE 10 UNGERECHTIGKEITEN JEDEN TAG IN DIE WELT HINAUSZUSCHREIEN!”

Da helfe ich doch gerne. Ich werde jedoch ein paar Kommentare dazu flüstern. Meine Oma sagte nämlich immer: “Wer schreit, hat Unrecht!”

Dann brüll mal los, Jürgen!

“1. Die westliche Welt trauert um die 2 Terroropfer Kopenhagens. Ich auch. Aber wer trauert bei uns um die 3 ermordeten jungen Muslime im amerikanischen Chapel Hill? Oder die 5 im Januar in den Trümmern von Gaza erfrorenen Babies? Oder die fast täglichen zivilen Drohnenopfer? Ist muslimisches Blut soviel billiger?”

Und wer trauert um die vielen unbekannten Menschen, die täglich im Alltag der Scharia hingerichtet werden, weil sie homosexuell sind, außerehelichen Geschlechtsverkehr hatten oder sich vom Islam losgesagt haben? Es ist unmöglich, um alle Menschen zu trauern. Jeder trauert so viel er kann!

Trauern ist eine sehr persönliche Sache. Ich trauere mehr um Menschen, die mir verbunden sind. Das ist menschlich und natürlich! Ich habe einige Zeit in den USA und auch in New York gelebt, deshalb haben mich die Anschläge vom 11. September 2001 besonders berührt. New York ist die multikulturellste, weltoffenste Stadt der Welt. Fast jeder Mensch hat eine persönliche Beziehung zu New York. Darum war damals die Anteilnahme so groß.

Ich bin Künstler. Wenn Künstler aufgrund ihrer Kunst ermordet werden, berührt mich das besonders, mögen es nun Karikaturisten, Schriftsteller oder Regisseure sein. Es ist pervers, einem Menschen in Trauer vorzuwerfen, nicht auch um andere Menschen zu trauern. Es ist so, wie einer Tochter, die gerade ihre Mutter verloren hat, vorzuhalten, sie solle nicht die anderen Töchter vergessen, es seien schließlich auch viele andere Mütter am gleichen Tag gestorben!

“2. Wenn Pegida nicht die ‘Befreiung’ Europas vom Islam, sondern vom Judentum fordern würde, wären diese Rassisten längst verboten. Zu Recht! Jeder Rassismus ist erbärmlich! Der gegen Juden, aber auch der gegen Muslime. Zur Zeit überwiegt der Rassismus gegen Muslime. Pro Jahr werden in Deutschland über 30 Moscheen angegriffen.”

Sag mal Jürgen, liest Du auch noch Zeitungen oder nur noch Deine eigene Facebook-Seite? Wenn PEGIDA nicht die “Befreiung” Europas vom Islam, sondern vom Judentum fordern würde, wären diese Rassisten längst verboten? Wo warst Du eigentlich letzten Sommer, Jürgen?

Im Sommer 2014 fanden eine Menge Demonstration in Deutschland statt. Es wurde zur Vergasung der “feigen jüdischen Schweine” aufgerufen und nach Adolf Hitler gerufen. Judenhasser marschierten in Frankfurt, Berlin, Hamburg, Gelsenkirchen und vielen Städten mehr. Man kann sie PIGJUD nennen: Patriotische Islamisten gegen Juden in Deutschland.

In Essen puschte sich unter Fahnen und Plakaten ein Mob auf, der wenig später auf dem Willy-Brandt-Platz “Scheiß Juden!” und “Scheiß Jude, brenn!” skandierte. Es wurden Hakenkreuze im Davidstern gezeigt:

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KLEINE NACHTMUSIK: The Who – The Palace, Auburn Hills, MI June 27, 2000

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