Die Impf-Lügenspirale: In Weimar werden nun Daten unterschlagen

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Ein Arzt, dem es um die Gesundheit seiner Patienten geht und der ein neues Medikament ausprobiert, wird seine Patienten besonders genau beobachten, um beim ersten Anzeichen, dass etwas nicht so verläuft, wie erwartet, das Medikament abzusetzen.

Ein Arzt, dem es um die Gesundheit seiner Patienten geht und der ein neues Medikament ausprobiert, wird aus diesem Grund penibel jede Information sammeln, die Aufschluss darüber geben könnte, ob es unter seinen Patienten Auffälligkeiten gibt, die darauf hinweisen, dass sich mit dem neuen Medikament Probleme verbinden.

Und natürlich wird der Arzt diese Informationen mit seinen Patienten und allen, die an der Behandlung mit dem neuen Medikament interessiert sind, teilen. Er will sich ja nicht dem Verdacht aussetzen, von dem Hersteller des Medikaments gekauft und nicht am Wohle seiner Patienten interessiert zu sein.

Nur wenn es um Impfungen geht, dann ist alles anders. Dann stehen plötzlich nicht mehr die Interessen der Patienten im Vordergrund, dann spielen diese Interessen überhaupt keine Rolle mehr, dann wird gelogen, betrogen, getäuscht und seit neuestem unterschlagen. Daten werden unterschlagen, vor der Öffentlichkeit geheim gehalten. Der Oberbürgermeister von Weimar hat das gerade verkündet. Sein Schritt, der mit Sicherheit Nachfolger auf den Plan rufen wird, wirft nicht nur die Frage auf, welche Interessen der Oberbürgermeister von Weimar eigentlich vertritt, er ergänzt auch unsere Impf-Lügenspirale, um eine weitere Windung:

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