Impfstoffversagen – Das Scheitern der Impfkampagne [Daten aus England]

Impfstoffversagen – Das Scheitern der Impfkampagne [Daten aus England] – ScienceFiles

Die Technical Briefings von Public Health England (PHE) gehören zum besten, was man derzeit an Daten zu SARS-CoV-2 und der Wirkung von Impfungen finden kann. Sie erlauben es sogar, das Nachlassen der Wirkung der Impfung (immer angenommen, es gab eine) zu zeigen, und zwar in – wie wir finden – ziemlich eindrucksvoller Weise. Zudem geben die Daten Anlass daran zu zweifeln, dass Menschen die 50 Jahre oder älter sind, jemals einen Schutz vor COVID-19 durch Impfung erhalten haben.
Spahn behauptet: Das Risiko, das von einer Infektion ausgeht, sei höher als das Risiko einer Nebenwirkung. Um die folgenden Abbildungen erstellen zu können, haben wir die Technical Briefings seit dem Technical Briefing 13 durchforstet, um die Daten zur Sequenzierung von DELTA herauszuholen. Die folgenden Abbildungen zeigen die Entwicklung der Infektionen mit Delta für Geimpfte und Ungeimpfte ab Technical Briefing 13 und unterschieden nach Alter (unter 50 Jahre und 50+ Jahre) ab Technical Briefing 17. Umfasst ist damit die Veränderung vom 25. Mai 2021 bis zum 3. September 2021. Der Bestand der Daten enthält ALLE seit dem 1. Februar 2021 im Vereinigten Königreich sequenzierten PCR-Proben, die Delta aufgewiesen haben. Auf Basis dieser Daten ist es sehr gut möglich, eine Entwicklung nachzuzeichnen und vor allem zu zeigen, dass die Wirkung von Impfung sukzessive geringer wird und bei 50+jährigen wohl nie wirklich vorhanden war.

Los geht’s:

Was würde man erwarten, wenn ein Impfstoff ansatzweise wirkt? Wir gehen hier bewusst nicht von Erwartungen an einen Impfstoff aus, der wirkt, denn ein Impfstoff der wirkt, führt dazu, dass es unter Geimpften keine Infektionen mehr gibt. Bei den vorhandenen Impfstoffen ist das offenkundig nicht der Fall. Also formulieren wir MINIMAL-Erwartungen an einen Impfstoff:

Demnach würde man zumindest erwarten, dass die Infektionen unter denen, die geimpft sind, seltener werden.
Man würde zumindest erwarten, dass Infektionen unter Ungeimpften relativ häufiger sind, als unter Geimpften.
Man würde zumindest erwarten, dass Infektionen unter Ungeimpften stärker zunehmen als unter Geimpften.
Unsere Analyse auf Basis der Technical Briefings von Public Health England zeigt, dass keine dieser Minimal-Erwartungen erfüllt wird. Wir haben in unsere Analyse alle Technical Briefings einbezogen, in denen die Daten vorhanden waren, die wir benötigen. Eine Unterscheidung nach Alter findet erst ab Technical Briefing Nr. 17 statt, ergo beziehen sich die Analysen nach Alter auf die Technical Briefings 17 bis 23. Der gesamte Zeitraum umfasst die Technical Briefings Nr. 13 bis 23, den Zeitraum vom 1. Februar 2021 bis zum 3. September 2021 und die Veränderungen für den Zeitraum vom 25. Mai 2021 bis zum 3. September 2021 [Es handelt sich um kumulative Daten, die fortgeschrieben werden].
Entgegen den Mininalerwartungen gibt es nicht nur eine höhere Anzahl von positiv Getesteten unter Geimpften als unter Ungeimpften, sondern auch einen stärkeren Anstieg bei der Anzahl der positiv auf Delta Getesteten für Geimpfte als für Ungeimpfte. Nun nimmt die Anzahl der Geimpften natürlich über Zeit zu, so dass man hier noch einwenden kann, dass der stärkere Anstieg bei Geimpften auf die steigende Zahl Geimpfter zurückzuführen ist. Dessen ungeachtet ist es ein seltsamer Impfstoff, dessen Verimpfung zu deutlich steigenden Zahlen positiv getesteter Geimpfter führt

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