Impfstoff-Spike-Protein bleibt nicht stationär – Neue Studie weist Spike-Protein in Blutplasma von Geimpften nach

Impfstoff-Spike-Protein bleibt nicht stationär – Neue Studie weist Spike-Protein in Blutplasma von Geimpften nach


Die Ergebnisse von Ogata et al. (2021) zeigen nun, dass mRNA zwar wie vorgesehen, in den Bau des Spike-Proteins durch menschliche Zellen und die nachfolgende Bildung von Antikörpern gegen das Spike-Protein mündet, aber eben nicht nur. Neben dem Spike-Protein wird auch ein S1-Protein gebildet, das frei im Blutkreislauf zu flottieren scheint und das lange bevor das Spike-Protein überhaupt nachweisbar ist, vorhanden ist, bereits ab dem ersten Tag nach der ersten Impfung. Was das für Konsequenzen hat, das weiß niemand. Warum es so ist, das weiß auch niemand. Was man aber mit Sicherheit sagen kann ist, dass die Erzählung über die Art und Weise, in der mRNA-Impfstoffe in Menschen wirken, falsch oder zumindest unvollständig ist. Davon abgesehen kann man die Hypothese entwickeln, dass die Bildung eines nicht vorgesehenen S1-Proteins und der Nachweis von Spike- und S1-Protein im Blutplasma von Geimpften ein Hinweis darauf sein kann, warum sich Nebenwirkungen in allen Organen von Menschen einstellen.

Die Ergebnisse von Ogata et al. (2021) basieren auf nur 13 zweifach Geimpften. Die kleine Samplegröße ist in diesem Fall jedoch kein Problem, denn was Ogata et al. (2021) zeigen ist, dass die Erzählung, nach der mRNA-Impfstoff lokal verbleibt und sich nicht im Körper von Geimpften ausbreitet, falsch ist. Er bleibt nicht lokal. Was das bedeutet, das weiß niemand. Aber wir werden es herausfinden, denn derzeit findet das größte Experiment an menschlicher Gesundheit statt, das es in modernen Zeiten jemals gegeben hat, man kann auch sagen, derzeit wird ein Glücksspiel mit der Gesundheit von Menschen veranstaltet, das mit einem so hohem Einsatz geführt wird, dass es es kaum einen Gewinn gibt, der diesen Einsatz rechterftigen kann.
https://sciencefiles.org/2021/….06/20/impfstoff-spik

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