Werden schädliche Nebenwirkungen der COVID-Impfstoffe verheimlicht? Die seltsame Rolle des Paul-Ehrlich-Instituts

Werden schädliche Nebenwirkungen der COVID-Impfstoffe verheimlicht? Die seltsame Rolle des Paul-Ehrlich-Instituts – ScienceFiles

Wie das Corona-blog berichtet, wurden seit dem 30. April 15.054.020 Menschen in Deutschland geimpft. Die täglichen Erfolgsmeldungen, die der Sykophantenfunk von den Lippen des Bundesministers Spahn abliest, um sich dann als Jubelperser zu verdingen, sollen offenkundig nicht durch “Sicherheitsberichte” beeinträchtigt werden, und vermutlich soll auch vermieden werden, dass die Diskussion um die Impfung von Kindern und Jugendlichen durch allzuviel Nebenwirkungen in die falsche Richtung gelenkt wird. Geht es um Manipulation, dann werden derzeit offenkundig alle Register gezogen.

Haben Sie übrigens den Text des Paul-Ehrlich-Instituts, der vor der Liste der Sicherheitsberichte steht, gelesen:

“Eine offene Kommunikation auch möglicher Risiken ist eine Voraussetzung für eine hohe Impfakzeptanz in der Bevölkerung. Der Nutzen der COVID-19-Impfung für die Gesundheit Einzelner und der Bevölkerung sowie ihr Effekt im Kampf gegen die Pandemie hängt wesentlich vom Vertrauen in die Impfung ab.”

Genauso ist das. Und aus diesem Grund hat nicht nur das Paul-Ehrlich-Institut erheblichen Kredit und damit erhebliches Vertrauen verspielt, sondern vor allem der Gesundheitsminister, der sich offenkundig im Impf-Rausch befindet und dem ebenso offenkundig all diejenigen, die an den Folgen einer Impfung leiden, vollkommen egal sind. Das nennt man dann wohl Menschenverachtung.

Übrigens finden sich unter den 1.033.890 Meldungen insgesamt 11.802 Meldungen, die Geimpfte betreffen, die nach der Impfung zum Teil schwer an COVID-19 erkrankt sind. Ein Gesundheitsminister, der sein Geld wert ist, würde die erheblichen Nebenwirkungen, die sich bei Impfung einstellen können, in angemessenem Maße ansprechen, sie sicher nicht verschweigen und schon gar nicht würde ein solcher Gesunheitsminister den Eindruck entstehen lassen, dass Daten verheimlicht oder nur mit großer Zeitverzögerung weitergegeben werden.

Gemessen an diesen Kriterien ist Herr Spahn ein lausiger Gesundheitsminister.

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