Myokarditis: Herzmuskelentzündung vor allem bei Jüngeren nach mRNA-COVID-19 Impfung

mRNA-Impfstoffe werden direkt ins Muskelgewebe der zu Impfenden gespritzt, damit sie so schnell wie möglich eine Immunreaktion auslösen. mRNA-Impfstoffe tragen eine Bauanleitung für das Spike-Protein von SARS-CoV-2 in einer durch Lipide hergestellten Hülle. Ziel ist es, das Spike-Protein in menschlichen Zellen zu bauen und das Immunsystem zu einer schnellen Antwort in Form von Antikörpern anzuregen.

Indes scheint sich mit mRNA Impfstoffen das Problem zu verbinden, dass sie zum Teil willkürlich im menschlichen Körper wandern und so z.B. im Herzmuskel landen und dort eine Entzündung desselben hervorrufen, und zwar genau in der Weise, wie das oben beschrieben wurde, z.B. dadurch, dass als Folge der Impfung die Bauanleitung für das Spike-Protein in Herzmuskelzellen gelangt und dort für eine (dauerhafte) Entzündung des Herzmuskels sorgt. Vor diesem Hintergrund muss man wohl den gerade veröffentlichten Technical Report der VAST Work Group des US-amerikanischen CDC verstehen, in dem zum einen angeregt wird, die Entwicklung der Fälle von Myocarditis als Folge einer Impfung intensiv zu beobachten, Ärzte von dieser Nebenwirkung zu informieren, so dass Patienten, die besonders prädestiniert zu sein scheinen, aussortiert werden können bzw. die oben beschrieben, grippeähnlichen Symptome schnell einer Myokarditis zugeordnet werden können und eine Kollaboration zwischen Kardiologen, Rheumatologen und Virologen anzuregen, um Myocarditis als Folge von Impfungen gegen COVID-19 zu vermeiden oder die entsprechenden Fälle gering zu halten.
https://sciencefiles.org/2021/….05/24/myokarditis-he

Myokarditis: Herzmuskelentzündung vor allem bei Jüngeren nach mRNA-COVID-19 Impfung – ScienceFiles

Lassen wir heute einmal zunächst andere für uns schreiben. "Eine Myokarditis wird hauptsächlich durch Enteroviren, Adenoviren, Parvovirus B 19, Herpes Viren, seltener durch, Hepatitis-C-Viren und HIV verursacht. Das zeigen molekularbiologische U

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