Der Antisemitismus in Deutschland ist Grün!

Man könnte in Anlehnung an den ehemaligen Bundespräsidenten Wulff sagen: »Der Antisemitismus gehört zu Deutschland.« Denn seit Jahren breitet sich Antisemitismus in Deutschland mit rasender Geschwindigkeit aus. Allerdings ist es nicht der Antisemitismus von Rechtsradikalen; es ist der Antisemitismus von Arabern und Türken und ganz allgemein ein islamischer Antisemitismus, der bei der Moslems beginnt, die keinen Juden als Nachbarn haben wollen.

Dieser islamische Antisemitismus wird in aller Regel getarnt als Kritik an Israel. Oder besser: Er wurde getarnt. Denn seit den letzten Tagen wissen wir – viele wissen es allerdings auch schon länger –, dass die Kritik an Israel nichts weiter ist blanker Antisemitismus.

Wer aus Protest gegen die Politik der Regierung in Jerusalem »Scheißjuden!« skandiert, ist ein Antisemit. Und wenn er sich zum Islam bekennt, dann ist er ein moslemischer Antisemit. Und es ist höchste Zeit, dass das deutlich gesagt wird. Es wird Zeit, den islamischen, diesen grünen Antisemitismus beim Namen zu nennen.

Doch wer soll das tun ? – Soviel ist sicher: Nicht die üblichen Aktivisten!

Seit drei Tagen erleben wir in Deutschland das, was man Pogromstimmung nennt. Flächendeckend und systematisch werden Synagogen angegriffen und Juden auf den Straßen bedroht. Und das hat es sehr lange Zeit in Deutschland in diesem Umfang nicht mehr gegeben.

Doch Politik, Medien und die üblichen Aktivisten hüllen sich in peinliches Schweigen. Sicher, hier kommt ein Aufschrei, dort ein – Sorry! – Rülpser der Betroffenheit und Empörung. Aber in zwei Tagen ist wieder Ruhe. Man tut, als sei nicht gewesen. Keine Initiative gegen »Islamischen Antisemitismus« wird ins Leben gerufen. Niemand fordert staatliche Gelder, um in moslemischen Vierteln und Vereinen über Antisemitismus aufzuklären.

Hätte es Vorfälle wie die der vergangenen Tage nicht in Nordrhein-Westfalen, sondern irgendwo in Sachsen gegeben – sofort wäre eine Heerschar linker und grüner Aktivisten in Bewegung gewesen. Doch heute, am Freitag nach Himmelfahrt, fährt niemand nach Gelsenkirchen, Bonn oder Münster.

Denn die Antisemiten, die ihren Antisemitismus mit Kritik an Israel tarnen, sitzen eben dort, wo man gegen Rechts und Rassismus eingestellt ist. Das gesteht sogar eine der Protagonisten aller Initiativen im Interview zu, wenn sie sagt: »Einige antirassistische Bewegungen haben aber Theorien entwickelt, die es für Juden und Jüdinnen sehr schwer machen, sich zu solidarisieren.« Antisemitismus ist eben eine Form des Rassismus und die schlimmste dazu.

Aber vor allem sitzen sie in linken Parteien. Eine SPD, deren Außenminister sich seinen Platz auf Listen mit den schlimmsten Antisemiten redlich verdient hat, eine Linke, die Israel schon mal von Landkarte streicht und in Gaza antisemitische Mörderbanden hofiert und – last but noch the least – eine Grüne Partei, die jeden Tag mehr und mehr Flüchtlinge ins Land holen will, von denen die meisten aus antisemitischen Ländern nach Deutschland einreisen wollen, deren Mitglied Luisa Neubauer zu bester Sendezeit den Holocaust relativiert und die den Antisemiten Hans-Christian Ströbele bis heute in ihren Reihen belässt.

Nein, mit diesen Parteien und Aktivisten ist kein Staat zu machen, in dem es keinen Antisemitismus mehr gibt. Mit diesen Parteien und Aktivisten wird sich zeigen, dass der Antisemitismus in Deutschland nicht mehr braun ist. Er ist rot, was er ebenfalls immer schon war. Aber vor allem ist der Antisemitismus in Deutschland Grün.

https://www.freiewelt.net/nachricht/der-antisemitismus-in-deutschland-ist-gruen-10084929/

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