Schweden: Muslimische Demonstranten, die gegen Israel hetzen, dürfen unbehelligt von der Polizei durch die Strassen ziehen, auch ohne Coronaschutzmassnahmen

Am Dienstag fanden landesweit mehrere palästinensische Demonstrationen statt. Auf Schwedens modischster Straße in Stockholm – Strandvägen – brachen Krawalle aus, als Demonstranten zur israelischen Botschaft zogen und „Allahu akbar“ und „Zionismus zerschlagen“ skandierten.

In Stockholm, Göteborg und Malmö trugen Menschenmengen palästinensische Fahnen, verbrannten israelische Flaggen und skandierten Verse auf Arabisch.

Medienberichten zufolge versammelten sich etwa 400 Menschen in Stockholm. Auf der Straße Strandvägen, wohin sich die Demonstration bewegte, um vor der israelischen Botschaft zu skandieren, brach ein Tumult aus. Demonstranten stießen mit Passanten zusammen.

Die Polizei blieb passiv. Die Politiker sind stark bei den Schweden und schwach bei den Arabern.

Im Gegensatz zu den von Bürgern organisierten Demonstrationen gegen die Einschränkung der Freiheiten rund um Covid, die in den größten Städten Schwedens stattfanden und bei denen die Polizei mit Schlagstöcken und Pfefferspray gewaltsam vorging und zahlreiche Verhaftungen vornahm, durften die palästinensischen Demonstrationen ohne jegliche Gewaltanwendung durch die Behörden weitergehen.

Nach Angaben der schwedischen Staatsmedien hat die Polizei die Demonstration „aufgelöst“. Dies war jedoch definitiv nicht der Fall – und obwohl die Anzahl der Teilnehmer eindeutig gegen gesundheitliche Beschränkungen verstieß, durfte die Versammlung ohne polizeiliches Eingreifen fortgesetzt werden.

https://resistancerepublicaine.com/2021/05/13/la-manifestation-palestinienne-a-stockholm-sest-terminee-aux-cris-d-allahu-akbar/

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