Eine dunkle Stunde für Amerika!

Er war der unpräsidialste aller Präsidenten und gerade deshalb war er weit und breit der beste.

Unprätentiös, ungeküstelt und trotz seines Reichtums volkstümlich.

Er war ein Diener Amerikas und des kleinen Mannes. Er hat auch nicht wie die nur dem Namen nach „Democrats“ oder die hiesigen Sozis und die üppig von Staatsgeldern lebende grün-ideologisierte Klima-Versteher und „Alles-was-erlaubt-ist, ist verboten“-Partei Wasser gepredigt und Wein getrunken. Er war authentisch, echt und voller Empathie für sein Land und seine Menschen.

Heute geht eine der erfolgreichsten Präsidentschaften in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika zu Ende. Eine Präsidentschaft, die nicht nur durch wirtschaftlichen Aufschwung und geringe Arbeitslosigkeit für alle Amerikaner geprägt war, sondern auch durch überragende außenpolitische Erfolge: Präsident Trump gelang die Vermittlung von Friedensverträgen, an denen zahlreiche seiner Vorgänger gescheitert waren, und er war das erste US-Staatsoberhaupt seit Jahrzehnten, das keinen neuen Krieg begonnen hat.

Zuletzt war seine Amtszeit durch eine Welle der Gewalt getrübt, die von den Anhängern der Democrats im Frühling 2020 losgetreten wurde, die außerdem vier Jahre lang im Bündnis mit zahlreichen Journalisten versucht haben, das Ergebnis der Wahlen von 2016 rückgängig zu machen.

Ihre Impeachment-Versuche gegen einen Präsidenten, der nicht in die Politik ging, um sich wie etwa andere besonders demokratische Präsidenten vor ihm persönlich zu bereichern, der keine dubiosen Geschäfte seines Sohnes mit China decken musste und durch seinen Sohn auch keine nutzlosen van Laack-„Schlafanzüge“ für von ihm durchgewinkte hoch zweistellige Staats-Millionenbeträge kaufen ließ, sind alle aus gutem Grunde gescheitert.

Donald Trump war beseelt von dem Gedanken, dass eine Regierung dem Volk zu dienen hat. Er hat genau dies zur zentralen Botschaft seiner Abschiedsrede gemacht.

Das ist längst nicht mehr und schon gar nicht bei uns selbstverständlich, wo die Regierung und ihre nachgeschalteten Medien sich eher im Besitz des Auftrages sehen, ihr Volk, ihre hinters Licht geführten Wähler und schon vom Kindergarten an ihre Kinder von den Werten ihrer freiheitlich westlichen Lebenswelt und von ihrem kulturellen Background in Richtung klimahysterisch begleitetem Sozialismus 2.0-Reset wegzuerziehen.

Dennoch haben nicht zuletzt eine beispiellose journalistischer Hexenjagd, ein von großem Geld lancierter medialer Rufmord und dubioseste Ungereimheiten bei der Stimmenbeschaffung für seine politischen Gegner dazu beigetragen, dass trotz eines immensen Zugewinns für Präsident Trump von 10 Millionen Wahlstimmen die in Saus und Braus lebenden Gauckler und Fahrensleute der Hollywoodschickeria mit großem Trara die Stunde in Washington begleiten werden, in der für den rechtschaffenen Durchschnitts-Amerikaner für endlose vier Jahre ( und hoffentlich nur diese ) die Lichter ausgehen.

Autor: Dr. Rafael Korenzecher – https://haolam.de/artikel/USA/43538/Eine-dunkle-Stunde-fr-Amerika.html

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