Übersetzerin: „Die Flüchtlinge hassen uns, sie planen uns zu islamisieren“

Eine Übersetzerin, die monatelang in deutschen Flüchtlingszentren arbeitete, enthüllte vor den Medien, dass das, was sie unter muslimischen „Flüchtlingen“ vorfand, „reiner Hass auf Christen“ sei und dass sie ihre Mission in der Islamisierung Europas sehen.

Diese Aussage ist interessant, weil wir von den „Flüchtlingen“ im Allgemeinen nur wissen, was sie uns wissen lassen wollen, aber nicht, wie sie de facto denken.

Die arabische Übersetzerin hat in einer Reihe von Asylzentren im ganzen Land gearbeitet und dabei entdeckt, dass muslimische Migranten „reinen Hass“ gegenüber Nicht-Muslimen und Frauen empfinden und dass sie planen, mehr Kinder zu bekommen, wobei sie die europäischen Wohlfahrtssysteme mit dem Ziel nutzen, „die Christen zu zerstören“.

Die Übersetzerin erklärte, dass eine derartige Feindseligkeit sogar in Kindergärten spürbar sei, wo sich muslimische Kinder weigern, mit nicht-muslimischen Kindern zu spielen.

Die 39-jährige Frau arbeitete in mehreren Flüchtlingszentren in ganz Deutschland und berichtet auch von analogen Erfahrungen von Seiten ihrer Übersetzerkollegen.

In einer Veröffentlichung auf der katholischen Website Kath.net erklärte sie, dass islamische Flüchtlinge „erst dann ihr wahres Gesicht zeigen“, wenn sie untereinander in ihrer eigenen Sprache reden können.

„Sie wollen, dass Deutschland islamisiert wird. Sie verachten dieses Land und unsere Werte“, sagte sie.

Sie selbst kam 1991 als – echter – Flüchtling aus Äthiopien und meldete sich freiwillig in Asylzentren, um „etwas als Gegenleistung zu geben“. Dort entdeckte sie dann die Realität.

Ein Zitat, das sie öfters von muslimischen Frauen hörte: „Wir werden unsere Zahl vervielfachen. Wir müssen mehr Kinder als Christen haben, denn nur so können wir sie hier vernichten.“

Quelle: VoxNewshttps://unser-mitteleuropa.com/uebersetzerin-die-fluechtlinge-hassen-uns-sie-planen-uns-zu-islamisieren/

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