Islamistischer Mörder von Paris war Asylbewerber

Nach der mutmaßlich terroristisch motivierten Ermordung eines Lehrers bei Paris hat die Staatsanwaltschaft in Frankreich weitere Details über die Tat bekanntgeben. Der mutmaßliche Täter Abdullah A. sei 2002 in Moskau geboren worden und sei russischer und tschetschenischer Herkunft, sagte der Anti-Terror-Staatsanwalt Jean-François Ricard am Samstag.

Er habe seit dem Frühjahr einen Flüchtlingsstatus in Frankreich und sei bisher geheimdienstlich nicht aufgefallen. Er wurde demnach kurz nach der Tat im nahe gelegenen Éragny von der Polizei aufgegriffen und erschossen. Der Mann war mit einem Messer und einer Softair-Pistole bewaffnet.

In der Nähe des Tatorts im Vorort Conflans-Sainte-Honorine fand die Polizei außerdem ein rund 30 Zentimeter langes blutverschmiertes Messer. Das Opfer, ein 47-jähriger Geschichtslehrer, hatte zahlreiche Wunden am Oberkörper und Kopf und wurde enthauptet aufgefunden, wie Ricard sagte. Er sei gerade auf dem Weg nach Hause von der Schule gewesen. Der Täter habe ihm aufgelauert.

welt.de/politik/ausland/article218069086/Paris-Taeter-lebte-als-Fluechtling-in-Frankreich.html?fbclid=IwAR2_xNkBJhwwB3-xnQ0_55FeUeVUW1FfZi3DWj4hb8-tJkwCujtxdTGjZas

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