Muslimischer „Schwede des Jahres“ hetzte im Netz gegen Juden und Schwule

Hamid Zafar wurde in Schweden lange Zeit als ein Musterbeispiel der gelungenen Integration gefeiert. Der gebürtige Afghane wurde sogar „Schweden des Jahres“ ernannt. Doch im Netz zeigte der Moslem eine ganz andere Seite von sich.

Der eint gute Ruf des im Jahre 2018 zum „Schweden des Jahres“ ernannten Hamid Zafar scheint zu bröckeln. So soll der als Integrationssymbol gefeierte Afghane jahrelang im Netz gegen Juden und Homosexuelle gehetzt haben.

Die Meldungen über das vermeintlich Doppelleben Zafars sorgen in schwedischen Medien seither für Entsetzen. So ist der Afghane landesweit bekannt und hat sich über mehrere Jahre auf unterschiedlichsten Ebenen für die Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund eingesetzt. Auch als Experte für den extremistischen Islam wurde Hamid Zafar eingesetzt.Seine wahres Gesicht zeigte Zafar währenddessen im vermeintlichen Schutze der Anonymität. „Zionistischer Esel“ oder „Zionistischer Hund“ seien Begriffe, die er auf einem Twitter-Konto verwendet habe. Als er mit einem früheren Abgeordneten der Sozialdemokraten im Schwedischen Reichstag zum Breivik-Attentat stritt, soll er dem Politiker geschrieben haben: „Werden wir Dich auf deinen armseligen jüdischen Knien betteln und beten sehen?“.

Um seine kruden Theorien im Netz zu verbreiten, verwendete der „Schwede des Jahres“ mehrere Pseudonyme. Auch eigene Blogs soll der Moslem betrieben haben, in denen gegen Juden und Homosexuelle gehetzt worden sei. Außerdem habe er dort der schwedischen Kirche vorgeworfen, sie sei durchdrungen von „Sodomie“. Kurioserweise war Zafar früher sogar selbst als Religionslehrer tätig.

Ohne Folgen blieben die Aufdeckungen der schwedischen Medien für Hamid Zafar nicht. So wurden ihm mehrere Verträge gekündigt und auch ein bereits geplanter TV-Auftritt mit ihm wurde abgesagt.

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