Syrer vergisst sein Kind im heißen Auto

Der Fall trägt sich am Dienstag in Innsbruck zu. Passanten entdecken ein Kleinkind ohne Begleitung in einem Auto.Am Einsatzort werden die Beamten bereits von den Passanten erwartet, welche angeben, dass sie auf ein Kind in einem PKW aufmerksam geworden seien.

Aufgrund der heißen Temperaturen (laut ZAMG 27,3°C) öffnen sie die Türen des PKWs, um diesen zu durchlüften.

Die Beamten treffen unmittelbar danach ein und können den zwei-jährigen, angegurteten Jungen aus dem Auto befreien und beruhigen.

Das Kleinkind ist verschwitzt, zumal beim PKW lediglich die hintere, linke Fensterscheibe geöffnet ist.

Die Familie kann nach ca. 40 Minuten an der Wohnadresse ausgeforscht werden. Bei der Konfrontation mit dem Sachverhalt gibt der 41-jährige Syrier an, im Stress seinen Sohn vergessen zu haben.

Das Kind wird nicht verletzt. Der Vater wird bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck angezeigt. Eine Meldung an die Kinder- und Jugendwohlfahrt wird ebenfalls erstattet.

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