USA: „Black Lives Matter“-Fans verspotten ermordete Mutter

Jessica Doty Whitaker (photo via GoFundMe).

Einen tiefen Blick in menschliche Abgründe offenbarte einige „Black Lives Matter“-Fans in den USA nach der brutalen Ermordung einer jungen Mutter, weil diese „All Lives Matter“ sagte. 

Trotz seiner verstörenden Natur verschweigen Mainstream-Medien weiterhin die bestialische Tötung von Jessica Doty Whitaker (24, Foto). Als die Mutter eines 3-jährigen Sohnes einen „Black Lives Matter“-Aktivisten damit konfrontierte, dass es auf alle Leben ankäme, war dies ihr Todesurteil: Sie wurde eiskalt erschossen. Nach ihrem Ableben ist nun aber nicht einmal ihr Andenken sicher, denn in sozialen Medien formierte sich ein Shitstorm gegen die Tote.

Wie das alternative englische Medium „Summit News“ berichtet, überfluteten radikale „Black Lives Matter“-Unterstützer die Facebook-Seite der Ermordeten. Einige Kommentare glorifizierten oder verharmlosten dabei ihren gewaltsamen Tod. Oder verspotteten gar die hinterbliebene Mutter: „Hab‘ schlechte Nachrichten: Du hast deine Tochter so erzogen, dass sie mit Rassisten rumhängt“.

Ein Nutzer schrieb: „Die Rassistin schaut sich die Radieschen von unten an [sinngemäß, Anm. d. Red] und die Straßen sind etwas sicherer“. Ein weiterer: „Fühle mich nicht schlecht, wenn jemand eine rassistische Parole schreit und wie ein Idiot aufführt“. Und noch ein weiterer: „Vielleicht hätte sie an ihren Sohn denken sollen, bevor sie ihren beschissenen, rassistischen Mund öffnete“.

Ein Kommentator sprach gar davon, dass es möglicherweise nicht der letzte Mord gewesen sein könnte: „Black Lives Matter – die restlichen von euch sind als nächstes dran!“

Der Fall hatte nur äußerst wenig medialen Widerhall gefunden. Erst als bekannt wurde, dass einer von Whitakers bekannten sich möglicherweise rassistisch gegenüber den Angreifern geäußert haben konnte, behandelten einige US-Mainstream-Medien den bestialischen und sinnlosen Mord.

Eine ähnliche Täter-Opfer-Umkehr konnten Menschen im deutschsprachigen Raum erst kürzlich in Bruneck in Südtirol beobachten, als die Zivilcourage einiger Jugendlicher gegen einen randalierenden Afrikaner zum rassistischen Vorfall umgedeutet wurde.

Der Betreiber von „Summit News“, der rechte Publizist Paul Joseph Watson, kommentierte die Reaktionen in sozialen Medien sichtlich beunruhigt. Er schrieb: „Zur Erinnerung, das sind dieselben Leute die eine Gruppe repräsentieren, die wir alle respektieren sollen. Für solche Typen sollen wir niederknien und fast jede kulturelle Institution, größere Firma und jedes Medienhaus haben sich vor ihnen niedergeworfen“.

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