Afghane gibt falsches Alter an und bekommt mehr als 10.000 Euro

Im Jahr 2015 stellte ein inzwischen 20-jähriger Afghane in Tirol einen Antrag auf internationalen Schutz und gab dabei ein falsches Geburtsdatum an. Dadurch wurde er in der folgenden Betreuung als Minderjähriger geführt und erhielt somit finanzielle Vorzüge, die mehr als 10.000 Euro betrugen. Dem Land Tirol und dem Bund entstanden dadurch finanzielle Schäden in der Höhe von mehr als zehntausend Euro. Dem 20-Jährigen wurden aufgrund des falsch angegebenen Geburtsdatums auch zahlreiche Dokumente unrichtig ausgestellt, teilt die Polizei mit. Diese Dokumente wurden dem Afghanen nun wieder abgenommen. Er wurde bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck angezeigt.

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