Afghanen-Mörder: Auch Asylbetreuer (32) nach tagelangem Kampf verstorben

Der 33-jährige Afghane, der in Leopoldschlag einen 63-jährigen Altbauern ermordete, hat nun auch einen zweiten Menschen auf dem Gewissen: Der 32-jährige Rot-Kreuz-Mitarbeiter, sein Flüchtlingsbetreuer, ist am Freitag seinen schweren Verletzungen in Linz erlegen. Das erfuhr der „Wochenblick“ aus Polizei-Kreisen. Gegen den Afghanen, der am Montagabend in Linz festgenommen wurde, wird nun wegen zweifachen Mordes ermittelt.Der Afghane Jamal Ali. A., der in Leopoldschlag einen 63-jährigen Altbauern ermordete, fiel schon früher negativ auf. Die diesbezüglichen Bilder gingen sogar quer durchs Land. An seinem Arbeitsplatz, dem Bauhof der Gemeinde, wäre er immer unzuverlässiger geworden. Der brutale Messer-Mörder wurde innerhalb weniger Stunden in Linz gefasst.Der 63-jährige Altbauer Franz K. hat sein Leben lang hart auf seinem Hof gearbeitet, um kurz nach Pensionsantritt von einem Afghanen abgeschlachtet zu werden, der unter Berücksichtigung geltender Gesetze und Abkommen wahrscheinlich gar nicht im Land sein dürfte. Anverwandte, Freunde, Gemeindemitglieder – ja ganz Österreich ist schockiert und wütend über die Tat, aber auch über die Zustände im Land.Jamal Ali A. fuhr am Montag zum Asylheim in Wullowitz, in welchem er schon lange nicht mehr wohnte. Der Mann lebte bei seiner Lebensgefährtin, mit der er zwei kleine Kinder hat. Er wollte in seinem ehemaligen Asylheim Drogen verkaufen. Ein 32-jähriger Rotkreuz-Helfer, der die Asylwerber in dem Heim betreut, wollte ihn deshalb vor die Tür setzen. Da drehte der 33-jährige Afghane durch und stach auf den Mann ein, der blutüberströmt zusammenbrach. Auf einem Fahrrad trat er die Flucht an. Der Mann hat tagelang im Linzer Universitätsklinikum um seinen Leben gekämpft, bevor er am Freitag verstarb.Wenige hundert Meter entfernt betrat er die Garage eines Bauernhauses, vermutlich in der Absicht ein Fahrzeug zu stehlen. Möglicherweise durch den Eigentümer, Altbauer Franz K. überrascht, stach er auch diesen nieder. Laut Polizei benutze er dabei eine andere Tatwaffe als im Asylheim. Der Pensionist hatte keine Chance und starb an den Folgen der Attacke. Mit dem Auto des Opfers flüchtete der Flüchtling weiter.In Linz, im Bereich Ebelsberg, soll das Fahrzeug eine Panne gehabt haben. Passanten halfen dem Mann und hörten später von der Fahndung. Sie informierten die Polizei, die sofort im gesamten Stadtgebiet Alarmfahndungsmaßnahmen durchführte. Innerhalb kürzester Zeit konnte der Flüchtige lokalisiert werden. Der Zugriff erfolgte durch eine Sondereinheit. Der mutmaßliche Mörder befindet sich in Haft und soll am Dienstag befragt werden. Haltungsmedien rätseln inzwischen über das Motiv.Der Mann war schon früher auffällig geworden. In einer Fahrschule drehte er völlig durch und driftete mit rauchenden Reifen wild über den Platz. Das damals von verängstigten Menschen vor Ort aufgenommene Video ging quer durch das Land und wurde auch von vielen Zeitungen aufgegriffen.

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