Wien: Syrischer Messermann von Polizei angeschossen

In Wien-Favoriten musste die Polizei am Sonntagabend zum letzten Mittel greifen. Ein Mann syrischer Herkunft bedrohte mit Messern in der Hand vorbeikommende Passanten. Nachdem er sich nicht anders zur Aufgabe überreden ließ und gefährlich auf die Beamten losstürmte, machten diese von der Schusswaffe Gebrauch. Der Vorfall trug sich gegen 20:00 Uhr in der Quellenstraße zu. Je nach Quelle führte ein Mann ein bis zwei Messer mit sich und bedrohte damit vorbeikommende Passanten. Diese riefen schockiert die Polizei, welche innerhalb kürzester Zeit mit einem großen Aufgebot vor Ort war. Der Mann reagierte auf die polizeiliche Ansprache nicht kooperativ, weigerte sich die Waffe abzulegen. In Folge wurde Pfefferspray gegen ihn eingesetzt. Laut Aussagen der Polizei zeichnete sich dann „eine lebensbedrohliche Situation“ ab. Vermutlich versuchte der Messer-Mann auf die Beamten loszustürmen. Eine Beamtin gab mindestens einen Schuss auf den Mann ab, der im Bereich des Beckens schwer verletzt und damit gestoppt wurde. Der den Behörden als Syrer bekannte Mann wurde medizinisch versorgt. Es habe keine Lebensgefahr bestanden. Der genaue Ablauf des Geschehens wird nun routinemäßig rekonstruiert. Über den Geisteszustand des Mannes und mögliche Motive haben die Kollegen der Haltungspresse bislang noch keine Spekulationen veröffentlicht.

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