Messerangriff auf Frau in Gelsenkirchen: Der türkische Beschuldigte stellte der Frau seit 2018 nach

Noch immer ringt die 32-jährige Frau, die am Samstagnachmittag von einem 43-jährigen Mann mit mehreren Messerstichen lebensgefährlich verletzt wurde, im Krankenhaus um ihr Leben. „Die Frau schwebt noch in akuter Lebensgefahr“, sagte Staatsanwältin Elke Hinterberg von der zuständigen Justizbehörde in Essen. Den Ermittlern ist es zudem gelungen, mehr über die Hintergründe der Bluttat zu erfahren. Demnach handelt es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen türkischen Staatsbürger, der die Frau seit 2018 „stalkt“, sie also hartnäckig verfolgt und ihr immer wieder auflauert. Beide standen in keiner Beziehung zueinander. Die geschiedene Frau hat zwei minderjährige Kinder, die nun betreut werden. Sie wurden innerhalb der Familie untergebracht.Der Mann hatte der Frau vor dem Haus an der Horster Straße (schräg gegenüber dem Kunstmuseum), in dem sie wohnt, am Samstag gegen 14,30 Uhr aufgelauert und auf sie eingestochen. Er wurde in der Nähe des Tatortes gefasst, die lebensgefährlich verletzte Frau per Helikopter ins Krankenhaus gebracht.

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