Hagen: Türke verübt Anschlag auf Bahnstrecke — Angeblich unter einer psychischen Störung leidend

BPOL NRW: 36-Jähriger legt Baumstämme und Fahrrad auf die Schienen - Bundespolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr
BPOL NRW: 36-Jähriger legt Baumstämme und Fahrrad auf die Schienen - Bundespolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr

Fotos: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Zu einem gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr kam es gestern Morgen (28. Mai) an einer Bahnstrecke in Hagen. Ein Tatverdächtiger konnte festgenommen werden. Gegen 07:00 Uhr wurde die Bundespolizei über eine Person informiert, welche mehrere Gegenstände auf die Gleisanlagen der Bahnstrecke Lüdenscheid – Hagen gelegt hatte. Im Bereich der Jägerstraße in Hagen-Eilpe, konnten Einsatzkräfte der Hagener Polizei einen 36-jährigen Mann festnehmen. Dieser hatte mehrere Baumstämme (Durchmesser circa 40 cm) und ein defektes Fahrrad auf die Schienen gelegt. Die Strecke wurde für den Bahnverkehr gesperrt, so dass eine Regionalbahn rechtzeitig vor den Hindernissen zum stehen kam. Der Tatverdächtige, bei dem es sich um einen türkischen Staatsangehörigen aus Hagen handelt, wurde zur Wache der Bundespolizei am Bahnhof gebracht. Dort stellte sich heraus, dass der Mann wohl unter eine psychischen Störung leidet, weshalb er später in eine Klinik eingeliefert wurde. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein.

presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4283502

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