Innsbruck: Vermutliche Araber halten einer Passantin eine Pistole an die Stirn

Am 21. Mai 2019, gegen 13:40 Uhr, wurde einer 48-jährige Fußgängerin (öst StA) in der Müllerstraße auf dem Weg zum Hauptbahnhof am südlichen Gehsteig von einem der drei entgegenkommenden Männern plötzlich und völlig unvermittelt eine Faustfeuerwaffe (schwarze Pistole, näheres unbekannt, Zeigefinger am Abzug) mit ausgestrecktem Arm ca. 30 cm vor die Stirn gehalten. In weiterer Folge kam es weder zu einer verbalen Drohung, Nötigung noch zu einem Raubversuch. Ihrem Verhalten zu Folge machten sich die drei Personen durch das Verschrecken des Opfers allem Anschein nach einen ‚Spaß‘. Ob es sich bei der Waffe um eine scharfe Faustfeuerwaffe, eine Gas- oder Schreckschusspistole oder lediglich um eine Attrappe gehandelt hat, konnte bis dato noch nicht erhoben werden.

Personenbeschreibung:
Drei Jugendliche im Alter zwischen 15 und 17 Jahren, ca 170 – 175 cm groß, kurze schwarze Haare. Sie sprachen vermutlich arabisch. Die Person mit der Waffe war mit einem grauen Sweater bekleidet und eine Person trug einen schwarzen Rucksack auf einer Schulter.

Die Fahndung nach den drei Personen verlief bisher negativ. Zweckdienliche Hinweise an die PI Innsbruck-Innere Stadt sind erbeten.

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