Angeben wie zehn nackte Neger: Realsatire aus dem linken Paralleluniversum

Screenshot Facebook


Prolog:
Ein Mann aus Togo beschädigte am Sonntag in der Bozner Industriezone mehrere Fahrzeuge, Glastüren und Fensterscheiben mit einer Eisenstange (UT24 berichtete). Beim Versuch, den nackten Randalierer festzunehmen, wurden vier Männer leicht verletzt. Zuvor soll der Togolese einen Sanitäter des roten Kreuzes angegriffen haben.

Intermezzo:

„Als HdS lehnen wir jede Art von Gewalt ab“, schreibt das Haus der Solidarität in einer Stellungnahme. Abgesehen davon, dass Falschmeldungen kursierten würden und der Mann kein Flüchtling, sondern ein Mitarbeiter sei, seien solche Meldungen eine Steilvorlage für rassistische Äußerungen.
Das HdS mahnt die Medien in seiner Stellungnahme zu Verantwortung. „Es gab in Südtirol einmal eine stillschweigende Übereinkunft der Medien, im Falle von Selbstmorden nicht darüber zu berichten, weil diese zu Nachfolgetaten führen“, das HdS „Vielleicht wäre es möglich, die Herkunft von Tätern nicht zu erwähnen. Das würde schon helfen“.

Epilog:
Halten wir also fest: Ein nackter Neger demoliert in Bozen mal so alles was ihm vor die Flinte kommt. Ein linker Verein lehnt ,wie er mitteilt, Gewalt ab. So weit , so löblich ! Weist aber sogleich darauf hin, dass der schwarze Mann kein „Flüchtling“ sondern ein „Mitarbeiter“ dieses Vereins sei (sic !). Und dann warnt dieser Verein, dass wenn über den Täterhintergrund (hier „nackter Neger“) berichtet würde, es zu „Nachfolgetaten“ kommen würde. Also z.B. hundert nackte Neger vom HdS ziehen durch Bozen und machen Kleinholz aus dem Städle. Und begehen dann Selbstmord… Ne, halt, stopp, da hab ich was durcheinander gebracht ! Bleibt eigentlich nur die Frage: Wird der HdS auch durch Steuergelder finanziert ?
 
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