Das geköpfte Baby vom Hamburger Jungfernstieg zieht immer weitere Kreise — Zufall oder Methode ?

Man reibt sich die Augen, wie schnell Buntdeutschland  Illegale abzuschieben bereit ist, wenn es will. Oder ist dies hier nur purer Zufall ?

Die heutige Polizeimeldung:
Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt vom 12.04.2018 suchte die Mordkommission des Landeskriminalamtes im Zuge einer gestern erfolgten Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern nach dem bislang unbekannten männlichen Begleiter des 34-jährigen Opfers. Dieser war Zeuge der Tat und hatte sich anschließend vom Tatort entfernt.
Gegen 21:15 Uhr meldete sich der Mann bei der Bundespolizei am Hauptbahnhof.
Es handelt sich dabei um einen 33-jährigen Ghanaer. Der Mann wurde in der Folge zunächst durch Beamte der Mordkommission zeugenschaftlich vernommen.
Da gegen den Mann der Verdacht des illegalen Aufenthalts besteht, wurde ein entsprechendes Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet. Der 33-Jährige wurde anschließend nach erfolgter erkennungsdienstlicher Behandlung der Ausländerbehörde überstellt.

Zur Vorgeschichte ein Bericht auf der Achse des Guten:
Oberstaatsanwältin Nana Frombach von der Pressestelle der Hamburger Staatsanwaltschaft bestätigt auf Anfrage der Achse des Guten die Hausdurchsuchung. Kordewiner sei vorgeworfen worden, „die höchstpersönlichen Lebensbereiche einer Person“ –  gemeint ist die von Mourtala Mardou ermordete Frau – „durch Bildaufnahmen verletzt“ zu haben. So steht es auch in dem Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Hamburg, der der Achse des Guten vorliegt. Die fragwürdige juristische Basis für die Razzia ist also der 2014 von der großen Koalition (gegen die Stimmen von Grünen und Linken) eingeführte „Papparazi-Paragraph“ (Paragraph 201a).
Im konkreten Fall geht es um Folgendes: Kurz nach dem Doppelmord war ein christlicher Gospelsänger aus Ghana vor Ort, der Filmaufnahmen des Bahnsteigs machte. In dem Video, das er auf Facebook stellte, hört man eine Frau weinen, sieht Polizisten, die Zeugen befragen, und man sieht, anders als in sämtlichen Pressefotos, die allesamt aufgenommen wurden, nachdem der Tatortreiniger dagewesen war, eine riesige Blutlache. An keiner Stelle filmt der Mann die Opfer in Großaufnahme oder zeigt ein Gesicht. Die meiste Zeit richtet er die Kamera auf den Fußboden oder die Gleise neben dem Bahnsteig. Es ist wohl der von ihm gesprochene Kommentar, der die Meinungshüter zum Durchdrehen gebracht hat:
„O my God. It’s unbelievable. [Oh mein Gott. Es ist unglaublich] O Jesus, o Jesus. O Jesus. They cut off the head of the baby [Sie haben dem Baby den Kopf abgeschnitten]. O my God. O Jesus.“
Der Ghanaer ist also nachweislich ein Augenzeuge – und er plaudert aus, was Staatsanwaltschaft und Polizei unter den Teppich kehren wollten. Nicht nur nämlich, dass in den Meldungen der Polizei kein Wort von einem abgeschnittenen Kopf steht, auch Oberstaatsanwältin Frombach will am Telefon die von der Achse des Guten gestellte Frage, ob es stimmt, dass das Baby enthauptet wurde, „nicht kommentieren“.
Lediglich, dass es „schwere Verletzungen am Hals“ erlitten habe, gibt sie zu. Nun wird vielleicht jemand fragen, woher wir wissen, dass der Augenzeuge aus Ghana nicht übertrieben hat? Vom Hamburger Amtsgericht selbst, das zwar die Öffentlichkeit nicht informiert, in dem Durchsuchungsbeschluss aber den Tathergang detailliert beschreibt:
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