Brüder bleiben für immer Flüchtlinge

Aron Sperber

Die Regierung von Bangladesch hat die Bewegungsfreiheit der mehr als 400.000 Rohingya-Flüchtlinge aus dem Nachbarland Myanmar eingeschränkt. Eine Polizeisprecherin erklärte gestern, die Flüchtlinge müssten in den von der Regierung ausgewiesenen Lagern bleiben, „bis sie in ihr Land zurückkehren“. „Sie können nicht über die Straßen, Schienen oder auf dem Wasser von einem Ort zum anderen reisen.“

Die Flüchtlinge seien aufgefordert worden, nicht in Häusern von Verwandten oder Freunden zu wohnen, und die Bevölkerung solle keine Flüchtlinge bei sich aufnehmen. Auch Bus- und Lastwagenfahrer sollten keine Rohingya mitnehmen.

(ORF)

Die nach Bangladesch geflüchteten Rohingya werden sich trotz gemeinsamer Sprache, Kultur und Religion auf diese Weise natürlich nie in die Gesellschaft integrieren können und werden für immer Flüchtlinge bleiben.

So erklärt es sich, dass in offiziellen UNO-Statistiken islamische Länder als Hauptaufnehmer von Flüchtlingen genannt werden.

Jordanien steht an erster Stelle, obwohl die meisten Palästinenser bereits vor mehr als 45 Jahren kamen…

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