Heiß gegen Trump. Lauwarm gegen Islam-Terror.

Aron Sperber

Die letzten Tage war der Spiegel mit Brandreden gegen „Trumps rechten Nazi-KKK-Alt-Right-Terror“ gespickt:

Zu jener toten Frau, die in Charlottesville Opfer eines wahrscheinlich rechtsterroristischen Angriffs wurde, fand Trump nur lauwarme Worte. Die Empörung darüber geht fehl. Die Nazis, die Rechten, die Rassisten, das sind seine Leute. Die wählen ihn – soweit sie wählen gehen. Und da dieser Mann keine anderen Werte hat als den eigenen Nutzen, hätte es für ihn keinen Sinn gemacht, sich von seinen Wählern zu distanzieren.

(Jakob Augstein, SPON, 14.08.2017)

Was passiert, wenn die extreme Rechte in demokratische Institutionen einzieht, konnte man in Charlottesville erleben. Dabei ist es egal, wie sie sich nennen mag, ob „Alt-Right“ – oder „AfD“.

Wenn sie gewalttätig werden, ist der Schritt, ihre Taten als rechten Terror zu bezeichnen, für viele hier wie da immer noch ein zu großer. Immer noch wird der Anschlag von München, der sich im Juli zum ersten Mal…

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