Längst zu spät, um still zu weinen …

philosophia perennis

Zwischen zwei Gabeln mit Kuchen
einem Eis, das man sich gönnt,
neusten Marketing-Trends im Web,
Einkaufsempfehlungen von Amazon
trauert man „zutiefst“ um die Kinder von Manchester,
nachdem man bereits mit einem Schulterzucken
die Woche gelesen hat, dass der Fall Amri
hätte verhindert werden können –
böse Behörde, gute Politik?

Gewalt strömt weiter unkontrolliert nach Europa.
Das BAMF wird keine Überprüfung der Asylentscheidungen
von Migranten, die nur einen Fragebogen ausfüllen mussten,
vornehmen – Stichproben werden uns „schützen“ müssen.
Frau Merkel spielt mit uns und auch unseren Kindern
weiter „Migrationslotto“ in einer Sache,
in der sie sich ständig verschätzt – auf unsere Kosten.

Wie still werden wir klagen, wenn eines unserer Kinder,
das von Verwandten, Freunden oder Nachbarn
nicht vom Konzert wiederkehrt?
Werden uns Betroffenheitspostings dann trösten?
Oder sollten wir uns und unsere Kinder
bald sicherheitshalber einsperren,
in einem Land, das keine Grenzen kennt,
denn die Leidensfähigkeit und gewollte Naivität
scheint hierzulande…

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