NRW hat das kleinere Häufchen gewählt, der dicke Haufen wird im Herbst dennoch serviert

philosophia perennis

Gastbeitrag von Max Erdinger (JOUWATCH)

Nordrhein-Westfalen hat gewählt, Rot-grün ist weg, Hannelore Kraft und Sylvia Löhrmann sind zurückgetreten. Im Fernsehen gab es das übliche Polit-Entertainment. Löhrmann meinte, die Grünen hätten auch eigene Fehler zu verantworten. Natürlich, welche sonst?

Es ist nicht uninteressant, zu beobachten, wie die Sachverhalte rhetorisch verdreht werden, welche Euphemismen verwendet werden und wie am Ende doch alle irgendwie gewonnen haben.

Na gut, Martin Schulz klang nicht so zufrieden. Zwar hatte er mit der Landtagswahl nicht direkt etwas zu tun, weil er Bundeskanzler werden will, aber er meinte, daß man in der SPD jetzt viel nachdenken müsse. Und daß man in den Bundestagswahlkampf einsteigen muß, weil im September schließlich Bundestagswahl sei. Ein bitterer Tag sei das gewesen heute für die SPD, aber die Wahlbeteiligung sei gestiegen und das zeige, daß „die Menschen“ gemerkt hätten, wie sehr es sich lohne, mitzumachen.

Schulz ist schon brillant. Es blieb…

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