Gescheiterte Queeriban: CSD Berlin Kreuzberg vor dem verdienten Aus

philosophia perennis

(David Berger) Der „alternative CSD Kreuzberg“ steht vor dem Aus. Das überrascht nicht wirklich. Der CSD, auf dem noch vor einigen Jahren – kurz nach seinem Selbstouting  – der bekannte Ex-Fußballprofi Thomas Hitzlsperger gesichtet wurde, geriet in den vergangenen Jahren immer mehr in ein äußerst schiefes Licht.

Wurde er doch immer öfter mit einem schlechten Gewissen darüber veranstaltet, dass man die vielen migrantischen Einwohner Kreuzbergs mit weißen Homomännern provozierten musste.

Die zu allem Überfluss sogar zeitweise noch Klage darüber führten, dass die Mehrzahl der Gewalttaten gegen schwule Männer in der Hauptstadt von Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund ausgeht.

Am liebsten hätte man in Kreuzberg einen CSD abgehalten, auf dem nur noch schwarze, genderfluide und sozialistisch eingenordete Muslime mitlaufen.

Ganz konsequent war auch schon lange nicht mehr die Rede von Schwulen und Lesben (Begriffe, die unsere muslimischen Mitbürger unnötig provozieren könnten), sondern von queeren Menschen, die dort protestieren und als besonderes Merkmal…

Ursprünglichen Post anzeigen 178 weitere Wörter

Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s