„Tafelladen“ Nidda: Asylanten werden vorrangig bedient, Deutsche bekommen, was übrig bleibt

philosophia perennis

(David Berger) Von unseren Nannymedien bis hin zu den inoffiziellen Reglements des Öffentlichen Nahverkehrs: Einer versucht den anderen zu übertreffen, wenn es um die positive Diskriminierung von Asylbewerbern geht.

Und das schon seit geraumer Zeit. Vor einiger Zeit berichtete ich in der HuffPost von folgenden Vorfällen:

„Aktenzeichen XY“ sagt die Suche nach einem farbigen Verdächtigen ab, die Hamburger Verkehrsbetriebe wollen bei Flüchtlingen, die schwarz fahren, ein Auge zudrücken. Alles gut gemeint, aber alles andere als gut für die Flüchtlinge.

Nach diversen Medienberichten hatte die Sendung „Aktenzeichen XY“ einen Bericht abgesetzt, mit dessen Hilfe nach einem Vergewaltiger gesucht werden sollte. Der Grund: der vermeintliche Täter hatte eine dunkle Hautfarbe. Die Chefredakteurin des TV-Formats, Ina-Maria Reize-Wildemann begründete ihre Entscheidung mit der Stimmungsmache gegen Flüchtlinge in Deutschland:

„Wir wollen kein Öl ins Feuer gießen und keine schlechte Stimmung befördern. Das haben diese Menschen nicht verdient“.

Dass sich die Redakteurin solche Gedanken machte, ist…

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