Eine gefährliche Krankheit: Islamophobie-Phobie

abseits vom mainstream - heplev

Dr. Max Singer, BESA Center Perspectives Paper Nr. 449, 23. April 2017

Protestler in Minneapolis (Minnesoa), 17. September 2016 (Fibonacci Blue, via Flickr-Creative Commons)

Kurzfassung: Wir brauchen ein neues Wort: „Islamophobie-Phobie“ (IPP) oder überzogene Angst vor Islamophobie. Der Begriff „Islamophobie“ wurde geprägt, um Feindseligkeit gegenüber dem Islam oder eine übertriebene Angst vor ihm zu bezeichnen. Vorurteile gegen Muslimen zu meiden ist ehrenhaft, wird aber zu weit getrieben, die Angst vor Islamophobie verhindert eine realistische Reaktion auf die Angriffe des Islam auf den Westen.

US-Offizielle haben angemessen hart daran gearbeitet Islamophobie vorzubeugen. Das vielleicht bemerkenswerteste Beispiel war Präsident George W. Bushs Besuch im Islamischen Zentrum von Washington DC sechs Tage nach den Anschlägen vom 9/11, bei denen 19 Muslime 3.000 Amerikaner (darunter auch Muslime) getötet hatten. Bush beabsichtigte mit dem Besuch des Zentrums den Amerikanern zu sagen „Islam ist Frieden“ und dass sie das Massaker des 9/11 nicht anderen Muslimen anlasten…

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