Die Liste der Heuchler

etwasanderekritik

Die Schweiz steht vor grossen Herausforderungen: Die Beziehungen zur EU, der starke Franken, die Altersvorsorge, die Integration von Flüchtlingen, die wachsende Bevölkerung, die hinterherhinkende Infrastruktur sind nur einige der vielen erforderlichen Anpassungen, die Politiker in die Wege leiten sollten.
Das Lösen dieser Probleme überfordert allerdings Parlamentarier vom Schlage des SP-Politikers und ehemaligen Juso-Präsidenten Cédric Wermuth. Also verlegt sich seinereier auf ein paar unterklassige Fussballligen Israels. Denn seine «grösste Sorge» ist – wie er in einem Brief an die FIFA schreibt – die «Zusammenarbeit der FIFA mit sechs israelischen Fussballclubs, die in Siedlungen im Westjordanland beheimatet sind».

Notabene: Cédric Wermuths grösste Sorge ist mitnichten der eliminatorische Judenhass der islamischen Terrororganisation Hamas. Es bringt Cédric Wermuth auch nicht in Wallung, dass der frühere Terrorist, Jibril Rajoub, den palästinensischen Fussballverband anführt. Cédric Wermuth hat sich nie kritisch geäussert, dass jüdische Sportler in arabischen Ländern diskriminiert und boykottiert werden.
Cédric Wermuth schweigt, wenn ein…

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