Nike bringt Hijab für muslimische Frauen auf den Markt

philosophia perennis

(David Berger) Was Netto und Rewe mit ihren Halal-Fleischtheken können, können wir auch. Dachte sich vermutlich der Sportartikelhersteller Nike. Pünktlich zum Weltfrauentag hat er mit geschwellter Brust und einem verschmitzten Lächeln angesichts des lukrativen arabischen Marktes einen „Nike Pro Hijab“ vorgestellt.

Man wisse darum, dass das Kunstturnen oder Frauenfußballspielen in Burkas sehr beschwerlich sei – und wolle so muslimischen Frauen helfen, zugleich religiös observant und sportlich erfolgreich zu sein.

Leichtes, dehnungsfähiges, besonders atmungsaktives Material – in den gedeckten Farben Dunkelblau, Grau und natürlich Schwarz – soll es möglich machen, dass man sich den Weisungen des Propheten folgend wohl fühlt.

Nike expandiert derzeit stark in den vom Islam geprägten Ländern des Nahen Ostens und rechnet mit dem Gewinn von rund fünf Billionen US-Dollar bis zum Jahr 2020.

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