ZDF-Autor wünscht sich brutale Gewalt gegen schwangere Frauke Petry

philosophia perennis

(David Berger) Die Situation verbaler Gewalt eskaliert in Deutschland immer mehr. Ganz vorne als intellektuelle Gewalttäter mit dabei sind ausgerechnet jene, die sich in den Medien öffentlich als Kämpfer gegen Hatespeech präsentieren.

Allen voran machte Carolin Emcke, die für ihr Buch über den „Hass“ mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geehrt wurde, Schlagzeilen. Die Frau, deren Schriften als intellektuelle Grundlegung für den linkspopulistischen „Kampf gegen Hatespeech“ gelten, ließ in einer Tradition mit den großen Diktatoren des 20. Jahrhunderts stehend, auf Twitter wissen: „Dem kleinen Sohn von #Trump moechte man ja gleich eine alternative Pflegefamilie anbieten“.

Mit solchen soften Maßnahmen wollte sich Josef Joffe, seines Zeichens Herausgeber der linksliberalen ZEIT, nicht zufrieden geben und schlug als Lösung des Problems Trump vor: „Mord im weißen Haus, zum Beispiel“.

In die Reige solch prominenter Vorbilder für eine offene Gesellschaft, reiht sich nun auch ein ZDF- und „Welt“-Autor (lt. Xing) ein:

„So, ich hoffe…

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