Kay Sokolowsky, seine Islamophilie und das „blütenweiße Hemd aufgeknöpft bis zum Nabel der Welt“

Mission Impossible

sokoDie deutschen Sympathien für die islamische Ideologie haben eine lange Tradition. Bereits 1898 reiste Kaiser Wilhelm II. nach Damaskus und verkündete am Grab Saladins er sei „der Freund der 300 Millionen Mohammedaner.“ Während des ersten Weltkrieges war, laut Diplomat Max von Oppenheim, der „Islam eine der wichtigsten Waffen gegen England“ und das Osmanische Reich war bekanntlich der unverbrüchliche Waffenbruder der Deutschen. Während des Nationalsozialismus ergab sich, wie man weiß, eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen dem Dritten Reich und dem Führer der palästinensischen Araber, dem extrem antisemitischen Großmufti von Jerusalem Mohammed Amin al-Husseini. In den 1970er Jahren ließen sich Ulrike Meinhof, Andreas Baader mit Kollegen in jordanischen Terrorlagern, mit Hitlerbildern in den Unterkünften, ausbilden und als Höhepunkt der Zusammenarbeit darf die Flugzeugentführung einer Air-France-Maschine durch Winfried Böse und Brigitte Kuhlmann, bei der Juden von Nichtjuden selektiert wurden, gelten. Das Leid der Palästinenser und die damit einhergehende Verurteilung der…

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