Migrationskritiker: „Ihr hattet recht – das wird man euch nie verzeihen“

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Ben Krischke

Das Jahr 2016 war das Jahr der Ungewissheiten. Schon zu Beginn feierten nordafrikanische Vertreter eines friedlichen Multikulti-Deutschlands ein Opferfest auf der Kölner Domplatte und auch in den Wochen und Monaten darauf fiel der Traum vom bunten, friedlichen Deutschland immer mehr und mehr in sich zusammen.

Wer Anfang bis Mitte des Jahres noch großspurig und ganz im Sinne des DER SPIEGEL in „Dunkeldeutschland“ und „Helldeutschland“ aufteilte, der musste sich wiederholt die Augen reiben, ja, der wurde wiederholt in den Grundfesten seines eindimensionalen Weltbildes erschüttert.

Diese weltanschaulichen Beben wurden verursacht durch Menschen, die als Fachkräfte angekündigt waren und sich als multiple Persönlichkeiten mit einem Händchen fürs Geld erschleichen entpuppten.

  • Durch angeblich minderjährige Flüchtlinge, die doch nicht so minderjährig waren.
  • Durch Probleme wie Christenverfolgung und Prostitution in Asyl-Unterkünften.
  • Durch Partygäste in stramm linken Diskotheken und anderswo, die nicht nur zum Feiern, sondern auch zum Grapschen und Belästigen…

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