Haben Sie das neunte Gebot gebrochen, Herr Landesbischof?

Tapfer im Nirgendwo

Sehr geehrter Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm,

Das neunte Gebot lautet: „Du sollst nichts Falsches gegen deinen Nächsten aussagen!“ So jedenfalls sagen es die orthodoxen und viele reformierte Christen, sowie die Anglikaner und Juden. Bei den Katholiken und bei Ihnen ist es das achte Gebot. Jeder zählt wie er will.

So wie es aussieht, haben Sie dieses Gebot gebrochen und wollen es nun auch noch vertuschen. Ich bin weder in der Lage noch verspüre ich den Drang, einen Stein zu werfen, aber einen Brief möchte ich schreiben.

Bei einem Besuch des Tempelbergs in Jerusalem nahmen Sie als Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland zusammen mit ihrem katholischen Kollegen Kardinal Reinhard Marx ihre Brustkreuze ab, bevor sie den Tempelberg besuchten. Sie rechtfertigten die Entscheidung mit diesen Worten: „Wir haben aus Respekt vor den Gastgebern gehandelt“ und fügten hinzu, es habe sich „um eine Antwort auf den Wunsch der Gastgeber“ gehandelt.

Diesem „Wunsch“ ausgerechnet…

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