Frauenberger will Bock zum Gärtner machen

Aron Sperber

Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) will angesichts der Ergebnisse nun überlegen, wie man die Betroffenen noch besser erreichen könne damit diese sich gegen Lockrufe von radikalen Erwachsenen zur Wehr setzen könnten.

Zudem sollen Kids, die bisher schwer erreichbar waren, mithilfe ihrer Community angesprochen werden. In diese Gruppe fallen vor allem junge Menschen aus Tschetschenien oder Afghanistan, wie es hieß.

(Kronen Zeitung)

Die Community soll gegen die Radikalisierung helfen?

Woher glaubt Frau Frauenberger, dass die schwer erreichbaren Kids ihre Radikalisierung herhaben? Aus dem Internet?

Die Radikalisierung im Internet ist ein Klischee. Tatsächlich findet die Radikalisierung der jungen Tschetschenen in der eigenen Community statt. In Hinterhof-Moscheen und Kampfsport-Kellern findet man die Leute, die in der Community das Sagen haben. Nach innen werden jedoch völlig andere Werte vertreten als von den offiziellen „Community-Sprechern“ nach außen kommuniziert werden.

Aufgabe der Community-Sprecher ist es, die Community gegen Vorwürfe von außen durch Verharmlosung, Beschwichtigung, Leugnung und Gegenvorwürfe…

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