So jung kommen wir nie wieder zusammen: Zur antideutschen Schützenhilfe für die deutsch-islamische Willkommenskultur

Vortrag und Diskussion in Berlin

Freitag, 10. Juni um 19:00 Uhr
Humboldt-Universität Berlin, Raum wird noch bekanntgegeben

 

Seit im Sommer 2015 die Bundesregierung für kurze Zeit alle No borders, no nations-Träume deutscher Antinationalisten zu erfüllen schien und die Grenzen für offen erklärte, um nach Herstellung des dadurch beförderten Ausnahmezustands sogleich einen Propagandisten der Islamisierung Europas als migrationspolitischen Türsteher der EU zu bestellen, verstehen Antideutsche, die zur Kritik dieser Zustände berufen schienen, die Welt nicht mehr. Ideologiekritiker in der Tradition von Marx, Freud und Adorno verharmlosen kollektive Machtdemonstrationen des moslemischen Patriarchats wie in der Silvesternacht in Köln als Oktoberfeste, fordern einander bedenkenträgerisch zur Reflexion der eigenen verinnerlichten Weiblichkeitsstereotype auf, vergleichen Flüchtlingslager mit KZs und Frauke Petry mit Adolf Hitler. Dass die jahrelang repetierten Grundkurse in Kritischer Theorie plötzlich wie vergessen scheinen und Bahamas-Leser reden wie Öffentlichkeitsarbeiter der Amadeu-Antonio-Stiftung, hat mit veränderten Lebensbedingungen ebenso wie mit halbbewussten Bedürfnissen zu tun. Je deutlicher die unmittelbare Gefahr wird, die von den islamischen Kleinstaaten in westeuropäischen Städten für den Alltag aller Menschen ausgeht, je banger man zur Kenntnis nehmen muss, wie wenig mit der eigenen Kritik sogar im Denken derer bewirkt werden konnte, die einem nahe sind, desto weniger darf die Angst ins Bewusstsein treten. Dass in der WG wie im Freundeskreis fast jeder zum Teilzeitflüchtlingshelfer mutiert oder in entsprechende politische Zusammenhänge verstrickt ist, macht es noch leichter, den Islam für gar nicht so schlimm, die AfD aber für eine Bedrohung der Menschheit zu halten. Außerdem kann man sich, indem man endlich mal wieder konkreten Menschen konkrete Hilfe leisten darf, aktiv, jung und frisch wie zum Beginn des Studiums fühlen und sich über den rasanten Schwund der Fähigkeit zur Erfahrung hinwegtäuschen. Warum man mit all dem den Flüchtlingen nicht hilft, sondern im Gegenteil den hilflosesten unter ihnen in den Rücken fällt, und weshalb die Rückkehr zum Denken und zur Selbstbesinnung, die vor der Gegenwart gefordert wäre, durch keine Rückkehr zur Theoriebildung kompensiert werden kann, soll der Vortrag erläutern.

Eine Veranstaltung der HUmmel Antifa im Rahmen der Maiwoche 2016 »Rackets on the rise. Zur Dialektik von Klatschen und Beklatschen«

redaktion-bahamas.org

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Eine Antwort zu So jung kommen wir nie wieder zusammen: Zur antideutschen Schützenhilfe für die deutsch-islamische Willkommenskultur

  1. Noch ein trauriger Beweis mehr für die Tatsache, wie sehr Israellobby und deutsche Neonazis (AfD) in einem Boot sitzen.

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